Stella Tack Warrior & Peace: Göttliches Blut

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Inhaltsangabe zu „Warrior & Peace: Göttliches Blut“ von Stella Tack

Es gibt fünf Dinge, die du wissen solltest, bevor du dieses Buch liest. 1. Mein Name ist Warrior Pandemos. 2. Ich bin die Tochter der größenwahnsinnigen Götter Hades und Aphrodite. 3. Ich wurde mit einem Gendefekt geboren, der sich Medusa-Effekt nennt. Soll heißen? Sieh mich an und du verlierst den Verstand! 4. Obwohl ich im Gegensatz zu meinen Eltern menschlich bin, passieren in letzter Zeit ziemlich schräge Dinge. Ich meine, ist es normal plötzlich silbern zu bluten? Stimmen im Kopf zu hören? Oder von einem Baum aufgespießt zu werden, ohne dabei ... na ja, draufzugehen? 5. Tja, und schließlich bin ich in der Hölle einem Gefängnisflüchtigen über den Weg gelaufen. Sein Name ist Peace. (Sohn des Zeus/ arroganter Arsch/ verboten heiß/ seelenlos ...) Er versucht mit einem absolut hirnrissigen Plan die Götter aus dem Olymp zu stürzen. Und ich? Ich werde ihm dabei helfen.

Ich bin begeistert von diesem Buch. Die Charaktere sind eigen und faszinierend. Man will gar nicht mehr aufhören zu lesen.

— g-facet

Eine spannende Entführung in die griechische Mythologie!

— Buecher-Eulen

Durchgeknallt, verrückt, wunderbar komisch. Ich liebe es!

— Anna_Naumann

Ganz witzig, aber nach dem Hype um das Buch hätte ich mehr erwartet.

— Chuckster

Toller Auftakt der Buchreihe, bin gespannt auf Band 2 <3

— Luna1992

Göttliche Stella

— Lilly_London
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  • Eine spannende Entführung in die griechische Mythologie!

    Warrior & Peace: Göttliches Blut

    Buecher-Eulen

    10. May 2018 um 11:08

    Meine Meinung: Zu Beginn lernen wir die eigenwillige Warrior – Tochter von Hades und Aphrodite – kennen. Sie lebt in der Menschenwelt, ist aber auch oft bei ihrem Vater in der Unterwelt. Von Geburt an hat Warrior das so genannte Medusa-Syndrom: niemand kann sie anschauen, ohne verrückt zu werden und alles für sie tun zu wollen. Doch dazu kommen nun immer mehr Probleme, denn normalerweise müsste man doch sterben, wenn man von einem Höllenhund die Kehle zerfleischt bekommt, oder? Außerdem werden alle Götter langsam alt und das geht doch eigentlich gar nicht! Oder etwa doch…? Die Geschichte hat mir richtig gut gefallen, denn die Autorin vernetzt die griechische Mythologie mit einer spannenden Story und fügt ein bisschen aus der realen Welt hinzu und ZACK eine coole Handlung mit Witz, Spannung, Freunden und List ist entstanden! 🙂 Leider hatte ich zuerst Probleme mich in das Buch hineinzuversetzen und richtig einzutauchen, denn während der ersten Seiten sind für meinen Geschmack viel zu viele Details beschrieben worden, wodurch die ersten Kapitel sehr langatmig sind. Doch im Verlauf der Geschichte merkt man, wie die Autorin sich immer stärker auf die Handlung selber konzentriert und so hat mir das Lesen mit der Zeit immer mehr Freude bereitet 🙂 Die Protagonistin war mir (nach den bereits genannten Startschwierigkeiten) sehr sympathisch und es hat mir wirklich Spaß gemacht mich gemeinsam mit ihr in dieses Abenteuer zu stürzen, welches ihr bisheriges Leben und auch ihr bisheriges Wissen ganz schön auf den Kopf stellt. Das Ende zeigt deutlich, dass sich hierbei um den ersten Teil einer vielversprechenden Reihe ist! Es ist spannend und überraschend und hat mich dazu gebracht noch ungeduldiger auf den zweiten Band hinzufiebern <3 Schreibstil: Der Schreibstil von Stella A. Tack konnte mich erst nach und nach überzeugen… Zu Beginn hatte ich wirklich Schwierigkeiten in der Story zu bleiben, denn die einzelnen Szenen sind seeehhhr detailliert beschrieben und so wurde es leider ein bisschen lagweilig für mich. Nach ungefähr 80 Seiten wurde es allerdings besser und die Autorin hat sich mehr auf die Geschichte als das drumherum konzentriert <3 Cover: Das Cover ist einfach ein Traum *-* Es ist nicht romantisch oder kitschig, sondern stark und spiegelt den Titel und Informationen aus der Geschichte wider <3 Fazit: Insgesamt ist es eine wahrhaft tolles Buch und nach ein paar Startschwierigkeiten hat mir auch der Schreibstil richtig gut gefallen, sodass ich mich in der Geschichte verlieren konnte <3

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  • Durchgeknallte Fantasy

    Warrior & Peace: Göttliches Blut

    Anna_Naumann

    01. May 2018 um 20:48

    Nun gut, das Cover mit dem Herz vorne drauf ist etwas gewöhnungsbedürftig. Es passt aber irgendwie zum Inhalt. Mein Favorit wird es wohl nicht, aber es gibt Schlimmeres.   Durch eine Lesechallenge bin ich auf Warrior und Peace aufmerksam geworden, sonst hätte ich es vermutlich nicht gelesen. Und ich hätte es soooo etwas von verpasst!   Warrior ist die Tochter von Hades und Aphrodite. Als Sterbliche hat sie es darum nicht einfach. Ich habe sie von Anfang an gemocht. Ihr Sprachgebrauch ist teilweise derb (was nicht verwunderlich ist, schließlich verbringt sie viel Zeit in der Hölle), flucht viel, sie ist unscheinbar und hat nicht das beste Verhältnis zu ihren Eltern. Dafür hat sie einen wundervollen Bruder, der ihr eine starke Stütze ist. Doch ihr Leben gerät Stück für Stück durcheinander, als sie in der Hölle einem entflohenen Sträfling über den Weg läuft.   Mit meiner Meinung zu Peace bin ich dagegen zweigespalten. Einerseits ist er ein ziemliches Arschloch (sorry für diesen Begriff), andrerseits stehen wir Frauen ja auf sowas. Zumindest ein klein wenig ;) Er ist aber nicht immer überheblich, er hat auch seine Momente, in denen ich mit einem „hach“ im Gesicht hinter dem Buch saß. Es war ein hin und her der beiden und zum Glück war Warrior nicht das arme, kleine Mädchen, sondern hat ihm durchaus etwas entgegen zu setzen. Ich bin gespannt, wie es zwischen den beiden weiter geht.   Besonders erwähnen möchte ich aber noch all die Götter, Halbgötter, Höllenhunde und anderen Freaks, die man in diesem Buch findet. Sie runden alles ab, sorgen für ein lautes Lachen und sind teilweise einfach zum niederknien komisch. Ich liebe diesen Humor! Mein absolutes Highlight war die Topfpflanze. Unglaublich genial, ich hab Tränen gelacht! Und seit diesem Buch hat das Wort „Blümchensex“ eine ganz neue Bedeutung! :D   Mein Fazit: Spannend, verrückt, voller liebendwürdiger Charaktere. Für mich ist dieses Buch ein Geheimtipp gewesen, das ich sonst vielleicht übersehen hätte. Ich freue mich riesig auf den Folgeband und kann es kaum erwarten, wie es mit Warrior, Peace und den anderen weiter geht.

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  • Geflügelte Pferde sind auch nur Tauben des Olymps

    Warrior & Peace: Göttliches Blut

    Chuckster

    19. April 2018 um 10:42

    Warrior&Peace - Göttliches Blut (ehemalig Götterblut) lässt sich locker und leicht lesen. Trotz des starken Seitenumfangs habe ich es schnell durchgelesen gehabt. Die Sprache ist eher einfach und gerade die Dialoge sehr umgangssprachlich. Generell ist der Fokus sehr auf dem Humor, ich fand es oft ganz witzig, dass ich aber vor lachen unter dem Sofa gelegen hätte, würde ich nicht behaupten. Allerdings ist mir der Humor auch nicht negativ aufgefallen, es war also nicht zu viel oder zu gewollt.Was mich das Buch über gestört hat, dass sich immer kleine Logikfehler bzw. Ungereimtheiten eingeschlichen haben. Diese waren zwar in der Situation nur sehr klein und man kann es auch gut und gerne überlesen, wenn man nicht so den Wert darauf legt. Aber es summiert sich halt, dass es sich durch das komplette Buch zieht und das hat mich doch sehr gestört. Als kleine Beispiele seien da genannt, dass die Vegetarierin auf einmal ein Thunfischsandwich isst, oder dass sie in einer Szene Sandengel machen, obwohl sie immer noch mit Handschellen gefesselt sind, welche einen solchen Bewegungsradius eigentlich nicht zulassen sollten. Das sind nur zwei von vielen Beispielen, aber ich will nicht spoilern und es wird sicherlich auch nicht jeden stören, da das Buch auch von sehr vielen Lesern geliebt wird.Die Charaktere fand ich ganz gut, ich mag die Hauptcharaktere ganz gerne und habe auch keine Probleme mit Peace. Ich hatte ja schon einige Rezensionen gelesen und hatte arge Bedenken, gerade wegen der Lovestory und dem Verhalten Peace gegenüber Warrior. Es wird in einigen Rezensionen sehr drastisch negativ beschrieben, ich empfinde es aber nicht so arg. Ja, er ist so ein typischer A****loch Protagonist, wie es in vielen Büchern gibt und wie ich sie oft schon gelesen und als nicht gut empfunden habe. Aber in diesem Buch gibt es eine wirklich schlüssige Erklärung, warum er so ist, wie er ist, die ich auch wirklich mitgehen kann und zum Anderen gibt es immer wieder momente, in denen er wirklich versucht sich am Riemen zu reißen, er ist also gewillt sich zubenehem und zum anderen, was ich persönlich am Wichtigsten finde, wird Warrior ihm durch ihre Entwicklung ebenbürtig, das Kräfteverhältnis stimmt, weswegen sie kein Opfer ist. Wäre er ihr in der ganzen Zeit über überlegen, dann würde ich das auch kritischer sehen.Es gibt einige Interessante und lustige Nebencharaktere, obwohl man sagen muss, dass die Beziehungs- und Verwandschaftsverhältnisse etwas wirr sind. Aber eigentlich habe ich da nicht so viel auszusetzen, da der Fokus eh eher auf Warrior&Peache liegt und die Nebencharaktere mehr Mittel zum Zweck sind.Man muss sagen, dass es der erste Teil einer Dilogie ist und auch nicht in sich abgeschlossen. Allerdings finde ich das Ende auch passend zum Untertitel passend gesetzt und es ist alles zu dem Thema quasie gut umgesetzt worden und endet mit einem Cliffhanger, der aber gut auf den zweiten Teil "Warrior&Peace - Göttlicher Zorn" hinleitet.Bis auf die Schwächen, die für mich persönlich in dem Buch bestehen, hat es mich gut unterhalten und ich werde auch den zweiten Teil lesen. Den Hype darum, kann ich aber nicht ganz verstehen.

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  • Göttliche Stella

    Warrior & Peace: Göttliches Blut

    Lilly_London

    13. April 2018 um 20:45

    OHNE SPOILER!!Ich habe mich verliebt. Stella A. Tack ich habe keine Ahnung ob du das hier liest, aber ich habe mich in dein Buch, deinen Humor und die Protagonisten verliebt.Seit die Autorin damals Blogger für ihr Team gesucht hat, wollte ich das Buch unbedingt lesen, doch wie das so ist bei uns Bloggern, kam ich bis jetzt nicht dazu (ich habe es damals nicht in das Bloggerteam geschafft) – Danke an dieser Stelle an den Drachenmondverlag, für das Rezensionsexemplar.Da ich mich schon so lange auf diese Geschichte freue, hatte ich natürlich auch gewisse Erwartungen an das Buch, obwohl ich wirklich versucht habe unvoreingenommen ran zugehen. Das Buch hat diese Erwartungen nicht erfüllt, es hat sie gesprengt und um ein vielfaches übertroffen.Ich lese prinzipell keine Klappentexte, da mir diese zu viel verraten, daher hatte ich nur eine grobe Ahnung was mich erwarten würde, aber ich fand es von der ersten Seite an Großartig. Das Buch ist mit 480 Seiten nicht unbedingt dünn, aber der grandiose Schreibstil von Stella A. Tack, lässt die Zeit wie im Fluge vergehen und macht das Buch zu einem wahren Pageturner.Neben ihrem allgemeinen Stil und dem genialen Humor, liebe ich ihre Art die Wesen und Locations ihrer Welt zu beschreiben. Ich habe wirklich das Gefühl dort gewesen zu sein.Auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen lässt die Autorin ihren ganz eigenen Zauber wirken ich stehe drauf.„Warrior und Peace – Göttliches Blut“ bekommt von mir eine 100%ige Empfehlung, vor allem wenn ihr Bücher wie z.B. die „Dark Elements“-Reihe von Jennifer L. Armentrout mögt seit ihr hier goldrichtig.Mir bleibt nicht mehr zu sagen, als: „Viel Spaß beim Lesen.“ Oh und falls jemand von Audible hier lauscht, oder vielleicht Marlene Rauch? - Ich hätte das Buch so gerne als Hörbuch, das könnte ich mir einfach super vorstellen.

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  • 4,5 Sterne - Genau mein Humor

    Warrior & Peace: Göttliches Blut

    jaymixtape

    09. April 2018 um 19:54

    Cover Ehrlich gesagt mag ich das Cover nicht wirklich. Mir gefällt die Kombination der Farben nicht. Das Herz sieht auch einfach merkwürdig aus. Das ist auch der Grund, warum ich mich nie mit dem Buch beschäftigt habe. Dann habe ich den Klappentext gelesen und ja, meine Meinung hat sich schnell geändert. Das Cover des zweiten Teils gefällt mir von den Farben wesentlich besser. Meine Meinung Handlung Warrior ist ein Götterkind. Ihre Eltern – Hades und Aphrodite – leben in unterschiedlichen Welten. Warrior kennt die Unterwelt sehr gut, aber den Olymp darf sie nur zu ihren Besuchen beim Doc betreten. Wegen ihres Gendefekts verbirgt sie ihre Erscheinung vor Blicken anderer. Merkwürdige Ereignisse in ihrem Leben bringt alles, was sie bisher angenommen hat, ins Wanken. Ich liebe Geschichten, die sich mit der griechischen Mythologie beschäftigen. Besonders, wenn sie die altbekannten Mythen auf neue Arten kombinieren. Das habe ich hier gefunden. Die Autorin hat genau meinen Humor getroffen. Absurdität trifft auf Sarkasmus, gewürzt mit einer Prise Zynismus. Perfekt für mich. Das Setting hat mir zugesagt. So viel Liebe zum Detail steckte in der Unterwelt, dem Olymp und der Verknüpfung mit der realen Welt. Wahnsinn! Ich habe über einiges geschmunzelt, über andere lauthals gelacht, mich an vielen Stellen geekelt und an vielen Stellen hat es mich überrascht. Was mir hier geliefert wurde, war erfrischend. Durchgeknallt und weg von der Norm. Die Ideenvielfalt der Autorin schien für mich grenzenlos und hat diese Lektüre daher zu einem Spaß gemacht. Zumindest größtenteils. Was mir leider nicht so gefallen hat, ist die Art, wie sich alles in die Länge gezogen hat und wie Warrior anfangs mit den für sie merkwürdigen Ereignissen umgegangen ist. Ich hatte das Gefühl, dass die Handlung erst gegen dreißig bis vierzig an Fahrt aufnahm. Bei dem Umfang des Buches ist das schon ein ganzes Stückchen, das man zuvor gelesen hat. Ich sage nicht, dass ich diese Längen langweilig fand – der Humor der Autorin und die absurden Situationen, in denen sich Warrior wiederfindet, haben mich dennoch unterhalten – dennoch hatte ich als Leser schon eine Ahnung, was mit unserer Protagonistin los ist, während sie absolut ahnungslos blieb, weil sie nicht eins und eins zusammenzählte. Das hat mich tatsächlich etwas gestört. Als die Handlung endlich an Fahrt aufnahm, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, denn die Handlung empfand ich als abwechslungsreich, unvorhersehbar und sehr kreativ und das Ende!!! Was war das denn bitte? Ich brauche den zweiten Teil. Charaktere Insgesamt gefielen mir die Charaktere sehr gut. Warriors Art war einfach herrlich. Der Sarkasmus, der Zynismus. Nur ihre Art, ab und an auf der langen Leitung zu stehen oder überzureagieren, hat es mir manchmal schwer gemacht. Auch bin ich sehr gespannt, wie Peace sich noch in Zukunft so machen wird. Trotz seines Bad Boy Vibe mag ich ihn. Er hat was. Derjenige, der sich jedoch mein Herz gestohlen hat, ist Madox. Er ist einfach nur Zucker. Schreibstil Durch den Humor ist der Schreibstil der Autorin einfach nur ein Vergnügen, der mich total abgeholt und gefangen genommen hat. Mein Fazit: „Warrior & Peace – Göttlicher Zorn“ definiert Romane über griechische Mythologie noch einmal neu. Der Einfallsreichtum der Autorin hat mich wirklich beeindruckt und ich hatte sehr viel Spaß mit Warrior, Madox und Peace. Die Handlung, trotz einiger Längen unterhaltsam, war besonders in der zweiten Hälfte rasant und wendungsreich.

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