Die Entdeckung der Langsamkeit

von Sten Nadolny 
4,0 Sterne bei373 Bewertungen
Die Entdeckung der Langsamkeit
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Positiv (269):
K

Für alle Stadtmenschen, die den letzten Schubser brauchen, um ihr den Rücken zu kehren.

Kritisch (36):
schickchriskas avatar

Sehr schöne Wortwahl, die auch zur Langsamkeit anregt - für mich nur leider zu langsam.

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Inhaltsangabe zu "Die Entdeckung der Langsamkeit"

Seit seiner Kindheit träumt John Franklin davon, zur See zu fahren, obwohl er dafür denkbar ungeeignet ist, denn in allem, was er tut, ist er extrem langsam. Doch was er einmal erfaßt hat, vergißt er nicht mehr. Er geht zur Marine und erlebt den Krieg. Insgeheim aber träumt er von friedlichen Fahrten auf See und von der Entdeckung der legendären Nordwestpassage. Als Kommandant eines Schiffes begibt er sich auf die Suche … Sten Nadolnys vielfach preisgekrönter Bestseller über den englischen Nordpolfahrer John Franklin: eine Studie über die Kunst der Langsamkeit, die dem Rhythmus des Lebens Sinn gibt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492259750
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:406 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:14.09.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.08.2005 bei marebuchverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    AnjaLG87s avatar
    AnjaLG87vor 7 Monaten
    Interessantes Thema, kluger Humor

    Das Buch gar mir gut gefallen und ich 
    möchte gern noch mehr von Nadolny 
    lesen. Seine Sprache ist ruhig, bedächtig, 
    aber eben auch fein ausformuliert und mit
    einem klugen Humor gespickt. Das Ganze 
    ist hier eingebettet in eine Geschichte aus 
    dem Bereich Seefahrt/Entdeckertum, was 
    dem Protagonisten viel Zeit und Raum 
    bietet, sich zu entwickeln. 

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    N
    Niggls_vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schöne Mischung aus Biographie und fiktionaler Erzählung.
    Schöne Mischung aus Biographie und fiktionaler Erzählung.

    Mich hat das Buch sehr bewegt. Ich habe Fernweh bekommen, mich öfters zur Langsamkeit gezwungen und angefangen mich für die Seefahrt zu interessieren. Ich war auch überrascht wie gut die realen Informationen über John Franklin mit dem Buch übereingestimmt haben (bis auf die Langsamkeit natürlich). Auch fand ich es erstaunlich wie genau Nadolny auf die Details der Seefahrt eingegangen ist. Ein wirklich lesenswertes Buch, das viel zu bieten hat. 

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    schickchriskas avatar
    schickchriskavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr schöne Wortwahl, die auch zur Langsamkeit anregt - für mich nur leider zu langsam.
    langsam

    Sehr schöne Wortwahl, die auch zur Langsamkeit anregt -  für mich nur leider zu langsam.

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    buchwanderers avatar
    buchwanderervor 3 Jahren
    Entschleunigt …

    „Langsamkeit kam zu Ehren, Schnelligkeit stand zu Diensten.“ (S.193)

    Zum Inhalt: Als kleiner Junge in England mit dem Handicap eines langsamen Geistes aufzuwachsen war schwer. Keiner konnte das besser beurteilen als John Franklin, zumal ein langsamer Geist keineswegs einen wenig wachen Verstand bedingte. Durch all die gemeinen Stichelein und hinterhältigen Boshaftigkeiten des schulischen Alltags schon an vieles gewöhnt, verschlägt es den jungen Franklin zur Marine. Er schien glücklich, denn das Meer war stets eine fixe Größe in seinem Streben. Er erlebt die Seeschlachten von Kopenhagen und Trafalger, wobei er in seiner bedächtigen Art zu der Einsicht gelangt, dass „über die Unsinnigkeit einer Schlacht zu reden, dem Krieg selbst Sinn beimessen hieße.“ (S.155).
    Franklin sieht sich selbst als Entdecker, ein wenig als Erfinder, aber v.a. als ein Beobachter; getreu dem Motto: „Ich bin mir selbst ein Freund. Ich nehme ernst, was ich denke und empfinde. Die Zeit, die ich dafür brauche ist nie vertan.“ (S.209). Um zu dieser fast abgeklärten Haltung zu gelangen brauchte es einen langen, steinigen Weg, den er zu seinem Glück und nicht selten zu seiner Überraschung von treuen Freunden gesäumt sah. Die Teilnahme an Flinders´ Australienreise, der Beinahetod auf dem Gewaltmarsch durch die „Barren Grounds“, sowie der Kontakt mit der viel zu schnellen und intriganten Welt der Politik als Gouverneur von Tasmanien meißeln einen Menschen aus der Lebensgeschichte, der sich seine felsenfeste Unbeirrbarkeit erarbeiten und sie der Schnelligkeit des Lebens ringsum abtrotzen muss. Sein ungeheurer Erfahrungsschatz, die vielseitige Begabung, ein phänomenales Gedächtnis und die rechten Begleiter zur rechten Zeit bringen in Franklin die verwegensten Gedanken auch zu Themen wie Strafvollzug, Schuldbildung und Bestimmung des Individuums zur Reife. Einiges davon kann er in Australien als Gouverneur umsetzen, v.a. durch seine größte Stärke: Langsamkeit. Beharrlich ein Ziel verfolgend, um einen Weg zu erreichen (S.197).
    Wieder zurück in England am Zenit seines, auch für ihn überraschenden, Erfolges gelingt es ihm mit den Schiffen HMS Terror und HMS Erebus einen Traum weiterzuspinnen, der ihn nie losgelassen hatte: die Entdeckung der Nordwestpassage…

    Fazit: Das Gerüst des Schiffes, welches Sten Nadolny in Form seines lose biografischen Entwicklungsromans in den Gewässern der Leserfantasie auf die Reise schickt erhält mit jeder Seite ein Stück mehr seiner minutiös arrangierten Takelage. Am Ende dieser Fahrt wird John Franklin, wie ihn Sten Nadolny entworfen hat, eine jener Figuren sein, deren beharrliche Suche nach der eigenen Geschwindigkeit noch lange im Bewußtsein nachklingt, um im günstigsten – und nicht unwahrscheinlichsten Fall – Veränderungen des Sehens ins Rollen zu bringen. Nadolny weist den Leser in seinen bibliographischen Notizen (S.375), sowie dem für sich schon lesenwerten Nachwort, darauf hin, dass „sein“ Franklin konstruiert ist. Angelehnt an den historischen britischen Konteradmiral und Polarforscher gelingt es ihm die Frage nach der eigenen (Lebens-) Geschwindigkeit aufzuwerfen, ebenso wie nach der immer wiederkehrenden Frage nach der Navigation und dem Kurs des eigenen (Lebens-) Schiffes.
    Eines der beeindruckendsten, bewegendsten Bücher, die ich gelesen habe und vorbehaltlos zu empfehlen.

    Zum Buch: Für ein Buch dieses Umfanges ist der Buchblock gut verarbeitet. Typographie (gesetzt aus der Sabon) und Druck sind kontrastreich, angenehm lesbar und sauber ausgeführt. Die Umschlaggestaltung, dargestellt wird ein Ausschnitt aus „Die ›Fighting Téméraire‹ wird an ihren Ankerplatz geschleppt“ von 1839), trägt wesentlich dazu bei, der Geschichte einen ansprechenden optischen Rahmen zu geben. In Summe ein solides, haptisch ansprechendes Taschenbuch.

    Kommentare: 1
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    L
    Lesemanievor 4 Jahren
    Ein Buch zum langsamen Durchwaten

    Sten Nadolny erzählt die Geschichte des Nordpolarfahrers John Franklin (1786-1847). Daten und andere „harte“ Fakten hat er dabei auf wunderbare Art und Weise mit eigenen Gedanken und Ideen verwoben. Gekonnt hat er auch fiktive Personen in die Geschichte mit einfließen lassen. Jede dieser Figuren (ob real oder fiktiv) hat ihre Stärken und Schwächen, und diese Menschlichkeit macht es schwer, sie zu vergessen. So ist ein Buch entstanden, das man bedächtig durchwaten möchte und ein Protagonist, mit dem man so lange wie möglich verweilen will.

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    D
    doktormabusevor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Entdeckung der Langsamkeit" von Sten Nadolny

    Das Buch meines Lebens - ich war immer langsamer als der 'Soll', dieser Blödsinn, mit dem man mich schon in meiner Kindheit nervte, und heute ist es immer schlimmer, immer schneller, früher fertig werden, um dann - ja, was? Sehnsucht zu haben nach Ruhe im Leben anstatt nur Geld als Ziel zu haben? 'Wer ewig fortschreitet, steht sein Leben lang nur auf einem Bein' (H. Rosendorfer). Wer ruht noch in sich selbst?
    Nadolny muss Schullektüre sein!

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    Sokratesvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Entdeckung der Langsamkeit" von Sten Nadolny

    Einst Schullektüre gewesen, frage ich mich heute, wie man dieses Buch jungen Menschen mit 15 oder 16 Jahren zu lesen geben kann. - Da es sich nicht um einen bloßen "Abenteuerroman" handelt, sondern weitaus mehr Inhalt transportiert werden soll, bleibt es für einen noch jugendlichen Leser jenseits des erfassbaren, was der Roman in seiner Gänze transportieren soll. Dies tut dem Autor nicht gut, denn man wird sich so schnell nicht wieder an ein Buch von ihm herantrauen. Die Handlung ist an manchen Stellen etwas schleppend. Wer historische Romane und solche, die tatsächliche Ereignisse behandeln, mag, der wird mit diesem Roman vielleicht zufrieden sein. Mich konnte er nicht wirklich ansprechen.

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    sabatayn76s avatar
    sabatayn76vor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Entdeckung der Langsamkeit" von Sten Nadolny

    'Das Unglück steckt in seinen eigenen Schuhen'

    Inhalt:
    Bereits im Alter von 10 Jahren ist John Franklin außergewöhnlich langsam, geduldig und ausdauernd und träumt davon, zur See zu fahren. Er geht zur Marine und zieht in den Krieg - doch eigentlich will er die Nordwestpassage entdecken und nicht des Krieges wegen mit dem Schiff unterwegs sein. Schließlich wird sein Traum war, und er macht sich als Kommandant eines Schiffes auf die Reise und auf die Suche nach der Passage.

    Mein Eindruck:
    Das Buch macht meiner Meinung nach dem Titel alle Ehre, denn es kommt nur gemächlich in Fahrt, verlangt vom Leser eine Menge Geduld und ist dabei sehr detailreich, so dass man sich beim Lesen fast ein wenig wie der Protagonist John Franklin fühlt. Dies ist dem Autor sehr gut gelungen, obwohl es für meine Begriffe ein bisschen zu langsam war, und ich bei der Lektüre eher ungeduldig wurde. Gefallen hat mir, dass man beim Lesen einiges über das Meer und über die Seefahrt lernen kann, wenngleich man sich als Laie anfangs ein wenig durch die nautischen Fachbegriffe kämpfen muss.

    Mein Resümee:
    Obwohl ich mich sehr für Seefahrt und Entdeckungsreisen interessiere, ist der Funke bei mir nicht ganz übergesprungen, und ich konnte mich für 'Die Entdeckung der Langsamkeit' nicht recht begeistern.

    Meiner Meinung nach ein Buch für geduldigere Leser.

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    Vanevor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Entdeckung der Langsamkeit" von Sten Nadolny

    Was wäre wenn... - von diesem Gedankenspiel lebt die erzählende Literatur. Der Autor Nadolny hat den im 19. Jahrhundert berühmten englischen Nordpolfahrer John Franklin mit historisch nicht verbürgten Körper- und Charaktereigenschaften ausgestattet und lässt ihn auf große Fahrt gehen. John Franklin - keine Erinnnerung, diesen Namen jemals gehört zu haben. Seine Schiffsfahrten zum Nordpol? - Ja, schon mal was darüber aufgeschnappt. Das Buch kommt mit in den diesjährigen Sommerurlaub. Es sollte etwas mit "Meer" und "Abenteuer" sein. Im letzten Jahr begleitete mich Moby Dick - eine große Überraschung als Lektüre und es handelte natürlich auch vom Meer.
    Jetzt also "Die Entdeckung der Langsamkeit". Seltsam dieser John Franklin. Er sieht sich selbst als Uhr, die immer nachgeht. In seiner Kindheit ist er unfähig, Lauf-, Fang- und Wurfspiele zu machen. Er reagiert einfach zu langsam. Also hält er den anderen die Schnur bei ihren Ballspielen. Hält und hält, wie ein Denkmal, und nutzt die Zeit zum Denken. John ist anders als die anderen, das ist ihm klar. Kann ihm trotzdem im Leben etwas gelingen? Er kann zur Schule gehen. Auch sein großer Kindheitstraum, auf dem Meer zu segeln, erfüllt sich. Er heuert auf einem Schiff an, erlebt Seeschlachten gegen Frankreich, wird traumatisiert, bewährt sich, weil er sich Zeit zum Denken und Planen nimmt. Seine Genauigkeit führt dazu, dass ihm Schiff und Mannschaft anvertraut wird und er zu einer Erkundungsfahrt zum Nordpol aufbricht. Hier beginnt eine außerordentliche Abenteuergeschichte, die sich im Großen und Ganzen historisch tatsächlich zugetragen hat. Spannend! - Richtig spannend! Leider endet die Fahrt für die meisten Besatzungsmitglieder tödlich. Dennoch kann Franklin ein zweitesmal ein Expeditionsschiff führen. Er verwertet die Erfahrungen der ersten Reise und erlebt diesesmal einen grandiosen Erfolg, da er Schiff und Mannschaft unversehrt zurückbringt.
    Zwar kann Franklin aufgrund seines langsamen Denkens mit langen Sätzen über die Welt nichts anfangen, doch er hat verinnerlicht, was ihm ein Lehrer einmal über das Lernen der Menschheit über die Zusammenhänge der Welt sagte:" Es liegt daran, dass die Tüchtigen ständig versuchen, das wenige von der Welt zu verändern, was sie kennen. Eines Tages werden sie die Welt entdecken, statt sie zu verbessern. Und nicht mehr vergessen, was sie schon entdeckt haben."
    Franklin wurde zu einem großartigen Entdecker - auch wenn seine letzte Expedition scheiterte und er mit der gesamten Schiffsmannschaft den Tod fand.

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    Nicki81s avatar
    Nicki81vor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Entdeckung der Langsamkeit" von Sten Nadolny

    Die Entdeckung der Langsamkeit - Ein Buch, das mit Geduld gelesen und mit Bedacht erfasst werden möchte. Voll von Gedanken und Worten, die zum Denken anregen.

    John Franklin war anders. Er war langsam. Langsamer als jeder andere, den er kannte. Diese Langsamkeit sollte sein ganzes Leben lenken, doch in seiner Kindheit machte sie ihn zum Außenseiter. John war ein nachdenklicher Junge, der dringend Hoffnung brauchte und diese in seinem großen Traum fand. Mit dem Meer hatte er den Ort gefunden, der zu ihm gehörte. Das Meer war ein Freund, das spürte er sofort. Er hatte seine Berufung gefunden. John Franklin wollte zur See fahren. Und endlich war er glücklich.

    Ihm war bewusst, dass ihm dafür jede Menge abverlangt werden würde, denn auf einem Schiff muss man klettern können und vieles auswendig lernen. Doch er war überzeugt davon, dass man an jedem Ort der Welt etwas fürs Leben lernen konnte. So überstand er mit viel Geduld und Übung die schwierige Schulzeit. Da er auf einem Schiff auch mit der Mannschaft auskommen müsste, übte er täglich seine Lektionen. Er lernte Redewendungen auswendig, um Gespräche führen zu können und übte sich darin, die Ungeduld der anderen auszuhalten. Über Hindernisse, die er nicht besiegen konnte, sah er hinweg. Meistens wusste er sich aber zu helfen. Sein ganzes Handeln wurde genährt von der Hoffnung eines Riesen.

    Mit großer Ausdauer und Willensstärke kam er seinem Ziel immer näher. Er wurde Seefahrer, ein großartiger und verlässlicher Navigator und letztendlich Kapitän. Sein Traum wurde Wirklichkeit. Durch seinen unermüdlichen Ehrgeiz gewann er im Laufe seines Lebens treue Freunde und wurde letztendlich zum gefeierten großen Entdecker. Auch wenn er die Erfüllung seines letztens Wunsches nicht mehr mit erlebte, so denke ich, hat auch er zu guter Letzt „die Gegenwart gefunden“.

    Sten Nadolny schildert in seinem Roman, wie wichtig es ist, sich auch mal Zeit zu nehmen – für sich selbst und für die Dinge, die uns wichtig sind im Leben. Es ist von großem Wert klare Ziele zu haben, diese mit viel Arbeit und Anstand zu verfolgen - und alles mit Bedächtigkeit.

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