Sten Nadolny Er oder ich

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Inhaltsangabe zu „Er oder ich“ von Sten Nadolny

Ole Reuter, alt gewordener Stratege, Humorist und Melancholiker, nimmt sich einen Monat Auszeit: Er reist erneut mit einer Netzkarte der Bahn durch die nun weiter gewordene Republik, um zum früheren Lebensgefühl zurückzufinden. Aber diesmal begleitet ihn auf Schritt und Tritt ein kühl analysierendes Alter ego, und mit der Trägheit ist es schnell vorbei. (Quelle:'Flexibler Einband/01.01.2003')

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  • Rezension zu "Er oder ich" von Sten Nadolny

    Er oder ich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. March 2012 um 23:06

    Ole Reuter ist wieder mit einer Netzkarte quer durch Deutschland unterwegs - zwanzig Jahre nach seiner ersten Reise. Und diese Reise endet tragisch.

  • Rezension zu "Er oder ich" von Sten Nadolny

    Er oder ich

    Duffy

    08. June 2010 um 19:29

    Nadolny lässt den Protagonisten Ole Reuter aus "Netzkarte" noch einmal per Bahn durch das Land fahren, zwanzig Jahre nach seiner ersten Reise und zum ersten Mal im wiedervereinten Deutschland. Grund für diese Reise ist Reuters Begegnung mit dem Alter, mit physischen und psychischen Defiziten, die er hofft, mit dieser "Auszeit" in den Griff zu bekommen. Dabei wird er jedoch begleitet von einem Alter ego, das ihm auf Dauer sehr zu schaffen macht. Die Fortsetzung von Nadolnys Roman ist auch eine Einkehr in die Entwicklung des Schreibers. So mutet es an. Der Ton ist differenzierter als der Erstling und die philosophischen Einschübe häufiger. Allerdings bleibt das Humoreske, nur verfeinert, scharfsinnig aufbereitet. Dass das ganze Stück dann doch recht tragisch endet, ist eine Konsequenz aus dieser ausgezeichneten Darstellung der Hauptperson. Ein Gewinn, wenn man auch "Netzkarte" gelesen hat.

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  • Rezension zu "Er oder ich" von Sten Nadolny

    Er oder ich

    Geisterhoernchen

    14. October 2008 um 18:51

    Bestes Nadolny Buch!!!

  • Rezension zu "Er oder ich" von Sten Nadolny

    Er oder ich

    katermurr

    26. April 2008 um 12:45

    Ich fürchte, jetzt weiß ich, was literatur im literarischen Sinn ist - schade, ich finds zäh zum Lesen (eine Todsünde!) und der Erkenntnisgewinn ist gering.

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