Stendhal Über die Liebe

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Inhaltsangabe zu „Über die Liebe“ von Stendhal

Die Sprache des Herzens

Wenn es eine Psychologie der Liebe gibt, dann hat Stendhal dazu die Grundlage gelegt. Seine tragische Beziehung zu der Mailänderin Matilde Dembowski ließ ihn diesen großen Essay schreiben, der als Vorstudie zu seinen berühmten Romanen wie 'Rot und Schwarz' gelten kann. Es wurde sein innigstes Buch.

1818 wurde Stendhal in Mailand der 28-jährigen Matilde Viscontini Dembowski vorgestellt, deren Salon in den Jahren der österreichischen Besatzung ein Treffpunkt der nationalgesinnten Liberalen war. Die Liebe zu Matilde war wohl Stendhals tiefste und tragischste, er warb um sie und wurde von ihr doch immer wieder hingehalten oder abgewiesen. 1821, als er nach Paris zurückkehrte, sah er sie zum letzten Mal, noch Jahre später aber trug er ihr Bild in seinem Herzen. "Über die Liebe" ist Stendhals persönlichstes Buch und Grundlage für seine großen Romane. "Aus Ehrgeiz ist es nicht entstanden - sondern weil ein müßiger Mensch, von den Frauen entzückt und auch sie endlich entzückend durch die Macht seiner Schwärmerei, sich die geringe Mühe nimmt, seine glücklichsten Stunden aufzuzeichnen. Das gibt seinem Buch 'De l'Amour' das Leichte und auch jenen Zug von Unvergänglichkeit." (Heinrich Mann)

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  • Rezension zu "Über die Liebe" von Stendhal

    Über die Liebe

    SomeBody

    04. November 2012 um 15:02

    Stendhal unternimmt mithilfe von Poesie in diesen kleinen Essays den Versuch, die (seine) Liebe zu erklären: Philosophisch, subjektiv, symptomatisch, leidenschaftlich … und so manches Mal einfach nur nüchtern ironisch.

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