Steph Swainston Komet

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Inhaltsangabe zu „Komet“ von Steph Swainston

Das Land Awia wird vom Imperator San und einem Kreis aus Unsterblichen regiert. Sie helfen den Sterblichen - Menschen, Awianer, Rhydanner (die beiden letzteren sind geflügelt, jedoch flugunfähig) - bei ihrem Kampf gegen mannsgroße, erbarmungslose Insekten, deren Herkunft unbekannt ist und die eine hohe Mauer quer durchs Land errichtet haben. Da entdeckt Komet Jant Shira, der einzige Unsterbliche, der fliegen kann, den Grund, warum sich immer mehr und mehr Insekten über Aiwa hermachen …<br>Alternativwelt-Roman, in dem sich Fantasy-Motive mit Elementen aus Horror und Cyberpunk mischen.

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  • Rezension zu "Komet" von Steph Swainston

    Komet
    Priestess

    Priestess

    09. January 2011 um 15:02

    "Komet" ist ein wahrlich brennendes Debüt einer aufstrebenden Fantasy-Autorin. Wir begleiten in dem Roman einen geflügelten Kurier namens Jant Shira. Das besondere an Jant ist, daß er als einziges menschliches Wesen fliegen kann. Daher macht ihn das besonders nützlich für den Imperator der Welt "Vierlanden". Dieser Imperator erhielt von Gott vor Hunderten von Jahren den Auftrag, die Welt und ihre Bewohner zu schützen. Aus diesem Grund berief er 50 Menschen mit außergewöhnlichen Talenten (bester Seefahrer, schnellster Läufer, bester Bogenschütze,etc.) in seinen Kreis und gab ihnen das Geschenk des ewigen Lebens. Doch dieses Geschenk wird nun auf eine harte Probe gestellt: Ganz Vierlanden wird von Insekten überrannt. Doch das sind keine kleinen Ameisen, sondern mannshohe Riesentiere, die brutal alles abschlachten, was sich ihnen in den Weg stellt. Wir begleiten Jant in seinem Abenteuer. Von Drogen umnebelt und scheinbar nicht mehr in der Lage, Realität und Halluzination voneinander zu trennen, versucht Jant mit all seinen Kräften, ein Mittel gegen die Insektenplage zu finden, die ganz Vierlanden zu zerstören droht. Der Roman zieht den Leser wahrlich in seinen Bann. Anfangs mag man vielleicht noch etwas überfordert sein mit der LFut an Informationen, da Swainston sich nicht mit einer einfachen Einführung in ihre Welt aufhält. Der Leser selbst muss versuchen zu verstehen, um was es sich in dieser Welt dreht. Ein heilloses Durcheinander an Namen und Orten machte es mir schwer, das Interesse an dem Buch zu halten. Aber, wenn man sich einmal an die handelnden Personen gewöhnt hat, warten 470 Seiten absoluten Lesevergnügens. Swainstons Schreibstil ist erfrischend, manchmal schockierend, bringt manchmal zum Lachen und macht definitiv neugierig auf mehr.

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