Stephan Berg ER

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Inhaltsangabe zu „ER“ von Stephan Berg

EINE WAHRE GESCHICHTE! Als Einbrecher gejagt, als Drogendealer verfolgt, vom besten Freund verraten und in den Fängen der marokkanischen Drogenmafia. Aus der Bahn des Lebens geworfen, kaum mehr zu retten.Doch dann erfährt sein Leben eine dramatische Wendung. Er lässt sich auf ein Wagnis mit dem lebendigen Gott ein.Mit seiner „gib niemals auf“ Einstellung, beginnt für den Regisseur und Kameramann, eine Reise durch mehrere Länder und Kontinente. Dabei wird sein Leben radikal verändert.Lasse Dich inspirieren von einem Abenteuer, das von Deutschland, durch das Rifgebirge in Marokko, über Australien bis nach Neuseeland führt.Nichts ist zu schwer! Zu kompliziert oder zu kaputt, um das Beste im Leben noch zu erfahren. Niemand ist zu alt oder zu jung, um seine Träume doch noch zu verwirklichen, wenn „ER“ an Deiner Seite ist!Eine fesselnde, spannungsgeladene Biografie! Empfohlen von„ATEMBERAUBEND“ Regisseur Thomas Jahn, Knockin` on heavens door und TATORT

Vom Drogendealer zum Christ - eine ehrliche und spannende Biografie. Der Autor beschreibt sein Leben sehr realistisch.

— mabuerele

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    ER

    mabuerele

    14. May 2013 um 15:58

    Geboren im Jahre 1967 in Nürnberg, Dieb, Einbrecher, Drogendealer – all das war der Ich-Erzähler, bevor sich sein Leben komplett änderte. Der Autor beschreibt ein Leben, dass durch manche Tiefen ging. Doch nach der Begegnung mit Menschen, die ihm Jesu und seine Liebe näher brachten, stellte der Erzähler die Weichen neu. Er ließ sich ganz auf Gott und Jesu ein. Glaubenserlebnisse waren die Stationen, die ihm halfen, am neuen Leben festzuhalten. Ehrlich und exakt beschreibt der Autor die bitteren Stunden seines Lebens. Er steht kurz vor der Verurteilung wegen mehrfachen Einbruch, seine Flucht aus Deutschland war gescheitert, er wird von der Polizei gesucht, da trifft er auf einem Spaziergang Julian. Es war Jahre her, dass er ihn als Kind in einem christlichen Camp kennengelernt hat. Viele Gespräche folgen. Julian betet mit und für ihn. Doch die Umkehr ist nicht von Dauer. Der Rückfall wird hart und bitter. Stephan lässt sich überreden, mit nach Marokko zu reisen, um Drogen nach Deutschland zu schmuggeln. Dort verfällt er dem Drogenrausch. Er kann zwar fliehen, aber ein normales Leben ist lange nicht möglich. Zu viel haben Haschisch und LSD zerstört. Wieder fangen ihn Julian und seine Glaubensgeschwister auf. Die Umkehr ist schwer. Auf Erfolge folgen Niederlagen. Stephan muss lernen, zu vergeben. Gerade in den härtesten Stunden seines Lebens aber darf er Gott und seine Allmacht erleben. Um sein Leben in den Griff zu bekommen, braucht er Arbeit. Bisher hat er jede Ausbildung abgebrochen und manche Arbeitsstelle nach wenigen Tagen geschmissen. Nun lernt er auch hier nach und nach Beständigkeit. Neben der Beschreibung des Lebens gelingt es dem Autor ausgezeichnet, die örtlichen Verhältnisse darzustellen. Was der Drogenanbau aus der Bevölkerung Marokkos macht, wie abgrundtief Leid und Armut in Indien sind, sind nur zwei Themen, auf die er ausführlich eingeht. Es ist kein einfacher Weg, Stephan durch sein Leben zu begleiten. Man muss Vorurteile ablegen und selbst an die Kraft Gottes und die Liebe Jesu glauben, um die Gedanken und Konflikte Stephans nachvollziehen zu können. Dem Autor ist eine fesselnde Biografie gelungen, die mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Das Buch hat mich tief beeindruckt.

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  • Wahnsinn !!

    ER

    Arwen10

    07. April 2013 um 20:23

    Ja, das Buch ist der Wahnsinn !! Unheimlich spannend, unheimlich ehrlich, unheimlich authentisch !! Man kann kaum glauben, was man da zu lesen bekommt. Der Autor beschreibt in diesem Buch seine Geschichte. Wie er aus Drogensumpf und Kriminalität zu Gott gefunden hat. Stephan Berg ist der beste Beweis für Gottes Gnade, würde ich sagen. Es gibt so viele Menschen in der heutigen Welt, die an Gottes Gnade oder an Gott überhaupt zweifeln. Sie müßten sich nur mal mit dem Autor unterhalten oder dieses Buch lesen. Seinen Weg zu Gott beschreibt Stephan Berg sehr realistisch. In den seltesten Fällen klappt alles von Anfang an. Rückschläge sind nicht ungewöhnlich . Aber Gottes Gnade, die den Autor erreicht hat, sprengt schon so manche Vorstellungskraft. Sehr schockierend fand ich die Beschreibung über Indien. Das war mir vorher nicht bekannt. Das Buch ist leicht zu lesen und fesselt bis zur letzten Seite. Ein tolles Buch für alle, die wissen möchten, wie Gott im Leben eines Menschen wirken kann. Und vielleicht wollt ihr wissen, wie der Autor mit Gottes Hilfe nicht ins Gefängnis gekommen ist oder wie er gar der Mafia entkommen konnte ? Nachzulesen in diesem sehr empfehlenswerten Buch !

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  • Rezension zu "ER: Die finsteren Winde dieser Welt" von Stephan Berg

    ER

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. January 2013 um 14:39

    Als Einbrecher gejagt, als Drogendealer verfolgt, vom besten Freund verraten und in den Fängen der marokkanischen Drogenmafia. Aus der Bahn des Lebens geworfen, kaum mehr zu retten. Doch dann erfährt sein Leben eine dramatische Wendung. Er lässt sich auf ein Wagnis mit dem lebendigen Gott ein.( Auszug aus dem Klappentext) Schon als Jugendlicher aus der Bahn geworfen, die Schule abgebrochen, etliche Lehrstellen aufgegeben, mit achtzehn Jahren eine Familie gegründet, wenig bis kein Verantwortungsgefühl sich und denen gegenüber, die ihm als Familie nahe stehen - dafür aber als Einbrecher und Drogendealer unterwegs, mit einem Fuß immer im Gefängnis und die Mafia im Nacken, so lernt man in dieser wahren Geschichte den Autor Stephan Berg kennen. Oft habe ich mich gefragt, wie kann ein Mensch so blind und wirklichkeitsfremd durchs Leben gehen? Sich ständig von falschen Freunden in den Abgrund reißen lassen? Alle gut gemeinte Hilfe in den Wind schlagen? Als er im Gefängnis tiefere Einblicke durch die Bibel in Gottes Worte und Wirken bekommt, diese sogar an Mithäftlinge weitergibt - nach seiner Haftentlassung geraten sie wieder in den Hintergrund. Schnell nimmt er sein altes Leben wieder auf, Drogenhandel und Kontakte mit der Mafia bestimmen wieder seinen Alltag. Sein Handeln und Denken kamen mir teilweise naiv vor; dachte er Gott würde Geld vom Himmel regnen lassen und er wäre seine ganzen Probleme los? Eigentlich dachte er nur in ausweglosen Situationen an Gott und erwartete Wunder von ihm. Erst nach schlimmen Erfahrungen in Marokko fand sein Umdenken wirklich statt. Begleitet durch gläubige und hilfreiche Menschen kam er auf den Weg zurück, den er bereits in seiner Jugend verließ. Erst da begriff er, dass es auch auf sein Handeln ankommt, er sich ändern muss um Gottes Gnade dauerhaft erfahren zu können. Diese Ereignisse aus seinem Leben, die Stephan Berg in seinem Buch beschreibt, sind es wert gelesen und verbreitet zu werden. Sie zeigen auf, dass mit Gott immer zu rechnen ist, sofern sie es wollen, ihn erkennen und bereit sind Gott einen Platz in ihrem Leben einzuräumen. Zitat ( Seite 273 ): ER liebt auch dich und macht keinen Unterschied bei den Menschen! Er sieht nicht auf das Äußere.

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