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Arwen10

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Und nun möchte ich euch ein superspannendes Buch vorstellen und das Besondere daran, es ist wahr ! Ich habe es selbst schon gelesen und nur gestaunt. Das Buch erscheint ebenso in einer Neuauflage im Brunnen Verlag, der Autor hatte es zuvor im Selbstverlag veröffentlicht.

ER  - Die Finsteren Winde dieser Welt

von Stephan Berg



Zum Inhalt:

Als Einbrecher gejagt, als Drogendealer verfolgt, vom besten Freund verraten, in den Fängen der marokkanischen Drogenmafia. Bis dahin hatte Stephan Berg nach dem Motto gelebt: „Gib niemals auf!“ Doch jetzt war er aus der Bahn geworfen. Für ihn schien jede Rettung zu spät zu kommen.
Aber dann erfährt sein Leben eine dramatische Wendung. Er lässt sich auf ein Wagnis des Glaubens ein ...
Hier erzählt er seine Geschichte. Von den Wundern, die ihn retteten. Von treuen Freunden, die immer für ihn da waren. Von der leisen Stimme Gottes, die ihm in aussichtsloser Lage Mut machte.



Leserstimme zum Buch:

Atemberaubend!
Regisseur Thomas Jahn, "Knockin´on heavens door" und "Tatort" 



 Hier noch ein sehr interessantes Interview mit dem Autor:


http://buecheraendernleben.wordpress.com/2012/12/16/stephan-berg-er-die-finsteren-winde-dieser-welt/



Infos zum Autor:



Stephan Berg


Und der Link zu seiner Homepage:

http://www.stephan-berg.com/




 Von den Bewerbern hätte ich gerne gewußt, wie ihnen das Interview gefällt ? Link siehe oben



Vorraussetzung für ein Freiexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension. Ein großes Dankeschön an den Brunnen Verlag für die Unterstützung der Leserunde !



Bitte bewerbt euch bis zum 28.06.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 29.06. im Laufe des Tages.



Autor: Stephan Berg
Buch: ER - die finsteren Winde dieser Welt

kira35

vor 4 Jahren

Auch ich habe das Buch bereits gelesen und kann es empfehlen!

carmelinchen

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

ich kenne das Buch nicht und würde gerne mitlesen.

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Mone80

vor 4 Jahren

Kapitel 18 bis Ende
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@Labradoria

Erstens das und er hatte ja auch einen Gönner, der ihm 50 000 in die Hand gedrückt hat, damit er seine Schulden begleichen kann. Von daher, war das ja auch ein Wunder...
Was hatte er denn mit dem Rest Geld nochmals gemacht? Ich weiß nur noch, dass es mehr war, als er brauchte.

Arwen10

vor 4 Jahren

Kapitel 18 bis Ende
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Wundere mich etwas, dass ihr da so dran hängenbleibt. Er hatte ja von Jemandem Geld geschenkt bekommen, um seine Schulden zu bezahlen. Dann haben er und seine Frau keine eigene Wohnung gehabt und sie haben ein Angebot für einen Missionseinsatz gehabt, wo sie Unterkunft und Verpflegung frei hatten und so ähnlich war das auch in Hawai, weil sie dann auch danach für die Organisation gearbeitet haben, später noch in Australien. Ich müßte das auch nachlesen. Wenn man für diese Organisationen arbeitet, bekommt man auch den Flug bezahlt, z.B. bei seinem Missionseinsatz in Indien. Wobei ich nicht weiß, ob das in eurem Buch drin ist, weil ich die Erstauflage habe, die der Autor selbst herausgebracht hat. Diesen Missionseinsatz fand ich sehr beeindruckend....

Mone80

vor 4 Jahren

Kapitel 18 bis Ende
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@Arwen10

Ja, die Missionseinsätze und die Kosten werden glaube ich erläutert, oder es war mir bekannt. Naja, wie gesagt, ich habe es so hingenommen.
Die Missionseinsätze sind richtig gut beschrieben. Sie werden zwar darauf vorbereitet, aber ich glaube, man kann niemand auf die jeweilige Situation auch annähernd vorbereiten. Man bekommt zwar Mitgefühl den Menschen gegenüber, aber wie es in Slums und am Rande der Gesellschaft dann wirklich abgeht, dass entbehrt sich doch der Vorstellungskraft, der meisten Menschen. Es war sehr authentisch, wie er seine Gefühle erklärt hat, den inneren Kampf den er hatte, jeden Tag raus zu gehen...
Wir haben hier ja die Steyler Missionare im Ort, wo man auch Missionseinsätze machen kann. Es ist sehr interessant, wenn man dort zu Vorträgen hingeht, nur selbst, hätte ich es mir nicht vorstellen können, für ein Jahr ins Ausland zu gehen und dies zu erleben.

Arwen10

vor 4 Jahren

Kapitel 18 bis Ende
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@Mone80

Ohne "Wunder" kommt man doch auch nicht einfach so nach Australien. Das war ja das Besondere, dass sie ohne viel Geld dahin konnten, ein Traum für viele und wenn auch zum Arbeiten. Und in der letzten Zeit war es wieder so, dass Frau und Kinder des Autors bei Verwandten wohnen mussten, weil der Autor lange krank im Krankenhaus lag

Mone80

vor 4 Jahren

Kapitel 18 bis Ende
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Arwen10 schreibt:
Ohne "Wunder" kommt man doch auch nicht einfach so nach Australien. Das war ja das Besondere, dass sie ohne viel Geld dahin konnten, ein Traum für viele und wenn auch zum Arbeiten. Und in der letzten Zeit war es wieder so, dass Frau und Kinder des Autors bei Verwandten wohnen mussten, weil der Autor lange krank im Krankenhaus lag

Und das ist das schöne an einem Wunder, man kann sie nicht erklären, sie geschehen einfach...
Ich finde es toll, dass er und seine Familie soviel zusammenhalt innerhalb der Familie haben, sie sich auf jeden einzelnen verlassen können. Das gibt es nicht überall...

Labradoria

vor 4 Jahren

Kapitel 18 bis Ende
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Arwen10 schreibt:
Wundere mich etwas, dass ihr da so dran hängenbleibt. Er hatte ja von Jemandem Geld geschenkt bekommen, um seine Schulden zu bezahlen. Dann haben er und seine Frau keine eigene Wohnung gehabt und sie haben ein Angebot für einen Missionseinsatz gehabt, wo sie Unterkunft und Verpflegung frei hatten und so ähnlich war das auch in Hawai, weil sie dann auch danach für die Organisation gearbeitet haben, später noch in Australien. Ich müßte das auch nachlesen. Wenn man für diese Organisationen arbeitet, bekommt man auch den Flug bezahlt, z.B. bei seinem Missionseinsatz in Indien. Wobei ich nicht weiß, ob das in eurem Buch drin ist, weil ich die Erstauflage habe, die der Autor selbst herausgebracht hat. Diesen Missionseinsatz fand ich sehr beeindruckend....

Stimmt! Den Missionseinsatz fand ich auch beeindruckend muss ich sagen!! Das mit dem Geld geschenkt bekommen hab ich glaub ich vergessen ;-) Stimmt!!!!

Labradoria

vor 4 Jahren

Kapitel 18 bis Ende
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Mone80 schreibt:
Und das ist das schöne an einem Wunder, man kann sie nicht erklären, sie geschehen einfach... Ich finde es toll, dass er und seine Familie soviel zusammenhalt innerhalb der Familie haben, sie sich auf jeden einzelnen verlassen können. Das gibt es nicht überall...

Das fand ich ebenfalls beeindruckend, dass er und seine 2. Frau sich so toll ergänzt haben... Man konnte auf den anderen bauen!! Das ist viel Wert!!!

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