Stephan Berndt

 3.8 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Alois Irlmaier, Was will Putin? und weiteren Büchern.

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Stephan BerndtAlois Irlmaier
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Alois Irlmaier
Alois Irlmaier
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Erschienen am 01.12.2016
Stephan BerndtWas will Putin?
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Was will Putin?
Was will Putin?
 (1)
Erschienen am 26.11.2015
Stephan BerndtProphezeiungen zur Zukunft Europas und reale Ereignisse
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Prophezeiungen zur Zukunft Europas und reale Ereignisse
Stephan Berndt3 Tage im Spätherbst
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3 Tage im Spätherbst
3 Tage im Spätherbst
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Erschienen am 26.04.2017
Stephan BerndtHellseher und Astrologen im Dienste der Macht
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Hellseher und Astrologen im Dienste der Macht
Stephan BerndtRefugium
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Refugium
Refugium
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Erschienen am 01.07.2016
Stephan BerndtNeustart
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Neustart
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Erschienen am 30.05.2018
Stephan BerndtCountdown Weltkrieg 3.0
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Countdown Weltkrieg 3.0
Countdown Weltkrieg 3.0
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Erschienen am 29.04.2015

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K

Rezension zu "Was will Putin?" von Stephan Berndt

Interessant und lesenswert.
kvelvor 3 Jahren

Inhalt:
Der Autor hat seine Abhandlung über Putins Absichten in verschiedene Topics gegliedert; hier einige seiner Kategorien: Zum ersten zeigt er, wie die alles dominierende Frage bei uns in den Medien behandelt wird, dass nämlich so ziemlich alle Talkshows ihre Zuschauer vor den Fernsehgeräten mit der provokativen Frage „Was will Putin?“ versammeln, dann aber eigentlich keine erhellenden Erkenntnisse, sondern nur weitere Verwirrung zu der Thematik beisteuern können oder wollen. Dann zeigt er Putins realen Absichten anhand einiger dessen Reden auf und schildert auch, was einige russische Politiker zur Weltpolitik sagen. Und als Gegengewicht liefert er einige Informationen zu den USA und was einige einflussreiche Amerikaner über Putin sagen. Er diskutiert auch das Thema „Nationale Identität vs. One World“. Und zu allem bietet er dem Leser seine Schussfolgerungen an.


Meine Meinung:

Der Schreibstil des Autors ist nicht unnötig verkompliziert und somit sind seine Ausführungen gut lesbar.

Aber was mir nicht ganz so gut gefallen hat, war, dass einige Punkte / Aussagen wiederholt vorkamen, zwar unter verschiedenen Gesichtspunkten, aber beim Lesen hatte ich dennoch das Gefühl „das hatte ich doch schon einmal“.


Hier einige Auszüge:

„Europa und die USA gefallen sich in der Selbsteinschätzung moralischer Überlegenheit und lassen so etwas wie eine russische Moral und echte russische Werte in der Öffentlichkeit gar nicht erst zum Thema werden. Der Hintergrund scheint offensichtlich: Eine entsprechende Debatte könnte womöglich sehr bald den tatsächlichen dramatischen Werteverlust des Westens erkennbar werden lassen, ebenso wie die Verlogenheit einer moralisch gerechtfertigten Außenpolitik des Westens in einer Vielzahl von Fällen.“ (S. 132)


„Putin will nicht, dass Russland irgendwann zum Verwaltungsbezirk einer Weltregierung herabsinkt.“ (S. 123)


„Und was ihre Aussage betrifft, sie haben ja gesagt: 'Amerika will uns erniedrigen' – haben Sie 'erniedrigen' gesagt, ja? … das stimmt nicht. Sie wollen uns nicht erniedrigen, sie wollen uns unterwerfen. Sie wollen auf unsere Kosten ihre eigenen Probleme lösen.“ [Dies zielt auf die hohe Verschuldung der USA, ihr hohes Außenhandelsdefizit und ihre Abhängigkeit vom Dollar als Weltleitwährung.] (S. 103)


„Wir haben es selbst von hochrangigen Offiziellen [des Westens] gehört, dass es unfair ist, dass ganz Sibirien mit seinen ungeheuren Ressourcen ganz und gar Russland alleine gehört.“ (S. 92)


Quintessenz des Buches:
Wir täten gut daran, Putin und die Russen nicht weiter zu reizen, sondern zu RESPEKTIEREN, um das Risiko eines (erneuten) großen Krieges zu entschärfen.


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