Stephan Borchers

 3.3 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von My Year With Girls, Frau Merkel schreibt Stabreim und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Stephan Borchers

Stephan BorchersFrau Merkel schreibt Stabreim
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Frau Merkel schreibt Stabreim
Frau Merkel schreibt Stabreim
 (1)
Erschienen am 07.12.2015
Stephan BorchersMy Year With Girls
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My Year With Girls
My Year With Girls
 (2)
Erschienen am 01.08.2013
Stephan BorchersMy Year With Girls: Tagebuch eines Mädchenschwarms
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My Year With Girls: Tagebuch eines Mädchenschwarms
Stephan Borchers625 Dinge, die ein Junge wissen muss und getan haben sollte, bevor er zum Mann wird
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Stephan Borchers33 Eltern, mit denen Lehrer und Schüler rechnen müssen
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Stephan BorchersSlam - Poetry & Love
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Slam - Poetry & Love
 (0)
Erschienen am 19.07.2010

Neue Rezensionen zu Stephan Borchers

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Natalie23s avatar

Rezension zu "My Year With Girls" von Stephan Borchers

Große Hoffnungen, die leider nicht erfüllt wurden.
Natalie23vor 2 Jahren


Inhalt: Jungs schreiben keine Tagebücher! Das ist wohl auch einer der Gründe, weshalb der Protagonist von Stephan Borchers’ Roman MY YEAR WITH GIRLS lieber ungenannt bleibt. Das ist nämlich so: Zu Weihnachten bekommt er von seiner Tante ein Notizbuch geschenkt, und obwohl er das Geschenk als Beleidigung seiner Männlichkeit empfindet, fasst er – quasi als guten Vorsatz fürs neue Jahr – den
Entschluss, das Buch von Anfang bis Ende, 365 beknackte Tage lang, mit seinen Be- und Erkenntnissen zum Thema »Kindheit, Jugend, Sex« zu füllen. Immer noch besser als mit dem Rauchen aufzuhören, findet er – vor allem, wenn man noch nicht einmal damit angefangen hat. Überhaupt hat er mit so einigem noch nicht angefangen, was eigentlich zum Erfahrungsschatz eines Fast-schon-Mannes gehört. Mit den Mädchen zum Beispiel: Während seine Kumpels schon heftig mit unterschiedlichen Sexpraktiken und Beziehungsmodellen herumexperimentieren, hat er selbst noch nie ein Mädchen geküsst. Und so gilt es, neben den üblichen Fragen nach dem Sinn des Lebens oder der Schule vor allem einer Frage nachzuforschen: Wie verbessert man seine Chancen bei den Girls? Zum Beispiel bei Birte, der Klassenschönsten, die leider schon an einen Jungen vergeben ist, dessen Name wie eine Hunderfuttermarke klingt. Oder bei Inse, die von den Eltern ja eigentlich als Latein-Nachhilfe engagiert worden ist. Bald kann unser jugendlicher Held neben einigen Abfuhren zu seiner eigenen Verblüffung durchaus auch den einen oder anderen Erfolg bei den Mädels verbuchen. Und so könnte sein Liebesleben eigentlich angenehm und ohne allzu große emotionale Verpflichtungen vor sich hin plätschern. Wäre da nicht Tessa …


Cover:   Ist ganz okay. Die Schrift lässt einen erahnen das es zum Hauptcharakter gehören  muss - und das mit dem Lippenstift/Kussmund  einer Frau - ja es erklärt sich von selbst. Einfach und dennoch effektiv.


Die Geschichte: Ich muss gestehen ich bin sehr enttäuscht was diese betrifft, denn ich habe keinen wirklichen 'Sinn' dahinter gesehen. Es gab für mich nicht mal so was wie eine Moral, im Gegenteil. 

Der herzzerreißende Hauptcharakter (zu dem komme ich später noch) ist (in meinen Augen) die männliche Umwandlung eines Mädchens, in eines dieser 'Frauenbücher'. Er steht auf zwei Mädchen und kann sich nicht entscheiden welches er lieber mag. Die eine ist die nette, liebe Kindheitsfreundin die ihm nach kurzer Zeit blind vertraut und die zweite ist einfach nur heiß. Und ja, wem bricht er wohl am meisten das Herz... nun ja, ich verrate mal nicht zu viel. 



Charaktere: Im großen und ganzen waren es Durchschnittsmenschen. Also welche, mit denen man sich identifizieren kann und das gut. Sie haben keine besonderen Kräfte, oder anderweitige 'besondere' Dinge, was in diesem Buch etwas gutes bedeutet.

Allerdings habe ich bei keinen irgendwelche Vorschritte oder Entwicklungen gesehen, auch nicht bei dem Hauptcharakter, obwohl er die Dinge die er getan hat bereut. Doch ich hatte einfach das Gefühl, diese 'Erleuchtung' bringt ihm nichts und er würde bei der nächsten Gelegenheit genau so handeln wie er es bereits getan hat. 


Fazit: Enttäuschend, leider. Einen von fünf Sterne, weil ich es mal was anderes finde, etwas aus der Sicht eines Jungen zu lesen (auch wenn es nicht so war wie ich es mir erhofft hatte ). 

Aber dennoch wünsche ich euch viel Spaß beim lesen dieses Buches. Bestenfalls seit ihr begeistert davon, was heißen würde, dass das Buch einfach nicht mein Fall war.

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Oleks avatar

Rezension zu "My Year With Girls" von Stephan Borchers

Olek über "My year with girls"
Olekvor 4 Jahren

Die Geschichte und meine Meinung:
Ein ganz normaler Junge fängt an Tagebuch zu schreiben. Erst sind seine Beiträge sehr ironisch und nicht sonderlich von Konsistenz, doch nach und nach sieht er die Vorteile eines Tagebuchs und vertraut Angelique, wie er das Tagebuch nennt, seine Gefühle an. Wie er sein Interesse an Mädchen kundtut und wie er sich in das erste Mädchen Birte verliebt. Aus der ersten Liebe wird ja selten was. Und so ist es auch mit dieser. Mit der Schule läuft es auch nicht so gut, und so bekommt er von seiner Mutter Nachhilfestunden in Latein aufgezwungen. Doch diese scheinen garnicht mal so schlecht zu sein, zumal Inse sie führt. Und die ist echt heiß! Doch leider hat sie schon seinen besten Freund Max kennengelernt und sie sind nach den Tanzstunden - auch aufgezwungen- zusammen. 
Vielleicht hat er einfach keine Chance bei Frauen. Er sollte sich einfach auf die Schule konzentrieren. Doch das scheint auch nicht so einfach zu sein, wenn die Zwillingsschwester immer ihre hübschen Freundinnen einlädt und sie dann im Haus übernachten. So ist es auch mit Tessa. Sie ist die beste Freundin von Annika. Vielleicht ist ja Tessa die richtige Frau???  
Doch auch Annika hat es nicht leicht mit den Männern, wie es scheint. Sie verliebt sich in jeden Typen und das meist unglücklich. Vielleicht war ein Frankreichaufenthalt nicht das richtige für sie? So sieht es zumindest auch der Vater. Ziemlich stressiger Alltag.... Wie überlebt man den nur?
 
Zuerst wusste ich nicht, was ich wo diesem "Tagebuch" halten soll. Der Protagonist schien mir sehr unsympathisch und auch sonst waren seine Tage nicht spannend, oder zumindest noch nicht spannend genug erzählt. 
Nach und nach -ich weiß übrigens nicht, wie der Protagonist heißt, vielleicht wird es einfach nicht erwähnt, da man ja im Tagebuch nicht von sich aus mit Namen schreibt- wird die Erzählung lebendiger. Der Junge öffnet sich immer mehr, seine Wünsche und seine Ängste schreibt es frei heraus. Meinst mit viel Humor, mit dem er mich immer tiefer in seinen Bann zieht. Ich hätte nicht gedacht, dass der Junge noch so erfinderisch sein konnte und vor allen so fixiert und zielstrebig... 
Die vielen Bilder, die nach und nach, durch die farbenreichere und intensivere Schreibweise entstanden, haben mit gut gefallen. 
Auch die anderen Charaktere waren sehr präsent. Wenn auch nur aus einer Perspektive, doch man konnte sich ihr Profil gut ausmalen. Viele Aktionen der Mädchen konnte ich nachvollziehen, und das war das, was der Protagonist nicht konnte. Das fand ich meist sehr amüsant. Und trotz weitere Fehler hat sich der junge Mann doch weiterentwickelt und es war wirklich spannend ihn dann sein Jahr über zu begleiten.  
Die Umschlaggestaltung ist zwar ganz süß, aber nicht sonderlich beeindruckend. 

Fazit: ( 3.5 von 5 Punkten)
Ein schöner Einblick in den Kopf eines Jungen, der zum ersten Mal die Liebe erfährt. Wie er mit Schwierigkeiten umgeht und wie er Probleme zu lösen versucht. Enthält viel Witz und Ironie, und man kann eine stetige Entwicklung und Weiterbildung feststellen, was mir persönlich gut gefallen hat! :) 
Übrigens regt es vielleicht auch andere Jungen dazu an Tagebuch zu schreiben. Es scheint ja doch kein "Mädchensport" zu sein.

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