Stephan Harbort

 4.3 Sterne bei 391 Bewertungen
Autor von Das Hannibal-Syndrom, Killerfrauen und weiteren Büchern.
Stephan Harbort

Lebenslauf von Stephan Harbort

Stephan Harbort, geboren 1964 in Düsseldorf, Diplom-Verwaltungswirt (FH), Kriminalhauptkommissar, Experte für Serienmörder und die Operative Fallanalyse, langjähriger Lehrbeauftragter an der FHöV Düsseldorf, seit 2012 Dozent an der BTU Cottbus, seit 2018 auch Dozent an der KALAIDOS Fachhochschule in Zürich. Publikationen in nationalen bzw. internationalen Fachjournalen und diverse Sachbücher, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Aktuell: WENN KINDER TÖTEN. Deutschlands bekanntester Serienmordexperte klärt auf (Droemer). Dienststellenleiter beim Polizeipräsidium Düsseldorf. Vortragstätigkeiten und Privatgutachter. Von 1997 bis 2018 Interviews mit mehr als 70 verurteilten Gewalttätern, insbesondere Serienmördern. Entwickelte international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Serientätern. Fachberater bei Kino-Filmen, TV-Dokumentationen und Krimi-Serien, beispielsweise "Tatort" (SWR, mit Heike Makatsch in der Hauptrolle). TV-Auftritte bei Fernsehgrößen wie Frank Elstner, Günther Jauch, Jörg Kachelmann, Johannes B. Kerner, Bettina Böttinger, Jan Hofer oder Markus Lanz. Hauptdarsteller des Kino-Dokumentarfilms „Blick in den Abgrund“ (D/A 2014) und Protagonist bzw. Host in zahlreichen TV-Dokumentationen und Reportagen (beispielsweise "Mein Mann ist ein Mörder", Kabel 1; "MUNDO. Die Spur des Mörders", NDR, jetzt auch bei Netflix). Im September 2016 startete seine neue TV-Serie "Protokolle des Bösen". Seit Dezember 2018 ist er als Hauptdarsteller in den Serien-Crime-Formaten "Erbarmungslos" (ZDF Info) und „Die Spurenleser“ (SWR) zu sehen. Stephan Harbort ist verheiratet und lebt mit seiner Familie in Düsseldorf.

Alle Bücher von Stephan Harbort

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Das Hannibal-Syndrom

Das Hannibal-Syndrom

 (79)
Erschienen am 01.02.2003
Killerfrauen

Killerfrauen

 (39)
Erschienen am 01.03.2017
Killerinstinkt

Killerinstinkt

 (35)
Erschienen am 14.12.2012
Wenn Kinder töten

Wenn Kinder töten

 (27)
Erschienen am 02.11.2018
"Ich musste sie kaputt machen."

"Ich musste sie kaputt machen."

 (24)
Erschienen am 11.10.2013
Ich musste sie kaputtmachen

Ich musste sie kaputtmachen

 (23)
Erschienen am 19.02.2004
Das Serienmörder-Prinzip

Das Serienmörder-Prinzip

 (22)
Erschienen am 01.06.2008

Neue Rezensionen zu Stephan Harbort

Neu

Rezension zu "Wenn Kinder töten" von Stephan Harbort

Rezension zu Wenn Kinder töten
KruemelGizmovor 15 Tagen

Ein sechsjähriger Junge erschießt seine Klassenkameradin, da sie ihn nicht mag. Ein 13-jähriger ist Deutschlands jüngster Serienmörder. Eine 12-jährige tötet mit ihrem Freund ihre ganze Familie, da sie mit der Beziehung nicht einverstanden sind...
Stephan Harbort, Experte für Serienmörder und Täterprofile, erzählt über Fälle in den Kindern zu Mördern wurde, beleuchtet ihre Kindheit, und was sie dazu brachte diese Taten zu begehen. Bei seinen Untersuchungen stellt er fest, dass die Motive dieser Täter denen erwachsener Täter sehr ähnlich sind, und es oftmals um Macht, Habgier, Gewalt und Beziehungskonflikte geht. Meistens sind diese Kinder strafunmündig, und können daher juristisch nicht zur Verantwortung gezogen werden, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht wussten was sie taten oder kein Schuldbewusstsein hatten. Und wie geht man mit solchen Kindern um?

Wenn Kinder töten stammt aus der Feder von Stephan Harbort.

Wenn Kinder töten löst das oftmals ein Unverständnis, ein Nicht-Glauben-Wollen aus, aber auch die Frage warum und wie hatte es dazu nur kommen können. Die in diesem Buch geschilderten Fälle, haben es in sich und kriechen einem unter die Haut. Teilweise mit einer Kälte und Distanziertheit werden die Taten geplant und durchgeführt, was einem als Leser schon mal den Atem stocken lässt.

Stephan Harbort betrachtet in diesem Buch nicht nur die Fälle, sondern auch die Lebensumstände der jeweiligen Kinder, ihre Entwicklung bis zur Tat und wenn möglich auch ihren weiteren Werdegang, was ich ausgesprochen interessant und informativ empfand. Auch der juristische Umgang mit den Kindern wird beleuchtet und es gibt dabei je Land sehr unterschiedliche Herangehensweisen und Altersbegrenzungen. Innerhalb der USA gibt es sogar zwischen den einzelnen Bundesstaaten deutliche Unterschiede, und es wird sogar über die Todesstrafe für Kinder diskutiert.

Gerne hätte ich noch einen intensiveren Blick in die Psyche der Kinder gehabt, denn auch wenn aus allen Richtung die Taten und Täter versucht werden zu beleuchten, wurde mir das Warum trotzdem oft nicht klar. Den Auslöser für die Taten konnten fast immer benannt werden, aber bis dahin müssen diese Kinder eine Entwicklung durchgemacht haben, die sie zum Mörder hat werden lassen. Was muss in einer Kinderseele passieren und wie verändert sich die Psyche, dass solche Taten möglich sind?

Mein Fazit:
Ein sehr interessantes und informatives Buch, gerne hätte ich aber noch einen intensiveren Blick in die Tiefe gehabt. 

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Rezension zu ""Ich musste sie kaputt machen."" von Stephan Harbort

Rezension zu Ich musste sie kaputt machen
KruemelGizmovor einem Monat

Joachim Georg Kroll gilt in Deutschland als „Jahrhundertmörder“. Mehr als zwei Jahrzehnte lang konnte er unentdeckt Frauen und Mädchen ermorden, bis ihn die Polizei endlich fasste. Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort, Experte für Serienmorde und Täterprofile untersucht diesen Fall und zeichnet dabei ein und zeichnet dabei ein Psychogramm eines Mörders, der sein ganzes Leben von seinen Trieben gesteuert wurde.

Ich musste sie kaputt machen – Anatomie eines Jahrhundert-Mörders von Stephan Harbort.

Joachim Kroll, der Menschenfresser/Kannibale von Duisburg konnte jahrelang unerkannt morden. In diesem Buch greift der Autor seine Lebensgeschichte auf und schildert die damaligen Ereignisse. Dafür nutzte er z. B. die damaligen polizeilichen Untersuchungsprotokolle, Gutachten, Tatortberichte, Oduktionsprotokolle und führte selbst Interviews um dem Leser ein umfassendes Bild der damaligen Ereignisse und vom Leben und Denken des Täters zu geben.

Ohne jede Empathie, nur von seinen Trieben gesteuert mordet sich Joachim Kroll durchs Leben. Mit einer Kaltblütigkeit, die eigentlich nur am Anfang von der Angst vor Entdeckung etwas gezügelt wird, geht er seinen Trieben nach, seine Phantasien werden immer ausufernder, die er natürlich auch ausleben möchte. Dabei ist er nicht mit großem Intellekt gesegnet und trotzdem schafft er es jahrelang unerkannt zu bleiben.

Auch der Einblick in die polizeilichen Strukturen und die Arbeit bzw. Einstellung von Gutachtern empfand ich sehr interessant und gaben aus heutiger Sicht für mich ein erschreckendes Bild ab, hier hätte mit einem Blick über die vorgefassten Meinungen manchmal einiges Leid vermieden werden können.

Das Buch ist sehr sachlich geschrieben, es wirkte zu keinem Zeitpunkt reißerisch auf mich, was mir aufgrund der Thematik ausgesprochen gut gefallen hat. Dabei lässt es sich trotz aller Sachlichkeit gut und flüssig lesen, und die Schilderungen konnten mir dabei unter die Haut kriechen und waren nicht immer einfach zu ertragen.

Mein Fazit:
Ein interessantes und spannendes Buch, über das Leben und der Persönlichkeit des Serienmörders Joachim Kroll, das obwohl es sich dabei um ein Sachbuch handelt manchmal wie ein Thriller unter die Haut ging.

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Rezension zu "Der klare Blick: Mit dem Wissen des Profilers Lügen entlarven und richtige Entscheidungen treffen" von Stephan Harbort

Wer Menschen besser verstehen möchte, sollte bei sich selbst anfangen können.
RalfEbersoldtvor einem Monat

Sicher kennen viele von uns die Situation, wenn man über Stunden intensiv mit einem kniffligen und/oder anstrengenden Thema beschäftigt ist. Man streckt die Arme, man reckt sich, man reibt sich die Augen, und “wie durch ein Wunder“ hat man den klaren (Durch-)Blick.

In puncto Fallanalyse festgefahren zu sein, ist - davon gehen wir einfach mal aus – sicher für keinen der Beteiligten angenehm. Erst recht dann nicht, wenn Menschen durch (Un-)Taten Anderer einen geliebten Menschen verloren haben.

Stephan Harbort dürfte solche Situationen sehr gut kennen. Er ist 1964 in Düsseldorf geboren, Kriminalhauptkommissar, seit den 1980er Jahren bei der Polizei, und hat sich seit mehr als 20 Jahren auf Serienmorde und auf die dazugehörige Fallanalyse spezialisiert. Den Begriff “Serienkiller“ hat er – auch international – entscheidend mitgeprägt.

 

Harbort war bisher auch in Fernsehsendungen zu sehen, in denen er Hinterbliebene und Angehörige von Serienmördern begleitet und ihnen die Augen geöffnet hat. Insbesondere ehemalige (Ehe-)Partnerinnen- und Partner haben nach Verhaftung auch weitere Verluste und Niederlagen hinnehmen müssen.  „Wo und ab wann hätte ich etwas von ihrer bzw. seiner Neigung merken müssen?“
In seinem Buch “Der klare Blick“ aus dem Jahr 2016 verhilft er uns anhand wissenschaftlicher Daten- und Fakten, unser eigenes Verhalten, aber auch das anderer, besser einschätzen zu können.

 

 

 

Alltagshypothesen

 

Fall 1:

Ein älteres Ehepaar, 68 und 70 Jahre alt, ehemalige Besitzer einer Metzgerei, wird erhängt in ihrem gemeinsamen Haus aufgefunden. Teils entkleidet. Beide waren massiver Gewalt ausgesetzt. Alles ist durchwühlt. Abwehrverletzungen sind bei beiden nicht vorhanden.

 

„Kriminalistisches Denken ist vornehmlich darauf ausgerichtet…“, schreibt Harbort, „…, fallbezogen und etappenweise neue Erkenntnisse zu generieren, indem alle zur Verfügung stehenden Quellen (beispielsweise Spurenträger, Etappenaussagen Gutachten oder Beweismittel) berücksichtigt und auf ihre Tatrelevanz bzw. Beweisqualität geprüft werden. Im Wesentlichen geht es darum, möglichst realitätsnahe Gedanken- und Sinneszusammenhänge herzustellen.

 

Nur wenn es gelingt, möglichst viele Ideen aus einem Sachverhalt abzuleiten, erhöht damit die Wahrscheinlichkeit eines Volltreffers auf ein Vielfaches. Wer sich indes nur auf jene Vermutung verlässt, die ihm – aus welchen Gründen auch immer – besonders einleuchtend erscheint, der beraubt sich unnötigerweise seiner intellektuellen Qualitäten und wird zwangsläufig Opfer der eigenen gedanklichen Einengung.“

Im Mordfall an die ehemaligen Besitzer der Metzgerei gibt es drei Zeugen, alle drei waren an diesem Abend während des Mordes als Spaziergängers am Haus des Geschehens vorbei gegangen: einen Vater, dessen 20-jährige Tochter, und dessen 17-jähriger Sohn. Alle drei Personen hörten die Hilfeschreie, doch sie vermuteten ein Wehgeschrei, durch eine Kolik hervorgerufen.

 

Harbort dazu:

„Das Verhalten des Vaters und seiner Kinder offenbart aber noch ein weiteres häufig zu beobachtendes Versäumnis bei der alltäglichen Hypothesenbildung – die unterlassene oder einseitig vorgenommene Überprüfung der eigenen Annahme: fehlende bzw. fehlerhafte Bedingungskontrolle. Es hätte im vorliegenden Fall nichts dagegen gesprochen, bei der Metzgerei zu klingeln und nachzufragen, ob tatsächlich jemand erkrankt ist, ob möglicherweise ärztliche Hilfe benötigt wird – schließlich waren die Familie Krauss keine fremden Menschen, denen man nicht zu nahe treten möchte. Stattdessen waren der Vater und seine Kinder eine Zeitlang vor der Metzgerei und bewerteten das Ausbleiben weiterer Schreie unkritisch als Bestätigung im Sinne ihrer Annahme, es liege ein Krankheitsfall vor, der in Wirklichkeit ein Mordfall war.



Alltagshypothesen beeinflussen entscheidend, wie wir soziale Gegenstände beurteilen, wie wir denken, fühlen, ob wir handeln oder untätig bleiben – auch wie erfolgreich wir sind, hängt entscheidend davon ab.

 …


Alltagshypothesen taugen in erster Linie als Basis für Entscheidungen und Prognosen, die auf gewöhnliche Ereignisse oder bekannte Problemstellungen abzielen – sie sind im übertragenen Sinne die Verhaltens-DANN des Menschen
“Es wird schon irgendwie gutgehen".

Harbort unterteilt in: Operative Fallanalyse, Sequenzierung…

„In dem sich nun anschließenden Verfahrensschritt müssen die Fallanalytiker das Täterverhalten sequenzieren und eine zeitliche Abfolge festlegen. Dabei stellen sich immer wieder dieselben Fragen: wann hat der Täter welche Entscheidung getroffen? Gab es ggf. Handlungsalternativen?“

Im Abschnitt “Alltägliche Fallbearbeitung“  schreibt Harbort:

„Derlei Abgründe tun sich in meinem Privatleben zwar nicht auf, dennoch habe ich in den vergangenen 20 Jahren gelernt, die Methodik bzw. Qualitätsstandards der operativen Fallanalyse, aber ebenso Praktiken und Verfahrensweisen der Sachverhaltsforschung bzw. Tatermittlung bei Bedarf als Werkzeug-System bei Bedarf auch privat zu nutzen.“

Auch wird Harbort ungewohnt autobiographisch. Im Abschnitt “Welcher Beruf passt zu mir?“ reflektiert er sich selbst, er schildert, wie er bereits im zarten Alter von 14 Monaten – wider der Erwartungen seiner Mutter – dem Laufstall entkommen konnte (Gefängnisse scheinen es ihm angetan zu haben…), um sich ein Stockwerk nach unten zu begeben und sich dort am Rockzipfel seiner Mutter hochzuziehen.

Weiter erzählt er von einem unerwarteten Erfolg während eines Vorlesewettbewerbes in der Schule (weil unvorbereitet gestartet), und von seiner kleinen “Karriere“ als Laiendarsteller am Schultheater.

Im vorletzten Fall des Buches geht es um die Serienkindsmörder Jürgen Bartsch und Erwin Hagedorn (beide Fälle werden noch heute vielfach in den Medien in der Kategorie “Deutsche Kriminalgeschichte“ gesendet), im letzten Fall ist etwas zu lesen, was – ich persönlich! – noch viel schlimmer finde, als die Handlungen pathologisch-kranker und pervers-sadistischer Kindsmörder:
Ein 5-jähriges Mädchen verschwindet beim Spielen zunächst spurlos. Noch am selben Tag wird nach dem Kind polizeilich gefahndet – ergebnislos, die Kindesleiche wird am nächsten Tag gefunden, das Kind wurde mit seiner eigenen Strumpfhose erwürgt. Die Eltern reagieren emotionslos und beteuern ihre Unschuld. Nach Monaten werden die Ermittlungen ergebnislos eingestellt. Im Jahr 2005 meldet sich eine Frau, die zu diesem Zeitpunkt wegen Diebstahls kurzzeitig im Gefängnis sitzt. Sie ist im selben Alter, in dem das einst getötete Mädchen zu diesem Zeitpunkt gewesen wäre. Was auch gar nicht verwunderlich ist, denn sie ist eine frühere Freundin der Verstorbenen, und ist am Tag der Tötung auf ihrem Fahrrad der damals 26-jährigen Mutter auf dem Fahrrad gefolgt (sie hatte ihre Tochter auf dem Gepäckträger9, und mitverfolgen können, wie die Frau ihre eigene Tochter erwürgt hatte. Erst viele Jahre später konnte die Zeugin davon berichten.

Im Abschnitt “Wenn es keiner gewesen sein will“ beschreibt Harbort einen Fall aus seinem Privatleben. Am Morgen nach einem gemeinsamen Abend mit einem befreundeten Ehepaar findet er auf dem Küchentisch eine Cola-Lache, eine unverschlossene Cola-Flasche mit Schraubverschluss in Reichweite sowie Brotkrümel vor. Sofort begibt er sich auf Spurensuche, er sequenziert und analysiert. Am Ende dieses Abschnitts schreibt er:

„Die fallanalytisch geprägte Betrachtungsweise ermöglicht es Ihnen überdies, der Problematik des Einzelfalls nicht (nur) intuitiv begegnen zu müssen. Auch lernen sie informatorische Unsicherheit, aber auch emotionale Zwiespältigkeit in ihrem Sinne zu instrumentalisieren, sofern Sie sich vorher an objektiven Daten orientieren und die zu bearbeitenden Sachverhalte möglichst vollständig nachvollziehen.
Ein letzter Hinweis noch, der mir besonders wichtig erscheint: Bei der Fallanalyse ist weniger der intellektuelle Einzelgänger gefragt, sondern der Teamplayer. Das Wissen des Einzelnen ist begrenzt, verschiedene Einsichten und Ansichten in den Prozess der Fallanalyse einfließen zu lassen, hat sich vielfach bewährt.

Probieren Sie es doch einfach mal aus!“

 

Ein Buch von Stephan Harbort zu lesen, in dem keine richterlichen- und psychologischen Gutachten verarbeitet sind, war mir bisher neu. Umso überraschender die zahlreichen Tipps und Phasen der operativen Fallanalyse.

Bevor man ab nun eine Brille mit Rastermuster trägt, damit man seine Mitmenschen besser ein- bzw. zuordnen kann, sollte man sich auf Rückschläge einstellen. Denn eine Berufsausbildung oder gar ein Studium wird dieses Buch nicht ersetzen können.

 

 

Mit besten Empfehlungen

Ralf Ebersoldt

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Zusätzliche Informationen

Stephan Harbort wurde am 22. April 1964 in Düsseldorf (Deutschland) geboren.

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