Stephan Harbort Das Hannibal-Syndrom

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Inhaltsangabe zu „Das Hannibal-Syndrom“ von Stephan Harbort

Dank Hollywood gilt Hannibal Lecter als Inbegriff des infernalischen Serienmörders. Doch wer sind diese Täter in der Wirklichkeit? Der Kriminalexperte Stephan Harbort hat zahlreiche von ihnen in ihren Hochsicherheitszellen besucht und interviewt, um Motivation, Tathergang und Täterprofil zu erforschen. Er befasste sich mit allen 75 deutschen Serienmördern seit 1945 – eine aufschlussreiche und schockierende Dokumentation, aus der man viel über die Psyche solcher Täter erfährt.

Einblicke in die Abgründe menschlicher Seelen.

— Nanniswelt
Nanniswelt

Interessanter und teilweise schauriger Einblick in die reale Welt der Serienmörder...

— Virginy
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    Das Hannibal-Syndrom
    Sarlis

    Sarlis

    20. January 2017 um 15:37

    Ich lese solche Bücher mit dieser Thematik sehr gerne, da mich einfach die Denkweise und Handlungsentscheidung, also warum tun sie es, so fasziniert. Allerdings bin ich bei diesem Buch etwas enttäuscht, es wird anfangs noch recht viel erklärt, wobei ich dort auch viel markiert habe, aber zur Mitte und darüber hinaus wurden - und das ist meine Meinung - nur noch die Geschichten/Fälle erzählt. Für mich ohne Spannung. Leider. Daher nur zwei Sterne. Habe schon bessere Bücher mit dieser Thematik gelesen.

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  • Nichts für schwache Nerven

    Das Hannibal-Syndrom
    Anja_Ar

    Anja_Ar

    24. September 2016 um 07:51

    Die Überschrift meiner Rezension sagt eigentlich schon alles.
    Angefangen und kaum noch aus der Hand gelegt.
    Stephan Harbort beschreibt die Taten und das Verhalten von
    Serienmördern.
    Harter Stoff und manch zu schlimme Stelle habe ich ganz
    schnell gelesen :-)
    Doch die psychologische Seite die in diesem Buch eine große
    Rolle spielt hat mich fasziniert.
    Ein super Buch

  • Abgründe der menschlichen Seele!

    Das Hannibal-Syndrom
    Nanniswelt

    Nanniswelt

    23. September 2016 um 06:38

    Inhalt: Dank Hollywood gilt Hannibal Lecter als Inbegriff des infernalischen Serienmörders. Doch wer sind diese Täter in der Wirklichkeit? Der Kriminalexperte Stephan Harbort hat zahlreiche von ihnen in ihren Hochsicherheitszellen besucht und interviewt, um Motivation, Tathergang und Täterprofil zu erforschen. Er befasste sich mit allen 75 deutschen Serienmördern seit 1945 – eine aufschlussreiche und schockierende Dokumentation, aus der man viel über die Psyche solcher Täter erfährt.Stephan Harbort schafft mit diesem Buch einen professionellen und dennoch leicht verständlichen Einblick in die Welt von Serienmördern. Auch über Frauen, die zu Serientäterinnen werden, berichtet er ausführlich, was durchaus lesenswert ist, da man gerade bei Männern und Frauen Unterschiede im Motiv und bei der Mordmethode erkennen kann. Die gesellschaftlichen Faktoren und die Lebensläufe der Täter werden durchleuchtet und geben dem Leser Aufschluss über die möglichen Auslöser solcher Taten. Wie kam es überhaupt soweit? Wie wurde er/sie zum Mörder? Außerdem versteht es der Autor, auch den Opfern die notwendige Aufmerksamkeit zu gewähren. Sehr interessant sind natürlich die geführten Interviews beispielsweise mit einem 3-Fachmörder, den Stephan Harbort in einem Hochsicherheitsgefängnis aufsucht.Besonders gut erklärt er auch, dass typische Klischees z.B. immer der gleiche Opfertyp, gleiche Mordmethode usw. doch eher von den tollen Serien a´la „Criminal Minds“ herrühren. Auch die Tatsache, dass Serienmörder nicht immer sexuelle Motivationen für ihre schrecklichen Taten haben, wird gut verständlich beschrieben. Es findet ein Prozess statt, dem man im Buch folgen kann. Von der Analyse des Vorlebens der Täter bis zur vollendeten Tat, bekommt man als Leser den Einblick, welche Dynamik zu den Verbrechen führte und auch die Motive werden ebenfalls auf psychologischer Ebene erläutert. Dabei legt der Kriminalhauptkommissar keinen Wert auf halsbrecherische Erzählungen oder gar Übertreibungen. Er konzentriert sich auf das Wesentliche und hält sich an die Fakten aus Gerichtsakten und Protokollen des jeweiligen Falls. Die Interviews geben einen sehr genauen Einblick in die Gedankenwelt der Verbrecher. Für mich schafft es Stephan Harbort, die Geschehnisse auf eine empathische Art und Weise dem Leser nahe zu bringen, ohne eine Art Verständnis für die Verurteilten zu fordern, oder im Gegenteil, die Angeklagten zu „Bestien“ oder „Monster“ werden zu lassen. Er macht deutlich, dass jeder Mensch zum Mörder werden kann! Wer dieses Buch gelesen hat, kann diese Aussage auch nachvollziehen und bekommt fachspezifisches Wissen aus den Bereichen Psychologie, Kriminologie und Polizeiarbeit vermittelt.

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2016

    Lesesommer
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    In guter alter Tradition starten wir auch in diesem Jahr wieder in die sommerliche Jahreszeit mit unserem großen LovelyBooks Lesesommer! Ihr dürft euch dieses Mal wieder auf spannende Aufgaben und viele tolle Buchtipps freuen. Jede Woche findet ihr auf unserer Aktionsseite eine neue Verlosung mit großartigen Büchern für die Sommerzeit.Erneut möchten wir mit euch 10 Wochen lang über fesselnde Sommerlektüren diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch im Laufe des Lesesommers verschiedene Aufgaben stellen, die ihr bis zum 7. August in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt. Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln – bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Auf unserer Übersichtsseite findet ihr außerdem jede Woche neue Buchtipps und könnt sommerliche Buchpakete gewinnen!Wer bis zum Ende des Lesesommers am 7. August die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt eine literarische Wochenendreise nach Verona (Anreise und 2x Übernachtung inkl. Frühstück)! Dort könnt ihr auf den literarischen Spuren von Romeo und Julia wandeln!Außerdem gibt es für die Plätze 2 - 5 je ein schönes Buchpaket mit neuem Lesestoff. Zusätzlich verlosen wir noch unter allen Teilnehmern 5 weitere Buchpakete unabhängig von der erreichten Punktezahl.Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema "Ich bin dabei!" an und stellt euch gerne ein bisschen vor. Wer noch überlegt, ob er mitmachen möchte, der kann gern auch später noch einsteigen!Wenn ihr über Twitter, Instagram oder Facebook über den Lesesommer berichtet, darüber plaudert oder Fotos teilt, freuen wir uns, wenn ihr den Hashtag #LBlesesommer verwendet!Wir freuen uns auf viele sommerliche Buchtipps, sonnige Lesestunden – egal ob im Urlaub am Strand oder daheim auf dem Balkon – und natürlich aufs Lesen wundervoller Bücher!P.S.: Alle Blogger unter euch dürfen sehr gern die Grafik, die ihr hier oben im Thema findet, in ihrem Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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    • 4591
  • Das Hannibal-Syndrom

    Das Hannibal-Syndrom
    Virginy

    Virginy

    16. February 2016 um 21:52

    Nach langer Zeit habe ich mich mal wieder einem "Sachbuch" gewidmet, Stephan Harborts "Das Hannibal-Syndrom", dass mich aufgrund der Serienmörder-Thematik doch sehr neugierig gemacht hat. Stephan Harbort dürfte der eine oder andere von "Medical Detektives" kennen, da jedenfalls ist er mir zum ersten Mal begegnet. In seinem Werk widmet er sich jedoch nicht den reißerischen amerikanischen Fällen, sondern den deutschen und die sind nicht weniger brutal und blutig. Einige Fälle kannte ich, am genauesten erinnerte ich mich an den "Rosa Riesen", einige waren mir jedoch völlig unbekannt. Harbort setzt sich mit dem familiären Hintergrund der einzelnen Mörder auseinander, mit den Abläufen der Morde, der Gewalt dahinter, ihren Aussagen in Befragungen. Und ja, irgendwie mußte ich immer wieder an "Das Schweigen der Lämmer" und Hannibal Lecter, dem Inbegriff des Serienmörders, denken. Wer, warum, wo, was tat, darauf werden wir wohl nie eine genaue Antwort erhalten, aber auch das langsame Herantasten an die Motive weiß zu fesseln, allerdings sollte man einen nicht allzu empfindlichen Magen haben und immer im Hinterkopf behalten, dies ist keine Hollywood-Erfindung, sondern düstere Realität... 4 von 5 Sternen gibts von mir für diesen Einblick ein die (w)irren Seelen und zurück bleibt die Frage, wie weit könnte/würde ich selbst gehen...

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  • Phänomen Serienmörder

    Das Hannibal-Syndrom
    superkeks94

    superkeks94

    15. October 2015 um 20:02

    Inhalt: Dank Hollywood gilt Hannibal Lecter als Inbegriff des infernalischen Serienmörders. Doch wer sind diese Täter in der Wirklichkeit? Der Kriminalexperte Stephan Harbort hat zahlreiche von ihnen in ihren Hochsicherheitszellen besucht und interviewt, um Motivation, Tathergang und Täterprofil zu erforschen. Er befasste sich mit allen 75 deutschen Serienmördern seit 1945 – eine aufschlussreiche und schockierende Dokumentation, aus der man viel über die Psyche solcher Täter erfährt. Biografie des Autors:(Bei diesem Buch sicher nicht unwesentlich)Stephan Harbort ist einer der renommiertesten Kriminalisten Deutschlands. Er wurde 1964 in Düsseldorf geboren, wo er heute noch mit seiner Familie lebt. Der Kriminalhauptkommissar und Diplom-Verwaltungswirt (FH) war Lehrbeauftragter an der FH Düsseldorf, Dozent am Polizeifortbildungsinstitut Neuss und entwickelte international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Serienmördern. Er ist zudem Dozent an der BTU Cottbus, Fachberater bei Kino-Filmen, TV-Dokumentationen und Krimi-Serien. Stephan Harbort wurde durch seine zahlreichen TV-Auftritte bei Fernsehgrößen wie Frank Elstner, Günther Jauch oder Johannes B. Kerner einem breiten Publikum bekannt. Seine Bücher (aktuell: Aus reiner Mordlust. Der Serienmord-Experte über Thrill-Killer) sind kriminalistische Bestseller und wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Von 1997 bis 2013 führte Stephan Harbort Interviews mit mehr als 70 verurteilten Serienmördern in Justizvollzugsanstalten und psychiatrischen Krankenhäusern. Stephan Harbort ist einer der Hauptdarsteller des Dokumentarfilms "Blick in den Abgrund", Kinostart in Deutschland und Österreich: Januar 2014. Meine Meinung:Die Idee hinter unserem Blog ist, zu ein und demselben Buch zwei Meinungen zu erhalten, ein nicht unwesentlicher Grund warum ich mich oft von Leseempfehlungen meiner Schwester leiten lasse, der wohl wichtigste aber: Sie trifft damit fast immer meinen Geschmack.Bei dieser Empfehlung war ich anfangs dennoch skeptisch. Ich hatte bisher noch nie etwas aus dem Bereich "True Crime" gelesen und hatte es auch nicht vor, da wahre Geschichten dieser Art abschreckend auf mich wirkten. Jedoch muss man diesen Erzählungen einen gewissen Kitzel zu gestehen, der doch ein umfassendes Klientel bei Stange hält.Konzentriert dieses Buch zu lesen ist nicht immer ein leichtes Unterfangen für all die, die keine Fremdwörter-Junkies sind. Durchweg wird ein hohes Sprach-Niveau aufrechterhalten, und zumindest ich musste den ein oder anderen Begriff mal kurz nachschlagen.Dies tut dem Inhalt aber keinen Abbruch. Angefangen von der Beschreibung der verschiedenen Serienmörder Typen, in welchen auf Motiv und Tatumstände eingegangen wird, setzt sich das Buch mit verschiedenen Fällen von Tätern in der deutschen Nachkriegszeit fort. Dort schildert Harbort (der zahlreiche Interviews geführt hat und diesen Menschen eine Armlänge entfernt gegenüber gesessen ist) relativ nüchtern diese grausigen Taten, wie es zu diesen gekommen ist und wie im Anschluss mit den Straftätern verfahren wird.Sich dabei immer wieder in den Sinn zu rufen, dass es Tatsachenberichte sind und keine fiktiven Geschichten, jagt einem den ein oder anderen Schauer über den Rücken. Diese Taten objektiv zu beurteilen halte ich für eine Meisterleistung. Nicht selten war ich einfach nur schockiert, traurig oder rasend wütend, aus welchen "Gründen" unschuldigen Menschen ihr Leben geraubt wurde!Doch es gibt immer eine zweite Seite der Medaille. Wenn man mal darüber nachdenkt, begünstigt unsere Gesellschaft durch Mobbing, Ausgrenzung und andere Formen von Intriganz die Entfaltung des tödlichen Potenzials dieser Menschen. Kaum einer hat im Vorfeld nicht einen stummen Hilferuf gesandt, ist auffällig geworden und wurde aber trotzdem einfach nicht gehört oder gar ignoriert.Das Hannibal-Syndrom ist jedenfalls nichts für zart besaitete Gemüter und verfolgt mich nach dem Lesen immer noch. Bereits öfters dachte ich mir auf offener Straße: "Könnte das einer sein? Wie viele potenzielle Killer bewegen sich tagtäglich in unserem unmittelbarem Umfeld?"Ein Buch, dass zur Aufklärungsarbeit beträgt, diese Täter nicht nur als Monster abzustempeln, sondern eine Chance zu erhaschen noch den Mensch in ihnen zu sehen. Sehr informativ, lehrreich und erschreckend zugleich!

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  • Informativ

    Das Hannibal-Syndrom
    Micha_M

    Micha_M

    Das "Hannibal-Syndrom" ist ein Buch über deutsche Serienmörder ab dem 2. Weltkrieg.

    In dem Buch werden die grausamen Taten rekonstruiert und die Motive - soweit bekannt - erläutert.

    Ich finde das Buch sehr gut. Einfach geschrieben und sehr detailiert. Wobei es natürlich schon erschreckend ist, wie brutal die Täter in ihren Taten waren. Daher nichts für schwache Nerven, aber empfehlenswert.

    • 2
    Arun

    Arun

    19. April 2014 um 09:12
  • Rezension zu "Das Hannibal-Syndrom" von Stephan Harbort

    Das Hannibal-Syndrom
    disgrace

    disgrace

    29. January 2010 um 12:22

    Sehr gut recherchiert, sehr informativ. Für alle, die das Thema interessiert empfehlenswert.

  • Rezension zu "Das Hannibal-Syndrom" von Stephan Harbort

    Das Hannibal-Syndrom
    Coco206

    Coco206

    27. November 2008 um 18:26

    Dieses Buch ist nicht für zartbesaitete Gemüter geeignet! Ich habe eine recht hohe Ekelgrenze, mir wurde zwei- dreimal ziemlich übel. Stephan Harbort lässt oft die Täter zu Wort kommen, fügt in seine Sätze immer mal wieder ihre Zitate ein. Das Buch ist in 15 Kapitel unterteilt, in denen er über die Taten schreibt, die Hintergründe und die Motivation versucht zu durchleuchten, die Biographien der Täter finden immer ihren Platz. Es ist gut geschrieben, sehr verständlich, Fachbegriffe, von denen es nicht allzuviele gibt, werden kurz erklärt. Man wird an die Serienmörder herangeführt, "lernt sie ein wenig kennen". Auf jeden Fall empfehlenswert für alle, die Interesse am Phänomen Serienmord und einen starken Magen haben.

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  • Rezension zu "Das Hannibal-Syndrom" von Stephan Harbort

    Das Hannibal-Syndrom
    MarlaSinger

    MarlaSinger

    14. September 2007 um 02:05

    Harbort beschreibt die Fälle einiger deutscher Serienmörder. Hierbei geht er auf ihre Kindheit, ihre Persönlichkeitsstruktur und auf ihr Morden ein. Nebenbei versucht er ihre Beweggründe zu deuten.
    Das Buch ist einerseits sehr spannend, aber auch andererseits nichts für schwache Nerven, da es sich um echte Fälle handelt.

  • Rezension zu "Das Hannibal-Syndrom" von Stephan Harbort

    Das Hannibal-Syndrom
    gecko

    gecko

    10. September 2007 um 14:53

    Das Buch ist sehr sachlich geschrieben. Einerseits beeindruckt es miterschreckenden Details andererseits sind die Geschichten allesamtbeängstigend wenn man sieht, wie viele Serienmörder wieder aus der Haftentlassen werden nur um sich erneut ihrem Drang zu töten hinzugeben.Interessant sind die unterschiedlichen Profile, auf die eingegangen wirdund die anhand von Fallstudien aufgezeigt werden. Dabei vermeidet der Autordie Hollywoodstory des Serienkillers, der der Polzei absichtlich Hinweisehinterlässt. Der Autor begnügt sich damit, dass Serienmörder an sich schonreichlich Gänsehaut verursachen. Und das reicht auch völlig.

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