Stephan Harbort Die Maske des Mörders

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Inhaltsangabe zu „Die Maske des Mörders“ von Stephan Harbort

Einem Serienmörder nur knapp zu entkommen verändert das Leben des Opfers auf einen Schlag. Wenn das Grauen in die Normalität eindringt, dauert es, bis die Wunden heilen. Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort hat mit Hunderten Tätern und Opfern gesprochen und vermittelt beklemmende Einblicke in die Abgründe der menschlichen Seele.

Anders als in seinen anderen Büchern schreibt Stephan Harbort hier sowohl über Serienmörderprofile als auch über Opferprofile.

— RalfEbersoldt

Unbedingt empfehlenswert und ich warte auf einen Teil 2

— Claudia_Jacobs

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  • Die Seele eines Serienmörders ist mehr als nur ein Maskenball.

    Die Maske des Mörders

    RalfEbersoldt

    30. October 2017 um 07:40

    Wir alle haben schon mindestens einen Krimi im Fernsehen gesehen,  in dem eine maskierte Person getötet hat: Den Bankräuber, den Einbrecher, oder auch den maskierten Mörder an Karneval bzw. Fasching. Wir suchen uns (Lebens- bzw. Sexual-)Partner nach einem gewissen Schema an. Auch sagen wir manchmal >>Für die (…) oder den (…) würde ich einen Mord begehen<<, meinen dies aber nicht im übertragenen Sinne. Fast alle Mörder tragen eine Art “unsichtbare Maske“, die man insbesondere bei Serienmördern von Zeit zu Zeit erkennen kann. Serienmörder zumindest entwickeln ihr Können von Tat zu Tat, woraus sich anfängliche Fehltritte herausleiten lassen, auch entwickeln sie mit der Zeit ein Gespür für ein gewisses Beuteschema. Unter Serienmördern findet man sowohl Soziopathen als auch Psychopathen. Schaut man im Fernsehen echte Kriminalfälle, sieht man, dass viele der Opfer nicht unbedingt so hübsch sind. Als dass sie optisch einem den Verstand rauben könnten. Dass  es Menschen sind, und dass hinter den Morden Schicksale stecken, auch die der Angehörigen,  gar keine Frage. Der 1964 in Düsseldorf geborene Kriminalist, Buchautor und Fallanalytiker Stephan Harbort kennt sich mit derartigen unsichtbaren Masken bestens aus,  schließlich hat er 20 Jahre lang alle deutschen Serienmorde nach Beginn des Zweiten Weltkrieges einschlägig untersucht. Dafür hat er hunderte Interviews mit Serienmördern geführt, und insgesamt mehr als 35.000 Seiten Gerichtsakten, psychologische Gutachten, Briefe von Serienmördern an ihn gerichtet, und vieles anderes gelesen. Aufgrund seiner Arbeiten genießt er auch international einen sehr guten Ruf. In seinem Buch “Die Maske des Mörders“  aus dem Jahr 2008 hat Harbort, anders als in seinen anderen Büchern, zwar wie üblich die Täterprofile hinterfragt, dabei den Focus aber auch auf die Opferprofile gelegt. Wie in diesem Buch nämlich zu lesen ist, kann sich niemand davon freisprechen, einmal das Opfer eines Serienmörders zu werden. Insbesondere diejenigen, die am meisten das Negative von sich weisen, wie wir das z.B. auch in vielen anderen Situationen des Lebens tun (Übertragung von Geschlechtskrankheiten, Unfallverhütung…, etc.), sind eher gefährdet als andere. Im Verlaufe des Buches und anhand sowohl der Täteraussagen als auch der Opferaussagen erfahren wir, warum das so ist.       Zunächst möchte ich einige Aussagen Harborts aus dem Vorwort des Buches zitieren, damit man einen Einblick bekommt, um welches Themengebiet es hier geht:   >>Angaben über Verbrechensopfer sind spärlich, auch die polizeiliche Kriminalstatistik behandelt Opfer von Verbrechensopfer eher stiefmütterlich – lediglich Geschlecht und Alter werden erfasst. Und wenn die Tat passiert ist, wird in der Regel nur noch der Täter amtlich und psychologisch betreut, das Opfer bleibt sich noch zu oft selbst überlassen.  Auch von diesem >Drama im Drama< werde ich berichten.   …   Obwohl die Opfer im Blickpunkt meiner Arbeit und dieses Buches stehen, ist mir schnell bewusst geworden, das ein ganzheitliches Betrachten des Gewaltphänomens >Serienmord< vonnöten ist; denn nur der Täter kann beispielsweise sagen, nach welchen Kriterien er seine Opfer ausgesucht, warum er wie auf ein bestimmtes Opferverhalten reagiert oder weshalb er die Opfer getötet bzw. nicht getötet hat. Also habe ich mit Opfern und Tätern gesprochen und dabei eine Menge gelernt. Auch dieses Wissen möchte ich in diesem Buch weitergeben.   ..   Es gibt nämlich kein Opfer ohne Täter. Es gibt auch keinen Täter ohne Opfer. Beide Verbrechensteilnehmer sind untrennbar miteinander verbunden, sie reagieren aufeinander und agieren miteinander.   …   Nur wer hier genau hinsieht, wird erkennen und verstehen, warum und wie Verbrechen begangen werden, wird imstande sein zu schlussfolgern, ob und wie sie zu verhindern sein könnten, und wenn ja, auf welche Weise man sich gegen diese Täter schützen kann. Und es ist mir auch ein Bedürfnis, darauf hinzuweisen, dass jeder von uns Opfer eines Serienmörders werden kann. Wer sich diesem Gedanken verschließt oder wer überhaupt davon überzeugt ist, ihn umwehe und schütze der Mantel der Unangreifbarkeit, der ist dem Verbrechen näher als jeder andere.<<   Stephan Harbort im April 2008       Im ersten Kapitel namens “Im Auge des Sturms“ schreibt Harbort von einem Serienmörder aus Hamburg, der sein Jagdrevier in der Nähe eines Waldes hat. Er entledigt sich dort seiner Alltagskleidung, zieht seine “Jagdkleidung“ an (Jeans-Anzug und Turnschuhe), sein “Besteck“ (Gaspistole und Machete) trägt er am Mann. >>Würde er sich eine Frau greifen, die nicht nach seinem Geschmack ist…,<<, so Harbort, >>…, er hätte keinen echten Genuss dabei. Es muss >klick< machen.<< In all den Jahren hat der Täter gelernt, auf seine Chance zu warten, entspannt und gewaltbereit, vor allem aber geduldig. Eben jener Serien-Sexualmörder hat sich im Jahr 1991 ein junges Paar ausgesucht, das in seinem Revier spazieren gegangen ist. Eigentlich ist es um die junge Frau gegangen, jedoch hat der Freund und Begleiter  Widerstand geleistet, zunächst verbal, und ruhig und gelassen (>>Du machst jetzt aber keinen Quatsch…!<<), dann aber hat der Mann seine Freundin auch körperlich zu verteidigen versucht. Mit der Folge, dass der Serienmörder dem Mann mit der Machete mehrmals auf den Kopf geschlagen hat, wodurch dieser verblutet ist, und da die Frau, die eigentlich hat Opfer werden sollen, nun zur Zeugin geworden ist, hat er auch sie getötet und beide im Wald versteckt. Das Bemerkenswerte am Verhalten des Täters: Er hat zwei Mal nur dagestanden und nicht gewusst, wie er mit der Situation hätte umgehen sollen. Da war zum einen die Abwehr des Freundes und zum anderen die Zeugin. Etwa zweieinhalb Jahre später sucht derselbe Mann, der bereits das Pärchen getötet hat, und zwei weitere versuchte Morde aus vor dieser Zeit auf dem Gewissen hat, erneut sein Jagdrevier auf. Diesmal erspäht er sich eine junge Radfahrerin, sie ist 19 Jahre alt. Er bedroht sie, als sie einsam auf einer Bank sitzt, fordert ihn auf, ihn in den Wald zu begleiten,  schlägt sie unterwegs mit einem Gürtel auf den Hintern, um sie – wie Vieh - voranzutreiben. Im Wald soll sie sich ausziehen, dann fesselt er sie und verbindet ihr die Augen, zieht sich selber nackt aus und vergewaltigt sie über Stunden. Danach aber will er mit ihr kuscheln, reibt ihre vom Gürtel verursachten Wunden auf ihrem Gesäß mit Sonnenmilch ein, sagt zu ihr >>Mensch, dass es immer die Falschen trifft…!<< Zum Schluss fragt er sie, ob er noch einmal mit ihr schlafen dürfe. Abschließend lädt er sie ein, mit ihr was trinken zu gehen, worauf sie eingeht. Als sie in einem Restaurant sitzen, schaut sie in ihrem porte-monaie nach und bemerkt, dass ihr Geld durch anderes ersetzt wurde. >>Für neue Klamotten<<, hat er das ihr gegenüber und der Polizei gegenüber begründet.   Harbort kommentiert das so:   >>Wer wie (…) einem Gewaltverbrechen zum Opfer fällt, kann nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, die gibt es nämlich nicht mehr. Das Unbegreifliche, eigentlich so weit weg, ist eingedrungen in die Normalität des einzelnen. Urplötzlich, und es stellt alles infrage, früher oder später. Manchmal endet die Begegnung zwischen Täter und Opfer sogar tödlich. Beim Serienmörder ist dies die Regel. Was für das Verbrechen im Allgemeinen gilt, darf auch beim Serienmord angenommen werden: Täter und Opfer sind keineswegs unabhängig, sie sind vielmehr Bestandteile eines Interaktions- und Kommunikationsprozesses, der Automatismen, Abstoßungen und Anziehungen auslöst. Das Wissen um diese Täter-Opfer-Konstellationen, bestimmte Dialogformen und ihre Wechselwirkungen kann tatsächlich dazu beitragen, Verbrechen zu vermeiden und Leben zu retten. Und wer glaubt, er könne nicht Opfer eines Serienmörders werden, der irrt gewaltig: Das Lebensalter der Serienmord-Opfer liegt in Deutschland bei wenigen Monaten bis 97 Jahren, es trifft beiderlei Geschlechter, und die Opfer kommen aus unterschiedlichen sozialen Schichten und Berufsgruppen. Es kann jede(n) treffen.<<   Ein mehrfacher Frauenmörder hat Harbort einmal in einem Brief geschrieben: >>Attraktivität und Erscheinungsbild spielten schon eine Rolle. Nur Mädchen und Omas habe ich nicht genommen, weil zu jung oder zu alt…<< Später schreibt Harbort im selben Kapitel. >>Warum wehren sich die Opfer in derart lebensbedrohlichen Situationen nicht?! Der sadistische Tötungsakt ist aus der Sicht des Tötens und auf die Qualen des Opfers gerichtet. Es geht dem Täter ausschließlich um Entmächtigung, Entmenschlichung, Vernichtung. Sein totbringendes Ziel bleibt dem Opfer naturgemäß nicht verborgen. Schlimmer noch: Dieses Wissen ist Voraussetzung für das perverse Zeremoniell des Täters, er muss die Hilflosigkeit seines Opfers sehen und spüren können.<<       In einem anderen Kapitel ist ein 7-jähriges Mädchen in die Fängen eines Kindsmörders geraten. Jedoch hat dieser während des Erwürgens losgelassen, anders als bei anderen Mädchen. Nach 7-monatigen polizeilichen Ermittlungen und unzähligen Gesprächen mit dem Kind wird ein gesuchter Mehrfach-Sexualmörder im Ausland gefasst. Dieser ist in allen Anklagepunkten geständig, zeigt aber keine Reue. Stephan Harbort dazu:   >>Geringe Gegenwehr + geringes Risiko = hohe Erfolgschance. Etwas zwei Drittel der Opfer, die von den Tätern aufgrund ihrer körperlichen und geistigen Unterlegenheit auserwählt wurden, sind weiblich und älter als 70 Jahre. Sieben von zehn Opfern wurden vergiftet, erwürgt oder erdrosselt. In jedem zweiten fall geschieht die Tat in einem besonders geschützten Bereich – in einem Krankenhaus oder der Wohnung des Opfers. Nur ein einziges Mal kannten sich Täter und Opfer über einen längeren Zeitraum. Knapp 13 Prozent aller Serienmord-Opfer sind jünger als 14 Jahre, also der Definition nach Kinder. Allerdings sind nur in etwa der Hälfte dieser Fälle die schwächste Konstitution und der geringste Intellekt schon bei der Tatplanung das entscheidende Auswahlkriterium, um die Erfolgschancen zu maximieren und die Risiken zu minimieren.<< Im selben Thema, nur in einem anderen Fall, schreibt Harbort:   >>Serienmörder sind in vielen Fällen erst dann fähig, ein Opfer zu töten, wenn es ihnen in dieser sehr intimen Situation gelingt, möglichst unempathisch zu bleiben – gefühlskalt. Einfühlungsvermögen ist eine grundsätzliche Fähigkeit des Menschen. Sie ist die Barriere zur Inhumanität und des Menschen. Wer empathisch ist, kann sich in einen anderen Menschen hineinversetzen, seine Gefühle teilen und nachvollziehen. Täter, die nicht Anteil nehmen können oder nicht Anteil nehmen wollen, sind für die körperlichen und seelischen Leiden ihrer Opfer nicht empfänglich. Sie sind in diesem Sinne gefühlstaub. Für sie existiert kein Tötungstabu. Opfer sind lediglich verfügbar, sie werden entpersonalisiert, und entindividualisiert.<<   Harbort berichtet  auch von einem recht jungen Serienmörder (während der Taten gerade mal 20 Jahre alt), der KEINE Sexualmorde begangen hat. Die Opferrollen, wenngleich auch ältere Frauen und ältere Männer mit Geld, waren mit denen des Sexualmörders an Kindern ähnlich: nämlich möglichst wehrlos. Die Motive in diesem Fall allerdings war das Geld. Selbiger Täter spricht allerdings auch davon, als Harbort ihn gefragt hat, was denn für ihn (den Täter) der schlimmste Anblick sei. Darauf antwortet der Täter: >>Der Anblick der Opfer während des Tötens.<< außerdem berichtet er Harbort, dass er erst habe die Familienbilder an Wänden und auf Schränken umdrehen müssen, um dann töten zu können. Geht es also um sie selber, sind viele Soziopathen durchaus in der Lage, Ekel zu empfinden. Manch andere dagegen sind aber auch sich selber gegenüber völlig emotionslos (meist trifft dies eher auf Psychopathen zu), weil sie dies über Jahre selbst am eigenen Leib erlebt haben – meistens von Personen, die ihnen als Kind einmal etwas bedeutet haben oder von Personen, die ihnen als Schutzbefohlene unterstellt worden sind.   Im letzten Absatz dieses Kapitels schreibt Harbort:   >>Die unheilvolle Allianz von Zerstörungsbereitschaft und Gesetzlosigkeit im Täter mündet irgendwann in die Akzeptanz und das Verlangen nach rechenschaftsloser Handlungsfreiheit, mit der sich bisher unerreichte Ziele verwirklichen lassen, vor allem verbotene. Die Tötungsbereitschaft wird zu einem zentralen Bestandteil des eigenen Lebensentwurfs. Sie ist jetzt nicht mehr das äußerste, Mittel, um eigene Mittel selbstsüchtig und skrupellos zu befriedigen oder Probleme aus der Welt zu schaffen, ein für alle Mal. Und insbesondere aus diesem Grund schrecken die Täter nicht davor zurück, gezielt Opfer auszuwählen und zu töten, die sich nicht wehren können und leichte Beute sind: Kinder und ältere Menschen.<<   Im einen oder anderen Serienmordfall  ist es schon vorgekommen, dass auch ein behinderter Mensch Opfer eines Serienmörders geworden ist, immerhin sind nicht wenige Behinderte schlecht zu Fuß. Allerdings sind widerum sind prozentual weniger Behinderte alleine und ohne Betreuung lebend. Und diejenigen, bei denen das so ist, haben gelernt, sich entweder zu verteidigen oder sich laut bemerkbar zu machen, was viele Serienmörder widerum abschreckt, weil sie unerkannt bleiben und künftig möglichst viele weitere Taten unerkannt und ohne Rechenschaft begehen möchten, um ihren Drang weiterhin ausleben zu können. Auch Frauen und Männer jüngerer und mittlerer Altersklassen sind schon einmal Opfer von Serienmördern geworden, allerdings passen auch sie nicht stereotypisch ins Beuteschema eines Serienmörders, sondern man könnte – salop ausgedrückt – eher sagen “als Appetitanreger“ oder “für den kleinen Hunger zwischendurch“.   Wer “Die Maske des Mörders“ gelesen hat, wird verstanden haben.     Mit besten Empfehlungen Ralf Ebersoldt

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  • Die Maske des Mörders

    Die Maske des Mörders

    Claudia_Jacobs

    03. September 2017 um 17:43

    Die Maske des Mörders

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