Stephan Katz , Max Goldt Das Malträtieren unvollkommener Automaten

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Inhaltsangabe zu „Das Malträtieren unvollkommener Automaten“ von Stephan Katz

Die alte "Art Pen"-Tinte gibt´s nicht mehr. Ein herber Schlag ins Antlitz aller Cartoonisten. Stephan Katz hat vorgesorgt: Als er hörte, daß die "Anna Amalia" brennt, schnappte er sich sämtliche Tiegel, Näpfe und Joghurtbecher, deren er habhaft werden konnte, und reiste nach Weimar, um möglichst viel Löschwasser aufzufangen. Ihm deuchte, daß sich in diesem Wasser Druckerschwärzepartikel aus alten Werken angereichert haben könnten, z.B. von Wieland, Herder, Goldt, Klopstock, Goethe und wie die auch alle geheißen haben mögen. Zuhause dämpfte er das Löschwasser ein, wodurch er zu einer ganz vortrefflichen Tinte gelangte, mit der Passagen des hier vorliegenden Druckerzeugnissen zumindest rein theorethisch hätten gezeichnet werden können.

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  • Rezension zu "Das Malträtieren unvollkommener Automaten" von Stephan Katz

    Das Malträtieren unvollkommener Automaten

    Petruscha

    07. June 2012 um 13:22

    Die gewohnte Fiesheit-mit-interessanter-Geisteshaltung dieses Zeichner-Texter-Paares amüsierte mich wie immer. Sehr angenehm finde ich, dass diese Homosexuellen nicht ständig misogyne Geschichten erzählen, so wie Ralf König beispielsweise.

  • Rezension zu "Das Malträtieren unvollkommener Automaten" von Stephan Katz

    Das Malträtieren unvollkommener Automaten

    Jetztkochtsie

    22. November 2010 um 15:36

    Nicht jeder kann mit dem Humor von Katz und Goldt was anfangen. Nicht jeder lacht über auf Dosen pinkelnde alte Damen oder dämliche T-Shirt Sprüche. Nicht jeder ist politisch ausreichend unkorrekt, um die Witzigkeit der Zeichnungen ausreichend zu würdigen und ich muß gestehen, nicht jedem ist die Intelligenz gegeben, alle Dinge auch wirklich zu verstehen. Mir auch nicht! Trotzdem waren die Comics herrlich amüsant, fies, dreckig und gemein und vorallem der Herr von der Realitätsbehörde hat mir ausgesprochen gut gefallen. Fazit: Nichts für jedermann, aber für die Fiesen unter uns!

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