Stephan Knösel Das absolut schönste Mädchen der Welt und ich

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Inhaltsangabe zu „Das absolut schönste Mädchen der Welt und ich“ von Stephan Knösel

Paul steht an einem Wendepunkt in seinem Leben und stürzt in Gefühlschaos. Für ihn ist Zoe das absolut schönste Mädchen der Welt! Sensibel und mit authentischer Stimme erzählt Stephan Knösel von der ganz großen Liebe. Nach einem Streit mit seiner Mutter ergreift der 17-jährige Paul die Flucht aus Paris, um nach München zu ziehen. Erschöpft schläft er nach seiner Reise auf einer Parkbank ein und wird von einer vermeintlichen Taschendiebin geweckt. Die schöne Zoe ist nicht auf den Mund gefallen und schon bald ist Paul völlig gefangen von ihr. Er muss Zoe beweisen, dass er der einzig Richtige für sie ist! Doch Zoe gleitet ihm immer wieder aus den Händen und ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt.

Langweilig und absolut unrealistisch...

— JuliaAndMyself

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen,die Handlung bisschen weniger

— czytelniczka73

Herrlich frische und freche Jugendlektüre, bei der auch Erwachsene ihren Spaß haben können...

— nicigirl85

Das absolut schönste Mädchen der Welt und ich“ - oder auch nicht.

— inflagrantibooks

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  • Knallharte Realität.

    Das absolut schönste Mädchen der Welt und ich

    GrueneRonja

    08. November 2015 um 15:46

    Paul ist 17 Jahre alt und lebt eigentlich bei seiner Mutter in Paris. Doch sie haben sich heftig gestritten, und deswegen hat er seine Sachen gepackt und ist zu seinem Vater nach Mündchen geflohen. Nur ist sein Vater leider nicht da. Also vertreibt sich Paul ein wenig die Zeit und geht spazieren. Sein Weg durch sein „altes Viertel“ führt ihn in den Englischen Garten, wo er sich auf eine Bank legt und einschläft. Er wacht auf, als er eine fremde Hand spürt, die zu Zoe gehört. In diesem Buch geht es um Pauls erste Liebe, seine Höhen und Tiefen. Aber auch um Freundschaft und ein bisschen ums Erwachsen werden. Die Geschichte ist flüssig geschrieben, sehr unterhaltsam, manchmal witzig und manchmal berührt sie auch das Herz. Eine Geschichte aus dem wahren Leben.

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  • Starker Anfang, schwaches Ende

    Das absolut schönste Mädchen der Welt und ich

    Minoo

    27. September 2015 um 09:44

    Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht, denn der Protagonist Paul konnte mich mit seinem Humor sofort mitreissen. Die Geschichte beginnt vor Paul's ehemaligem Wohnhaus, in dem sein Vater nach der Scheidung immer noch wohnt. Nach der Trennung seiner Eltern zog Paul mit seiner Mutter nach Paris. In den meisten Büchern wird "Die Stadt der Liebe" wunderschön, romantisch und schon fast märchenhaft beschrieben. Umso witziger fand ich, wie Paris neben München, in Paul's Vergleich, sein Fett weg bekam. München ist die Stadt, der sich Paul nach wie vor verbunden fühlt. Die Stadt in der seine Freunde leben, während er in Paris eher ein Einzelgänger zu sein scheint. Damit, dass sein Vater gar nicht zuhause anzutreffen ist, hätte Paul nicht gerechnet. Und trotzdem bleibt er in dessen Wohnung, trifft sich mit seinem Erzfeind, der auf einmal gar nicht mehr so schlimm zu sein scheint und begegnet Zoe. Das Buch lebt in meinen Augen vor allem durch seinen Humor. Die erste Hälfte des Buches mochte ich sehr. An einigen Stellen musste ich grinsen, an anderen widerum lachen. Dadurch konnte mich das Buch zu hundert Prozent packen und begeistern. Umso enttäuschter war ich als das Buch nach knapp der Hälfte begann mich zu langweilen. Ab dem Moment, wo Zoe wirklich präsent ist, verlor die Geschichte schlagartig all die Dinge, die ich an ihm schätzte. Der Humor wurde weniger und auch Paul Persönlichkeit verblasste. In dem Buch gibt es nicht besonders viele Charaktere. Paul mochte ich auf Anhieb, während ich Zoe sofort nicht mochte. Auch Jonas mochte ich trotz der kleineren Rolle sehr gerne. Andere Charaktere, wie bspw. Leif, blieben für mich bis zum Ende hin blass. Meine Meinung zu den Charakteren ist also sehr unterschiedlich. Die Handlung selbst hat mir nicht besonders gefallen. Wie schon gesagt: Ich mochte das Buch vor allem wegen des Humors und nicht wegen der spannenden oder mitreissenden Handlung. Große Gefühle oder eine Liebesgeschichte im klassischen Sinne, darf man hier nicht erwarten, denn weder das eine noch das andere konnte ich beim Lesen nachfühlen. Zu Beginn fand ich es noch ganz unterhaltsam, wie Paul versucht Zoe von sich zu überzeugen, doch um so mehr es Richtung Ende ging, desto unglaubwürdiger und uninteressanter fand ich die Handlung selbst. Das Ende widerum hat mir ganz gut gefallen. Es war das bestmöglichste Ende, dass ich mir nach den enttäuschenden Entwicklungen vorstellen konnte. Fazit: Ein Buch, das sehr stark beginnt und ab ca. der Mitte immer schwächer wird. Der Humor in "Das absolut schönste Mädchen der Welt" konnte mich überzeugen, während mich die Handlung und die Charaktere leider kalt ließen.

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  • Wenn die erste Liebe dich so richtig gepackt hat...

    Das absolut schönste Mädchen der Welt und ich

    nicigirl85

    13. September 2015 um 12:44

    Das freche Cover mit den auffallend orangen Punkten hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht. Es ist der erste Jugendroman, den ich von Stephan Knösel gelesen habe, wird jedoch gewiss nicht der letzte gewesen sein. In der Geschichte geht es um den 17 jährigen Paul, der eine Begegnung mit einer außergewöhnlichen Erscheinung hat, die da heißt: Zoe. Das zwei Jahre ältere Mädchen hat ihm den Kopf verdreht und es gibt nichts anderes mehr für ihn. Als Zoe plötzlich verschwindet, tut Paul alles dafür sie noch ein Mal zu sehen. Wird es ihm gelingen? Die Handlung wird uns über Paul als Ich- Erzähler näher gebracht, so dass dem Leser tiefe Einblicke in seine Gedanken- und Gefühlswelt gewährt werden. Paul war mir direkt sympathisch und seine Denke hat mich gekonnt in meine eigene Jugend zurückversetzt. Das Buch besticht vor allem durch eine geniale Jugendsprache, die mich regelrecht mitgerissen hat. Es gab zahlreiche Situationen, die mich haben herzhaft lachen lassen und andere, die mich auch durchaus bedrückten. Die erste große Liebe wird hier sehr schön beleuchtet mit allem was dazu gehört: Schmetterlingen, Unsicherheit, Sex, ... Fazit: Für mich ein überzeugendes Jugendbuch, das ich gern gelesen habe und daher nur zu gern weiterempfehle.

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  • Das absolut schönste Mädchen der Welt und ich“ - oder auch nicht.

    Das absolut schönste Mädchen der Welt und ich

    inflagrantibooks

    10. September 2015 um 06:07

    Bei dem Titel hab ich was freshes, interessantes und ja, auch klischeeüberzogenes erwartet. Ein verliebter Kerl, das mysteriöse, schöne Mädchen und am Ende die ganz große Liebe? Wenn’s nach meinem „ersten Eindruck“ über das Buch so von außen her gehen würde: womöglich. Allein das hübsche Cover, das versprach mir schon einiges. Aber nach dem Lesen des inneren Teils? Na schauen wir mal… Paul hat eigentlich so gar keinen Plan. Weder vom „richtigen“ Leben noch von dem Leben, welches er selbst „erreichen“ möchte. Ein typischer Teenager, auf der Reise zu sich selbst, ohne es eigentlich zu wissen. Und so flüchtet dieser „typische Teenager“ ohne „Lebensziel“ von Paris zu seiner alten Heimat nach Deutschland. Wieso? Weil seine Mutter sein Handy kaputt gemacht hatte. Denn das ist ja sowas von ein guter Grund, in ein anderes Land zu dem anderen Elternteil zu fliehen. ^^ Sein Vater weiß nichts davon, ist auch nicht anwesend, aber Paul bleibt einfach dort und versucht, seiner „Mutter“ eine Lektion damit zu erteilen. Ich kann mich drüber lustig machen, muss aber auch einsehen, dass es das typische Teenagerverhalten ziemlich gut darstellt. Und da die Eltern hier ja genug Geld zum Ausgeben haben, kann Paul sich ohne schlechtes Gewissen (oder einem Limit) die Kreditkarte seines Vaters schnappen und sich es erst mal in Deutschland gut gehen lassen. :D Wieso sollte der Gute auch von seinem eigenen Geld, welches er ja nicht verdient, klar kommen, wenn man als Scheidungskind von beiden Elternteilen genug in den Bobbes geschoben bekommt? Er weiß gar nicht, wie gut er es hat, bis er, naja... Okay, er weiß es auch am Schluss nicht. Keine Einsicht in dieser Richtung. Vergessen wir also das Ganze. Vergessen wir die Hoffnung, dass er am Ende ENDLICH begreift, dass er nicht so viel meckern sollte, wenn er doch so viel mehr hat als andere Menschen. Aber da könnte ich mich in eine ENDLOSDEBATTE mit euch vertiefen, also setze ich bei diesem Thema einen dicken PUNKT. Kommen wir zu diesem Mädchen, dem „absolut schönstem Mädchen der Welt“. Allein der Titel sagt aus, wie vernarrt Paul in dieses Mädchen ist. Paul war, denke ich, vorher nie richtig verliebt, hatte keine Ahnung, was Gefühle mit einem anstellen können und wie sie einen verändern. Denn da taucht aufeinmal das Bedürfnis auf, zu helfen, Verantwortung zu tragen, ohne die Verantwortung überhaupt richtig einschätzen zu können. Für ein Mädchen, welches er nicht mehr aus seinem Kopf bekommt. Natürlich hat Zoes "anderes", für ihn schönes Aussehen einen großen Teil dazu beigetragen, wieso Paul so fasziniert von ihr war, aber auch ihre freie, coole und unbezwungene Art dürfte in ihm etwas geweckt haben, was er selbst gerne sein möchte. Aber - und hier kommt meine Kritik: Es war zu wenig. Da baute sich kaum etwas auf, eben weil es so fix abgehandelt wurden. In den wenigen Seiten schaffte es die Geschichte leider nicht wirklich, Tiefe zu schaffen, Charaktere wachsen und dem "Leben" seinen Lauf zu lassen. Dabei hätte der Autor (und das Buch) jede menge Platz gehabt, denn es war wirklich dünn. Aber ist ja nur meine Meinung, und hat mich schon stark beschäftigt gehabt, weil ich es nicht verstand, dass das Potenzial nicht ausgeschöpft wurde. NAJA. Handlungstechnisch steht natürlich auf den ersten Blick die Beziehung zwischen Paul und Zoe im Vordergrund, aber gegen Ende wurde mir bewusst, dass es "wichtiger war", das Paul endlich mal sein Leben in die Hand packte und er Pläne für die Zukunft schafft. Leider war dies auch durch der zu schnellen Abhandlung der Story nicht sonderlich gelungen präsentiert worden. Und wieder: nur meiner Ansicht nach. ^^ Fazit: „Das absolut schönste Mädchen der Welt und ich“ - oder auch nicht. Anstatt das ganze mehr auszubauen, kam es so bei mir an, als hätte der Autor nur schnell genug versucht, seine Handlung voranzubringen, ohne Rücksicht auf Verluste zu nehmen. Das der Autor die Verliebt- und Vernarrtheit in den Vordergrund stellen WOLLTE, hab ich schon herausgelesen, aber es war mir zu wenig. Wurde eben alles zu schnell, zu hektisch und abgehackt über die Bühne gebracht. Denn z.B. außer Zoes Aussehen konnte der Autor nicht wirklich einen nachvollziehbaren Grund für Pauls verliebtheit ausarbeiten. Der GRUND der Verliebtheit von Paul war viel zu kurz für mich, als das ich wirklich vom Hocker gerissen werden hätte können. Bewertung: Die knappen 2 von 3 Marken sollen nicht bedeuten, dass das Buch schlecht geschrieben wurde oder mich langweilte. Sie sollen mehr zum Ausdruck bringen, dass es mir nicht reichte, nicht logisch für mich war und ich enttäuscht wurde, wenn ich zurück an den Klappentext denke.

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  • Das absolut schönste Mädchen

    Das absolut schönste Mädchen der Welt und ich

    victoria1986

    25. August 2015 um 10:21

    Nach einem Streit mit seiner Mutter verlässt der 17-jährige Paul Hals über Kopf sein zuhause in Paris und flüchtet in seine alte Heimat nach München zu seinem Vater. Im Park trifft er zufällig der 19-jährige Zoe. Ihre Art und ihre Schönheit faszinieren Paul. Er möchte sie unbedingt zur Freundin haben, doch jedesmal, wenn Paul ihr näherkommt, entgleitet sie ihm. Paul setzt alles daran Zoe zu beweisen, dass er der Richtige für sie ist... Inhalt Der wunderbar authentische und flüssige Schreibstil des Autors konnten mich sofort überzeugen. Auch die Charaktere sind alle wunderbar lebensnah und glaubhaft. Die Dialoge passen perfekt zu einem Jugendbuch wie diesem. Rezension Paul ist 17 und geht noch zur Schule. Momentan läuft nicht alles glatt in seinem Leben und er steht quasi an einem Wendepunkt. Seit einiger Zeit lebt er eigentlich mit seiner Mutter in Paris. Doch es gefällt im dort nicht besonders. Nachdem er spontan zu seinem Vater nach München fährt, hofft er sein altes Leben wieder zubekommen. Doch seinen Vater trifft er nicht an. Dafür aber die hübsche Zoe. Sie ist 19 und hat gerade ihr Abitur in der Tasche. Ihre lockere, selbstbewusste Art und ihr Aussehen haben es Paul sogleich angetan. Gerne würde er mir ihr zusammen sein. Doch Zoe ist nicht einfach zu haben und auch sie hat ihr Päckchen zu tragen. Sie ist auf ihre Art etwas reifer als Paul. Die Charaktere wirken allesamt wie aus dem Leben gegriffen. Das trägt sehr zur Glaubhaftigkeit der Geschichte bei und wirkt sehr lebensnah. Alle haben ihre eigenen Probleme und Laster. Diese wirken nicht übertrieben, sondern sehr realistisch. Paul versucht wirklich alles um Zoe von sich zu überzeugen. Dabei gerät er des öfteren in Schwierigkeiten. Ich konnte mich gut in ihn und seine Gefühlswelt hineinversetzen. Zoe blieb allerdings eine Weile ein kleines Mysterium, was natürlich auch so gewollt ist. Man möchte erfahren, wieso sie sich immer wieder zurückzieht und genau das machte für mich den Reiz der Geschichte aus. Das Ende dieses Romans hätte nicht perfekter sein können. Es passt einfach zur kompletten Geschichte. Fazit Dieses Buch ist ideal für laue Sommertage. Eine sehr authentische und kurzweilige Geschichte mit tollen Charakteren über die erste große Liebe, die vielleicht auch gar keine richtige ist. Ich vergebe vier Sternchen und eine Leseempfehlung.

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