Stephan Knösel Jackpot - Wer träumt, verliert

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Inhaltsangabe zu „Jackpot - Wer träumt, verliert“ von Stephan Knösel

Stell dir vor, du stolperst über vier Millionen Euro! Dumm nur, dass du nicht der einzige bist, der scharf darauf ist. Wie weit würdest du gehen, um den Jackpot zu kriegen? Den Brüdern Chris und Phil steht das Wasser bis zum Hals: Die Mutter tot, der Vater irgendwo versackt und die Wohnung ist auch demnächst weg. Da beobachtet Chris, wie ein Auto gegen einen Baum kracht. Im Kofferraum: ein geheimnisvolles Mädchen und eine Tasche voller Geld. Jackpot! Chris tut, was getan werden muss und hat bald nicht nur die Polizei am Hals. Das Mädchen, Sabrina, verdreht den Brüdern den Kopf und erzählt aberwitzige Geschichten. Können Chris und Phil ihr trauen? Viel Zeit zum Nachdenken bleibt nicht, denn ein paar Vorstadtschläger haben Wind vom Geld bekommen. Die sind allerdings Zucker gegen den Mann, der mit Sabrina im Auto saß. Er hat gar nichts mehr zu verlieren - und würde töten für seinen Jackpot ...

Kaum wirkliche Handlung, mir fehlte der Tiefgang bezüglich Personen. Zwar schnell zu lesen aber auch schnell zu vergessen.

— Mortalitas
Mortalitas

Interessante, aber leider manchmal "lose" Handlung mit Logiklücken. Aber schön geschrieben- bin positiv überrascht!

— DancinJOint
DancinJOint

Stephan Knösel zeigt: Eine guter Schreibstil hilft nicht, wenn man keine sinnvolle Handlung zusammenbekommt

— LaLecture
LaLecture

Ich habe mehr von dem Buch erwartet. Leider ist es etwas vorhersehbar und bringt einen nicht wirklich zum Weiterlesen.

— Star_walker
Star_walker

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Solch ein wundervolles Buch! Da passt einfach alles perfekt: Charaktere, Geschichte, Schreibstil. Hach. <3

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  • Rezension zu "Jackpot - Wer träumt, verliert" von Stephan Knösel

    Jackpot - Wer träumt, verliert
    Selenebeaupre

    Selenebeaupre

    „JACKPOT“ WER TRÄUMT, VERLIERT* - Stephan Knösel München: Ein 40-jähriger Mann aus München ist um 15:43 Uhr auf einer Landstraße frontal gegen einen Baum gefahren. Nach Angaben der Polizei kam er wegen Glatteis zum Rutschen. Der Mann ist außer Lebensgefahr. .................... Chris und Phil Müller, 14 und 17 Jahre wohnen alleine in Hasenbergl in der Nähe von München. Als ihre Mutter vor ungefähr 3 Monate gestorben ist hat sich alles gewendet. Der Vater hat sich zurückgezogen und trauert mit Hilfe von Alkohol. Die Jungs sind alleine und müssen auf das Geld achten wie viel sie ausgeben dürfen. Eines Tages wird er Zeuge eines Autounfalls als er nach Hause geht. Ein Mädchen im Kofferraum und er reimt sich alles selber zusammen was wahrscheinlich passiert ist was der Mann mit diesem Mädchen anstellen wollte. Sie gab ihm eine Tasche und sie forderte ihn auf seine Adresse zu sagen und außerdem hat sie mit ihrem Handy ein Foto von ihm gemacht. 4 Millionen ein Traum von jedem Menschen. Was macht man mit so viel Geld? .................... Sabrina Spomenka Kostic wollte mit dem Freund ihrer Mutter Matthias Kriebl (Stiefvater) für immer wegfahren ein neues gemeinsames Leben anfangen. Nein !!!! Matthias Kriebl ein 40-jähriger Mann hat sich in die Tochter verliebt von Anfang an. Im Prolog am Anfang beschreibt man schon was passiert ist. Und darum hat sie ihm das in Kopf gesetzt, dass sie ja nicht eine Beziehung mit ihm anfangen kann bis er mit ihrer Mutter weiterhin eine Beziehung führt. Sabrina war auch bei der Polizei doch sie konnten nichts unternehmen. Sabrina wollte einfach, dass er ins Gefängnis kommt!!! Matthias hat einen „Werttransport“ überfallen …… Katrin Menschick, Afrim, Elom, David, Yannik,Marvin…tolle Charaktere!!! .................... Fazit: Es hat lange gedauert!!! Ich bin einfach nicht mit den Zeitsprüngen klar gekommen. Und der Schreibstill des Autors war einfach zu lesen aber langweilig. Es hat mich einfach nicht motiviert weiter zu lesen. Am Ende ist es dann doch vorangekommen. Als ich das Buch angefangen habe nach einigen Seiten habe ich aufgehört und ein anderes Buch angefangen und wieder Mal mich ein gelesen. Ich weiß nicht was ich zur Geschichte an sich sagen kann . ich bin davon ausgegangen das Chris und Phil den Jackpot bekommen hat nicht Sabrina die jetzt am Ende alleine ist. Und doch fehlt irgendetwas ......

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    Selenebeaupre

    Selenebeaupre

    22. July 2014 um 14:13
    IraWira schreibt Schade, dass in dieser Rezi, gerade aber auch im letzten Abschnitt so dicke Spoiler sind.... Ich wollte einfach mal reingucken, worum es geht und bekam schon das Ende serviert. :-(

    tut mir leid das mache ich eigentlich nie aber ich habe nur auf das ende gewartet das buch war nicht so gut ...

  • Ein geheimnisvolles Mädchen, vier Millionen Euro - und eine ziemlich wirre Geschichte

    Jackpot - Wer träumt, verliert
    LaLecture

    LaLecture

    03. June 2013 um 19:35

    Inhalt Die Brüder Chris und Phil sind am Ende. Ihre Mutter ist tot, der Vater auf Entzug und die Miete längst überfällig. Da stolpert Chris über einen Unfallwagen. Im Kofferraum: Ein Mädchen und eine Tasche mit vier Millionen Euro. Chris soll das Geld verdecken und schon bald haben er und Phil nicht nur das Mädchen und eine Bande Vorstadtschläger am Hals, sondern auch den Fahrer des Wagens - Und der würde über Leichen gehen, um seinen Jackpot wiederzubekommen. Meinung Ich wusste von Anfang an nicht so recht, was ich von dieser Geschichte halten sollte, und ehrlich gesagt weiß ich es immer noch nicht. Ein 16-jähriges Mädchen, dass 4 Millionen Euro bei sich hat? Klingt für mich nicht gerade nach der realistischsten Geschichte. Und genau das ist auch das Problem von "Jackpot". - Es strotzt nur so vor Logiklücken. Manchmal kam es mir so vor, als hätte der Autor sich erst ein möglichst geheimnisvolles Szenario überlegt und dann auf Teufel komm raus versucht, es zu erklären - mit eher mäßigem Erfolg. Sabrinas Geschichte klingt, wie der Klappentext bereist mit Recht beschreibt, aberwitzig - zumal nie ganz deutlich wird, was denn nun wirklich passiert ist - und auch die weiteren Entwicklungen sind überstürzt, unlogisch und mehr als wirr. Das Ende setzt dem ganzen dann noch die Krone auf, denn es ist meiner Ansicht nach kein bisschen nachzuvollziehen und die Moral der Geschichte - so es denn eine gibt - ziemlich fragwürdig. Die Verwirrung, die die Story hinterlässt, wird durch die Erzählweise des Buches nur noch verstärkt. Stephan Knösel arbeitet mit einem personalen Erzähler, jedoch aus gefühlt tausend Perspektiven. Natürlich ist es gerade bei Krimis immer interessant, die Sicht des Verbrechers zu kennen, doch vor allem die Vorstadtkids um Elom hätte man meiner Meinung nach getrost weglassen können, da sie erstens ziemlich gekünstelt wirken und zweitens die Haupthandlung nur unnötig in die Länge ziehen. Auch die zeitlichen Rückblenden gegen Ende sind in meinen Augen unangebracht, da sie den Höhepunkt des Spannungsbogens, den "Showdown", erheblich stören. Eine muss man dem Autor dennoch lassen: Er versteht es, den Leser zu fesseln und Spannung aufzubauen. Das geschieht schon allein durch die geschickte Figurenkonstellation: Es gibt kaum einen richtigen Guten oder Bösen, man fühlt mit den meisten Charakteren mehr oder weniger mit und wird durch die ständigen Perspektivwechsel immer über den aktuellen Stand des Geschehens informiert. Dadurch weiß man beispielsweise bereits vor den Brüdern, dass gleich die Polizei bei ihnen klingeln wird, oder wann die Schläger bei Chris auftauchen, um ihn zu verprügeln. Auch die Charaktere aus "Jackpot" sind nicht ohne. Meine Favoritin ist die forsche Polizistin Katrin Menschek, die sowohl Humor, als auch Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen hat und mir von Anfang an sehr sympathisch war. Klasse sind jedoch auch Phil und Chris - beide sehr schlagfertig und humorvoll. Sabrina dagegen konnte ich von Anfang nicht leiden, was vor allem daran liegt, dass sie sich so kühl und unnahbar gibt, und man selbst in den Kapiteln, die sich mit ihrem Innenleben beschäftigen, kaum etwas über sie, geschweige denn jemals die ganze Wahrheit, erfährt. Fazit Der Jugendkrimi "Jackpot" kann zwar durch die tollen Charaktere und einen mitreißenden Schreibstil überzeugen, doch leider helfen auch diese Pluspunkte nicht, um über die unlogische Handlung und die teilweise unnötig verkomplizierte und verwirrende Erzählweise hinwegzusehen. Ich kann leider nur 3 Sterne vergeben.

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  • Rezension zu "Jackpot - Wer träumt, verliert" von Stephan Knösel

    Jackpot - Wer träumt, verliert
    Manja82

    Manja82

    29. November 2012 um 17:07

    Kurzbeschreibung: Stell dir vor, du stolperst über vier Millionen Euro! Dumm nur, dass du nicht der einzige bist, der scharf darauf ist. Wie weit würdest du gehen, um den Jackpot zu kriegen? Den Brüdern Chris und Phil steht das Wasser bis zum Hals: Die Mutter tot, der Vater irgendwo versackt und die Wohnung ist auch demnächst weg. Da beobachtet Chris, wie ein Auto gegen einen Baum kracht. Im Kofferraum: ein geheimnisvolles Mädchen und eine Tasche voller Geld. Jackpot! Chris tut, was getan werden muss – und hat bald nicht nur die Polizei am Hals. Das Mädchen, Sabrina, verdreht den Brüdern den Kopf und erzählt aberwitzige Geschichten. Können Chris und Phil ihr trauen? Viel Zeit zum Nachdenken bleibt nicht, denn ein paar Vorstadtschläger haben Wind vom Geld bekommen. Die sind allerdings Zucker gegen den Mann, der mit Sabrina im Auto saß. Er hat gar nichts mehr zu verlieren - und würde töten für seinen Jackpot ... (Quelle: Beltz & Gelberg Verlag) Meine Meinung: Chris und Phil sind Brüder und haben es nicht wirklich leicht. Ihr Vater hat ein Alkoholproblem, die Mutter ist bereits gestorben und so sind die beiden Jungs auf sich gestellt. Besonders das Geld ist knapp und so, so denken Chris und Phil jedenfalls, fällt Weihnachten wohl aus. Dann aber wird Chris zufällig Zeuge eines Autounfalls. Als er den Insassen helfen möchte findet er im Kofferraum ein Mädchen, das ihn bittet eine Tasche voller Geld, 4 Millionen Euro, zu verstecken. Chris zögert kurz, nimmt dann aber die Tasche mit sich und ist sich sicher, er wird das Geld niemals wieder zurückgeben. Immerhin ist dies die Chance für ihn und Phil nochmal neu anzufangen. Doch plötzlich ist nicht nur Sabrina, so der Name des Mädchens, hinter dem Geld her. Bald werden die Jungs auch noch von der Polizei verfolgt und dann sind da noch ein paar Typen aus ihrem alten Haus und der Fahrer des Unfallwagens … „Jackpot: Wer träumt, verliert“ ist bereits der zweite Jugendroman des Autors Stephan Knösel. Ich kannte vor diesem Buch kein Werk des Autors. Chris ist 14 Jahre alt und wohnt mit seinem Bruder Phil, 17 Jahre, in einer heruntergekommenen Wohnung. Die beiden müssen mehr schlecht als recht schauen wie sie zurechtkommen. Dann „findet“ Chris das Geld und alle Probleme scheinen gelöst. Beide Jungs waren mir sympathisch, man fühlt richtig mit ihnen mit. Sabrina ist das Mädchen aus dem Kofferraum. Sie war mir nicht sonderlich sympathisch. Irgendwie wirkt sie sehr durchtrieben und ihre wahren Motive blieben sehr lange im Hintergrund. Phil wickelt Sabrina recht schnell um den Finger während Chris ihr gegenüber eher skeptisch bleibt. Auffallend ist, dass man sich als Leser schwer tut die Figuren richtig einzuschätzen. Man hat zwar schnell jemanden, der einem sympathisch ist aber wirklich hinter die Fassade kann man bei niemand schauen. Hinzu kommen noch die 4 Millionen Euro, die alle nochmal zusätzlich beeinflussen. So ist dies nicht nur bei den Protagonisten, es gilt auch für die Nebencharaktere. Ich finde aber dies macht den Roman zu dem was er ist. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und locker. Die Figuren wirken lebendig und man geht als Leser mit ihnen mit. Der Roman ist unterteilt in 4 Abschnitte, die 4 Tagen gleichkommen. Die Erzählperspektiven wechseln immer zwischen den Personen. Dadurch entstehen allerdings Sprünge, die schwierig zu verstehen sind und den Lesefluss etwas stören. Die Handlung an sich ist spannend und fesselnd. Immer wieder baut der Autor Wendungen ein, die man so nicht erwartet. Das Ende kam mir persönlich ein wenig zu schnell. Der Showdown ist spannend und der Roman ist auch eigentlich in sich abgeschlossen aber irgendwie blieben dennoch Fragen zurück. Fazit: „Jackpot: Wer träumt, verliert“ von Stephan Knösel ist eine sehr guter Jugendroman. Die Handlung ist spannend und nachvollziehbar und auch die Dialoge sind toll geschrieben. Allerdings hat mich das Ende etwas unbefriedigt zurückgelassen. Dennoch aber ein durchaus lesenswertes Buch.

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  • Leserunde zu "Jackpot - Wer träumt, verliert: Roman" von Stephan Knösel

    Jackpot - Wer träumt, verliert
    Daniliesing

    Daniliesing

    Seid ihr bereit für eine spannende Leserunde zu einem aufregenden Jugendroman? In "Jackpot - Wer träumt, verliert" erzählt der Autor Stephan Knösel eine mitreißende und actiongeladene Geschichte über die Jagd nach 4 Millionen Euro. Und die Frage ist: wer kann sich den Jackpot sichern? Mehr zum Inhalt: Den Brüdern Chris und Phil steht das Wasser bis zum Hals: Die Mutter tot, der Vater irgendwo versackt und die Wohnung ist auch demnächst weg. Da beobachtet Chris, wie ein Auto gegen einen Baum kracht. Im Kofferraum: ein geheimnisvolles Mädchen und eine Tasche voller Geld. Jackpot! Chris tut, was getan werden muss – und hat bald nicht nur die Polizei am Hals. Das Mädchen, Sabrina, verdreht den Brüdern den Kopf und erzählt aberwitzige Geschichten. Können Chris und Phil ihr trauen? Viel Zeit zum Nachdenken bleibt nicht, denn ein paar Vorstadtschläger haben Wind vom Geld bekommen. Die sind allerdings Zucker gegen den Mann, der mit Sabrina im Auto saß. Er hat gar nichts mehr zu verlieren - und würde töten für seinen Jackpot ... --> Leseprobe zum Buch Habt ihr Lust gemeinsam mit den Figuren um den Jackpot zu kämpfen und euch in ein rasantes Abenteuer zu begeben? Dann werdet Testleser von "Jackpot - Wer träumt, verliert" aus dem Beltz & Gelberg Verlag. Der Autor wird die Leserunde begeleiten und beantwortet sehr gern eure Fragen! Testleser, und damit eines von 25 Exemplaren des Buches gewinnen, kann jeder, der sich hier gemeinsam mit anderen über das Buch austauschen und abschließend eine Rezension schreiben möchte. Beantwortet dazu ganz einfach bis spätestens 18. Juli folgende Frage und mit etwas Glück seid ihr dabei: Was würdet ihr machen, wenn ihr plötzlich 4 Millionen Euro hättet und diese auch behalten dürftet?

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  • Rezension zu "Jackpot - Wer träumt, verliert" von Stephan Knösel

    Jackpot - Wer träumt, verliert
    Gwenfly

    Gwenfly

    02. October 2012 um 21:12

    Was macht man mit vier Millionen Euro?? Die Frage haben sich vielleicht schon einige gestellt, jedoch wagt kaum jemand zu hoffen, dass das Geld auf einmal vom Himmel fällt. Doch fast genauso ist es Chris gegangen. Er entdeckt ein verunfalltes Auto und öffnet den Kofferraum, darin findet er ein Mädchen und einen Haufen Geld. Das Mädchen namens Sabrina, schickt Chris mit dem Geld weg und der kann sein Glück kaum fassen. Denn eigentlich lebt er mit seinem älteren Bruder alleine in einer Wohnung und sie haben kaum Geld zur Verfügung. Jedoch hat Chris nicht viel Zeit sich über den "Gewinn" zu freuen, nicht nur die Polizei sondern auch Sabrina sind hinter ihm her. Eine spannende Reise beginnt... Mir hat das Buch eigentlich recht gut gefallen, leider hatte ich am Beginn Schwierigkeiten in die Geschichte einzutauchen. Auch der Perspektivenwechsel verwirrte mich häufig. Wenn man dem Buch aber eine zweite Chance gibt, wird man belohnt. Je länger ich das Buch las, desto besser hat es mir gefallen. Mich hat das Thema zum Nachdenken gebracht und ich habe Chris Taten häufig hinterfragt, jedoch erscheint einem im nachhinein sein Verhalten logisch. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich gerne mit sozialkritischen Themen auseinandersetzt. War echt mal wieder etwas erfrischend anderes!!

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  • Rezension zu "Jackpot - Wer träumt, verliert" von Stephan Knösel

    Jackpot - Wer träumt, verliert
    Nadja_13

    Nadja_13

    24. August 2012 um 17:20

    Jackpot: Wer träumt, verliert - Stephan Knösel zum Inhalt: Die beiden Brüder Chris und Phil haben es gerade alles andere als leicht im Leben. Ihr Vater hat ein Alkoholproblem und die beiden sind so gut wie auf sich selbst gestellt. Obschon sie in einer schäbigen Wohnung leben können sie die Miete bald nicht mehr bezahlen, sogar Geld für Essen wird langsam knapp. Weihnachten wird für sie dieses Jahr wohl ausfallen, denken sie. Doch dann wird Chris Zeuge eines Autounfalls und das Mädchen welches im Kofferraum des Wagens liegt, bittet ihn eine Tasche voll Geld zu verstecken. Nach kurzem zögern nimmt Chris die Tasche an sich, er denkt jedoch nicht daran dem Mädchen das Geld irgendwann zurück zu geben. Er sieht darin vielmehr die grosse Chance für ihn und seinen Bruder ein neues Leben anzufangen. Doch das Mädchen ist nicht die einzige die hinter dem Geld her ist. Bald sind ihnen auch noch die Polizei, ein paar zwielichtige Typen aus ihrem Quartier und der Fahrer des Wagens auf den Fersen... meine Meinung: Die Geschichte beginnt sofort sehr spannend, der Autounfall geschieht bereits nach etwa fünf Seiten und genauso spannend und rasant geht es danach auch weiter, die ganze Geschichte spielt innerhalb von 4 Tagen. Dass die Geschichte aus ziemlich vielen verschiedenen Sichtweisen erzählt wird und diese sich oft ziemlich oft abwechseln hat mich anfangs jedoch ziemlich verwirrt. Mehrmals musste ich Teile zweimal lesen, weil ich anfangs nicht gemerkt hatte dass die Sichtweise gewechselt hatte. Auch hatten diese Wechsel für mich die Folge dass mich die Geschichte nicht wirklich fesseln konnte, ich empfand sie zwar als durchaus spannend, dadurch dass mein Lesefluss ständig unterbrochen wurde konnte ich aber nicht richtig in der Geschichte versinken. Was mir hingegen gut gefallen hat ist, dass die Geschichte total viele überraschende Wendungen bereithält und ich wirklich bis zu den letzten paar Seiten keine Ahnung hatte wie die Geschichte enden wird. Dazu beigetragen haben besonders die Figuren, die fast alle übertrieben gut darin sind sich die Wahrheit passend zu Recht zu legen. Ich wusste nie wer nun wirklich die Wahrheit sagt und wer lügt. Der Autor hat es so ausgelegt, dass man lange auch nicht wirklich weiss wer der "Bösewicht" der Geschichte ist. Der Fahrer des Autos, Sabrina (das Mädchen welches im Kofferraum des Autos lag) oder gar die Polizei? Eins kann ich euch verraten, niemand der aufgezählten ist wirklich unschuldig. Die Charaktere ist alles andere als schwarz und weiss, selbst Chris und Phil, welche die Sympathieträger der Geschichte sind, wollen schliesslich das Geld für sich behalten, was ja nicht wirklich das ist was man dem Gesetz nach tun sollte. Dies hat dazu geführt das ich die ganze Geschichte über niemandem wirklich getraut habe, was einerseits anstrengend war, mich aber auch immer zum weiterlesen getrieben hat, weil ich gespannt war wie die Geschichte endet. Leider fand ich das Ende dann alles andere als befriedigend. Der Showdown war zwar wirklich spannend und es gab einen super tollen Moment zwischen den beiden Brüdern, aber mir blieben einfach zu viele Fragen offen. Die Geschichte wirkte schon abgeschlossen, aber am Ende ging mir alles ein bisschen zu schnell und so blieb für mich ein bitterer Beigeschmack. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass ich mir ein anderes Ende gewünscht hatte. Der Schreibstil ist sehr umgangssprachlich, was aber auch super zur Geschichte und der Charaktere passt. Die Dialoge die sich die Figuren untereinander liefern sind wirklich toll. Für mich waren sie das Beste am ganzen Buch. Chris, Phil und die anderen Figuren sind alle super schlagfertig, was zu super Schlagabtauschen geführt hat, mehrmals musste ich mir auch in einer eigentlich ernsten Situation ein Lachen verkneifen. Das Cover wirkt ein bisschen retro mässig und hat etwas von einem Filmplakat. Mir gefällt es eigentlich ziemlich gut, da es sich von anderen Covers abhebt, ausserdem sind die Farben in natura viel leuchtender. Der Titel Jackpot finde ich auch ziemlich passend zur Geschichte, den Untertitel Wer träumt, verliert hingegen weniger. Fazit: Ein spannend des Buch, welches für mich mal etwas Neues war. Richtig begeistern konnte es mich aber leider nicht. Ich denke aber das es gerade für Jungen im Teenager Alter, die normalerweise ja nicht so viel lesen, sehr gut geeignet wäre.

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  • Rezension zu "Jackpot - Wer träumt, verliert: Roman" von Stephan Knösel

    Jackpot - Wer träumt, verliert
    Rose_Nightingale

    Rose_Nightingale

    15. August 2012 um 00:26

    "Jackpot - Wer träumt, verliert." ist das neue Buch von Stephan Knösel, in dem die aufregende Geschichte zweier Brüder, deren Leben durch einen einzigen Tag nachhaltig verändert wird. Chris ist gerade auf dem Heimweg, als vor ihm ein Auto einen Unfall verursacht. Im Kofferraum befindet sich ein unbekanntes Mädchen, das Chris bittet, eine Tasche für sie zu verwahren. Ganz unter Strom stehend, erfüllt Chris diese Bitte. Doch damit fängt der Ärger erst richtig an, denn nicht nur Sabrina, das Mädchen aus dem Kofferraum, ist daran interessiert, sich das in der Tasche befindliche Geld wiederzubeschaffen. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn nicht nur die Polizei ist hinter dem Geld her, sondern auch der Lenker des Wagens, Matthias Kriebl, der vor keiner Gewalttat zurückzuschrecken scheint, nur um an das Geld und Sabrina heranzukommen. Während dieser Tage geraten Sabrina, Chris und dessen Bruder Phil auch in einige Auseinandersetzungen mit anderen Jugendlichen ihres Wohnviertels. Dies wirkt sich nun nicht gerade förderlich auf ihr Vorhaben aus, mit dem Geld nach Österreich zu flüchten. Meine Meinung: Mir hat das Buch eigentlich ganz gut gefallen. Es war nett, sich wieder einmal in das Schülerleben hineinzuversetzen. Ich musste das ein oder andere Mal schmunzeln, weil mich einiges an meine Schulzeit erinnert hat. Gut, die äußere Gestaltung des Covers mag Geschmackssache sein, mich hat sie auf jeden Fall angesprochen. :) Fazit: "Jackpot - Wer träumt, verliert." ist ein durchaus spannendes Buch, das sich gut als Urlaubslektüre eignet. Die zeitlichen Rückblicke innerhalb des Buches können Leser leicht verwirren, jedoch sollten sie niemand vom Lesen abhalten. Alles in allem ist es ein interessantes Buch!

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  • Rezension zu "Jackpot - Wer träumt, verliert: Roman" von Stephan Knösel

    Jackpot - Wer träumt, verliert
    Phantasai

    Phantasai

    10. August 2012 um 12:42

    Chris macht einen Spaziergang und wird dabei Zeuge eines Austounfalls, der direkt vor seinen Füßen passiert. Im Kofferraum findet er ein Mädchen, dass ihn bittet eine Tasche mit viel Geld zu verstecken. Am nächsten Tag macht sich das Mädchen Sabrina auf die Suche nach Chris und wird von einer Gruppe Jungs angesprochen, die ihn kennen und sie zu ihm führen. Doch die Situation spitzt sich immer mehr zu. Sabrina verstrickt sich immer mehr in Lügengeschichten und auch die Polizei lässt nun nicht mehr locker. Jeder bekriegt jeden und auch Chris sagt nicht so ganz die Wahrheit. Ein rasantes Abenteuer beginnt... Man wird direkt auf der ersten Seite in die Geschichte hineingeworfen und hat leichte Mühe, sich zurecht zu finden. Die Kapitel sind lang, teilweise zu lang (das Buch besteht eigentlich nur aus 3 Kapiteln), und vollgestopft mit Informationen. Mit jedem Abschnitt ändert sich die handelnde Person. Am Anfang hat man Mühe zu erkennen, wer da geradet handelt, doch das legt sich mit der Zeit. Den Sprachstil find ich manchmal etwas merkwürdig für Teenager und auch die Handlungen der Polizei kann ich nicht immer ganz nachvollziehen. Manches ist ziemlich übertrieben, kann aber auch ziemlich an der Realität sein. Wenn manchmal ein Cut passiert, wird an anderen stellen dafür sehr detailiert erzählt. Die Geschichte ist dennoch sehr flüsig geschrieben, sodass man dieses Buch fix durchhat. Man muss es selbst lesen um urteilen zu können. Wer Interesse an diesem Buch hat, kann es gerne tauschen oder kaufen ;)

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  • Rezension zu "Jackpot - Wer träumt, verliert: Roman" von Stephan Knösel

    Jackpot - Wer träumt, verliert
    Sarlascht

    Sarlascht

    08. August 2012 um 22:25

    Inhalt: Chris wird Zeuge eines Autounfalles und natürlich ist sein erster Impuls, den Verletzten zu helfen. Eigentlich nicht Stoff für eine Geschichte, doch wenn man dann im Kofferraum des Wagens ein Mädchen findet, welches einen bittet, eine Tasche voller Geld von der Unfallstelle zu schaffen, sieht alles schon anders aus. Das Mädchen, Sabrina, bat Chris, das Geld für sich aufzubewahren, doch was würdest du machen, wenn du plötzlich 4 Millionen Euro besitzt? . Allerdings wissen nicht nur Chris und Sabrina vom Geld, da gibt es noch eine Menge anderer Menschen, die ein Auge auf die Beute geworfen haben und sie werden alles versuchen, bis sie das Geld in die Hände bekommen. Eine Verfolgungsjagd auf Leben und Tod beginnt. . Meine Meinung: Mal abgesehen davon, dass ich das Buch wirklich gut fand, muss ich am Anfang eines etwas loswerden: Hätte ich das Buch im Geschäft gesehen, ich hätte nicht danach gegriffen. Das Cover wirkt wie aus den 80er Jahren, ziemlich altbacken. Ein zweiter Blick lohnt sich allerdings, liest man den Klappentext, erfährt man schnell, dass es sich um ein brisantes Thema, ja eigentlich um einen Thriller handelt. . Chris und sein älterer Bruder Phil leben in ärmlichen Verhältnissen, die Mutter ist tot und der Vater auf Entzug. Das Geld ist knapp und das Leben für die beiden nicht gerade leicht. Der „Geldsegen“ kommt also gar nicht so ungelegen und man kann Chris durchaus verstehen, dass er schnell beginnt, sich auszumalen, was er sich alles mit seinem Bruder leisten könnte. Die Beziehung der beiden Brüder ist herzlich, gespickt mit ein paar normalen geschwisterlichen Streitereien. . Zu Beginn des Buches ist ziemlich unklar, woher die 4 Millionen Euro kommen, ob es sich eventuell um einen Entführungsfall handelt und es sich dabei um Lösegeld handelt, oder doch etwas anderes auf den Leser wartet. Eine Sache, die das Buch ausmacht – man kann sich niemals sicher sein. Zwar erscheint auf den ersten Blick vielleicht alles logisch, aber das kann sich nach wenigen Seiten schnell wieder geändert haben und so baut sich eine Spannung auf, die einen dazu bringt, schnell zu lesen, um zu erforschen, ob die eigenen Vermutungen richtig waren, oder nicht. Alle Vorkommnisse sind realistisch und durchaus nachvollziehbar beschrieben, was einen nur noch mehr dazu bringt, bei der Geschichte zu bleiben. . Mit den einzelnen Personen wird man relativ schnell warm, kann sich gut in sie hineindenken, wenn sie auch an einigen Stellen etwas zu abgebrüht wirken. Die Polizei spielt eine wichtige Rolle im Buch, sie wird jetzt nicht gerade vorteilhaft beschrieben, zumindest nicht für ihren Berufsstand, aber ihre Handlungen und manche Aussprüche sind durchaus amüsant, so dass sie einen schnell auf ihre Seite ziehen. . Der Schreibstil macht einen Großteil des Buches aus, durch ihn lebt die Geschichte. Er ist locker, flüssig und leicht zu lesen, fesselt einen aber auch so sehr, dass man einfach immer dranbleibt, die Geschichte aufmerksam und mit einem gewissen Herzklopfen verfolgt. . Kleiner, mini, Kritikpunkt: Es gibt eine Liebesgeschichte, eine, die nicht wirklich hätte sein müssen, zumindest in meinen Augen, hat sie sich einfach zu rasant entwickelt und wirkte ein bisschen gekünstelt. . Fazit: Spannend, witzig, realistisch und fesselnd – ein Buch was all diese Eigenschaften vereint und dadurch absolut überzeugt.

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  • Rezension zu "Jackpot - Wer träumt, verliert: Roman" von Stephan Knösel

    Jackpot - Wer träumt, verliert
    Buchfan276

    Buchfan276

    08. August 2012 um 13:44

    Ein überzeugender Jugendroman ist "Jackpot - Wer träumt, verliert" von Stephan Knösel. Er handelt von Chris, der Zeuge eines spektakulären Unfalls auf dem Münchner Autobahnring wird. Natürlich will er helfen. Von Sabrina, dem Mädchen, das im Kofferraum liegt, bekommt er den Auftrag, eine Tasche mit Geld zu verstecken. Damit beginnt eine aufregende Jagd, denn so einige möchten den "Jackpot" in ihrem Besitz wissen. Das Buch überzeugt zunächst mit einer klaren Struktur. Der Leser wird nicht mit Informationen überschüttet, womit ein durchgehendes Verständnis des Gelesenen gewahrt wird. Durch Absätze springen die Handlungsschauplätze hin und her. Was am Anfang etwas verwirrend ist, wird schnell zur Gewohnheit und ist nicht weiter störend. Der Schreibstil des Autors ist soweit flüssig und verständlich. Durch eine passende Wortwahl verstärkt er den Eindruck der Protagonisten, die allesamt Jugendliche sind und in einem Münchner Problembezirk leben. Leider hat sich bei mir aber kein richtiger Lesefluss eingestellt, weswegen ich einen Stern abziehe. Mit großem Geschick bringt der Autor dem Leser die Problematiken sowohl der Jugendlichen als auch die der Polizei näher. Interessant und gleichzeitig erschreckend ist, mit welchen Methoden die Polizistin arbeitet, um in dem Fall weiterzukommen. Die Protagonisten sind Jugendliche mit Problemen. Der Vater von Chris und Phil ist alkoholkrank und ihre Mutter verstorben, ein anderer Junge aus dem Haus ist Afrikaner und hat Angst davor, in sein altes Land abgeschoben zu werden. Auffallend ist, mit wie viel Gewalt die Charaktere teils agieren. Waffen und körperliche Gewalt gehören zur Tagesordnung. Das Buchcover ist in orange, grün und weiß gestaltet und zeigt neben dem Titel drei Gesichter. Das Layout macht neugierig auf den Inhalt. Fazit: Ein sinnvoller Jugendroman, der mich nicht ganz überzeugen konnte, den ich aber trotzdem gerne weiterempfehle.

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  • Rezension zu "Jackpot - Wer träumt, verliert: Roman" von Stephan Knösel

    Jackpot - Wer träumt, verliert
    Taluzi

    Taluzi

    07. August 2012 um 09:26

    Die Brüder Chris und Phil sind alleine auf sich gestellt, das Geld reicht vorne und hinten nicht. Dann kommt der Jackpot: 4 Millionen Euro. Chris weiß gar nicht wie ihm geschieht. Viel Zeit zum Nachdenken hat er nicht, die Polizei und auch das geheimnisvolle Mädchen suchen das Geld. Das Geld könnte Chris und Phil endlich ein Leben ohne Sorgen bereiten. Was ist zu tun? Das Jugendbuch wechselt die Erzähperspektive der einzelnen Personen. Mir haben diese Sprünge zwischen den Personen und auch zwischen den Erzählzeiten Schwierigkeiten bereitet. Die Handlungen und Geschehnisse ereignen sich schnell und scheinbar zufällig. Dadurch ist es recht actionreich. Ich kann dieses Buch Jugendlichen nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Jackpot - Wer träumt, verliert: Roman" von Stephan Knösel

    Jackpot - Wer träumt, verliert
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. August 2012 um 23:40

    Das Buch enthält tolle Wendungen und auch Kritikpunkte. An ein paar Stellen ist es leider etwas zäh aber das legt sich oft wieder. Ich mochte die Personen bis auf die Polizistin und von der Gang war ich auch nicht begeistert. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Ausdrucksweise fand ich teilweise gewagt weil ich mir nicht sicher war ob sowas wirklich so ist! Ich empfehle das Buch aber gern! :)

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  • Rezension zu "Jackpot - Wer träumt, verliert: Roman" von Stephan Knösel

    Jackpot - Wer träumt, verliert
    trollchen

    trollchen

    04. August 2012 um 17:25

    Das Cover: Fand ich persönlich eigentlich ganz gut gelungen, mir hat es irgendwie gefallen, es war zwar einfach gemacht, aber auf eine bestimmte Weise auch sehr genial. Inhalt: Es war eigentlich eine ganz simple Geschichte, von zwei Brüdern, wo der eine Tasche mit viel Geld von einem Mädchen bekommt, aber Sabrina möchte das Geld eigentlich zurück haben. Aber dann ist ja auch noch der ältere Mann, der mit Sabrina mit dem Geld türmen will, denn er hat er ja schließlich aus seinen Werttransporter mitgehen lassen. Aber Chris will das Geld nicht so kampflos aufgeben und dann ist ja auch noch Phil, der Bruder, der verguggt sich in Sabrina. Das Ende ist unspektakulär, aber irgendwie auch ganz süß geschrieben, aber ich will ja nicht zuviel verraten! Fazit: Ein schnelles Buch für zwischendurch, es bleibt eine gleichbleibende Spannung, sie bleibt immer erhalten. Das Buch ist schnell und flüssig zu lesen, es ist ganz nett geschrieben. Auch von der Dicke des Buches war es gut zu halten. Für den Sommer ein nettes, spannendes, abwechslungsreiches Buch für eben schnell zu lesen. Was würdet ihr mit so viel Geld machen??? Ich hätte da tausend Ideen, aber in dem Buch war es nur eine Idee, aber die wurde gut umgesetzt!

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  • Rezension zu "Jackpot - Wer träumt, verliert: Roman" von Stephan Knösel

    Jackpot - Wer träumt, verliert
    GOOMPI

    GOOMPI

    04. August 2012 um 12:21

    Chris erhält, durch ein nicht ganz unspektakuläres Ereignis, vier Millionen Euro, die wiederum Sabrina zustehen. Das Geld kommt Chris und seinem Bruder Phil ganz recht, denn ihre derzeitige Lebenslage lässt etwas zu wünschen übrig. Allerdings will Sabrina ihr Geld zurückbekommen, ganz zu Chris’ Bedauern. Hier fängt die vertrackte Geschichte erst richtig an... Man wird gleich zu Beginn des Romans in die Story hinein katapultiert, und es wird gar nicht erst viel Gerede um die Protagonisten gemacht. Was sehr angenehm ist, denn auf diese Weise bekommt man sofort einen kleinen “Kick” und will gleich wissen wie es weiter geht. Natürlich erhält man trotzdem einen Einblick in die Gefühlswelt der Hauptpersonen. Stephan Knösels rasanter Schreibstil lässt dabei aber, über die gesamte Dauer des Buches, nicht nach. Die knappen und knackigen Sätze, sorgen für einen flotten Stil und ermöglichen ein schnelles und flüssiges Lesen. Wie ich finde, perfekt für ein Jugendbuch. Hinzu kommt dann noch, besonders zur Mitte des Buches, dass Knösel wunderbar Spannung, Tragik, Emotionen (zum Beispiel das ergreifende Verhalten zwischen den Brüdern Chris und Phil) und alles mit einer Portion Spass, bzw. Wortwitz, würzt. Anfangs dachte ich noch, dass das Buch keine größeren Überraschungen für mich bereit hält. Doch mit zunehmendem Verlauf der Handlung, wird die Story immer unvorhersehbarer, sodass man richtig mitfiebert und immer wieder umdenken muss. Die Geschichte wird strukturiert und chronologisch beschreiben, nur zum Ende hin werden einige Passagen vorgegriffen und dann später erklärt, was abermals zur Unvorhersehbarkeit beiträgt. Das Buch ist hervorragend verarbeitet worden. Die Seiten des Buchblocks sind dick und stabil, dass das lesen um einiges angenehmer macht. Mir gefällt bei Taschenbüchern, wenn sie nicht nur einfach einen Umschlag um den Block gewickelt bekommen, sondern, wie hier, noch eine "Informationsleiste" zum aufklappen erhalten. Das Design des Covers finde ich recht ansprechend. Die Schriftarten sind gut gewählt und passen zusammen. Die Aufteilung der drei Fotos ist eine nette Idee. Farblich stimmig, nur dieses Muster, welches über die Farbe gelegt wurde, stört mich ein wenig. Zuerst dachte ich das Muster sei ein Druckfehler, doch nach genauerem hinsehen erkennt man es nicht als solchen. Ich habe zwar nicht viel Erfahrung mit Jugendbüchern, doch die fesselnde Geschichte sagt mir sehr zu. Sicher auch ein Roman für Jugendliche, die nicht sehr gern oder viel lesen, denn die Lektüre liest sich sehr angenehm und ist in seiner Sprache für Jugendliche geeignet. Empfehlenswert. Wenn ich dem Buch ein Musiktitel zuordnen sollte, würde ich … ehrlich gesagt habe ich diesmal, beim lesen, nicht an Musik denken müssen. Also würde ich jetzt, ganz klischeehaft, “Money” von Pink Floyd wählen.

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  • Rezension zu "Jackpot - Wer träumt, verliert: Roman" von Stephan Knösel

    Jackpot - Wer träumt, verliert
    SharonBaker

    SharonBaker

    Abends läuft Chris nach Hause, im Wald bei der Autobahn und wird fasst von einen fliegenden Wagen erschlagen. Chris will erste Hilfe leisten und findet im Kofferraum ein Mädchen, was ist hier los? Das Mädchen fragt nach seinen Namen und seiner Adresse und bittet ihn eine Tasche von ihr auf zu bewahren. Chris ist verwirrt, tut aber was sie sagt. Sabrina, das Mädchen schafft es auch noch vor der Polizei abzuhauen und sucht am nächsten Morgen Chris, aber es wird nicht einfach und sie verzweifelt sehr, denn in der Tasche befinden sich vier Millionen. Über Umwege findet sie Chris doch, aber die vier Jungs die ihr helfen sind auch nicht ohne und bedrohen sie und hier kommt noch der Bruder von Chris ins Spiel, Phil. Er hilft nicht nur seinen Bruder, sondern findet Sabrina auch nicht von schlechten Eltern. Alles überschlägt sich und die wichtigste Frage ist, wo ist das Geld. Denn in der Tasche ist es nicht als die Polizei vor der Tür steht. Ein Jugendroman wie ein Road Movie! Schnell und sehr spannend lässt es sich hintereinander weg lesen. Eine große Hauptrolle spielt hier auch der Zufall, aber in welchen Road Movie tut er das nicht und wenn man sich darauf einlässt, macht es unheimlich viel Spaß.

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    • 2
    aba

    aba

    04. August 2012 um 12:18
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