Stephan Krawczyk

 3.5 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Der Himmel fiel aus allen Wolken, Das irdische Kind und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Stephan Krawczyk

Der Himmel fiel aus allen Wolken

Der Himmel fiel aus allen Wolken

 (3)
Erschienen am 18.08.2009
Mensch, Nazi

Mensch, Nazi

 (1)
Erschienen am 28.08.2012
Das Wendedankfest

Das Wendedankfest

 (0)
Erschienen am 14.01.2005
Bald

Bald

 (0)
Faustchen

Faustchen

 (0)
Erschienen am 01.09.2000

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Rezension zu "Mensch, Nazi" von Stephan Krawczyk

Rezension zu "Mensch, Nazi." von Stephan Krawczyk
aichlinnvor 6 Jahren

Sicherlich hatten viele von uns mit frühkindlichem Haardefizit zu kämpfen, aber niemand kam als Ideologie-Glatze zur Welt. Eine Aneinanderreihung unglücklicher Umstände braucht es, um aus einem unschuldigen Kind einen asylantenwohnheimabfackelnden Neonazi zu machen. Krawczyks Annäherung an das Thema ist interessant, berechtigt, notwendig. Wir lernen Klemens kennen, seine Glatzenfreunde und erfahren, warum er wurde, wie er war. So weit so gut. Trotzdem ist Krawczyks Herangehensweise eine Gratwanderung. Er verteigt die politisch Verirrten nicht, und doch relativiert er. Annäherung und Distanzsuche geben sich die Klinke in die Hand. Das schreit nach Diskussion. Demokratisch akzeptieren kann ich nur den, der Demokratie und Menschenrechte nicht mit Füßen tritt. Die oberflächlichen NSU-Einwürfe passen einfach nicht. Mundlos, Tschäpe & Co. hätten sich, anders als Klemens, von Eno Rauds "Vier lustigen Gesellen" nicht entblöden lassen. Das Buch kann nicht repräsentativ, sondern sollte ergänzend gelesen werden.
Sprachlich und stilistisch ist das Buch kein Drahtseilakt. Krawczyk versteht sich prächtig auf die Kunst des geschriebenen Wortes. Seine Vater-Sohn-Dialoge glänzen, machen das Buch einzigartig - und doch bleibt ein fader Beigeschmack.

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Rezension zu "Der Himmel fiel aus allen Wolken" von Stephan Krawczyk

Rezension zu "Der Himmel fiel aus allen Wolken" von Stephan Krawczyk
michella propellavor 9 Jahren

recht langweilig beschreibt und erklärt krawczyk stets offensichtliches in einem naiven, tagebuchartigen schreibstil, dauergespickt mit zitaten. das kann er selbst lesen aber nicht andere; auch die wenigen anekdoten oder interessanten stellen werten das buch wenig auf.

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