Stephan Kulle Riss im Glück

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Inhaltsangabe zu „Riss im Glück“ von Stephan Kulle

Mit 23 Jahren hatte der bekannte Journalist und Fernsehmoderator Stephan Kulle einen Autounfall. Diagnose: Querschnittlähmung. Heute steht er wieder fest auf beiden Beinen. Wie ihm das gelang, erzählt diese unglaubliche, bewegende Geschichte, die nicht nur Betroffenen Mut machen kann. »Ich bin heute froh und dankbar, dass ich nicht verzweifelt, nicht in Wut und Selbstmitleid ertrunken bin. Das konnte ich nur schaffen, weil ich nicht allein war, weil ich es nicht allein hinkriegen musste. Allein wäre ich aufgeschmissen gewesen.« Stephan Kulle»Stephan Kulle war immer ein fröhlicher Mensch – auch im Rollstuhl oder auf Krücken. Nun läuft er wieder. Vielleicht ist die Fröhlichkeit das Geheimnis seines Erfolges.« Wolf von Lojewski

sehr gut

— Diezwinkerlinge
Diezwinkerlinge

Gigantisch absolutes Highlight. Rezension folgt

— Diezwinkerlinge
Diezwinkerlinge

Durch einen Auffahrunfall wird Stefan Kulle zum Tetraplegiker. Dann sein Weg zurück bis er wieder mit eigenen Füßen laufen kann.

— Waschbaerin
Waschbaerin

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  • Riss im Glück

    Riss im Glück
    Diezwinkerlinge

    Diezwinkerlinge

    04. October 2016 um 17:34

    Meine Meinung Ich als gelernte Pferdewirtin und auch Auszubildende zur Ergotherapeutin war sehr gespannt auf das Buch, als ich von diesem erfuhr. Ich hatte mir erst etwas anderes darunter vorgestellt. Ich hatte gehofft, ein Stück Anleitung zur Umsetzung einer solchen Therapie zu erhalten, aber darauf wartet man vergebens. Das Buch ist trotz alledem sehr schön zu lesen und gibt Anreize. Auch gut zu lesen für Personen die kein Grundwissen rund ums Pferd haben. Vor allem macht das Buch Lust auf mehr und bestärkt mich, die Ausbildung zur Reittherapeutin zu absolvieren.  Ich bin ein sehr pragmatischer Mensch ohne irgendeine Glaubensrichtung, schon gar nicht bin ich für Telepathie. Das ein oder andere Kapitel ist spirituell und telepathisch angehaucht, aber auch das in Maßen, also auch für Leute wie mich noch gut zu lesen. Als gelernte Pferdewirtin der klassischen Reitausbildung gibt es auch die ein oder andere Szene im Buch, in der ein jener der die klassische Ausbildung absolviert hat, ein Schmunzeln auf die Lippen bekommt. Sie beschreibt auch Ihren Weg, welchen sie gegangen ist. Ihr Weg macht Mut um an seinen Traum zu glauben und nicht alles bis ins kleinste Detail abzuwegen, sondern was zu riskieren und ihn versuchen umzusetzen. Ganz nach dem Motto einfach mal machen und los legen. Ihre Erfahrungen und Geschichten, welche Sie in Ihrem Buch darstellt sind sehr faszinierend, fesselnd und hoch interessant. Auch interessant für Ärzte und Therapeuten, die noch keine Verbindung zum Thema - das Pferd als Therapeut- haben. Allem in allem ein sehr schönes Buch, was ich nur empfehlen kann. Für Jedermann zu verstehen. Die komplette Rezension findet ihr auf unserem Blog: http://www.zwinkerlingsbibliothek.de/2015/05/jules-tipps-stephan-kulle-riss-im-gluck.html

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  • Vom Tetraplegiker auf die eigenen Füße zurück

    Riss im Glück
    Waschbaerin

    Waschbaerin

    03. August 2015 um 21:06

    Der junge Theologiestudent Stefan Kulle bleibt nach einem Auffahrunfall von der Halswirbelsäule an gelähmt. Fortan liegt er auf dem Rücken, kann lediglich noch etwas die Schultern und den Kopf bewegen. Sein Blick geht nur noch zur Decke. Doch er hat Glück im Unglück. Er trifft auf Menschen die ihm helfen, immer etwas mehr tun, als sie müssten. Zuerst die richtige Klinik mit dem Arzt, dazu die Physiotherapeuten/innen. So wie es beschrieben ist, liest es sich ganz locker und man muss teilweise darüber sogar schmunzeln, wie zwei junge Therapeutinnen auf diesem hübschen jungen Mann sitzen, der nur mit einer Unterhose bekleidet auf dem Tisch liegt. Die jungen Damen  machen mit dem Patienten spezielle Übungen, die seine Beweglichkeit dienen sollen. Nach vielen Wochen kann er endlich wieder seine Arme bewegen und irgendwann ist Stefan Kulle rollstuhlfähig. So wie er schreibt, endet hier vielfach die Therapie, doch er ist eisern, will auf seine eigenen Beine zurück. Als Rollstuhlfahrer beendet er sein Studium, wird am Ende aber kein Priester, entscheidet sich anders. Stefan Kulle kommt als Nachrichtensprecher  zum ZDF. Es ist sein Lächeln, dass ihn nie verlassen hat. Nur wenige Nervenbahnen sind geblieben, aber die reichen, dass er durch enorme Energie und unter Mithilfe von Krücken wieder auf die Füße kommt.  Er ist inzwischen Fachmann seiner eigenen Erkrankung. Später wird er Moderator bei Phönix. Berichtet als Fachjournalist von den Papstwahlen in Rom, vom Weltjugendtag in Köln usw. Was sich jetzt so kurz liest, ist ein Prozess über viele Jahre. Es klingt wie ein Wunder, aber inzwischen kann er wieder ohne Krücken gehen, jedoch nicht mehr laufen oder springen.     Obwohl es sich um ein Buch über ein erstes Thema handelt, lässt es sich teilweise sehr locker lessen. Man muss sogar lachen, z. B. Plattfuß eines Rollstuhls im Vatikan. Ein äußerst lesenswertes Buch, das Mut macht nicht verzagt inne zu halten sondern sein Leben in seine eigenen Hände zu nehmen. Sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Riss im Glück" von Stephan Kulle

    Riss im Glück
    vormi

    vormi

    07. June 2012 um 16:55

    Ein gutes Buch, daß sehr gut beschreibt, wie noch vor ein paar Jahren mit Querschnittgelähmten umgegangen wurde und viele Krankenhäuser mit den Patienten überfordert waren. Mittlerweile hat sich viel getan und die Diagnostik ist viel besser geworden. Ein Buch, daß Betroffenen durchaus Mut machen kann. Aber wie ich schon mal in einer anderen Rezi beschrieben habe, gibt es einfach zu viele unterschiedliche Arten einer Querschnittlähmung, da ist es schwierig ein Schicksal auf sich selber zu beziehen, das dem eigenen gar nicht entspricht. Mir war das Buch, besonders zum Schluß etwas zu optimistisch. Nichts gegen einen starken Willen, den braucht man auf jeden Fall. Aber wenn manche medizinischen Gegebeneiten nicht da sind, dann kann der Wille noch so stark sein. Denn auch der stärkste Wille kann keine Nerven wieder Zusammenwachsen lassen.

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  • Rezension zu "Riss im Glück" von Stephan Kulle

    Riss im Glück
    Mambo

    Mambo

    12. September 2007 um 11:21

    Stephan Kulle hat einen schweren Autounfall und ist danach eine ganze Zeit gelähmt, durch viel Energie und Kraft und natürlich auch Glück kehren seine Nerven wieder an die richtige Stelle zurück und schliesslich lernt er wieder gehen.