Stephan Lössl

 4.2 Sterne bei 19 Bewertungen
Stephan Lössl

Lebenslauf von Stephan Lössl

Stephan Lössl wurde in Erlangen geboren und wuchs in Kunreuth in der Fränkischen Schweiz auf. Einer kaufmännischen Ausbildung folgte eine Ausbildung zum Lehrer für Tai-Chi-Chuan, Qi-Gong und Selbstverteidigung, sowie zum TCM-Ernährungsberater. Schon als Kind entwickelte er großes Interesse für Pferde, Kampfsport und Fantasyliteratur. Diese Begeisterung führte dazu, dass er mit dem Schreiben begann, Schreibseminare besuchte und an mehreren Buchprojekten arbeitet. Neben einer im UB-Verlag erschienenen Novelle "Jäger im Zwielicht" wurde ein Gemeinschaftsroman mit seiner Frau Claudia, "Der Kampf der Halblinge", bei Bastei Lübbe unter dem Pseudonym C.S. West veröffentlicht. Ein weiterer phantastischer Roman, der Elemente der schottischen Mythologie mit historischen Begebenheiten verbindet, erschien unter dem Titel "Die Feuer von Erenor" im August 2015 im Gmeiner Verlag als E-Book und 2017 im Cuillin-Verlag als Printausgabe. Der von seiner verstorbenen Frau Claudia unter dem Pseudonym Aileen P. Roberts begonnene Roman „Winterfeuer“, wurde von ihm zu Ende geschrieben und erschien September 2017 bei Papierverzierer. Band II von „Die Feuer von Erenor“ ist für Ende 2017 geplant, weitere Romane sind in Vorbereitung.

Alle Bücher von Stephan Lössl

Die Feuer von Erenor

Die Feuer von Erenor

 (15)
Erschienen am 01.08.2015
Jäger im Zwielicht: Magische Schriften

Jäger im Zwielicht: Magische Schriften

 (4)
Erschienen am 08.10.2014
Jäger im Zwielicht

Jäger im Zwielicht

 (0)
Erschienen am 10.10.2014

Neue Rezensionen zu Stephan Lössl

Neu
Yuyuns avatar

Rezension zu "Die Feuer von Erenor" von Stephan Lössl

Fantasy und Mystery- eine 1 A Mischung!
Yuyunvor 3 Jahren

Inhalt:

Die beiden Jugendlichen Alexander und Anna begegnen auf einer Wanderung der geheimnisvollen Askaya und damit ihrem eigenen Schicksal. Die Suche nach vier gestohlenen Stundengläsern verschlug die Kriegerin aus ihrer Welt Esmarillion nach Schottland. Denn nur wenn alle sieben »Gläser der Elemente« wieder vereint sind, kann ihre Parallelwelt gerettet werden, die von den bösartigen Einaren bedroht ist. Zu dritt machen sie sich auf eine Reise, die vom mythischen Herz der Highlands bis in das fantastische Universum Askayas führt.

Mein Eindruck:

Am Anfang habe ich ein wenig gebraucht, um mich vollkommen auf die Story einzulassen, da das aber bei mir eher die Regel ist, würde ich das nicht unbedingt auf das Buch beziehen. Man hat gleich vom ersten Kapitel an Fragen und wundert sich, wer denn da durch den Spalt entschwindet. Gut oder Böse? Dann wechselt man zum ersten Protagonisten. Dieser und seine Umgebung wird erstmal vorgestellt- aber auch nicht übermäßig lang, sodass man auch hier früh wieder in Fragen und Aktionen involviert wird. Für mich gab es immer genug Abstand und Wechsel zwischen Action und Erklären. Ich empfand auch keinmal das Gefühl von "Info-Dumping". Im Laufe der Story wurden alle meine (Gulity- oder eher nicht so guilty) pleasures gedrückt: Geheimgesellschaften, Familiengeheimnisse, Templer, Magie, Elementare Magie, Naturwesen, Weltentore. Was braucht man mehr? Aber dann gab es ja auch noch Wesen, bei welchen man nicht weiß, welcher Seite sie angehören, Höhlen voller Wissen und Artefakte, die zurückgebracht werden müssen. Ich hätte den Cliffhänger evtl. an der Stelle gemacht, ab der unsere Helden in der andren Welt entschwinden, aber ich bin sicher, der Autor hatten dafür gute Gründe.
Die Charaktere finde ich interessant und Anna und Alex auch ein schönes Paar. Mir hat sehr gefallen, dass die Liebe sich langsam entwickelt hat, statt plötzlich zu existieren, wie es leider häufig ist. Aus Askaya werde ich immer noch nicht schlau, aber das soll man vermutlich auch nicht ^^. Einziger größerer Kritikpunkt sind die Eltern, die an einigen Stellen doch etwas merkwürdig reagieren.

Fazit:

Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und als Bibliophile hoffe ich doch irgendwie noch auf die Veröffentlichung als analoges Buch. So oder so, kann ich es kaum abwarten, bis der zweite Teil herauskommt und werde ihn mir auf jeden Fall zulegen! (Vielleicht mit einer zweiten Leserunde?)

Kommentieren0
4
Teilen
JessicaLiests avatar

Rezension zu "Die Feuer von Erenor" von Stephan Lössl

Fand ich super
JessicaLiestvor 3 Jahren

Inhalt des Buches:
Die beiden Jugendlichen Alexander und Anna begegnen auf einer Wanderung der geheimnisvollen Askaya und damit ihrem eigenen Schicksal. Die Suche nach vier gestohlenen Stundengläsern verschlug die Kriegerin aus ihrer Welt Esmarillion nach Schottland. Denn nur wenn alle sieben »Gläser der Elemente« wieder vereint sind, kann ihre Parallelwelt gerettet werden, die von den bösartigen Einaren bedroht ist. Zu dritt machen sie sich auf eine Reise, die vom mythischen Herz der Highlands bis in das fantastische Universum Askayas führt.

Meine Meinung:



Cover:
Das Cover ist wirklich super gelungen. Die Sanduhr darauf gefällt mir richtig gut. Auch passt es super zum Inhalt des Buches.
Großes Lob.

Schreibstil:
Der Schreibstil war sehr angenehm und leicht zu lesen. Es hat mich einfach in seinen Bann gezogen. Man musste einfach immer weiter lesen.


Die Perspektivenwechsel fand ich super. Das hat nochmal zusätzlichen Schwung in das ganze gebracht.

Auch die Spannung war die ganze Zeit vorhanden und hat in meinen Augen nicht nachgelassen.
Es war ein richtiges Leseerlebnis.

Charaktere
Auch die Charaktere haben mich vollkommen überzeugt. Alexander und Anna sowie die anderen Charaktere wurden super ausgearbeitet. Authentisch und mit ihren eigenen Kopf. Die perfekte Mischung.
Es hat mir großen Spaß gemacht von und mit ihnen zu lesen.

Fazit:
Das Buch hat mir gut gefallen und konnte mich überzeugen. Ich hatte beim lesen großen Spaß und wundervolle Stunden. 
Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen.

Kommentieren0
8
Teilen
Conjas avatar

Rezension zu "Die Feuer von Erenor" von Stephan Lössl

Spannende erste Hälfte
Conjavor 3 Jahren

Klappentext und Cover
Der Klappentext lässt es erahnen, ein großer Teil des Buches spielt in Schottland. Ich mag Whisky, also mag ich auch Schottland, schon allein deswegen habe ich mich für das Buch interessiert. Das Cover passt sehr gut zum Klappentext, da es eines der Stundengläser der Elemente, um die es im Buch geht, zeigt. Ich glaube es ist verkraftbar, wenn ich verrate, dass es das Glas mit dem Feuer von Erenor ist, also ganz eindeutig das passende Bild zum Titel.
Geschichte und Stil
Der Stil hat mir gut gefallen, man konnte sich schnell in die Geschichte einfinden. Diese fing eher langsam an, man lernte zunächst Alexander und seine Eltern kennen und erfuhr ein wenig über die Vorgeschichte der Familie, die einer der Gründe für den Schottlandurlaub war. Anna stößt dann erst in Schottland dazu, wo die beiden Jugendlichen in ihr Abenteuer starten. Spätestens ab dem Moment wo sie auf Askaya treffen nimmt die Geschichte deutlich Fahrt auf und es geht Schlag auf Schlag. Zum Ende hin wurden die Verwicklungen um die Stundengläser wirklich sehr verworren, vieles klärt sich dann aber noch und ein paar Fragen müssen ja auch für den zweiten Band übrig bleiben. Zum Ende macht die Geschichte nochmal eine Verschnaufpause, in der es wieder etwas langsamer zugeht.
Die Charaktere
Alexander und Anna sind beide keine typischen Jugendlichen, was sie aber umso authentischer macht wie ich finde. Das Gleiche gilt für Alexanders Eltern. Hin und wieder habe ich mich zugegebenermaßen gefragt, was diese beiden doch sehr unterschiedlichen Menschen verbindet, aber da es ein Jugendbuch ist, lernt man die Eltern natürlich auch einfach nicht so ausführlich kennen. Und dann ist da noch Annas Bruder, der über den gesamten Band rätselhaft bleibt, da bin ich sehr gespannt, wie er sich im zweiten Teil weiterentwickelt.
Fazit
Mir hat das Buch gut gefallen und ich denke es für Jungen wie für Mädchen interessant, immerhin ist der wichtigste Hauptcharakter ja Alexander, aus dessen Sicht wir den größten Teil der Geschichte erleben. Sie vermischt verschiedene Fantasy-Elemente, neben der Parallelwelt aus der Askaya kommt gibt es zum Beispiel auch noch die eine oder andere Gestalt aus der nordischen Mythologie. Man bekommt hier also schöne Jugendfantasy mit viele verschiedenen Elementen geboten, von denen manche sehr klassisch sind, andere wieder gar nicht.

Kommentieren0
6
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
StephanLoessls avatar
Liebe Leserinnen und Leser,
Im August ist der erste Band meines neuen Zweiteilers "Die Feuer von Erenor" im Gmeiner Verlag erschienen. Hierbei handelt es sich um ein e-Book in ePub oder Amazon Kindle Format.
Ich würde mich freuen wenn ihr es mit mir gemeinsam lesen und diskutieren möchtet.

Einen herzlichen Dank an dieser Stelle an den Gmeiner Verlag, der bis zu 20 Gutscheincodes zur Verfügung stellt.

Zum Inhalt des Buches:
Die beiden Jugendlichen Alexander und Anna begegnen auf einer Wanderung der geheimnisvollen Askaya und damit ihrem eigenen Schicksal. Die Suche nach vier gestohlenen Stundengläsern verschlug die Kriegerin aus ihrer Welt Esmarillion nach Schottland. Denn nur wenn alle sieben »Gläser der Elemente« wieder vereint sind, kann ihre Parallelwelt gerettet werden, die von den bösartigen Einaren bedroht ist. Zu dritt machen sie sich auf eine Reise, die vom mythischen Herz der Highlands bis in das fantastische Reich Askayas führt.

Schottische Mythologie und Fantasy verknüpft mit historischen Hintergründen.

Also, ich freue mich auf eure rege Teilnahme!

Viele Grüße und vielleicht bis bald !
Stephan Lössl
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Stephan Lössl im Netz:

Community-Statistik

in 27 Bibliotheken

auf 4 Wunschlisten

von 3 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks