Stephan Lössl Die Feuer von Erenor

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Inhaltsangabe zu „Die Feuer von Erenor“ von Stephan Lössl

Die beiden Jugendlichen Alexander und Anna begegnen auf einer Wanderung der geheimnisvollen Askaya und damit ihrem eigenen Schicksal. Die Suche nach vier gestohlenen Stundengläsern verschlug die Kriegerin aus ihrer Welt Esmarillion nach Schottland. Denn nur wenn alle sieben »Gläser der Elemente« wieder vereint sind, kann ihre Parallelwelt gerettet werden, die von den bösartigen Einaren bedroht ist. Zu dritt machen sie sich auf eine Reise, die vom mythischen Herz der Highlands bis in das fantastische Universum Askayas führt.

Wer das schöne Wort liebt, ist hier an der falschen Adresse.

— Solaria
Solaria

Kurzweilige Jugendfamtasy mit vielen Verstrickungen.

— Conja
Conja

Dieses Fantasybuch zwingt einen, den zweiten Teil lesen zu müssen.

— Artemis_25
Artemis_25

Empfehlenswerter erster Teil einer spannenden Fantasy/Mystery - Duologie!

— Yuyun
Yuyun

Wunderschöner Fantasy Roman

— nuffel
nuffel

Ein buch voller schottischer Mythologie

— Emmy29
Emmy29

Ein tolles Buch rund um die schottische Mythologie mit einem zu kurzen Ende.

— Fantworld
Fantworld

Ein packendes Abenteuer, angesiedelt in der beeindruckenden Landschaft der Isle of Skye

— Leseratte-Manfred
Leseratte-Manfred

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  • Leserunde zu "Die Feuer von Erenor: Fantasy (Fantasy im GMEINER-Verlag)" von Stephan Lössl

    Die Feuer von Erenor
    StephanLoessl

    StephanLoessl

    Liebe Leserinnen und Leser, Im August ist der erste Band meines neuen Zweiteilers "Die Feuer von Erenor" im Gmeiner Verlag erschienen. Hierbei handelt es sich um ein e-Book in ePub oder Amazon Kindle Format. Ich würde mich freuen wenn ihr es mit mir gemeinsam lesen und diskutieren möchtet. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle an den Gmeiner Verlag, der bis zu 20 Gutscheincodes zur Verfügung stellt. Zum Inhalt des Buches: Die beiden Jugendlichen Alexander und Anna begegnen auf einer Wanderung der geheimnisvollen Askaya und damit ihrem eigenen Schicksal. Die Suche nach vier gestohlenen Stundengläsern verschlug die Kriegerin aus ihrer Welt Esmarillion nach Schottland. Denn nur wenn alle sieben »Gläser der Elemente« wieder vereint sind, kann ihre Parallelwelt gerettet werden, die von den bösartigen Einaren bedroht ist. Zu dritt machen sie sich auf eine Reise, die vom mythischen Herz der Highlands bis in das fantastische Reich Askayas führt. Schottische Mythologie und Fantasy verknüpft mit historischen Hintergründen. Also, ich freue mich auf eure rege Teilnahme! Viele Grüße und vielleicht bis bald ! Stephan Lössl

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  • Fantasy und Mystery- eine 1 A Mischung!

    Die Feuer von Erenor
    Yuyun

    Yuyun

    07. January 2016 um 16:21

    Inhalt: Die beiden Jugendlichen Alexander und Anna begegnen auf einer Wanderung der geheimnisvollen Askaya und damit ihrem eigenen Schicksal. Die Suche nach vier gestohlenen Stundengläsern verschlug die Kriegerin aus ihrer Welt Esmarillion nach Schottland. Denn nur wenn alle sieben »Gläser der Elemente« wieder vereint sind, kann ihre Parallelwelt gerettet werden, die von den bösartigen Einaren bedroht ist. Zu dritt machen sie sich auf eine Reise, die vom mythischen Herz der Highlands bis in das fantastische Universum Askayas führt. Mein Eindruck: Am Anfang habe ich ein wenig gebraucht, um mich vollkommen auf die Story einzulassen, da das aber bei mir eher die Regel ist, würde ich das nicht unbedingt auf das Buch beziehen. Man hat gleich vom ersten Kapitel an Fragen und wundert sich, wer denn da durch den Spalt entschwindet. Gut oder Böse? Dann wechselt man zum ersten Protagonisten. Dieser und seine Umgebung wird erstmal vorgestellt- aber auch nicht übermäßig lang, sodass man auch hier früh wieder in Fragen und Aktionen involviert wird. Für mich gab es immer genug Abstand und Wechsel zwischen Action und Erklären. Ich empfand auch keinmal das Gefühl von "Info-Dumping". Im Laufe der Story wurden alle meine (Gulity- oder eher nicht so guilty) pleasures gedrückt: Geheimgesellschaften, Familiengeheimnisse, Templer, Magie, Elementare Magie, Naturwesen, Weltentore. Was braucht man mehr? Aber dann gab es ja auch noch Wesen, bei welchen man nicht weiß, welcher Seite sie angehören, Höhlen voller Wissen und Artefakte, die zurückgebracht werden müssen. Ich hätte den Cliffhänger evtl. an der Stelle gemacht, ab der unsere Helden in der andren Welt entschwinden, aber ich bin sicher, der Autor hatten dafür gute Gründe. Die Charaktere finde ich interessant und Anna und Alex auch ein schönes Paar. Mir hat sehr gefallen, dass die Liebe sich langsam entwickelt hat, statt plötzlich zu existieren, wie es leider häufig ist. Aus Askaya werde ich immer noch nicht schlau, aber das soll man vermutlich auch nicht ^^. Einziger größerer Kritikpunkt sind die Eltern, die an einigen Stellen doch etwas merkwürdig reagieren. Fazit: Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und als Bibliophile hoffe ich doch irgendwie noch auf die Veröffentlichung als analoges Buch. So oder so, kann ich es kaum abwarten, bis der zweite Teil herauskommt und werde ihn mir auf jeden Fall zulegen! (Vielleicht mit einer zweiten Leserunde?)

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  • Fand ich super

    Die Feuer von Erenor
    JessicaLiest

    JessicaLiest

    20. December 2015 um 20:48

    Inhalt des Buches: Die beiden Jugendlichen Alexander und Anna begegnen auf einer Wanderung der geheimnisvollen Askaya und damit ihrem eigenen Schicksal. Die Suche nach vier gestohlenen Stundengläsern verschlug die Kriegerin aus ihrer Welt Esmarillion nach Schottland. Denn nur wenn alle sieben »Gläser der Elemente« wieder vereint sind, kann ihre Parallelwelt gerettet werden, die von den bösartigen Einaren bedroht ist. Zu dritt machen sie sich auf eine Reise, die vom mythischen Herz der Highlands bis in das fantastische Universum Askayas führt. Meine Meinung: Cover: Das Cover ist wirklich super gelungen. Die Sanduhr darauf gefällt mir richtig gut. Auch passt es super zum Inhalt des Buches. Großes Lob. Schreibstil: Der Schreibstil war sehr angenehm und leicht zu lesen. Es hat mich einfach in seinen Bann gezogen. Man musste einfach immer weiter lesen. Die Perspektivenwechsel fand ich super. Das hat nochmal zusätzlichen Schwung in das ganze gebracht. Auch die Spannung war die ganze Zeit vorhanden und hat in meinen Augen nicht nachgelassen. Es war ein richtiges Leseerlebnis. Charaktere Auch die Charaktere haben mich vollkommen überzeugt. Alexander und Anna sowie die anderen Charaktere wurden super ausgearbeitet. Authentisch und mit ihren eigenen Kopf. Die perfekte Mischung. Es hat mir großen Spaß gemacht von und mit ihnen zu lesen. Fazit: Das Buch hat mir gut gefallen und konnte mich überzeugen. Ich hatte beim lesen großen Spaß und wundervolle Stunden.  Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen.

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  • Spannende erste Hälfte

    Die Feuer von Erenor
    Conja

    Conja

    13. December 2015 um 21:58

    Klappentext und Cover Der Klappentext lässt es erahnen, ein großer Teil des Buches spielt in Schottland. Ich mag Whisky, also mag ich auch Schottland, schon allein deswegen habe ich mich für das Buch interessiert. Das Cover passt sehr gut zum Klappentext, da es eines der Stundengläser der Elemente, um die es im Buch geht, zeigt. Ich glaube es ist verkraftbar, wenn ich verrate, dass es das Glas mit dem Feuer von Erenor ist, also ganz eindeutig das passende Bild zum Titel. Geschichte und Stil Der Stil hat mir gut gefallen, man konnte sich schnell in die Geschichte einfinden. Diese fing eher langsam an, man lernte zunächst Alexander und seine Eltern kennen und erfuhr ein wenig über die Vorgeschichte der Familie, die einer der Gründe für den Schottlandurlaub war. Anna stößt dann erst in Schottland dazu, wo die beiden Jugendlichen in ihr Abenteuer starten. Spätestens ab dem Moment wo sie auf Askaya treffen nimmt die Geschichte deutlich Fahrt auf und es geht Schlag auf Schlag. Zum Ende hin wurden die Verwicklungen um die Stundengläser wirklich sehr verworren, vieles klärt sich dann aber noch und ein paar Fragen müssen ja auch für den zweiten Band übrig bleiben. Zum Ende macht die Geschichte nochmal eine Verschnaufpause, in der es wieder etwas langsamer zugeht. Die Charaktere Alexander und Anna sind beide keine typischen Jugendlichen, was sie aber umso authentischer macht wie ich finde. Das Gleiche gilt für Alexanders Eltern. Hin und wieder habe ich mich zugegebenermaßen gefragt, was diese beiden doch sehr unterschiedlichen Menschen verbindet, aber da es ein Jugendbuch ist, lernt man die Eltern natürlich auch einfach nicht so ausführlich kennen. Und dann ist da noch Annas Bruder, der über den gesamten Band rätselhaft bleibt, da bin ich sehr gespannt, wie er sich im zweiten Teil weiterentwickelt. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen und ich denke es für Jungen wie für Mädchen interessant, immerhin ist der wichtigste Hauptcharakter ja Alexander, aus dessen Sicht wir den größten Teil der Geschichte erleben. Sie vermischt verschiedene Fantasy-Elemente, neben der Parallelwelt aus der Askaya kommt gibt es zum Beispiel auch noch die eine oder andere Gestalt aus der nordischen Mythologie. Man bekommt hier also schöne Jugendfantasy mit viele verschiedenen Elementen geboten, von denen manche sehr klassisch sind, andere wieder gar nicht.

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  • Die Suche nach den verschwundenen Stundengläsern

    Die Feuer von Erenor
    JanaBabsi

    JanaBabsi

    29. November 2015 um 23:53

    Susan Rabenstein braucht dringend einen Tapetenwechsel. Der Todestag ihrer Tochter jährt sich bald zum 2. Mal und um den Kopf frei zu bekommen, hat sie spontan für den Familienurlaub ein Cottage in Schottland gebucht. Alexander Rabenstein ist eigentlich schon zu alt um gemeinsam mit seinen Eltern in Urlaub zu fahren. Er lässt sich von seiner Mutter überreden und ahnt noch nicht, dass dies wahrscheinlich der aufregendste, spannendste und gefährlichste Urlaub seines Lebens werden wird. Auf dem Weg zur Isle of Skye treffen die Rabensteins auf Anna, die den Bus verpasst hat um zu ihrem Bruder zu reisen. Schon ab dem Moment, in dem Anna in das Auto der Rabensteins einsteigt, findet Alexander den Urlaub nur noch halb so öde. Am Urlaubsort angekommen, verabreden sie sich für den nächsten Tag zu einem gemeinsamen Ausflug - und schon stecken sie mitten in einem Abenteuer. Anna wird von 2 unbekannten Männern angegriffen und nur durch die Hilfe einer unbekannten Frau namens Askaya kann sie entkommen. Askaya stammt nach ihrer eigenen Aussage aus der Parallelwelt Esmarillion, beherrscht die Kampfkunst mit einem Stock und den in ihren Haaren eingeflochtenen Dolchen und ist auf der Suche nach 2000 Jahre alten Artefakten um damit den Frieden in Erenor wieder herzustellen. Alexander und Anna beschließen, der fremden und mysteriösen Askaya zu helfen die Artefakte zu finden. Während Anna und Alexander mit Askaya durch ein Portal nach Esmarillion gehen, tritt in unserer Welt der seit dem Jahre 1312 aufgelöste Templerorden wieder in Aktion. "Die Feuer von Erenor" ist der 1. Teil der Fantasy-Geschichte um die Artefakte von Erenor, die vor 2.000 Jahren von einer (angeblichen) Verräterin durch ein Portal in unsere Welt gebracht wurden. Das Veröffentlichungsdatum des 2. Bandes steht leider noch nicht fest. Ich hoffe, dass dieser Zeitpunkt in nicht allzu ferner Zukunft liegen wird, denn ich würde gerne wissen wie es weitergeht. Die Eltern Rabenstein sind mir zwar grundsätzlich sympathisch, aber ich mag ihre Art nicht, wie sie den Beruf des jeweils anderen auf die Schippe nehmen. Susan ist Fantasy-Autorin und Robert ist Banker. Während Susan im Laufe der Geschichte nicht sonderlich in Aktion tritt, macht Robert eine Veränderung durch, bei dem auch seine Frau nur ungläubig schauen kann. Anna und Alexander sind die typischen Teenager. Sie wollen gerne ihr eigenes Ding machen und bringen sich damit in Gefahr. Nachdem sie Askaya kennengelernt haben beschließen sie, mit ihr nach den Stundengläsern zu suchen und durch das Portal zu gehen. In Esmarillion machen die beiden eine sehr große Entwicklung durch, aber sie handeln auch so, wie das junge Menschen manchmal machen - ohne vorher nachzudenken. Ohne Askaya könnten sie in dieser ihnen fremden Welt nicht überleben. Dass der Autor Stephan Lössl Schottland liebt, kann man in jeder Zeile lesen, in der er die Landschaft und die Schauplätze beschreibt. Eine autorenbegleitete Leserunde hat den Vorteil, dass man vom Autor auch Einblicke hinter die Kulissen bekommen kann und so haben wir einige Fotos sehen dürfen, die Stephan Lössl zur Geschichte inspiriert haben und die dem normalen Leser verschlossen bleiben. Der Schreibstil von Stephan Lössl gefällt mir sehr gut, ich habe von ihm schon die Bücher "Jäger im Zwielicht" und "Der Kampf der Halblinge" gelesen, welches er in Gemeinschaftsarbeit mit seiner Frau Claudia Lössl (alias Aileen P. Roberts) unter dem Pseudonym C.S. West geschrieben hat. Durch viele unvorhergesehene Wendungen bleibt das Buch spannend - das Ende lässt den Leser jedoch mit einigen offenen Fragen zurück. So ist das nun einmal bei einem Mehrteiler. Wie eingangs schon erwähnt hoffe ich, dass der 2. Teil nicht allzu lange auf sich warten lässt. 

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  • Die Feuer von Erenor - Stephan Lössl

    Die Feuer von Erenor
    nef

    nef

    28. November 2015 um 11:23

    Inhalt: Der Todestag seiner kleinen Schwester Kara jährt sich bereits das zweite Mal. An diesem kühlen Herbsttag ist Alexander auf dem Weg zu ihrem Grab. Er kann sich noch genau daran erinnern, wie die Polizistin ihm und seinen Eltern mitteilte, dass seine kleine Schwester bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Der Schmerz sitzt noch immer tief. Gedankenverloren stiefelt er den Gehweg entlang, als er ein Lachen hinter sich vernimmt. Doch es ist nicht irgendein Lachen - es ist Kara. In einem Blätterwirbel meinte er ein Gesicht zu erkennen. Ob er langsam Wahnsinnig wird? Kurz darauf eröffnet ihm seine Mutter Susan, dass sie in diesem Jahr Weihnachten in Schottland verbringen würden. Sie braucht dringend einen Tapetenwechsel und Schottland sei weit weg genug dafür. Alexander und sein Vater sind alles, aber nicht angetan. Sie haben keine Chance - das Cottage ist gebucht und Susan wild entschlossen. So kommt es, dass sie an einem kalten Tag zu nächtlicher Stunde völlig verschlafen ins Auto klettern und sich auf den Weg nach Schottland machen, genauer auf die Isle of Skye. Unterwegs meint Alexander am Wegesrand ein Gesicht im Grünen gesehen zu haben. Das kann aber auch einfach Einbildung gewesen sein. Die junge Anna hingegen ist keine Einbildung. Kurz vor der Überfahrt zur Isle of Skye spricht sie die Familie an. Anna hat ihren Bus verpasst und ist mit ihrem Bruder Sebastian verabredet. Der ist bereits vorgereist um für seinen Laden neue Whisky-Sorten zu ordern. Anna besucht ihn zu der Zeit um ein wenig mit ihm gemeinsam zu unternehmen. Susan ist allerdings der Meinung, dass das keine richtige Beschäftigung für ein junges Ding wie Anna ist und lädt sie ein, mit ihrer Familie zusammen eine Ausflug zum 'Old Man of Storr' zu machen. Anna freut sich, Alexander ist sich unschlüssig. Zwei Tage später ist es soweit. Es konnte ja keiner ahnen, dass dieser Ausflug alles bisher gewesene in Frage stellen würde. So treffen Alexander und Anna bei einem kleinen Ausflug ohne seine Eltern auf eine Gestalt die ihnen rät schnell wieder zu gehen. Doch die Warnung kommt zu spät. Auf dem Weg werden sie von Fremden angegriffen und wissen überhaupt nicht wer die Männer sind. Diese scheinen es auf Anna abgesehen zu haben, die zum Schutz gegen die Kälte einen Umhang von Susan bekommen hatte. Ein Glücksfall ist nun die Flucht Susans in die Erlernung der Kampfkunst nach Karas Tod, so kann sie so einigen Männern eine schwere Zeit bescheren. Doch es sind zu viele und Anna wird verschleppt. Alexander verfolgt die Entführer und landet schließlich auf einer Lichtung. Ihm gegenüber stehen eindeutig zu viele der Männer und so ist es ein Glück, dass die verhüllte Gestalt ihm zu Hilfe kommt. Geschickt kämpft sie mit ihrem Stab und schafft es so einige Männer gar zu töten. Alexander und Anna sind verwirrt und ängstlich. Kurz nachdem die Gestalt verschwunden ist und die zwei Jugendlichen samt der Toten zurück auf der Lichtung lässt, kommen Susan und Robert dazu. Als die Polizei die Gegend absucht finden sie weder Spuren noch Leichen. Dieser Ausflug lief alles andere als entspannend und für Anna und Alexander wird es nicht das letzte Mal gewesen sein, dass sie auf die Männer stoßen. Die Frage ist nur: Was wollen sie von Anna? Warum tragen sie Schwerter und wo sind die Toten auf der Lichtung hin? Warum wird Alexander von einem Gesicht verfolgt und wieso fühlt er sich Anna so verbunden? Zu viele Fragen für eine einfache Antwort. Das Abenteuer beginnt. Meinung: Der erste der beiden Teile der 'Die Feuer von Erenor'-Reihe spielt zum größten Teil in Schottland. Schon ziemlich schnell wird klar, dass Kara eine Rolle in dieser Geschichte spielt, auch wenn sie nicht mehr am Leben ist. Ohne viel verraten zu wollen, kann ich schon mal sagen, das Stephan Lössl tief in die Fantasy-Kiste gegriffen und eine sagenreiche Welt in Schottland verankert hat. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und auch die Geschichte entwickelt sich gut und schnell. Was mich allerdings stört ist, dass es zu viele Figuren gibt die mit ein und demselben Buchstaben beginnen. Das Alphabet hat noch weitere 25 schöne Buchstaben ^^ Auch waren aus meiner Sicht die Ortsangaben der Kapitel überflüssig. Das hat mich irgendwann richtig aufgeregt. Zuletzt sind mir die vielen Fehler unangenehm aufgefallen. Hier sollte ganz unbedingt noch einmal drüber gelesen und korrigiert werden. Alles in allem hat mich das Buch gut unterhalten und ich warte nun gespannt auf den zweiten Teil, bei dem leider noch nicht klar ist, wann er erscheinen wird. Das Buch endet offen und natürlich will man nun wissen wie es mit Alexander und Anna - und auch Susan und Robert - weiter geht. Es gibt übrigens auch hier wieder sehr putzige Nebenfiguren die es mir total angetan haben. Wer möchte bitte nach der Lektüre keinen Pecht haben?

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  • Ein normaler Schottlandurlaub wird zu einem phantastischen Abenteuer

    Die Feuer von Erenor
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    20. November 2015 um 09:35

    Der junge Alexander fährt mit seinen Eltern auf die schottische Isle of Skye in Familienurlaub. Unterwegs lernen sie Anna kennen, die auf dem Weg zu ihrem Bruder Sebastian ist und verabreden sich mit ihr zu gemeinsamen Ausflügen auf der Insel. Aber schon der erste Ausflug verläuft alles andere als optimal: plötzlich tauchen unbekannte Männer auf, die Anna attackieren und entführen wollen. Unerwartete Hilfe bekommt Anna von einer jungen geheimnisvollen Frau mit Dolchen in den Haaren, die ihnen im Anschluss erzählt, dass sie aus Erenor, einer Welt hinter einem geheimen Portal auf Skye, stammt und auf der Suche nach Artefakten ist, die vor 2000 Jahr aus ihrer Welt entwendet wurden. Sie benötigt diese Artefakte, um den Frieden nach Erenor zurückzubringen. Das Buch, das der Auftakt zu einem Mehrteiler ist, beginnt recht unspektakulär mit der Reise der Familie Rabenstein nach Schottland. Dabei erfährt der Leser nebenbei auch viel Wissenswertes über die Geschichte der Isle of Skye. Was als normaler Urlaub beginnt, entpuppt sich bald als tödliches Abenteuer, bei dem geheime Orden, Baumgeister, geheimnisvolle Stundengläser und die fremde Welt Erenor eine große Rolle spielen. Den Leser erwarten dabei auch einige Überraschungen. Das Buch endet zwar nicht mit einem Cliffhanger, aber dennoch hätte ich gerne sofort weiter gelesen, wie es mit den lieb gewonnenen Protagonisten weitergeht. Vor allem auf Erenor bin ich nun gespannt, da es hier viele phantastische Wesen und Welten zu erkunden gibt. Das ist meiner Meinung nach auch eine große Stärke des Romans: der Autor verbindet die unterschiedlichsten phantastischen Elemente und Wesen miteinander, eine große und bunte Welt mit faszinierenden Eindrücken und Regeln – sie ist fremdartig und ich bin neugierig, sie zu entdecken. Die Familie Rabenstein war mir von Anfang an sympathisch: die Mutter ist Fantasyautorin, während der Vater dem eher trockenen Beruf des Bankers nachgeht, was auch immer wieder zu liebevollen Frotzeleien zwischen den beiden führt. Überhaupt geht die Familie sehr liebevoll miteinander um, und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Und das, obwohl die Familie vor wenigen Jahren einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat, als die jüngere Tochter Kara bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Die Momente der Trauer um Kara wurden durch den Autor sehr geschickt und realistisch in die Handlung eingebaut. Alexander und Anna sind ganz normale Jugendliche, die eigentlich einen ganz normalen Urlaub verbringen wollen, aber sie haben die Rechnung nicht mit schwertschwingenden Verfolgern und kampferprobten jungen Frauen aus einer anderen Welt gemacht. Ohne Askaya, der Kriegerin aus Erenor, wären die jungen Leute schnell in ernsthaften Schwierigkeiten. An Askaya hat mir besonders ihr schwarzer Humor gefallen und sie bildet mit ihrer kämpferischen Art einen Gegenpol zu der sanften und friedliebenden Anna. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, lediglich einen Punkt Abzug gibt es für das Lektorat, das sollte nochmal überarbeitet werden.

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  • Eine sehr charmante und liebevoll gestaltete Fantasygeschichte

    Die Feuer von Erenor
    Artemis_25

    Artemis_25

    14. November 2015 um 17:54

    Eigentlich wollte Familie Rabenstein einen erholsamen Urlaub in schottischer Idylle verbringen. Doch recht schnell wird klar, dass der idyllische Schein trügt. Alexander Rabenstein trifft unverhofft auf mehrere, in Umhänge gekleidete und Schwerter schwingende Männer, die ihm und der gerade erst kennen gelernten Anna nicht sehr wohlgesinnt zu sein scheinen. Askaya, eine junge Frau aus der Parallelwelt Esmarillion rettet ihnen das Leben. Aus Dankbarkeit und später auch aus Überzeugung helfen die beiden der mysteriösen Fremden bei ihrer Aufgabe die gestohlenen Stundengläser zu suchen, die vor Jahrtausenden von einer verräterischen Kriegerinnengefährtin Askayas gestohlen worden sind. Ohne diese Artefakte steht Askayas Welt unter dem brutalen Regime der Einaren. Dummerweise will jemand um jeden Preis verhindern, dass die Stundengläser wieder an ihren angestammten Platz gelangen und das Portal nach Esmarillion zerstören. Grundsätzlich hat mir das Buch sehr gut gefallen. Das schottische Setting mitsamt dessen Beschreibungen und Mythen sind sehr geschickt in die Geschichte eingeflochten worden, sodass man davon nicht erschlagen wurde, aber dennoch eine Menge interessanter Details erfahren konnte. Diese Details machen neugierig auf das reale Land und Lust eine Reise dorthin zu unternehmen. Die Charaktere konnten mich auch in ihren Bann ziehen. Sie erschienen mir sehr lebendig. Jeder von ihnen hat seine eigenen Geheimnisse. Nachdem ich das Buch zuende gelesen habe, musste ich feststellen, dass nicht alle von ihnen aufgedeckt wurden. Das macht auf jeden Fall neugierig auf den Folgeband. Die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren erschienen mir zudem sehr liebevoll herausgearbeitet zu sein. Die Fantasyelemente haben mich ebenfalls überzeugt. Mir kamen die Wesen sehr natürlich vor, so wie sie in die Geschichte integriert worden sind. Ich habe mich zwischenzeitlich versucht gefühlt, in Bäumen nach dem Grünen Mann Ausschau zu halten. Die ganzen kleinen Wesen wachsen einem beim Lesen irgendwie ans Herz. Der Araaken bleibt aber noch immer ein Mysterium. Seine Motive werfen bei mir auch jetzt noch Fragen auf. Das ist aber keinesfalls schlimm, denn so muss ich unbedingt den zweiten Teil lesen, um mehr über den Herrscher des Himmels zu erfahren. Ich hoffe ganz stark, dass er dort auch wieder vorkommt. Richtig gut fand ich, dass es hier zwei geheime Orden gibt, die religöse Ziele verfolgen (darunter auch die Templer ;-)) Da bin ich sofort Feuer und Flamme. Ich würde zu gern wissen, welches Geheimnis die Templer in diesem Buch hüten. Aber auch darauf wird leider erst der zweite Band eine Antwort geben. Das ist doch echt gemein. Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat, war der Spannungsaufbau. Der lässt nämlich zum Ende des Buches rapide nach, da man sich schon denken kann, dass die großen Fragen, die noch unbeantwortet sind, nicht in den wenigen Seiten noch zur Sprache kommen werden, die noch von dem Buch verbleiben. Tatsächlich etwas dramatisches passieren tut es auch nicht mehr, was ich sehr schade finde, da der Rest doch so gut ist. Der kurze Rückblick in die Zeit der Verräterin war dann aber wieder sehr gelungen, vor allem weil dies an den Anfang des Buches direkt anknüpft und das Ganze schön abrundet. Eines ist aber noch klar: Das Wort "Begegnung" und das zugehörige Verb werde ich in Zukunft eher mit Bedacht wählen ;-) Gerne würde ich hier 5 Sterne vergeben, aber der Spannungsabfall zum Ende des Buches hin, macht mir das leider unmöglich. Trotzdem kann ich das Buch nur weiterempfehlen. Fantasyfans mögen es sicher gern und auch solche, die sich für mysteriöse religöse Orden interessieren, werden bestimmt Freude daran haben.

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  • Toller Auftakt

    Die Feuer von Erenor
    Lizzy_Curse

    Lizzy_Curse

    30. October 2015 um 21:38

    Eigentlich ist Alexander ja schon zu alt für einen Urlaub mit seinen Eltern, insbesondere wenn es im tiefsten Winter nach Schottland geht. Trotzdem macht er sich mit den beiden auf die Reise. Auf der Isle of Sky lernt er die junge deutsche Anna kennen, die auf dem Weg zu ihrem Bruder ist. Schnell freunden sich die beiden an. Als sie dann jedoch auf die geheimnisvolle Askaya treffen, stecken sie schon bald ungewollt im größten Abenteuer ihres Lebens. Auf das Buch aufmerksam gemacht hat mich eigentlich das Cover. Die feurige Sanduhr wirkt cool und fesselt die Blicke im World Wide Web. Dieser fantastische Roman ist der erste Band eines Zweiteilers, so ist es jedenfalls geplant und ich hoffe es wird auch bei dieser Planung bleiben. Ich habe gut in dieses Buch hinein gefunden. Die ersten paar Seiten lasen sich rasch weg und die vorgestellten Charaktere, Alexander und seine Eltern, waren sympathisch, hatten aber auch ihre kleinen Ecken und Geheimnisse, sodass man sich gut an ihnen festhalten konnte und sich kleine Vermerke im Gedächtnis einschlichen. Aha? Der Halbsatz hat auf diese Besonderheit aufmerksam gemacht, die nicht zum Gesamtbild passt. Da kommt doch bestimmt noch etwas… So vermochte es der Autor gut, schon frühzeitig kleine Informationsschnipsel einzustreuen, die später noch wichtig wurden. Und so einen Plotaufbau finde ich persönlich ziemlich gelungen. Ich mochte Alexander, und später wuchs mir auch Anna sehr ans Herz. Wie kann man diese beiden Figuren auch nicht mögen? Sie sind nicht überzeichnet, haben ihre Fehler und handeln meist nachvollziehbar, wenngleich auch ziemlich mutig. Zugleich fand ich die eingestreute Geschichtsstunde über Schottland ziemlich witzig. Immer wieder bezieht sich die Handlung auf die Geschichte der Highlands, leicht abgewandelt natürlich. Aber der geneigte Leser kann auch einiges über die Isle of Sky oder die schottischen Legenden und Mythen erfahren, ohne das das Buch anmutet wie eine literarische Geschichtsstunde, was für mich auch ein absoluter Plus gewesen ist. Die Spannung wird stetig auf einem hohen Level gehalten, und durch Perspektivwechsel oder Kampfszenen noch gesteigert. Insbesondere Askayas Szenen mochte ich, das der Autor einen sehr bildhaften Schreibstil hat und dadurch auch ihr virtuoses Kampfgeschick gut an den Leser weitergeben kann. Letztendlich entsprach der Grundaufbau der Geschichte einer Suche nach bestimmten Artefakten, aus einer anderen Welt stammend. Gleichwohl wurde der Leser geschickt durch die Handlung geführt. Langweile kam in meinem Fall nie auf, da es auch einige Mysterien zu lösen galt. Ein offenes Ende gehört natürlich dazu, das Spannung auf den zweiten Band weckt. Der einzige Kritikpunkt meinerseits war, dass die Handlung so manches Mal ein bisschen überzogen war. Ich hatte das Gefühl, der Autor wollte den Spannungsbogen auf die Spitze treiben und ist das ein oder andere Mal über die Spitze des Fahnenmastes hinaus geklettert. Er hat sich zwar rasch wieder gefangen, aber die Tatsache hat mir die Lesefreude ein klein wenig getrübt. Aus diesem Grund vergebe ich vier Sterne für ein ideenreiches Buch, und bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.

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  • Wunderschöner Fantasy Roman

    Die Feuer von Erenor
    nuffel

    nuffel

    29. October 2015 um 19:10

    Titel: Die Feuer von Erenor Autor: Stephan Lössl Verlag: Gmeiner Erscheinungsjahr: 01.08.2015 Seitenzahl: 324 Euro ASIN: B00WMECTF6 Format: Kindle Edition Preis: 6,99 Euro Klappentext: Die beiden Jugendlichen Alexander und Anna begegnen auf einer Wanderung der geheimnisvollen Askaya und damit ihrem eigenen Schicksal. Die Suche nach vier gestohlenen Stundengläsern verschlug die Kriegerin aus ihrer Welt Esmarillion nach Schottland. Denn nur wenn alle sieben »Gläser der Elemente« wieder vereint sind, kann ihre Parallelwelt gerettet werden, die von den bösartigen Einaren bedroht ist. Zu dritt machen sie sich auf eine Reise, die vom mythischen Herz der Highlands ais in das fantastische Universum Askayas führt. Zusammenfassung: Alex und Anna lernen sich auf einer Urlaubsreise zur Isle of Skye kennen. Die Beiden freunden sich an und verbringen gemeinsam ihre Freizeit in der wilden Landschaft. Sie treffen auf einer ihrer Wanderungen, eine geheimnissvolle Kriegerin Namens Askaya, die sich auf der Suche nach 4 gestohlenen Artefakten befindet. Alex und Anna bieten der Kriegerin ihre Hilfe an. Die 3 Freunde merken sehr schnell, dass ihre Reise auch mit Gefahren verbunden sind. Sie treffen auf Geheimnissvolle Männer, die auch auf der suche nach den Artefakten sind. Auch spielen Annas Bruder und Alexanders Vater eine Rolle in dem ganzen, nur welche? Meinung: Das Cover  ist wunderschön. Ich mag die Sanduhr mit den Flammen drin. Ich finde das Cover passt sehr gut zur Geschichte. Die Geschichte beginnt schon im Prolog sehr spannend und der Einstieg fällt somit sehr leicht. Man ist sofort mitten drin in der Geschichte und wird von ihr in den Bann gezogen. Mit den Protagonisten Alexander, Anna und Askaya kann man sich sofort identifizieren.Die Figuren sind mir sofort sehr sympatisch gewesen. Alle drei haben ihre Stärken und Schwächen, beweisen aber auch Mut und Neugier und stürzen sich in das Abenteur um die Artefakte zu finden. Der Hauptteil der Geschichte ist durchzogen von mystischen Andeutungen und Erscheinungen, die den Handlungsverlauf aufbauen und immer mehr Spannung beim Leser aufbaut. Der Autor wechselt immer zwischen ruhigen Szenen und actionreichen Szenen hin und her. Das Gefühl während des Lesens war, dass ich mich sofort in die Welt gezogen gefühlt habe. Man konnte sofort mitfiebern und fühlte ich als ob man mitten in dieser Geschiht war. Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut, auch mag ich das der Autor, mehrere Zeitebenen und Handlungsebenen in diesem Buch vereint hat. Zum einen erzählt er die Geschichte von Anna und Alex, zum zweiten die Geschichte von Annas Bruder, zum dritten die von Alex seinen Eltern und zu guter Letzt auch noch die Geschichter einer geheimnissvollen Frau, die vor 2000 Jahren vor unserer Zeitrechnung gelebt hat. Das Ende ist wie erwartet offen da ja noch ein zweiter Teil raus kommt und man bleibt mit einigen offenen Fragen und Geheimnissen zurück. Besonderheiten Sehr schnell wird einem in diesem Buch bewusst das der Autor viel Zeit in Schottland verbracht haben muss. Er zeigt ein sehr gutes Wissen in der schottischen Mythologie, Geschichte und der beeindruckende schottischen Landschaft. So das man sich alles sehr bildlich vorstellen kann und man dadruch schnell zu träumen anfängt. Fazit: Ein wunderschöner Fantasyroman,wo ich auf die Fortsetzung hinfieber.

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  • schottische Mythologie

    Die Feuer von Erenor
    Emmy29

    Emmy29

    29. October 2015 um 12:01

    Inhalt: Auf der Isle of Skye lernt Alexander Anna kennen.  Sie freunden sich an, und verbringen viel Zeit mit einander. Als sie dann die Kriegerin Askaya treffen, lassen sie sich auf ein Abenteuer ein. Sie begeben sich auf der Suche nach 4 Artefakten.  In diesem Buch geht es um schottische Mythologie . Man sieht wie sich Alex und Anna entwickeln, und es kommt sogar eine kleine Liebesgeschichte mit viel Fantasy drin vor. Man lernt die Landschaft und auch Askaya kennen, und kann sie sich richtig vorstellen. Ich freue mich auf den zweiten Teil und hoffe, dass er bald erscheint. 

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  • Spannend bis zum Schluss

    Die Feuer von Erenor
    klostermaus

    klostermaus

    25. October 2015 um 20:05

    Man mag das Buch, bzw. den ebook Reader nicht mehr aus der Hand legen, da man unbedingt wissen will, wie das Abenteuer von Alexander und Anna weiter geht. Schon nach wenigen Seiten ist man von der Handlung gefesselt, die immer wieder Überraschungen bereit hält. Wer schon auf Skye war, fühlt sich dorthin versetzt und würde sich am liebsten sofort auf den Weg machen um zu sehen wo die "Helden" sich gerade befinden. Der Autor beschreibt alles angenehm genau, man hat das Gefühl direkt dabei zu sein und sieht das Geschehen vor dem inneren Auge. Ich fiebere dem 2. Band entgegen und hoffe, dass er bald veröffentlicht wird.

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  • Tolles Bich mit negativem Ende

    Die Feuer von Erenor
    Fantworld

    Fantworld

    24. October 2015 um 19:37

    Das Ende war nicht so überragend. Da habe ich mich die ganze Zeit über die die beiden im Tal des Wissens waren über auf deren Reise gefreut und dann war es plötzlich  zu ende 😑

  • Die Schattenwelt Erenor

    Die Feuer von Erenor
    Maddinliest

    Maddinliest

    22. October 2015 um 18:58

    Guter erster Teil eines spannenden Fantasyabenteuers. Während eines Urlaubs mit seinen Eltern in Schottland lernt Alexander die ein Jahr jüngere Anna durch Zufall kennen. Die beiden sind sich sehr sympathisch und bald schon sind sie mit Alexanders Eltern gemeinsam auf einer Wanderung in den schottischen Highlands unterwegs. Hier begegnen sie der geheimnisvollen Askaya, welche aus einer anderen Welt kommt und auf der Suche nach den vier gestohlenen Artefakten ist. Die beiden Jugendlichen unterstützen Askaya bei ihrer Suche und begeben sich dabei in ein immer mysteriöseres Abenteuer. Die Gefahren nehmen zu und viele Überraschungen und Wendungen erwarten die drei Abenteurer. Die Geschichte beginnt zunächst wie ein romantischer Familien- bzw. Jugendroman, entwickelt sich aber zunehmend zu dem oben beschriebenen Fantasy-Abenteuer. Stephan Lössl gelingt es in "Die Feuer von Erenor" den Leser in eine neue Welt zu entführen. Geschickt baut er die Story auf und beschreibt zunächst sehr gut die Charakter der Hauptprotagonisten. Die Story nimmt zunehmend Fahrt auf und entwickelt dabei spannende und mystische Elemente. Die durchdachte Geschichte ist mit vielen fantasiereichen Ideen gespickt und zieht den Leser in den Bann. Die Spannung wird gerade zum Ende nochmals aufgebaut und macht große Lust auf den zweiten Teil. Ich habe mich mit dem Buch sehr gut unterhalten gefühlt und lege es jedem Liebhaber von Fantasy-Geschichten ans Herz.    

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  • Ein packender Thriller mit schottischen Mystik-Elementen

    Die Feuer von Erenor
    Leseratte-Manfred

    Leseratte-Manfred

    19. October 2015 um 16:56

    Zum Inhalt des Buches Auf einer Urlaubsreise zur Isle of Skye lernt der Teenager Alex die junge Tramperin Anna kennen. Beide freunden sich an und verbringen gemeinsam ihre Freizeit in der wilden Landschaft der Isle of Skye. Auf einer ihrer Wanderungen treffen sie auf die geheimnisvolle Kriegerin Askaya, die sich auf der Suche nach 4 gestohlenen Artefakten befindet. Anna und Alexander beschließen, Askaya bei ihrer Suche zu helfen. Dass diese Suche auch mit Gefahren verbunden ist erfahren die 3 Freunde schon recht bald. Geheimnisvolle Männer tauchen auf, die ebenfalls hinter den Artefakten her sind. Und in welchen Zusammenhang steht Annas Bruder zu dem Ganzen? Auch Alexanders Vater, der Banker, oder wie Alexander in heimlich nennt, der Büro-Lurch erscheint plötzlich in einem völlig anderen Licht. Mein Eindruck von dem Roman: Die Geschichte beginnt bereits im Prolog sehr spannend. Nach wenigen Seiten wird der Leser in den Bann der Handlung gezogen und will den Ebook-Reader nicht mehr aus der Hand legen. Der Autor hat eine frische und packende Erzählweise. Mit den Protagonisten Alexander und Anna kann man sich sehr schnell identifizieren. Sie wirken sympathisch, haben alle Stärken und Schwächen Gleichaltriger, aber auch die Neugier und den Mut, sich mit der dritten Protagonistin Askaya in ein Abenteuer zu stürzen. Geschickt gelingt es dem Autor, durch mystische Andeutungen und Erscheinungen die Handlung aufzubauen und die Spannung beim Leser zu steigern. Ruhigere Szenen und dramatische „Paukenschläge“ wechseln sich in kurzen Abständen ab. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass der Autor versucht hat, mehrere Handlungsebenen in seinen Roman einzubauen und diese geschickt abwechselnd erzählt. Da sind zunächst die ganzen Abenteuer, die Alexander und Anna erleben, daneben aber auch die Geschichte von Alexanders Eltern und Annas Bruder. Und dann natürlich noch die Geschichte einer geheimnisvollen Frau, die vor 2000 Jahren noch vor unserer Zeitrechnung spielt. Schon nach den ersten Kapiteln erkennt man die hohe Kompetenz des Autors in allen Fragen der schottischen Mythologie, der schottischen Geschichte und auch der beeindruckenden schottischen Landschaft. Sehr schnell wird klar, dass der Autor einen Großteil seiner Urlaubszeit in dieser Gegend verbracht hat, selbst auf den von ihm im Roman beschriebenen Wegen gewandert ist und die Gegend mit eigenen Augen erlebt hat. Fazit für mich:  Ich fiebere schon erwartungsvoll dem Folgeband dieser Reihe entgegen und hoffe dabei, dass ich nicht allzu lange darauf warten muss.

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