Stephan Lange Begründet glauben

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Inhaltsangabe zu „Begründet glauben“ von Stephan Lange

Stephan Lange hat erst im Alter von 28 Jahren den christlichen Glauben für sich entdeckt, und kann daher viel Verständnis für diejenigen aufbringen, die dem Thema "Gott & Glaube" gerade heutzutage eher skeptisch gegenüberstehen. Doch Skepsis hält er nicht nur für wichtig, sondern sogar für erwünscht - denn wer will sich bei einem so spannenden Thema wie dem Glauben schon mit simplen Behauptungen abspeisen lassen? Mit seinem Buch möchte er gute Gründe liefern, warum es vernünftig ist, von der Existenz Gottes und der Stimmigkeit des christlichen Glaubens auszugehen.

Ich kann es auch Skeptiker vollkommen empfehlen. Es erweitert den Horizont und ist sehr interessant.

— VanessasBibliothek

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    Begründet glauben

    VanessasBibliothek

    23. June 2017 um 15:26

    Dieser Autor hat etwas geschafft, was bei mir wirklich schwer zu bewegen ist, nämlich über die Existenz Gottes nachzudenken und sich damit auch mal genauer zu befassen. Warum ist das Thema Religion so schwierig für mich? Weil ich immer alles nachfrage und selten etwas auf Anhieb glaube. Zudem ich auch nicht religös aufgewachsen bin und nie einen Berührungspunkt hatte. Ich persönlich habe nicht mal ein Problem mit der Existenz Gottes, denn wenn ich ehrlich bin, denke ich, jeder glaubt. Jeder schickt ein Stoßgebet gegen Himmel. Evolutionstheorie ok, kann ich mich auch anfreunden und verstehe ich auch. Aber wer hat die Galaxy erschaffen? Die war einfach da oder wie? Puff die Erde war da...auch das ist für mich etwas schwer zu glauben.  Das schöne an diesem Buch, man darf seinen Verstand angeschaltet lassen und man soll nicht blind glauben und folgen. Darauf besteht der Autor sogar. Ich möchte, wenn ich solche Bücher lese, nicht missioniert werden und das hat der Autor in keinster Weise getan. Das Buch basiert auf genausten Recherchen, damit versucht er seine Thesen zu stützen und zu erklären. Ich bin weder Freund der Physik oder der Mathematik, aber selbst ich fand es gut erklärt. Und so erlebt der Leser eine spannende Reise durch das Buch und auch unschöne Themen werden angeschnitten wie z.B. Warum lässt Gott Leid zu?  Das ist eins meiner Lieblingskapitel, weil ich dort dem Autor absolut zustimme, denn es sind die Menschen die Leid verursachen. Und sind wir doch mal ehrlich, wenn es kein Leid geben würde und wir würden in Utopia leben, wären wir a) wirklich glücklich? b) wüssten wir das zu schätzen, was wir haben? c) würden wir ehren, dass was wir haben?  Meiner Meinung nach nicht! Schmerz ist zwar unangenehm, aber das beste Warnsignal, was unser Körper uns geben kann. Was wäre, wenn wir diesen Mechanismus nicht eingebaut hätten?  Wollen wir wirklich für keinen Schmerz, kein Leid unser freies Denken aufgeben, damit wir eine Illusion einer Utopie leben könnten?  Alles hat seinen Sinn und seinen Grund, dass sollte man sich immer vor Augen halten. Und ich kann jedem, der das Nachdenken nicht scheut und auch eigentlich absolut "Anti-Religös" eingestellt ist, das Buch nur empfehlen. Oftmals wird sich mit so einer Literatur nicht beschäftigt, weil der Leser Angst hat, man wolle ihn von was überzeugen, was er eigentlich gar nicht will und man fühlt sich gezwungen. Doch wer aus Neugierde zu diesem Buch greift, hat wirklich gute und spannende Literatur in der Hand und bekommt ein paar Fragen beantwortet, die er sich vielleicht nie getraut hat zu fragen. So eine lange Rezension habe ich schon lange nicht mehr geschrieben...da könnt ihr mal sehen, was das Buch mit einem macht *g* und es regt zum Nachdenken an. Eines der besten Schätze, was das Leben zu bieten hat.

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