Stephan Lethaus Das magische Erbe der Ryujin (Ryujin Saga)

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Inhaltsangabe zu „Das magische Erbe der Ryujin (Ryujin Saga)“ von Stephan Lethaus

spannend, mystisch und voller Zauber , ich bin hin und weg

— Anneja

Drachen, Zauberer, ein Stallknecht und eine junge Frau aus einer anderen Welt - zusammen ergibt das einen spannenden Fantasy-Roman.

— Isy2611

Magst du eine mittelalterlich anmutende Welt? Magie und Kämpfe? Und Drachen? Dann wird dir dieses Buch definitiv gefallen!

— Gelegenheitsleseratte

Nach Startschwierigkeiten bin ich gut ins Buch gekommen und wurde in eine magische Welt voller Drachen, Zauber und Kämpfe entführt

— annlu

Konnte mich überzeugen und verfügt über alles, was ein guter Fantasy-Roman haben muss.

— steffis-und-heikes-Lesezauber

Gelungener Auftakt einer Fantasyreihe mit einer Prise Science Fiction

— Phantasienreisen

Dieses Buch ist der Auftakt einer interessanten Fantasy-Geschichte mit SciFi-Touch, auf deren weitere Entwicklung man gespannt sein darf.

— Frank1
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  • Leserunde zu "Das magische Erbe der Ryujin (Ryujin Saga)" von Stephan Lethaus

    Das magische Erbe der Ryujin (Ryujin Saga)

    Stephan_Lethaus

    Hast Du schon einmal versucht mit einem Drachen ernsthaft über den Sinn des Tötens zu diskutieren? Nein?Unseren bedauernswerten Helden bleibt auch das nicht erspart. In der mittelalterlichen Grafschaft Druidsham prallen Charaktere aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein können: Rob, der liebenswerte Stalljunge aus der Burg Skargness, Mi Lou, die zauberhafte Systemanalytikerin aus dem Vancouver des Jahres 2055 und Fuku Riu, ein ungestümer Walddrache aus einem uraltem Drachengeschlecht.Erlaube es mir, dich in die aufregende Welt von Skaiyles zu entführen. Streune mit mir durch ein Land voller ungezügelter Magie, faszinierender Drachen und mystischer Wesen. Erzähle mir was Dich bewegt und ich versuche im Gegenzug Deine Fragen so gut ich es vermag zu beantworten.Was erwartet Dich?Die tragischen Ereignisse während des phantastischen Drachenturniers zwingen unsere Helden, zusammen nach Norden zu fliehen. Auf der Flucht vor den grausamen Schergen der reinen Magie müssen sie sich immer wieder den perfiden magischen Angriffen ihrer Feinde stellen. Während der Kämpfe weicht ihr gegenseitiger Argwohn einer tiefen Vertrautheit. Auf teilweise recht unkonventionelle Art, meistern sie ihre Probleme und werden zu einem wichtigen Part des Widerstandes der Drachenmagier. Im Verlauf ihrer Flucht treffen die drei Gefährten auf gefährliche Magier, Wolfsblutkrieger mit ihrem Wolfspack, unmenschliche Jäger aus Mi Lous Welt, einen eiskalten Drachen mit seinem verschrobenen Zauberer und abgrundtief böse magische Wesen. Immer wieder wird ihr Zusammenhalt auf die Probe gestellt und die Frage bleibt: „Wem können sie wirklich vertrauen?“Wenn Du magst kannst du schon mal vorab einen Blick ins Buch werfen.LeseprobeWie kannst Du teilnehmen?Wenn Du ein begeisterter Fantasyleser bist, bewirb Dich bis zum 11.9.2016 für diese Leserunde. Unter den Bewerbern verlose ich 3 Taschenbücher und 10 Gutscheine für das Kindle E-Book.Ich freue mich riesig auf Euch und wünsche allen viel Glück!Euer StephanMehr Infos unter:www.skaiyles.netwww.facebook.com/skaiyles/

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  • Eine Welt voller kleiner wunder der Fantasy

    Das magische Erbe der Ryujin (Ryujin Saga)

    Dina86

    19. November 2016 um 10:18

    Inhalt:Es haben schon genug Leute den Inhalt des Buches wieder gegeben und somit möchte ich dies hier nicht in die Länge ziehen...Die Story scheint sich am Anfang etwas zu ziehen, doch desto weiter die Geschichte fortschreitet um so wichtiger werden die Eindrücke der ersten Seiten.Die Story hat einen roten Faden der sich durch das Buch kontinuierlich fortzieht, die Abwechslung von Höhen und Tiefen ist gut gewählt. Durch das gezielte einsetzen von Aktionen ist die Geschichte durchweg spannend und fesselt einen.Die Characktere hier nochmals aufzuzählen und ihre charackterlichen Eigenarten nochmals zu erwähnen spare ich mir, da ich finde das diese Charackter selber zu entdecken das Lesen spannender machen!Die Sprache des buches erinnert hier udn da eher an ein Jugendbuch, was aber andererseits gut so ist, denn sie lockert das ganze an einigen Stellen auch wieder auf.Die Szenerie ind er die Geschichte spielt im Zusammenhang mit den Fantasyelementen fügen scih wie ein Puzzl zusammen und erschaffen auf ihre weise eben diese fantastische Welt.Dieses Buch verspricht hoffentlich mehr von diesem Autor!Die Szenerie ist bildgewaltig und nimmt einen gefangen.Die Charackter so unterschiedlich sie auch sind, ist jeder Einzelne eine Bereicherung für dieses Buch.Gerne mehr von dieser Saga

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  • Kampf der Magien

    Das magische Erbe der Ryujin (Ryujin Saga)

    Anneja

    07. November 2016 um 12:34

    Vorab möchte ich mich bei Stephan Lethaus für das Leseexemplar bedanken.Er dieses Jahr habe ich Fantasy-Romane für mich entdeckt und kann seitdem garnicht genug von Drachen, mystischen Wesen und geheimnisvollen Orten bekommen. Um so gespannter war ich als ich dieses Buch begann.Das erste was mir auffiel war der Einband, welcher weich wie Samt ist. Immer wieder ertappte ich mich dabei über jenen zu streichen. So etwas passiert auch mir nicht oft.Was für viele ausschlaggebend ist, ist ob man gut in eine Geschichte kommt. Denn gerade in Fantasy-Romanen werden meist soviele Details genannt, das der Leser kaum noch versteht was oben und unten ist. So, nicht in diesem Buch. Der Einstieg gelang mühelos und falls man doch den ein oder anderen Namen nicht mehr zu ordnen konnte, so gab es am Anfang ein Namensverzeichnis und eine Karte für die Umgebung. Gerade die Karte nutzte ich gerne um den Weg der Helden zu verfolgen. Die Hauptperson ist denke ich Rob, welcher als Stalljunge auf einer Burg arbeitet und während einer Drachenwahl zum Drachenmagier ernannt wird. Dies verändert danach sein komplettes Leben.Weitere Personen wären z.B. der Drache Fuku welcher dazu ausgebildet wurde um zu einem bestimmten Zeitpunkt seinen Drachenmagier zu erwählen. Doch es geht so einiges schief. Was bei Fuku und allen anderen Drachen sehr interessant war, war das sie wie die Menschen sprachen und teilweise so garnicht wie Drachen rüber kamen. Die mit geheimnisvollste Person in der Runde ist wohl Mi Lou welche eigentlich aus dem Jahre 2055 kommt und durch unbekannte Weise in die fremde Welt gelang. Natürlich fehlt es dem Buch auch nicht an Magiern, welche im Buch sehr geschätzt werden. Aber auch Wölfe und geheimnisvolle Wesen fehlen nicht. Ihre Umschreibungen sind mehr als gelungen und ließen mich stets ein Bild von ihnen erzeugen.  Zusammengefasst kann ich sagen, das ich selten einen so geschmeidigen Fantasy-Roman gelesen habe. Da die Geschichte zwischen mehreren Personen schwankt wird es nie langweilig aber auch wie die Geschichte erzählt wird hat mich voll überzeugt. Das Buch aus der Hand zu legen, war teilweise unmöglich, da man immer mehr wissen wollte.Ich möchte auch nicht zuviel von der Geschichte erzählen, da jene einfach zu umfassend ist und die Gefahr zuviel zu erzählen, zu hoch ist. Lasst euch überraschen und genießt dieses Buch.Ein wundervollen Auftakt einer tollen Reihe, die ich gerne weiter verfolge.

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  • Magisches Abenteuer

    Das magische Erbe der Ryujin (Ryujin Saga)

    Isy2611

    15. October 2016 um 20:01

    Rob ist ein einfacher Stallknecht und freut sich auf das große Spektakel der "Drachenwahl" die auf Burg Skargness stattfinden soll. Der Sohn des Burgherren soll mit dem Drachen Fuku ein Band knüpfen, und zum Drachenmagier werden. Das ist nicht nur für die Bewohner der Burg wichtig - es soll Stabilität für das ganze Land bringen, da die neue Strömung der reinen Magie vorprescht und die alten Wege der Magie und ihre Anhänger bedroht. Doch die Drachenwahl läuft so gar nicht wie geplant. Fuku "verwählt" sich, und plötzlich ist der ahnungslose Rob ein Drachenmagier... Während das Festival in vollem Gange ist, taucht nicht weit entfernt Mi Lou auf. Völlig verwirrt muss sie feststellen, dass sie aus ihrer eigenen Welt des Jahres 2055 herausgerissen wurde, und nun in einer fremden Welt voller Drachen, Trolle und Magie festsitzt.Es kommt eins zum anderen und sowieso anders, als man denkt. Die Hauptcharaktere sehen sich schnell einer üppig wuchernden Verschwörung gegenüber. Sie tun alles, um das schlimmste - die Auslöschung der alten Magie- zu verhindern. Auf ihren wegen erleben sie Abenteuer, gewinnen Kämpfe, lernen über Magie und knüpfen Freundschaften.Die Geschichte ist unglaublich spannend! Es gibt keine langweiligen Längen. Da oft mehrere Handlungsstränge parallel laufen, kommt es zu keinem Stillstand. Ich bin auch schnell in die Handlung reingekommen und hatte keine Probleme, mir alle Personen und Handlungsorte zu merken. Besonders toll fand ich die Entwicklungen der einzelnen Charaktere miterleben zu können. Diese sind wunderbar geschildert. Es existiert eine gute Balance zwischen Freundschaft, Liebe, Vertrauen und Feindseligkeit, Hass, Tod.Sehr gut haben mir die bildhaften Beschreibungen der Charaktere und Umgebungen. Ich konnte sehr gut abtauchen und alles meinem Kopfkino überlassen.Das Ende ist schon in sich abgeschlossen, aber lässt Luft nach oben für einen weiteren Teil. Beim Zuschlagen des Buches war ich glücklich über den Abschluss und voller Vorfreude auf die Fortsetzung - sehr gelungen.Einzig und allein der Schreibstil war nicht ganz so mein Fall, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.Empfehlenswerter Fantasy-Roman!

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  • Eine schöne Reise nach Skaiyles

    Das magische Erbe der Ryujin (Ryujin Saga)

    Gelegenheitsleseratte

    03. October 2016 um 16:20

    Rob, ein einfacher Stallbursche auf der Burg Skargness im Land Skaiyles, lebt glücklich bei seinen Zieheltern. Seine Welt beschränkt sich auf die Burg und das Dorf drum herum. Bis ein großes Ereignis ansteht: Die Drachenwahl. Doch dabei geht so einiges schief...Ich bin von dem Buch wirklich begeistert! Am Anfang ist die Story zwar nicht besonders spannend, aber man muss erstmal hineinkommen und sich in der Welt von Rob zurechtfinden. Doch dann nimmt mit jeder Seite die Spannung zu und man möchte das Buch kaum noch aus der Hand legen.Desweiteren sind mir die liebenswerten Protagonisten sofort ans Herz gewachsen. Wer kann einem wunderbar tollpatschigen Drachen schon widerstehen?Man kommt gut mit der Handlung mit, auch wenn sie etwas komplex ist.  Die meisten Geschehnisse sind sehr genau und detailiert geschildert. Mir kam es an keiner Stelle langatmig vor und ich habe sehr mit den Personen mitgefiebert.Außerdem ist mir kein grober Schreib- oder Logikfehler aufgefallen.Kurz gefasst: Ich bin begeistert vom Buch, es ist unbedingt lesenswert!Ich gebe 5 von 5 Sternen- Ideen toll, Cover schön, Personen gut, Handlung gut und Fuku ist einfach zum gernhaben ;-D

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  • Das magische Erbe der Ryujin

    Das magische Erbe der Ryujin (Ryujin Saga)

    CanYouSeeMe

    27. September 2016 um 13:10

    Hast Du schon einmal versucht mit einem Drachen ernsthaft über den Sinn des Tötens zu diskutieren? Nein? Unseren bedauernswerten Helden bleibt auch das nicht erspart. In der mittelalterlichen Grafschaft Druidsham prallen Charaktere aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein können: Rob, der liebenswerte Stalljunge aus der Burg Skargness, Mi Lou, die zauberhafte Systemanalytikerin aus dem Vancouver des Jahres 2055 und Fuku Riu, ein ungestümer Walddrache aus einem uraltem Drachengeschlecht. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht, sofort war ich von dem flüssigen und angenehmen Schreibstil gefangen genommen. Auch die verwendete Sprache passt gut in die Atmosphäre des Buches und wirkt authentisch. Am Anfang des Buches befinden sich Karten und ein Personenregister. Diese habe ich ab und an zu Rate gezogen, wenn ich den Überblick über die vorkommenden Personen verloren hatte. Die Charaktere sind allesamt sehr realistisch und facettenreich dargestellt, so dass ich schon nach wenigen Kapiteln von allen ein gutes inneres Bild hatte. Zu Beginn springt die Geschichte zwischen den Zeiten hin und her, sprich zwischen der Welt von Rob und Fuku und der Welt von Mi Lou. Das ist aber nicht weiter verwirrend und die Wechsel fand ich sehr angenehm, da man so den Überblick über die Geschehnisse vollkommen im Blick hatte. Durch diesen Zeitwechsel ist dem Autor auch eine tolle Kombination aus Sci-Fi und Fantasy gelungen, mit der ich nicht gerechnet hätte. Die Handlung hat mir sehr gut gefallen, auch wenn sie zu Beginn stellenweise etwas trocken war: der Leser wird langsam an die Geschehnisse gewöhnt und nicht gleich ins kalte Wasser geworfen. Insgesamt hat mir der erste Teil der Ryujin Saga sehr gut gefallen und auch das Ende macht mich neugierig auf den kommenden Band! ‚Das magische Erbe der Ryujin‘ ist ein Buch, bei dem ich mir gewünscht habe, es möge nicht so schnell enden, damit ich noch länger in der Welt von Skaiyles verweilen kann.

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  • Angriff auf die Drachenmagier

    Das magische Erbe der Ryujin (Ryujin Saga)

    annlu

    26. September 2016 um 07:29

    „Wir müssen sehr wachsam sein, die Kräfte verschieben sich. Leider nicht zu unseren Gunsten.“ Ryujin Saga Band 1 Bereits seit Jahren hat es sich der kaiserliche Hofmagier zum Ziel gesetzt, die alte Drachenmagie auszurotten und eine Herrschaft der reinen Magie aufzubauen. Selbst die Nichte der Kaisers musste daran glauben und ihren kleinen Sohn alleine lassen. Nun eskalieren die Ereignisse beim Drachenturnier in der mittelalterlichen Grafschaft Druidsham. Das führt dazu, dass der Stalljunge Rob mit ungewöhnlichen Gefährten konfrontiert wird: die Systemanalytikerin Mi Lou, die es aus dem Vancouver des Jahres 2055 in seine Welt verschlagen hat und der junge Walddrache Fuku Riu begleiten ihn auf seiner Flucht. Die Geschichte beginnt mit den Ereignissen um die Nichte des Kaisers, um dann zu Rob, Mi Lou und Fuku überzugehen. Wobei die drei nicht die einzigen waren, denen ein Abschnitt in der Erzählung galt. So war ich zu Beginn von den vielen Szenenwechseln und Namen etwas überrascht. Doch schon bald kristallisierten sich die drei als Hauptprotagonisten heraus. Dabei beschrieben die ersten Kapitel Robs eher unspektakulären Alltag als einfacher Stalljunge, sodass sie sich nach meinem Geschmack etwas in die Länge zogen. Die Ereignisse in unserer Zukunft fand ich sehr viel interessanter und ich hätte mir die detaillierten Beschreibungen, die sich hier auf die fantastische Welt bezogen eher dort gewünscht, um mehr über die Entwicklungen in unserer Welt zu erfahren. Eine Gefahrenquelle, die Mi Lou aber auch bei ihrem Weltenübergang folgt, ist aber bald erkennbar. Mit Beginn des Turniers war es für mich genau umgekehrt und ich fand plötzlich die Abschnitte um Rob interessanter. Seine Welt ist voller Magie, die Drachen sind nicht die einzigen fantastischen Wesen, mit denen ihre Einwohner leben müssen. So gibt es auch Feen, Trolle, Nymphen und weit bedrohlichere Geschöpfe. Sie alle werden ausreichend beschrieben. Manchmal waren mir zu Beginn gerade diese Beschreibungen – auch wenn sie sich auf die Umgebung bezogen – schon zu ausführlich und ich hätte mir mehr Schwung in der Geschichte gewünscht. Die Handlung wird aber bald schon zügiger und es wird spannender. Damit habe ich endgültig ins Buch gefunden. Die drei bilden sehr bald ein Team, das nicht nur schlagkräftig, sondern auch witzig ist. Der Erzählstil zusammen mit Robs manchmal naiver jugendlicher Art, haben mich immer wieder an ein Jugendbuch erinnert, sodass mich die Szenen, in denen es blutiger wurde und auch der Tod vorkam, immer wieder überrascht haben. Dabei haben sie gut in die Geschichte gepasst. Interessant fand ich auch die Konversationen und Gedanken, in denen bestimmte Eigenschaften und Reaktionen der Menschen hinterfragt wurden, da ich sie sehr tiefgründig fand. Davon hätte ich mir mehr gewünscht. Fazit: Insgesamt hat mir das Buch – nach dem harten Start, den wir zusammen hatten – gut gefallen. Es ließ sich zum Großteil flüssig lesen. Die Hauptpersonen waren sympathisch und durch ihre Eigenheiten etwas Besonderes. Sehr ansprechend fand ich ihr Zusammenspiel, nachdem sie sich gefunden hatten. Von da an war die Geschichte deutlich witziger und handlungsreicher.

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  • Konnte mich überzeugen und verfügt über alles, was ein guter Fantasy-Roman haben muss.

    Das magische Erbe der Ryujin (Ryujin Saga)

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    06. September 2016 um 05:56

    KurzbeschreibungHast Du schon einmal versucht, mit einem Drachen ernsthaft über den Sinn des Tötens zu diskutieren? Nein?Unseren bedauernswerten Helden bleibt auch das nicht erspart. In der mittelalterlichen Grafschaft Druidsham prallen Charaktere aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein können: Rob, der liebenswerte Stalljunge aus der Burg Skargness, Mi Lou, die zauberhafte Systemanalytikerin aus dem Vancouver des Jahres 2055 und Fuku Riu, ein junger ungestümer Walddrache aus einem uraltem und edlem Drachengeschlecht.Die tragischen Ereignisse während des phantastischen Drachenturniers zwingen unsere Helden, zusammen nach Norden zu fliehen. Auf der Flucht vor den grausamen Schergen der reinen Magie müssen sie sich immer wieder den perfiden magischen Angriffen ihrer Feinde stellen. Während der Kämpfe weicht ihr gegenseitiger Argwohn einer tiefen Vertrautheit. Auf teilweise recht unkonventionelle Art, meistern sie ihre Probleme und werden zu einem wichtigen Part des Widerstandes der Drachenmagier.Im Verlauf ihrer Flucht treffen die drei Gefährten auf gefährliche Magier, Wolfsblutkrieger mit ihrem Wolfspack, unmenschliche Jäger aus Mi Lous Welt, einen eiskalten Drachen mit seinem verschrobenen Zauberer und abgrundtief böse magische Wesen. Immer wieder wird ihr Zusammenhalt auf die Probe gestellt und die Frage bleibt: „Wem können sie wirklich vertrauen?“MeinungDer Einstieg in das E-Book fiel mir sehr leicht, sofort war ich mitgerissen und befand mich mitten in der Geschichte. Durch den lockeren, leichten, aber auch spannenden Schreibstil des Autors, war es für mich ein Leichtes, die doch 656 Seiten zügig durchzulesen. Und es machte riesigen Spaß, sich auf ein spannendes Abenteuer mit Drachen, Magiern und dem einfachen Volk, einzulassen.Die Handlung selbst ist anfangs in zwei Zeitebenen aufgeteilt. Ungefähr in der Mitte stoßen diese zusammen. Mi Lou, eine zauberhafte Systemanalythikerin, wird ins Mittelalter katapultiert und kann sich nicht vorstellen warum. Als sie in Schwierigkeiten kommt, finden Rob und Fuku der Drache sie. Auch die beiden haben mächtige Probleme und es wird noch besser…..Mi Lou findet heraus, was sie wirklich ist.Abenteuerlich, spannend und teilweise sehr lustig ist dieses Erstlingswerk des Autors. Gefühle und Emotionen spielen eine große Rolle. Gut und Böse wird toll dargestellt und Herr Lethaus hat eine Phantasywelt erschaffen, die toll bildlich vorstellbar war. Es gab viele unerwartete Wendungen und Ereignisse und ging an manchen Stellen sehr rasant vorwärts.Das Ende war dann nochmals sehr spannungsgeladen und lässt dennoch viel Freiraum und Vorstellungsvermögen für den nächsten Band, der hoffentlich bald erscheinen wird.Die Charaktere waren wundervoll gestaltet. Sie passten perfekt zueinander, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein konnten. Auch die Bösen hatten etwas Magisches an sich. Alles in allem wurden alle sehr gut platziert und taten ihres zu diesem Buch dazu. Die Umgebungsbeschreibungen waren klasse. Ein wahres Kopfkino konnte entstehen.FazitDieser erste Teil der Ryujin- Saga konnte mich sehr überzeugen. Er verfügt über alles, was ein guter Fantasy-Roman haben muss. Der Science-Fiction Anteil war gering, störte mich jedoch nicht. Ich bleibe da lieber bei Fantasy. Ich vergebe sehr gute 4 von 5 Sternen und lasse mir noch etwas Luft für den nächsten Band.

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  • Gelungener Auftakt einer Fantasyreihe mit einer Prise Science Fiction

    Das magische Erbe der Ryujin (Ryujin Saga)

    Phantasienreisen

    07. August 2016 um 14:06

    Im Laufe des letzten Jahres habe ich wenig Fantasy gelesen. Das liegt nicht daran, dass mich das Genre weniger interessiert als früher. Keineswegs! Doch immer, wenn ich in den vergangenen Monaten in den Fantasy-Abteilungen der Buchhandlungen und den Programmen der großen Verlage stöberte, hatte ich das Gefühl, alles schon gesehen und gelesen zu haben: Die Cover hatten eine fast schon deckungsgleiche Ähnlichkeit; die Titel und Klappentexte lasen sich gleich und wirkten beliebig austauschbar. Umso neugieriger machte mich daher Autor Stephan Lethaus mit seinem Serienauftakt „Das magische Erbe der Ryūjin“. Das grüne Cover mit dem Wappen der magischen Welt Skaiyles ist eine wunderbar ausgewogene Kombination aus Schlichtheit und feinen Details – und hebt sich durch den Verzicht auf Waffen oder fantastische Wesen stark von aktuellen Covertrends ab. Auch die Inhaltsangabe versprach ein spannendes Leseerlebnis: Einerseits finden sich klassische Fantasyelemente wie Drachen und das Thema der Heldenreise wieder, andererseits treffen eine mittelalterliche, fantastische Welt und die hochtechnologisierte Zukunft „unserer“ Welt aufeinander. Das alles wird erzählt mit einer guten Prise Humor, wie bereits der erste Satz des Klappentextes suggerierte: „Hast Du schon einmal versucht, mit einem Drachen ernsthaft über den Sinn des Tötens zu diskutieren?“ All das klang nach einer erfrischenden Abwechslung im Vergleich zu den aktuellen „Cash Cow“-Fantasytrends. Und ich wurde nicht enttäuscht! Stephan Lethaus‘ Romandebüt „Das magische Erbe der Ryūjin“ startet bereits rasant und spannungsgeladen in die Handlung, es gibt kein ewiges Vorgeplänkel und von der ersten Seite an sind Magie und Bedrohung sprübar. Wir treffen auf Zlas, die Nichte des Kaisers Theobaldus, die – zusammen mit ihrem Baby – vor dem skrupellosen Magier Mortemani fliehen muss. Lange kann sie sich vor dem mächtigen Mortemani jedoch nicht verstecken, schafft es aber zumindest ihren kleinen Sohn als Findelkind vor einer Burg auszusetzen und ihm so das Leben zu retten. In diesem kurzen, fast schon cineastisch-erzählten Auftakt schafft es Autor Stephan Lethaus sofort, eine tiefe Verbindung zu Zlas herzustellen. Obwohl wir nur wenig über die Nichte des Kaisers erfahren, können wir uns durch ihre Handlungen, Denkweisen und Aussagen ein sehr präzises Bild von ihr machen und erfahren – ganz ohne trockene Fakten – wie Zlas wirklich ist. Dadurch fällt es ausgesprochen leicht, schnell mit ihr zu fühlen und um sie zu bangen. Doch dann ein harter Cut – und wir müssen uns von der liebgewonnenen Zlas verabschieden. Ein Sprung 17 Jahre in die Zukunft: Aus Zlas‘ Sohn ist inzwischen ein junger, feinfühliger Mann namens Rob geworden, der als Stallbursche auf der Burg Skargness arbeitet und ein außergewöhnlich gutes Gespür für Tiere hat. Als auf der Burg ein großes Turnier stattfindet, soll auch das Band zwischen Menschen und Drachen neu gestärkt werden: Dazu soll sich der arrogante und hitzköpfige Sohn des Burgherren mit dem jungen Drachen Fuku Riu verbinden und so das Erbe der ursprünglichen Drachenmagier, der einstigen Ryūjin, aufrechterhalten. Doch bei der Zeremonie spürt Fuku Riu, dass nicht der Sohn des Burgherren, sondern Rob der für die Drachenmagie Auserwählte ist. Das unerwartete Duo Fuku und Rob stößt beim Burgherren und seinem Sohn natürlich auf wenig Akzeptanz. Doch als wäre diese neue Situation für Rob und den ungestümen, vorwitzigen Fuku nicht schon schwierig genug, müssen die beiden, die noch nicht miteinander vertraut sind, fliehen, denn die Anhänger der reinen Magie haben es darauf abgesehen, die Drachenmagie auszulöschen – und nachdem der Sohn des Burgherren nicht zum Drachenmagier avancieren konnte, ist es für die Anhänger der reinen Magie ein Leichtes, die Politik auf ihre Seite zu ziehen: Alle Drachenmagier werden als vogelfrei erklärt … Zeitgleich wird die Systemanalytikerin Mi Lou aus dem Vancouver des Jahres 2055 nach Skaiyles teleportiert. Die junge Frau, die gerade erst ihren Vater verloren hat, bringt ihre ganz eigenen Probleme mit in die magische Welt und ist wie Rob und Fuku auf der Flucht … Stephan Lethaus hat mit seinem Serienauftakt komplexe, gut durchdachte und spannende Welten geschaffen, die geschickt miteinander verwoben sind: In Skaiyles ist die Gesellschaft technologisch gesehen rückständig, dafür finden wir unterschiedliche Formen von Magie und eine Unmenge mythischer Wesen vor, deren Entdeckung mal unheimlich, mal faszinierend ist; im Vancouver des Jahres 2055 ist indes das gesamte Leben von Technologie, insbesondere künstlicher Intelligenzen und Bionik, dominiert – mit Hilfe von Chips werden die mentalen Fähigkeiten der Menschen erweitert, doch gleichzeitig ist die ganze Welt erschreckend gläsern geworden. Ich gebe zu: Anfangs war ich skeptisch, wie diese beiden so unterschiedlichen Welten miteinander verknüpft werden können und fürchtete, dass sich der Autor womöglich in dieser schwierigen Aufgabe verliert. Doch Stephan Lethaus gelingt die Symbiose dieser Welten perfekt und tatsächlich sind sich beide Welten ähnlicher, als es auf den ersten Blick scheint. Auch hinsichtlich der Dramaturgie hat Stephan Lethaus ein ideales Gleichgewicht zwischen actiongeladenen Szenen und Stellen zur Konzentration auf die Charaktere gefunden. Dabei arbeitet der Autor mit einer sehr visuellen Schilderung der Ereignisse, ohne sich jedoch in Metaphern oder Unmengen an Details zu verlieren. Insbesondere die Magierduelle beim großen Turnier auf Burg Skargness sind ein Kopfkinogenuss und die spannungsgeladene Flucht von Fuku und Rob verfolgte mich sogar bis in meine Träume! Unsere drei Protagonisten Rob, Fuku und Mi Lou ergeben ein herrliches Trio unterschiedlichster Charaktere: Rob ist eher zurückhaltend, mit so manchem Selbstzweifel und schüchtern, macht aber im Verlauf der Geschichte eine beeindruckende Weiterentwicklung durch – ebenso sein Drache Fuku, der anfangs diverse Spitzen gegen Rob ablässt, einfach weil Fuku noch zu wenig Ahnung von Menschen hat. Wie Rob lernt auch Fuku durch die besonderen Umstände schnell dazu, wird feinfühliger gegenüber seinem neuen Freund, wodurch sie schnell zu einem starken Team werden. Nichtsdestotrotz verliert Fuku nie seinen Humor, lockert dadurch so manche Situation auf und ist vor allem auch schrecklich liebenswert! Mi Lou dagegen ist zu Beginn der Geschichte zu perfekt: Sie ist klug, schön, hat Ahnung von IT, hat Survivalkenntnisse, ist sehr erfahren im Meditieren, aber auch versiert in Kampftechniken und trägt stets eine Ninja-Ausrüstung mit sich (man weiß ja nie, was einen erwartet). All das hilft ihr sehr beim Überleben in Skaiyles. Mir persönlich wurde es Mi Lou dadurch aber auch etwas zu einfach gemacht und ich wünschte mir ein wenig mehr Ecken und Kanten, die leider erst zum Ende des Buches zum Vorschein kamen. Doch das ist wahrlich Meckern auf hohem Niveau und angesichts der fesselnden Geschichte vernachlässigbar. Fazit: Mit „Das magische Erbe der Ryūjin“ hat Stephan Lethaus einen packenden Serienauftakt geschaffen, der mehr als neugierig auf die weitere Entwicklung der Geschichte und der Charaktere macht. Ein großartiges Debüt, das gekonnt Fantasy und Science Fiction verbindet.

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  • absolut gelungen

    Das magische Erbe der Ryujin (Ryujin Saga)

    Letanna

    22. June 2016 um 16:18

    Der Klappentext ist sehr ausführlich und gibt wirklich sehr gut die Handlung wieder. Also brauche ich ja nicht weiter auf den Inhalt eingehen. Der Autor entführt uns in nach Skaiyles, einer Welt in der es noch Magie und Drachen gibt. Erzählt wird hier die Geschichte von Rob, Mi Lou und dem Drachen Fuku, die sich gemeinsam auf eine abenteuerliche und gefährliche Reise begeben müssen, um ihr Land zu retten.Aber erst einmal wirf uns der Autorin mitten in die Handlung und wir lernen die unterschiedlichen Charaktere kennen. Da wäre Stallbursche Rob, der von dem Drachen Fuku Riu zu seinem Drachenmagier auserwählt wird. Oder Mi Lou, die aus unserer Welt aus dem Jahre 2055 kommt. Das Schicksal der drei ist miteinander verbunden und gemeinsam müssen sie sich ihrer Bestimmung stellen. Alle drei sich sehr unterschiedlich in ihren Wesenszügen. Fuku ist ziemlich frech und immer zu Streichen ausgelegt. Rob ist ein sehr netter Kerl, recht schaffend und ehrlich und auch ein kleines bisschen naiv und unsicher. Da er ein Findelkind ist, bleibt seine wahre Identität ein Geheimnis, wobei der Leser selbst schon direkt am Anfang einige Hinweise auf seine wahre Identität erhält. Und dann ist da natürlich Mi Lou eine selbstbewusste junge Frau, die bisher keine Ahnung davon hatte, das es diese Welt überhaupt gibt. Die drei geben ein wirklich unterhaltsamen Team ab, das man gerne auf seinen Abenteuern begleitet.Romantik gibt es leider keine, wobei ich zwischen aber das Gefühl hatte, das Rob in Mi Lou verknallt ist. Ich weiß nicht, ob sich da noch etwas entwickeln wird.Insgesamt bekommt dieses Buch eine klare Leseempfehlung von mir mit voller Punktzahl.

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  • Menschen – Drachen – Ryūjin

    Das magische Erbe der Ryujin (Ryujin Saga)

    Frank1

    16. June 2016 um 17:14

    Klappentext: „Das magische Erbe der Ryūjin“, eine phantastische Erzählung über echte Freundschaft in einer aufregenden Welt voller ungezügelter Magie, faszinierender Drachen und mystischer Wesen, ist das erste Buch der fesselnden Ryūjin Saga. Haben Sie schon einmal versucht, mit einem Drachen ernsthaft über den Sinn des Tötens zu diskutieren? Nein? Unseren bedauernswerten Helden bleibt auch das nicht erspart. In der mittelalterlichen Grafschaft Druidsham prallen Charaktere aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein können: Rob, der liebenswerte Stalljunge aus der Burg Skargness, Mi Lou, die zauberhafte Systemanalytikerin aus dem Vancouver des Jahres 2055 und Fuku Riu, ein junger ungestümer Walddrache aus einem uraltem und edlem Drachengeschlecht. Die tragischen Ereignisse während des phantastischen Drachenturniers zwingen unsere Helden, zusammen nach Norden zu fliehen. Auf der Flucht vor den grausamen Schergen der reinen Magie müssen sie sich immer wieder den perfiden magischen Angriffen ihrer Feinde stellen. Während der Kämpfe weicht ihr gegenseitiger Argwohn einer tiefen Vertrautheit. Auf teilweise recht unkonventionelle Art, meistern sie ihre Probleme und werden zu einem wichtigen Part des Widerstandes der Drachenmagier. Im Verlauf ihrer Flucht treffen die drei Gefährten auf gefährliche Magier, Wolfsblutkrieger mit ihrem Wolfspack, unmenschliche Jäger aus Mi Lous Welt, einen eiskalten Drachen mit seinem verschrobenen Zauberer und abgrundtief böse magische Wesen. Immer wieder wird ihr Zusammenhalt auf die Probe gestellt und die Frage bleibt: „Wem können sie wirklich vertrauen?“ Rezension: Nachdem sie zufällig belauscht, wie der Burgzauberer Mortemani seine Ränke schmiedet, um der Reinen Magie zur Vorherrschaft über die Alte Magie zu verhelfen, muss die Nichte des Kaisers mit ihrem Baby fliehen. Doch der Zauberer kann ihr noch einen Fluch auferlegen. Als sie keinen anderen Ausweg mehr sieht, setzt sie ihren kleinen Sohn als Findelkind vor einer fremden Burg aus. 17 Jahre später ist dieses Kind, Rob, zu einen jungen Mann herangewachsen, der auf Burg Skargness als Stalljunge arbeitet. Im Kürze wird hier ein großes Fest stattfinden, bei dem sich der Sohn des Burgherren mit einem junger Drachen verbinden und somit zum Drachenmagier werden soll. Damit soll die Alte Magie, in der Drachen eine wichtige Rolle spielen, gestärkt werden. Es gibt leider nur noch sehr wenige Drachenmagier, und Zuwachs wird dringend benötigt, um der Reinen Magie weiterhin Paroli bieten zu können. Die sagenhaften Ryūjin, Mischwesen zwischen Drache und Mensch, die beide Formen annehmen können, gibt es schon sehr lange nicht mehr – falls es sie überhaupt wirklich jemals gab. Als es endlich soweit ist, geht bei der Zeremonie jedoch etwas schief. Mi Lou arbeitet im Jahr 2055 in Vacouver.. Ihr wurden bereits als Kind mehrere Implantate eingepflanzt, mittels derer sie ihr Gehirn direkt mit Computern verbinden kann. Ihr Vater, der in Italien lebt, forscht an der Weiterentwicklung solcher Implantate. Als er dabei zufällig auf die wahren Pläne seiner Auftraggeber stößt, wird er ermordet. Als Mi Lou anreist, um sich um die Hinterlassenschaft ihres Vaters zu kümmern, gerät auch sie ins Fadenkreuz der Mörder. Doch das Mädchen wurde bereits als Kind von ihrem Großvater in Kampfsport ausgebildet. Als es zum Kampf auf Leben und Tod mit dem ebenfalls durch Implantate aufgewerteten Mörder kommt, erwachen beide plötzlich in einer fremden Welt. „Das magische Erbe der Ryūjin“ stellt den Start der „Ryūjin Saga“ dar. Wie man bereits an der kurzen Inhaltsbeschreibung sieht, handelt es sich hierbei um eine Mischung aus Fantasy und Science Fiction, wobei zumindest für den vorliegenden Band gesagt werden muss, dass die Fantasy eindeutig im Vordergrund steht und diese nur mit einer Prise SciFi gewürzt wurde. Aber wie liest es sich nun, wenn eine mittelalterlich geprägte Fantasy-Story auf bionische Implantate trifft? Gut, muss die Antwort lauten. Dabei sei angemerkt, dass die genaue Art der Verquickung beider Welten in diesem Band noch nicht aufgeklärt wird. Dass Mi Lou dabei eine Schlüsselrolle spielt, ist aber wohl mehr als nur wahrscheinlich. Der Autor Stephan Lethaus legt mit seinem Erstlingswerk eine überzeugende Story-Idee vor, auf deren weitere Entwicklung man gespannt sein darf. Dabei schafft er es, logische Widersprüche zu vermeiden. Natürlich bleiben am Ende noch Fragen offen, die aber hoffentlich in den zu erwartenden Fortsetzungen noch beantwortet werden werden. Was wurde beispielsweise aus Robs Mutter, nachdem sie ihren Sohn aus Verzweiflung vor der Burg Skargness ablegte? Wer war eigentlich ihr Mann und Robs Vater? All das wurde bisher nicht aufgeklärt. Fazit: Dieses Buch ist der Auftakt einer interessanten Fantasy-Geschichte mit SciFi-Touch, auf deren weitere Entwicklung man gespannt sein darf. Alle meine Rezensionen jetzt auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com

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