Stephan Ludwig Zorn – Tod und Regen

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Inhaltsangabe zu „Zorn – Tod und Regen“ von Stephan Ludwig

»Es dauerte drei Stunden, bis sie den Verstand verlor, und weitere zwei, bis sie endlich sterben durfte.« Polizeibeamte finden Spuren eines brutalen Verbrechens, aber keine Leiche. Hauptkommissar Claudius Zorn wird vom Staatsanwalt mit den Ermittlungen betraut – leider! Das erste Kapitalverbrechen seit Jahren bedeutet für den ehrgeizlosen Kommissar jede Menge Arbeit. Zorn und sein gewitzter Assistent Schröder entdecken schließlich die Leiche einer Frau. Ihr Mörder hat sie zu Tode gequält, ihr aber offenbar vorher Schmerzmittel verabreicht – warum? Wer hat den Beamten ein Video als Beweismittel gemailt? Und wer will gleichzeitig unbedingt verhindern, dass die Ermittler die Identität der Toten klären? Zorn und Schröder haben noch immer keinen Verdächtigen, als plötzlich ein weiterer Mord geschieht …

Spannend

— andre-neumann

Arroganter, emotional minderbemittelter, unfähiger, dummer Kotzbrocken als Ermittler - aber spannend.

— cybersyssy

Ein Unsympath als Krimiheld - nicht schlecht.

— Gruenente

Zorn konnte mich noch nicht völlig überzeugen und bekommt deshalb noch eine zweite Chance.

— walli007

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Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

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    Zorn – Tod und Regen

    andre-neumann

    12. September 2017 um 20:47

    Guter Krimi. Interessante Geschichte mit Wendungen. Nicht immer ganz glaubhaft, aber durchaus unterhaltsam und mit interessanten Charakteren. Lesenswert.

  • Arroganter, emotional minderbemittelter, unfähiger, dummer Kotzbrocken als Ermittler

    Zorn – Tod und Regen

    cybersyssy

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Boah ey, dieser Protagonist Claudius Zorn ist solche ein arroganter, emotional minderbemittelter, unfähiger, dummer Kotzbrocken, dass ich nach der ersten Stunde des Hörbuches fast abgebrochen hätte. Doch Stephan Ludwig hat einen sehr guten Krimi geschaffen, der mich mit seiner Spannung, die sich hübsch sukzessive aufbaut, doch gefesselt hat. Was ist von dem Protagonisten Zorn halte, habe ich bereits geschrieben. Der andere Hauptcharakter, der dicke Schröder, bekommt durch seine analytischen Fähigkeiten und seine strukturierte Arbeitsweise mehr Profil und ich fragte mich immer wieder, warum Zorn ihm gegenüber weisungsbefugt ist - Schröder ist doch viel besser und fähiger. Okay, es ist, wie es ist und Schröder hat meine volle Sympathie. Zorn hingegen ist so unhöflich und dumm-dreist, dass ich echt bezweifle, dass solche ein Mensch es bei der Polizei geschafft hätte. Dabei fällt mir auch ein, dass es einen Vorfall gab, der nicht abschließend geklärt wurde, was mich stört. Auch das Ende ist recht kurz-knapp und ich fühlte mich im Regen stehen gelassen - einfach Ende, 3 Sätze und fertig. Ich mag es, wenn ein Buch rund endet - alles ist geklärt und auch Nebenhandlungen befriedigend gelöst. Und falls dem nicht so sein sollte, wünsche ich mir einen Verweis, dass dies später noch aufs Tapet kommt. Der Schreibstil Ludwigs ist leicht lesbar bzw. leicht hörbar und David Nathan hat hervorragend gelesen und damit der Story Leben eingehaucht. Das Ende des Buches ist für mich nicht zufriedenstellend, Zorn ist ein Kotzbrocken, aber Spannung ist klasse und die Story logisch. Ich vergebe 4 Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ „Es dauerte drei Stunden, bis sie den Verstand verlor, und weitere zwei, bis sie endlich sterben durfte.“ Polizeibeamte finden Spuren eines brutalen Verbrechens, aber keine Leiche. Hauptkommissar Claudius Zorn wird vom Staatsanwalt mit den Ermittlungen betraut - leider! Das erste Kapitalverbrechen seit Jahren bedeutet für den ehrgeizlosen Kommissar jede Menge Arbeit. Zorn und sein gewitzter Assistent Schröder entdecken schließlich die Leiche einer Frau. Ihr Mörder hat sie zu Tode gequält, ihr aber offenbar vorher Schmerzmittel verabreicht - warum? Wer hat den Beamten ein Video als Beweismittel gemailt? Und wer will gleichzeitig unbedingt verhindern, dass die Ermittler die Identität der Toten klären? Zorn und Schröder haben noch immer keinen Verdächtigen, als plötzlich ein weiterer Mord geschieht ...

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  • Das neue Kult-Ermittlerduo Zorn und Schröder

    Zorn – Tod und Regen

    Rebekka_NP

    16. January 2014 um 12:47

    Der träge Claudius Zorn ist Hauptkommissar in einer Kleinstadt Ostdeutschlands. Er und sein flinker Assistent der „dicke Schröder“ haben noch nie einen Mord aufklären müssen. Jetzt aber sind sie mit einer riesigen Blutlache konfrontiert und (noch) keiner Leiche. Im Blut finden sich hohe Dosen an Schmerzmitteln. Während die Stadt beginnt, langsam im Regen zu versinken, kommen Zorn und Schröder einem höchst seltsamen Serienmörder auf die Spur… Der Serienkiller-Plot könnte höchst konstruiert und „gewollt“ wirken, wenn da nicht Zorn und Schröder wären. Das ist für mich der zweite Fall für die beiden, da ich Fall 3 zuerst gehört habe. Schon da hat mich die Beziehung zwischen beiden so fasziniert, dass ich mir schnell noch Fall 1 und 2 besorgt habe. Insbesondere Zorns Charakter wird hervorragend gezeichnet. Er ist ein Arsch, doch derartig virtuos dargestellt, dass jede seiner Reaktionen verständlich ist. Das Hörbuch wird von einem souveränen David Nathan vorgetragen. An der Bearbeitung gefällt mir besonders, das zum Kapitelwechsel kleine Soundversatzstücke eingespielt werden (Melodie wäre zu viel gesagt), die mit wenigen Tönen eine Stimmung setzen. Ich freue mich schon auf das nächste Aufeinandertreffen von Zorn und Schröder!

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  • Metamorphose eines lustlosen Beamten

    Zorn – Tod und Regen

    Gruenente

    06. December 2013 um 14:29

    Zorn ist Komissar in einer deutschen Kleinstadt. Er ist erst um die 40 freut sich aber schon jetzt auf die Pension und ragt sich wie er es bis dahin durchhalten soll. Er ist ein Einzelgänger, immer mürrisch und total demotiviert. Und dann auch noch ein Mordfall ohne Leiche. Wie lästig. Doch es findet eine Metamorphose vom langweiligem Beamten zum Aktion-Held statt. Es stimmte nicht alles bei diesem Krimi, aber mir gefällt die Lese-Stimme sehr gut und fühlte mich auf Autofahrten spannend unterhalten. Mal was anderes.

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  • Ein Kommissar wider Willen...

    Zorn – Tod und Regen

    parden

    20. March 2013 um 08:07

    EIN KOMMISSAR WIDER WILLEN... Polizeibeamte finden Spuren eines brutalen Verbrechens, aber keine Leiche. Hauptkommissar Claudius Zorn wird vom Staatsanwalt mit den Ermittlungen betraut - in seinem Zuständigkeitsbereich das erste Kapitalverbrechen seit Jahren. Zorn und sein kauziger Assistent Schröder entdecken schließlich die Leiche einer Frau: Ihr Mörder hat sie zu Tode gequält, ihr aber offenbar vorher Schmerzmittel verabreicht - warum? Wer hat den Beamten ein Video als Beweismaterial gemailt? Und wer will gleichzeitig unbedingt verhindern, dass die Ermittler die Identität der Toten klären? Zorn und Schröder haben noch immer keinen Verdächtigen, als plötzlich ein weiterer Mord geschieht... Mit Hauptkommissar Zorn und seinem ergebenen Assistenten Schröder hat Stephan Ludwig ein recht unterhaltsames Ermittlerduo ins Leben gerufen. Während es wochenlang ununterbrochen regnet und die Stimmung auf den Nullpunkt sinkt, schleppen sich die Ermittlungen zunächst dahin und wirken dabei eher zufällig denn gezielt. Zorn ist nämlich ein äußerst lustloser Beamter, der selten eine Gefühlsregung zeigt, mit Ausnahme von: Langeweile. Kettenrauchend und notorisch schlecht gelaunt, setzt er sich konsequent über sämtliche Vorschriften hinweg und versucht jeglicher Arbeit geflissentlich aus dem Weg zu gehen. Tagsüber will er einfach nur seine Ruhe haben, zwischendurch an nichts denken und abends in seiner Singlewohnung seine Platten hören. Die Arbeit überlässt er plump dem ihm zugeteilten Kommissar Schröder, der aber gute Miene zum bösen Spiel macht. Akribisch und hochkonzentriert erledigt dieser die ihm zugewiesenen Aufgaben und ist die personifizierte Zuverlässigkeit. Außerdem gutmütig und einem guten Essen nie abgeneigt. Immer wieder überrascht er seinen Vorgesetzten mit ungeahnten Fähigkeiten, so dass es Zorn nicht immer leicht fällt, seine überlegene Rolle weiter aufrechtzuhalten. Wie der Regen plätschert der Fall lange vor sich hin, bis dann eine Sturzflut an Ereignissen einsetzt und die Dinge noch einmal überraschend wendet. Doch obwohl die Spannung einen anfangs nicht unbedingt an den Fingernägeln kauen lässt, ist der Krimi zu keinem Zeitpunkt langweilig. Es macht einfach Spaß, das neue Ermittlerduo in Deutschlands Krimilandschaft allmählich besser kennenzulernen und ihre anfangs eher hilflosen Ermittlungsversuche zu verfolgen... Die Hörbuchversion ist eine gekürzte Fassung (6 CDs, 467 Minuten), was die Geschichte als solche in diesem Fall m.E. aber nicht sehr beeinträchtigt. David Nathan spricht den Text gewohnt professionell und mit hörenswerten Betonungen und Nuancen, so dass Stimmungen gut transportiert werden. Insgesamt ein angenehm unterhaltendes Hörerlebnis, das Thriller- und Hörbuchfans empfohlen werden kann. Ich freue mich schon auf Band 2!

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  • Rezension zu "Zorn – Tod und Regen" von Stephan Ludwig

    Zorn – Tod und Regen

    agent-I

    18. April 2012 um 17:28

    Was soll man schreiben, wenn man ein Hörbuch gehört hat, das nicht nur spannend und wortwitzig, sondern auch noch begnadet vorgelesen wird? selten habe ich ein Hörbuch gehört, bei dem ich davon überzeugt bin, das der Autor den Sprecher schon vor Augen hatte! Ja, David Nathan ist nunmal auf das Genre Grusel/Thriller/Spannung festgelegt worden ( wer war das eigentlich?), aber hier passt er wirklich perfekt auf die Rollen, egal ob als grummeliger Kommissar, als fisteliger Assistent, die Frauen, die Männer - ach, es hätte auch als Dusche gepasst! 6 CDs pures Hörvergnügen!

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