Stephan Ludwig Zorn - Wie sie töten

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Inhaltsangabe zu „Zorn - Wie sie töten“ von Stephan Ludwig

»ICH WILL ZUSEHEN, WIE SIE STERBEN.«
Hauptkommissar Claudius Zorn und der dicke Schröder in tödlicher Gefahr!

In einer Winternacht wird ein Mensch vor die S-Bahn gestoßen. Niemand beobachtet den Mord, die Polizei geht von Selbstmord aus. Auch Hauptkommissar Claudius Zorn schenkt dem Vorfall keine Beachtung. Er ist damit beschäftigt, seinen ehemaligen Kollegen Schröder zu überreden, wieder sein Partner zu werden. Was jedoch weder Zorn noch Schröder ahnen: Der Täter ist ganz in ihrer Nähe. Und hat eine Reihe neuer Opfer im Visier. Menschen, die den beiden Ermittlern nahestehen …

Der vierte Fall für Hauptkommissar Claudius Zorn und den dicken Schröder

Toller 4. Teil! Kann die Reihe nur empfehlen.

— YvetteH

Spannend

— andre-neumann

Abbruch

— achilles

Wieder super spannend

— Pat82

Für mich ist es der bisher beste Roman aus der „Zorn-Reihe“.

— NicoleP

Leider kann ich zu diesem Buch nichts besseres schreiben als beim letzten. Spannung und Humor fehlt, Buch zieht sich sehr in die Länge.

— PistchPatsch

Nicht mehr ganz so gut, wie seine Vorgänger, aber dennoch lesenswert!

— HappiestGirl

Wie immer, humorvoller Nervenkitzel!

— Synapse11

Ein verliebter Zorn, ein kochender Schröder und definitiv zu viele Psycho/Soziopathen für so ein Städtchen wie Halle.

— Marapaya

Ziemlich blutig, aber für mich bislang der schwächste Band der Reihe.

— Igelmanu66

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Das Ende

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Faltine

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  • Buchverlosung zu "Das Lesebarometer" von Friederike Harmgarth

    Das Lesebarometer

    Buchgeborene

    Hallo und Herzlich Willkommen beim Lesebarometer!    Hier geht es darum zu schauen wie viel wovon und wie gelesen wird. Hat dich schon immer interessiert wie viel Zeit du mit dem Lesen verbringst? Wie viel Prozent von deinem SuB du im Jahr liest? Ob du deinem Lieblingsgenre wirklich so treu bist? Oder wie viele Seiten du im Jahr liest? Oder wie das bei anderen aussieht? Dann ist das hier deine Challenge! Möchtest du gerne in der Gruppe lesen aber dennoch eine Challenge haben? Dann wirst du dich bestimmt hier wohl fühlen! Das Lesebarometer hat Vier Gruppen. Du meldest dich für eine oder mehrere Gruppen an. Dann setzt du dir ein Ziel und am Schluss schauen wir mal, in welcher Gruppe die meisten Leute ihr Ziel erreicht haben! Zwischendrin gibt es interessante, lustige oder spannende Aufgaben, die du erfüllen kannst, aber nicht musst. Du kannst dich jeder Zeit anmelden! Es besteht kein Rezensionszwang, aber wenn du keine Rezension schreiben möchtest, schreib doch bitte 3 Lesestati oder eine Kurzmeinung und verlinke diese! Die „Treuen Leser“ „Ich würde niemals meinem Genre fremdgehen“ sagen sie und lesen brav einen Thriller nach dem Anderen. Aber was ist das? Plötzlich taucht da ein völlig anderes Genre in ihrem Sub auf!       -->   Möchtest du wissen, ob du deinem Genre wirklich so treu bist? Oder wie viele Bücher von deinem Genre gelesen werden? Oder einfach darauf los lesen, und dich überraschen lassen, was du von welchem Genre liest? Dann melde dich hier an! Die „Seitenriesen“ Sie sammeln Seiten, wie andere Leute Hosenknöpfe. 2000 Bücher im Jahr, 500 Seiten dick, macht 1000000 Seiten im Jahr! Ok, ok, vielleicht ist das übertrieben. Aber bei diesen Lesern kommen teilweise Seitenanzahlen zusammen, da wird anderen Lesern schwindelig!    --> Möchtest du dir ein bestimmtes Seitenziel setzen und schauen, ob du es erreichen wirst? Oder möchtest du wissen, wie viele Seiten pro Jahr gelesen werden? Dann melde dich für diese Gruppe an! Die „Timelords“ Sie sind vielleicht nicht die schnellsten Leser, aber sie sind bestimmt die engagiertesten. Jede Minute wird gesammelt. Jede Stunde zelebriert.      -->     Möchtest du wissen, wie viel Zeit du im Jahr mit Lesen verbringst? Dann melde dich doch für diese Gruppe an! Die „fleißigen Sammler“ Der SuB wächst und wächst und das Lesezimmer wird kleiner und kleiner.        -->  Du sammelst Bücher und möchtest wissen, wie viel Prozent vom SuB du dieses Jahr schaffst abzuarbeiten? Dann melde dich doch für diese Gruppe an!

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  • Spannend

    Zorn - Wie sie töten

    andre-neumann

    06. January 2018 um 23:47

    4. Teil der Zorn-Serie. Eine eiskalte Serienmörderin mit Komplizen (und blöd-plattem Namen...) treibt ihr Unwesen. Spannender Plot, gut erzählt. Mindestens ebenso gut: die familiären Nebengeschichten von Zorn und Schröder, die an Tiefgang gewinnen.

  • ZORN – Wie sie töten

    Zorn - Wie sie töten

    NicoleP

    20. August 2017 um 18:44

    Von Zeugen unbemerkt wird ein Mensch vor eine einfahrende S-Bahn gestoßen. Alles spricht für Selbstmord, und so muss sich Kommissar Zorn auch nicht mit dieser Angelegenheit beschäftigen. Zorn hat sowieso ganz andere Sorgen. Er will seinen Kollegen Schröder wieder zurück, doch Schröder hat sich entschieden, nicht mehr als Polizist zu arbeiten. Es geschehen weitere Morde, und der Mörder kommt ihnen und den Menschen, die sie lieben, gefährlich nahe.Es ist der vierte Fall von Zorn und Schröder. Die Romane sollten in der entsprechenden Reihenfolge gelesen werden, da sich die Charaktere weiterentwickeln. Der Fall an sich ist abgeschlossen.Diese Geschichte wird der persönlichste Fall von Zorn und Schröder. Was langsam beginnt, entwickelt sich zu einem emotionalen Thriller. Die Suche nach dem Täter und das Privatleben der Kommissare werden wunderbar miteinander verwebt. Autor Stephan Ludwig gibt den Figuren Raum zur Weiterentwicklung. Die spezielle Freundschaft von Zorn und Schröder schreitet weiter fort. Schon früh bekommt der Leser Hinweise auf den Täter. Doch oft genug führen diese in die Irre.Der Schreibstil ist gut, und das Buch liest sich flüssig. Wieder bekommt der Leser die inneren Gefühle und Gedanken Zorns mit und versteht so sein Handeln besser, als es die Figuren im Roman je könnten.Den vierten Fall kannte ich bereits aus dem Fernsehen und finde ihn gut umgesetzt. Mein „Kopfkino“ hat mir dabei immer wieder die Filmszenen vorgespielt, und trotzdem war die Spannung immer auf einem hohen Level.Am Ende des Buches gibt es noch ein winzig kleines Interview mit Zorn. Mit jedem Buch mag ich Zorn und Schröder mehr. Die beiden sind ein tolles Gespann, und ihre Entwicklung ist bestimmt noch nicht abgeschlossen. Für mich ist es der bisher beste Roman aus der „Zorn-Reihe“.Weitere Rezis unter www.nicole-plath.de

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  • 2 Sterne

    Zorn - Wie sie töten

    PistchPatsch

    04. June 2017 um 18:02

    Leider kann ich zu diesem Buch nichts besseres schreiben als beim letzten. Spannung und Humor fehlt, Buch zieht sich sehr in die Länge mit unnötigen Passagen. Ich besitze noch die zwei nächsten Bücher und hoffe das diese besser sind.

  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1652
  • Claudius Zorn zerfließt im Selbstmitleid

    Zorn - Wie sie töten

    HappiestGirl

    21. August 2016 um 21:37

    Inhalt: »ICH WILL ZUSEHEN, WIE SIE STERBEN.« Hauptkommissar Claudius Zorn und der dicke Schröder in tödlicher Gefahr! In einer Winternacht wird ein Mensch vor die S-Bahn gestoßen. Niemand beobachtet den Mord, die Polizei geht von Selbstmord aus. Auch Hauptkommissar Claudius Zorn schenkt dem Vorfall keine Beachtung. Er ist damit beschäftigt, seinen ehemaligen Kollegen Schröder zu überreden, wieder sein Partner zu werden. Was jedoch weder Zorn noch Schröder ahnen: Der Täter ist ganz in ihrer Nähe. Und hat eine Reihe neuer Opfer im Visier. Menschen, die den beiden Ermittlern nahestehen … Der vierte Fall für Hauptkommissar Claudius Zorn und den dicken Schröder   Meine Meinung: Ich weiß ja, dass Zorn etwas träge ist und schwer in die Puschen kommt, aber er zerfließt hier in Selbstmitleid. Auf der einen Seite weint er dem Austritt vom dicken Schröder nach und besucht ihn jeden Tag in seiner Mittagspause in seinem Imbiss (er ist jeden Tag der einzige Kunde und Schröder kocht nur für ihn) und bedauert sich, dass seine Freundin Malina nun die meiste Zeit mit ihm in seiner Wohnung wohnt und sie seinen Haushalt schmeißt. Währenddessen der Mörder quasi neben ihnen sein Unwesen treibt. Doch Zorn und Schröder wären nicht Zorn und Schröder, wenn sie nicht noch das Ruder rumreißen würden und so passiert es, dass die Handlung ab Mitte des Buches rasant an Fahrt aufnimmt. Die Ereignisse überschlagen sich förmlich und Staatsanwältin Borck wartet am Ende mit einer Überraschung. Eigentlich wollte ich nur 3 Punkte geben, aber da die Handlung nochmal rumgerissen wurde, erhöhe ich nochmal auf 4.   Fazit: Nicht mehr ganz so gut, wie seine Vorgänger, aber dennoch lesenswert!

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  • Ziemlich blutig, aber nicht so gut wie seine Vorgänger

    Zorn - Wie sie töten

    Igelmanu66

    »Ist er tot? – Ja. – Hat er geschrien? – Nein. Es ging schnell. – Wie sah er dabei aus? – Es war dunkel. Ich habe kaum etwas gesehen. – Hat es lange gedauert, bis er tot war? – Nein, das Gift wirkt schnell. – Erzähl mir mehr! Ich will mehr wissen! – Es gibt nicht viel mehr zu erzählen. – Dann war es sinnlos. Wenn du mir nichts erzählen kannst, war es sinnlos.« In Zorns früher mal ruhiger Stadt gibt es erneut einige Todesfälle zu beklagen. Allerdings ist keiner dabei, an den er Arbeit verschwenden müsste, alles nur Selbstmorde und natürliche Todesursachen. Und der junge Mann, der nachts angeblich verfolgt wurde und nur mit Glück mit dem Leben davongekommen ist, war doch sicher betrunken. Oder verrückt. Oder beides. Außerdem hat Hauptkommissar Zorn ohnehin keine Zeit, denn er muss zum einen versuchen, seinen Kollegen Schröder zur Rückkehr zu bewegen und zum anderen gibt es in seinem Privatleben mal wieder Veränderungen. Als Zorn bemerkt, dass ein Serientäter am Werk ist, ist dieser ihm schon sehr nahe gekommen… Dieser 4. Band aus der Reihe hat mich nicht so überzeugt wie seine Vorgänger. Der Beginn war absolut großartig, hätte nicht besser sein können. Ich habe dieses Eingangskapitel gleich zweimal gelesen, weil ich es so toll fand. Der Autor weiß genau, was der Leser vor seinem geistigen Auge sieht und spielt damit. Zwischen diesem furiosen Einstieg und dem Ende, das eine wirkliche Überraschung präsentierte, tat sich die Handlung allerdings nicht besonders hervor. Gut, es fließt Blut und es gibt reichlich Grausamkeiten. Wem das Thrill genug ist, der kann zufrieden sein. Ich fand die Handlung allerdings ziemlich vorhersehbar, für mein Empfinden wurde zugunsten von Blut auf einen ausgefeilteren Ablauf verzichtet. Was mir ebenfalls fehlte, waren diese Momente, in denen ich richtig lachen konnte. Momente, die in den Vorgängerbänden immer wieder vorkamen, häufig durch die Wortgefechte zwischen Zorn und Schröder. Aber Zorn ändert sich, hat seit Band 1 eine ziemliche Entwicklung durchgemacht. Das ist menschlich sympathisch, aber eben nicht mehr so unterhaltsam. Aber ich will nicht ungerecht sein: Es gab lustige Stellen und schöne Wortspiele, zum Beispiel wenn bei Zorn der Kaffee „nach einer Mischung aus verbrannten Autoreifen und verwesenden Gummibärchen“ schmeckt oder Zorn sich verspricht und einen Mann namens Laurinck mit Ludwig anredet. Aber mit der Erwartungshaltung aus den ersten Bänden habe ich nun mal auf mehr gehofft. Wer noch keinen Zorn gelesen hat, sollte meiner Meinung nach zuerst die Vorgängerbände lesen. Für die Thrillerhandlung braucht man zwar keine Vorkenntnisse, aber um Zorns Persönlichkeit und sein Verhältnis zu Schröder nachzuvollziehen, ist das anzuraten. Wie es wohl in Band 5 weitergeht? Ich werde es in Kürze herausfinden. Diesem Zorn gebe ich 3,5 Sterne, die ich auf 3 abrunde, um ihn von den Bänden, denen ich 4 gegeben habe, abzugrenzen. Fazit: Ziemlich blutig, aber für mich bislang der schwächste Band der Reihe.

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    • 9

    lesebiene27

    19. March 2016 um 21:37
  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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    • 393

    ChattysBuecherblog

    06. February 2016 um 08:28
  • Wie sie töten

    Zorn - Wie sie töten

    Pelikanchen

    16. January 2016 um 21:59

    Kommissar Zorn, der immer noch sehr arbeitsscheu ist, muss nun seine Fälle alleine lösen, da sein früherer Kollege Schröder den Dienst quittiert hat. Das Zorn ohne seinen Kollegen gar nichts schafft, das wird jeden Leser nach den ersten Seiten klar. Man kann nur hoffen, das man nicht mal die Polizei braucht und an einen solchen Kommissar gerät. Zorn besucht in der Mittagspause regelmäßig seinen früheren Kollegen Schröder, der jetzt einen Imbiss betreibt, nur damit er jemanden zum reden hat. Er versucht natürlich ihn zu überreden, das er wieder bei der Polizei anfängt, aber im Moment weiß Schröder selbst nicht, was er eigentlich mit seinem Leben anfangen soll. Ich würde auf jeden Fall jeden Leser dazu raten, die Bücher der Reihe nach zu lesen, den vieles dreht sich um vergangenes und da ist es doch viel schöner wenn man weiß worum es eigentlich geht. Den Fall selbst kann man zwar auch ohne Vorwissen lesen, aber anders macht es mehr Spaß. Dieser Fall ist mir zwar etwas zu abstrakt und eigentlich vieles vorhersehbar gewesen und auch der eine oder andere Zufall, manchmal nicht mehr glaubwürdig gewesen und dennoch habe ich mit meinen Charakteren, die ich sehr mag, wirklich mitgezittert. Das Buch ist spannend, eine Gefahr nach der anderen und die eine oder andere Überraschung lässt das Buch nicht langweilig werden. Für mich als Fan der Reihe war es ein absolutes Muss und ich freue mich auf seinen 5. Fall, der schon auf meiner Wunschliste steht.

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  • … wie sie sterben

    Zorn - Wie sie töten

    Bellexr

    12. November 2015 um 07:39

    Hauptkommissar Claudius Zorn steht vor einem Dilemma. Sein Partner Schröder hat den Dienst quittiert und betreibt nun ein Bistro. Zorn muss fortan seine Fälle alleine lösen und bekommt zu allem Übel beim neuen Fall auch noch den dicken Oberwachtmeister Kathanek aufs Auge gedrückt. Allerdings dauert es etwas, bis es zu dem neuen Fall kommt, denn der Täter mordet unerkannt, seine Morde sehen wie Unfälle und natürliche Tode aus. Erst nach einer gewissen Zeit stellt Zorn einen Zusammenhang her und muss dann feststellen, dass er schon längst ins Visier des Täters geraten ist.   Mittlerweile verbringt Zorn seine Mittagspausen in Schröders Bistro, genießt dort das Essen, wobei er ja niemals zugeben würde, dass es ihm ganz ausgezeichnet schmeckt und versucht dabei auf seine bekannt uncharmante Weise Schröder zu überreden wieder sein Partner zu werden. Doch Schröder zeigt nicht das geringste Interesse. Der anspruchslose Ex-Kommissar scheint glücklich mit seinem Bistro. Täglich besucht er seine Mutter im Seniorenheim und seinen Vater auf dem Friedhof.   Die Dialoge zwischen Schröder und Zorn sind wieder einfach ein Lesegenuss und so ist der Kriminalfall auch erst einmal Nebensache und Stephan Ludwig konzentriert sich auf seinen eigenwilligen Kommissar und auf dessen Privatleben. Aber in einem weiteren Handlungsstrang präsentiert er seinen Lesern auch schon sehr früh seinen gefühlskalten, perfiden Täter, ohne dabei sein Motiv preiszugeben.   Und obwohl es lange dauert bis die Ermittlungen anfangen, bis die Spannung anzieht und man den Täter im Vorfeld schon kennt, gelingt es Stephan Ludwig wieder mühelos, seine Leser zu unterhalten. Und das liegt natürlich an seinem genialen Ermittlerpaar, welches im vierten Fall noch getrennte Wege geht.   Doch mit der Zeit rückt der Kriminalfall immer mehr in den Fokus, Zorn fängt allen Ernstes sogar richtig an zu ermitteln und die Spannung zieht ordentlich an. Bald schon überschlagen sich regelrecht die Ereignisse, die Handlungsstränge wechseln praktisch seitenweise und man mag den Thriller bis zum fulminanten, packenden Ende gar nicht mehr aus der Hand legen.   Fazit: Der Vierte Zorn und Schröder … perfekte Thrillerunthaltung, auch wenn die Ermittlungen ziemlich zögerlich beginnen.

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  • Ein wandelbarer Charakter

    Zorn - Wie sie töten

    mistellor

    Ich hippele. Ein Wort, dass ich erst in Loveleybooks kennengelernt habe. Ich hippele, weil ich bis zum 23.11.2015 warten muss, bis der nächste Zorn von Stephan Ludwig erscheint. Ich habe jetzt alle 4 Zorns hintereinander gelesen und bin von der Wandelbarkeit des Autors begeistert. Sein Sprachstil, der sehr gut, modern, humorvoll und exzellent ist, hat sich (gottseidank) nicht verändert, aber der Aufbau des Plots, die Figuren, die empfindsame Darstellung der Negativ-Gestalten. Diesmal besteht der Roman z.B. nicht aus der Suche nach dem Täter. Der Leser weiß von Beginn an, wer der bzw. die Täterin ist. Dieser neue Aufbau des Romans ist unheimlich spannend. In den vorherigen Romanen war die Darstellung der Täter in klassischen Mustern. Diesmal beschreibt Ludwig auch die Täter sensibler, lässt Erklärungsansätze zu. In kurzen Momenten werden manche Taten für den Leser erklärbar. Aber, wie immer in seinen Büchern, liebt der Autor die Überraschungen und die Horroreffekte. Und in diesem Roman gibt es davon reichlich. Besonders gut gefällt mir die Wandlungen von Schroeder und Zorn. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, aber das was sich viele Leser der anderen Bände gewünscht haben, trifft ein. Und das ist auch gut so. Jetzt muss es nur noch November werden.

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    • 4
  • Etwas schwächer

    Zorn - Wie sie töten

    melli.die.zahnfee

    »ICH WILL ZUSEHEN, WIE SIE STERBEN.« Hauptkommissar Claudius Zorn und der dicke Schröder in tödlicher Gefahr! In einer Winternacht wird ein Mensch vor die S-Bahn gestoßen. Niemand beobachtet den Mord, die Polizei geht von Selbstmord aus. Auch Hauptkommissar Claudius Zorn schenkt dem Vorfall keine Beachtung. Er ist damit beschäftigt, seinen ehemaligen Kollegen Schröder zu überreden, wieder sein Partner zu werden. Was jedoch weder Zorn noch Schröder ahnen: Der Täter ist ganz in ihrer Nähe. Und hat eine Reihe neuer Opfer im Visier. Menschen, die den beiden Ermittlern nahestehen … Der vierte Fall für Hauptkommissar Claudius Zorn und den dicken Schröder Dieses Buch besitzt eine sehr intelligente Story nur manchmal fand ich es ein wenig langatmig bzw sich wiederholend. Zu den Büchern der Zorn  -Reihe habe ich  nach wie vor ein sehr gespaltenes Verhältnis: Die Stadt hat immer noch keinen Namen !! Und Schröder wird kontinuierlich auf jeder Seite der dicke Schröder genannt. Und Zorn ist immer noch ein fauler , arroganter Sack. Okay er ist in diesem Buch ein wenig aufgetauter durch seine neuen Lebensumstände, aber sympathisch ist er mir noch lange nicht. Trotzdem , oder gerade deswegen macht es den Reiz dieser Bücher aus. Auch das Wetter spielt wieder einmal eine Hauptrolle. Wie nach jedem Buch ärgere ich mich über diese Tatsachen und trotzdem erwarte ich jeden neuen Teil mit Spannung, die Bücher sind nämlich ganz klasse geschrieben. Die Sprachgestaltung ist wunderbar und die Ermittler herrlich " ähm normal". In diesem Sinne: Wann erscheint der nächste Band ?

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    • 2
  • Auf ewig....Zorn & Schröder

    Zorn - Wie sie töten

    Ritja

    14. September 2015 um 18:01

    Claudius Zorn ist allein. Ganz allein. Im Büro. Denn Schröder ist weg. Niemand mehr da, der ihn korrigiert, der für ihn denkt und die Fälle löst, niemand der ihn deckt und für Ordnung sorgt. Was soll er jetzt den ganzen Tag machen? Selber denken? Selber arbeiten und ermitteln? Auch die Staatsanwältin  zweifelt an seiner Kompetenz und setzt ihn einen neuen Kollegen an die Seite. Wer Claudius Zorn kennt, weiß, dass dies keine gute Idee ist. Und so fliegen schon nach kurzer Zeit die feinsten bösen Kommentare und Zorn ist in seinem Element. Und Schröder? Der kocht. In seinem Imbiss, den keiner besucht - außer Zorn.  Und nun geschehen die Morde...augerechnet jetzt, wenn Schröder nicht da ist und Zorn noch andere Dinge zu regeln hat. Malina und er....was wird aus ihnen und wie kann Zorn sie halten? Die Morde werden immer brutaler und ziehen immer engere Kreise um Zorn....und wieder ist es Schröder, der an seiner Seite steht. Schon die ersten drei Bände waren sehr gut und vor allem spannend. Den vierten Band empfand ich als den brutalsten Fall. Stephan Ludwig tobt sich hier richtig aus und lässt dem Leser kaum Zeit zum Luft holen. Durch den gewohnt guten Schreibstil fliegt man mit Zorn und Schröder durch die Geschichte und ebenso schnell wird die blutige Spur gelegt. Die Dialoge sind teilweise wieder sehr kernig und launisch und genauso will man den Zorn auch haben. Gut fand ich, dass Zorn sich weiterentwickeln darf. Langsam nur, aber stetig nimmt seine private Geschichte mehr Raum ein. Aber auch Schröder ist wieder dabei und sorgt mit seiner Ruhe, Klarheit und Besonnenheit für den Ausgleich. Ich freue mich auf den fünften Band, der Ende des Jahres kommen soll und bin gespannt, wie das "Dreamteam" Zorn und Schröder sich weiterentwickeln werden. 

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  • eBook Kommentar zu Zorn 4 - Wie sie töten von Stephan Ludwig

    Zorn - Wie sie töten

    Annett

    via eBook 'Zorn 4 - Wie sie töten'

    Wieder ein toller und spannender Krimi. Fesselnd bis zum Schluss. Konnte ihn kaum aus der Hand legen. Freue mich auf die Fortsetzung

    • 8
  • Halle, die Vierte

    Zorn - Wie sie töten

    faanie

    17. July 2015 um 08:23

    Stephan Ludwig präsentiert mit seinem neuesten Fall den vierten Band der Reihe um das Ermittlerduo Zorn und Schröder. Nach dem spannenden dritten Band „Zorn – Wo kein Licht“, welcher in einem fulminanten Finale endete, war ich sehr gespannt auf den Nachfolger – allein schon aufgrund interessanter Entwicklungen gegen Ende des Vorgängerbandes: Schröder hat nach einem Unfall seines dementen Vaters beschlossen, den Polizeidienst zu quittieren. Und Malina? Die hält sich momentan in Zagreb auf. Sie hatte Zorn verlassen, nachdem dieser ihr vorgeworfen hatte, mit ihrem besten Freund Hermann geschlafen zu haben. Dieser ist jedoch, wie sich später herausstellen sollte, gar nicht an Frauen interessiert. Und noch dazu Vegetarier! Aber eine Versöhnung zwischen Melina und Zorn ist in Sicht, sodass auch hier Potential für „Zorn – Wo kein Licht“ geschaffen wurde. So, was ist nun alles geboten? Einige Leichen (darunter auch der ein oder andere vermeintliche Selbstmord), eine grausame und noch dazu mordende Altenpflegerin, ein toller Hecht als Ermittler, die –  mittlerweile in der deutschen Sprache fast schon obligatorische –  falsche Bildung des Genitiv’s, Babyalarm, Hochzeitsalpträume. Und das alles bereits zu Beginn des Buchs. Man merkt, Ludwig startet mit einem gehörigen Tempo in den vierten Fall. Es passiert also einiges, jedoch ist nach mehr als einem Drittel des Buches noch keine nennenswerte Ermittlungsarbeit aufgenommen worden – Schröder fehlt also nicht nur Zorn. Wobei ein wissender Erzähler anmerkt, dass selbst dieser wohl keine Veranlassung zu Nachforschungen gesehen hätte. Stattdessen erfährt man einiges über die Protagonisten und deren Leben. Daneben gibt’s zwar auch eine Reihe von Morden – diese werden aber nicht entdeckt oder eben nicht als solche erkannt. Deshalb war es für mich bisher mehr ein Roman mit ein paar Toten als ein Krimi – was durchaus passt und das vierte Buch aus der Reihe herausragen lässt. Dass bei den vielen Erzählungen auch Zorns Seelenleben nicht zu kurz kommt, freut mich besonders. Zorns Gedanken einerseits und sein Handeln andererseits brachten mich des Öfteren zum Schmunzeln. Denn auch wenn er sich nach außen hin meist als Misanthrop verkauft, gibt es doch zwei Menschen die seine harte Schale erweichen können. Und so wie es ausschaut, ist es wohl bald einer mehr. Schön finde ich auch, dass Zorn einen neuen „Kollegen“ bekommt – und zwar in Gestalt von Wachtmeister Kanthak. Dieser spricht aus, was ich mir eigentlich schon immer in Bezug auf Zorn gedacht habe: Wie kann man es nur so weit bringen, wenn man so faul ist und andere die Arbeit machen lässt? Natürlich, er ist nicht auf den Kopf gefallen. Aber seine Dreistigkeit erstaunt mich immer wieder. Jedenfalls macht es wahnsinnigen Spaß, die gegenseitigen Beleidigungen der beiden Kollegen zu lesen, welche nebenbei für viel Dynamik sorgen. Schließlich geht es gegen Anfang der zweiten Hälfte des Buches dann richtig zur Sache. Die Schilderungen, wie die Altenpflegerin ihren vermeintlichen Kompagnon foltert, las ich mit gehörigem Ekel. Und als sie auch noch vor Zorns Tür steht, war ich endgültig gepackt und fragte mich, worauf das alles hinauslaufen wird. Hat sie die Morde im Altenheim nur verübt, um Zorn in ihre Nähe zu locken? Wird sie ihrem Verlangen nachgeben und versuchen, ihn in irgendeiner Art und Weise für sich zu haben? Und ist Malina in Gefahr? All diese Fragen begleiteten mich, aber Antworten darauf darf jeder selbst finden. Nur so viel sei verraten: Für Spannung ist gesorgt und das Ende wartet mit so mancher Überraschung auf. Vier Sterne für einen rasanten vierten Fall!

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