Stephan M. Rother

 4 Sterne bei 687 Bewertungen
Autor von Ich bin der Herr deiner Angst, Ein Reif von Eisen und weiteren Büchern.
Stephan M. Rother

Lebenslauf von Stephan M. Rother

Geschichte und Geschichten in vielen Facetten: Stephan M. Rother, geboren 1968 im niedersächsischen Wittingen, ist studierter Historiker mit dem akademischen Grad eines Magister Artium (M.A.) Seit Mitte der 1990er Jahre war Rother als "Magister Rother - Deutschlands erster, bester und einziger Standup Historian" auf den Bühnen des Landes unterwegs. Wer der erste und einzige sei, so Rother, der sei schließlich automatisch der beste. Das Schreiben hat es ihm seit seiner Schulzeit angetan. Nach einer Reihe wissenschaftlicher Veröffentlichungen erschien sein erster Roman "Der Adler der Frühe" im Herbst 2000 in einem süddeutschen Kleinverlag. Auf dem großen Literaturmarkt machte er erstmals 2008 mit dem Auftakt einer Jugendbuch-Reihe um die Fans des fiktiven Gothic-Rockers Dorian Grave auf sich aufmerksam. Als besonderes Gimmick wurden einige Dorian Grave-Songs auch tatsächlich im Studio eingespielt. Mit dem Mystery-Thriller "Die letzte Offenbarung" startete Rother 2009 seine Zusammenarbeit mit dem Münchener Blanvalet-Verlag. In der Buchclub-Ausgabe stieg der Titel kurzzeitig auf die Spitzenposition der internen Taschenbuch-Charts. Weitere Blanvalet-Veröffentlichungen folgten, beispielsweise der Thriller "Sturmwelle", der das Mythos um die legendäre, in der Nordsee versunkene Stadt Rungholt thematisierte. Die Kriminalthrillerreihe um die Hamburger Ermittler Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs wurde mit mehr als 50.000 verkauften Exemplaren einer der größten Erfolge Rothers. Die Veröffentlichung wurde von einer multimedialen Kampagne begleitet, die die Geschichte über die sozialen Netzwerke weitererzählte und den Fans die Gelegenheit zum Mitmachen und Miträtseln gab.

Neue Bücher

Die letzte Offenbarung: Thriller

Neu erschienen am 12.03.2019 als Sonstige Formate bei dotbooks Verlag.

Alle Bücher von Stephan M. Rother

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Ich bin der Herr deiner Angst

Ich bin der Herr deiner Angst

 (216)
Erschienen am 02.04.2012
Ein Reif von Eisen

Ein Reif von Eisen

 (98)
Erschienen am 20.10.2017
Öffne deine Seele

Öffne deine Seele

 (82)
Erschienen am 01.03.2013
Die Prophezeiung des magischen Steins

Die Prophezeiung des magischen Steins

 (72)
Erschienen am 17.07.2018
Ein Reif von Bronze

Ein Reif von Bronze

 (56)
Erschienen am 27.03.2018
Die letzte Offenbarung

Die letzte Offenbarung

 (22)
Erschienen am 14.10.2009
Ein Reif von Silber und Gold

Ein Reif von Silber und Gold

 (18)
Erschienen am 20.11.2018
Ein Grab mit deinem Namen

Ein Grab mit deinem Namen

 (19)
Erschienen am 27.03.2015

Interview mit Stephan M. Rother

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Das Geschichten-Erzählen habe ich mit dreizehn, vierzehn Jahren begonnen. Drei Jahre später war das erste Manuskript fertig, das zum Glück nie veröffentlicht wurde. Hans-Georg Noack hat mir damals eine sehr mitfühlende Absage geschickt, mich aber gleichzeitig ermuntert, weiterzuschreiben. Das habe ich dann auch getan. Ende der 1990er bin ich mit meinem Manuskript zum Roman „Der Adler der Frühe“ an einen kleinen Verlag herangetreten, der sich auf mittelalterliche Themen spezialisiert hatte. Wir haben uns dann rasch geeinigt, das Projekt gemeinsam anzugehen. Mit den großen Verlagen arbeiten wir seit 2007/2008, wobei der Verlagskontakt über meinen Agenten läuft.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Beeindruckt: Thomas Mann. Kein Mensch kann solche Sätze bauen. Inspiration sind eher historische oder mythologische Stoffe, also nicht im eigentlichen Sinne Belletristik.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Ich bin davon überzeugt, dass jeder Autor im Grunde über sich selbst schreibt, freiwillig oder unfreiwillig. Wenn ich zum Beispiel an einem Jugendbuch arbeite, schwingt da viel von der Atmosphäre meiner eigenen Teenagerzeit mit. In den Romanen, die eine historische Komponente aufweisen, steht oft ein „Was wäre, wenn …?“ am Anfang: Was wäre, wenn Jesus homosexuell gewesen wäre? – Daraus ergibt sich dann eine Geschichte. Oft sind auch kleine Erlebnisse der Auslöser, sowohl eigene, als auch Begebenheiten, Ereignisse, die ich en passant aufgeschnappt habe. Momente, die ein bestimmtes Gefühl auslösen: Hey, da steckt eine Geschichte drin!

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich bemühe mich, die Leser über mein Blog und die Homepage auf dem Laufenden zu halten. Selbstverständlich antworte ich nach Kräften auf Fragen – künftig natürlich auch hier. Allerdings müssen die Leser auch akzeptieren, dass es einzelne Fragen gibt, auf die ein Autor nicht antworten möchte. Ein Buch ist ein Stück weit ein Wesen für sich. Ein starkes Buch kann für sich selbst sprechen, und alles Wichtige ist zwischen den Buchdeckeln gesagt.

Wann und was liest Du selbst?

Vorwiegend nachts, es sei denn, ich gönne mir ganz bewusst eine Auszeit. Privat lese ich eher Sachbücher und den Literaturkanon von Wolfram von Eschenbach bis Thomas Mann. Als Jugendlicher habe ich viel Fantasy konsumiert. Unter den aktuellen Publikumstiteln haben es mir zur Zeit die Skandinavier angetan, Mankell, Hakan Nesser, Lindquist, Adler Olsen. Grundsätzlich versuche ich, mir jedes Jahr zwei, drei Titel von der aktuellen Bestsellerliste vorzunehmen.

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Neue Rezensionen zu Stephan M. Rother

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Rezension zu "Die Prophezeiung des magischen Steins" von Stephan M. Rother

Nette Geschichte, ich hatte mir etwas anderes erhofft
Ceciliasophievor einem Monat

Das Reich ist in Gefahr und ausgerechnet Dafydd wurde vom singenden stein auserwählt, um zu helfen. Dabei ist er doch nur der Lehrling des Barden Paladins! 
Auf seinem Weg trifft er auf so allerhand Charaktere, doch diese haben nicht immer Gutes im Sinn. Und wäre dies alles nicht schon genug, so sieht er sich auch noch mit seinen Gefühlen konfrontiert. Denn sein Herz schlägt für Livia, doch die ist eine Prinzessin. 

Fantasy, das ist mein Genre. Schon seit meiner Kindheit greife ich nach Büchern in denen es um Drachen, Elfen, den ewigen Kampf gegen das Böse und fantastische Welten geht. Von daher war ich sehr gespannt darauf, was „Die Prophezeiung des magischen Steins“ so zu bieten hatte, denn der Klappentext klang schon einmal sehr interessant. 
Doch leider brachten mich schon die ersten 50 Seiten zum Verzweifeln. So sehr, dass ich das Buch mehrmals abbrach, dann jedoch wieder aufnahm, nur um es wieder wegzulegen. Ich wünschte, ich könnte behaupten, dass nach diesen 50 Seiten dann der Bann gebrochen wurde, doch leider hatte ich fast das ganze Buch über gegen mich selber zu kämpfen. Ich wollte es so sehr mögen und genießen, doch konnte ich mit dem Humor leider sehr wenig anfangen und auch der Schreibstil war für mich nicht sehr angenehm zu lesen. 
Dafydd ist als Protagonist absolut austauschbar. Er hatte für mich zu wenige Alleinstellungsmerkmale, sodass an seiner Stelle auch jeder x-beliebige Junge hätte sein können. Palatin hingegen fand ich einfach klasse, ich mochte den besonnen Barden sehr. Und auch Prinzessin Livia gefiel mir gut. Eine starke und unabhängige junge Frau, die nicht auf den Kopf gefallen war. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, was Dafydd in ihr sah. 
Die anderen Nebencharaktere jedoch waren mir alle viel zu übertrieben und überspitzt dargestellt. Ich bin ein großer Fan von diversen und interessanten Nebencharakteren, wenn diese dann aber auch einen Sinn und Zweck haben. Hier hatte ich leider bei vielen das Gefühl, sie wären nur zu dem Zwecke kreiert worden, um ein paar Zeilen zu füllen. Charakteren ihre Daseinsberechtigung abzusprechen steht mir nicht zu, doch auf so manchen Begleiter hätte ich als Leser durchaus getrost verzichten können. 
Das letzte Drittel der Geschichte hingegen konnte mich dann doch etwas gefangen nehmen und ich konnte endlich mal viele Seiten am Stück lesen. 
Das Ende kam dann aber dermaßen abrupt, so dass ich mich als Leser leider etwas in der Luft hängengelassen gefühlt habe. Nach dieser doch so ausgeschmückten Reise war das kein verdientes Ende für die Charaktere und lässt doch mehr Fragen offen, als das welche beantwortet wurden. 
Die Liebesgeschichte fand ich doch alles in allem wirklich gelungen und hier muss ich dem Autor ein ganz großes Lob aussprechen. Er hat sich wirklich nicht an vielen Klischees im Liebesbereich bedient, sondern eine ganz tolle authentische Geschichte hier erschaffen. 
Leider jedoch gefiel mir die gesamte Geschichte rund um Dafydd und den Stein nicht so gut, wie ich es erwartet und erhofft hatte. 

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Rezension zu "Ein Reif von Silber und Gold" von Stephan M. Rother

Kunstvoll und phantastisch.
SvenVanKagenvor einem Monat

Band Drei der Königschroniken und damit Höhepunkt und Finale der Fantasy-Trilogie von Stephan M. Rother. Wir erinnern uns: Die Serie ist der erste Schritt von Rowohlt, im Fantasy-Markt Fuß zu fassen, beheimatet unter dem Dach von Rowohlt Polaris. Der Verlag hat einen erprobten Autor beauftragt: Stephan M. Rother überzeugte zum Beispiel gerade erst mit dem top Fantasy-(Jugend)-Titel Die Prophezeiung des Magischen Steins (Thienemann). Dass die Handlung der Königschroniken sich Elementen einer bekannten Sage, der Kyffhäuser-Geschichte, bedient, ist ein cleverer Kniff, den eventuell andere Autoren/Verlage nachahmen werden. Eine begrüßenswerte Weiterentwicklung für das Genre in Europa. Auch im High-Fantasy-Bereich gibt es Möglichkeiten, Stoffe jenseits von androgynen Elben oder spitzhütigen Zauberern zu platzieren.

So geht es im dritten Band weiter: Während Leyken in der Rabenstadt, die in der mächtigen Esche, dem Zentrum des Kaiserreichs, platziert ist, das Geheimnis um ihre verschwundene Schwester Ildris zu lüften sucht, muss die aus dem Norden stammende Sölva mitansehen, wie ihre Familie nahezu ausgelöscht wird. Morwas Plan, die Stämme zu einen, steht mit seinem Tod auf der Kippe, den beinahe vereinigten Parteien scheint eine finale Schlacht bevorzustehen. Und da ist Pol, der Gesandte, „von keinem Vater gezeugt, von keiner Mutter geboren“, der sich inzwischen auf einer Galeere befindet und geheimnisvolle Kräfte entwickelt. Wie können diese Drei die Welt, wie sie bekannt ist, retten? Denn die „vergessenen Götter zürnen“ und zusehends greifen Veränderungen um sich, die die vertraute Ordnung bedrohen.

Es ist überaus kunstvoll, wie Rother diese drei jungen Figuren aufs Papier meißelt. Umso mehr, als sich ein großer Teil der Handlung um die längste Nacht des Jahres gruppiert, die Raunacht. Angesichts dieses engen Zeitfensters arbeitet Rother mit seinen Figuren so präzise, als schriebe er auf dem winzigen Kopf einer Stecknadel. Leyken, Sölva, Pol – die drei jugendlichen Helden werden in Stellung gebracht, um dann in einer überraschenden Wendung das Ende des dritten und letzten Bandes einzuleiten. So viel darf gesagt werden: Es ist ein Ende, das überrascht und nachdenklich macht.

Auch der dritte Band der Königschroniken kommt wieder auf sprachlich hohem Niveau in die Buchläden und Online-Shops. Stephan M. Rother hat somit weit über 1.000 Seiten eines Fantasy-Epos abgeliefert, das in dieser literarischen Wortgewalt seines Gleichen sucht. Seine Art des Erzählens nimmt einen langsam mit auf die schöne Reise durch das geheimnisvolle und magische Kaiserreich der Esche. „Alles ist mit allem verbunden“, ist eine der Kernaussagen, die sich in allen drei Bänden wiederfindet. Rother signalisiert damit, dass er über eine rückwärtsgewandte Erzählung hinaus gedacht hat (ganz ähnlich wie auch Stephen King in seinen  neueren Werken zunehmend kritisch/aktuell wird). Die Hinweise auf eine zerfallende Natur und Umwelt sind genauso deutlich, wie die Aspekte einer vernetzten Kultur, die jeder Leser tagtäglich selbst erlebt. Insofern sind die Königschroniken mehr als „nur“ Fantasy. Es ist eine mit Worten gemalte Geschichte, deren Aktualität einen ebenso berührt, wie das Schicksaal des letzten Kaisers des Eschenreichs. 

Dass Rowohlt dieses Juwel der phantastischen Literatur marketingtechnisch nicht in adäquater Flughöhe platziert hat, stimmt einen fast traurig.


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Rezension zu "Ein Reif von Eisen" von Stephan M. Rother

Nicht überzeugend.
Gallowglasvor einem Monat

Anfangs ist mir vorgekommen ich hätte das Buch schon einmal gelesen. Dem ist aber nicht so. Wieso dann? Der Aufbau erinnert einfach zu sehr an andere Bücher. Die Namen und Landkarte waren mMn kreativlos.
Die Geschichte an sich ist gut. Allein deswegen habe ich das Buch zu Ende gelesen. Im letzten Viertel jedoch ist nichts interessantes mehr passiert. Die Reihe werde ich nicht weiterlesen.

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Gespräche aus der Community

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HÖRET! HÖRET! (erneute offizielle Ergänzung)

Unsere Gewinner stehen fest. Ein herzlicher Glückwunsch - und an alle, die diesmal kein Glück hatten, der Hinweise auf die kommenden Aktionen mit erneuter Chance:
Unseren LovelyBooks-Livestream am 29. März https://www.lovelybooks.de/lesung/ (unsere Veranstaltung wird da demnächst auftauchen).

Und die Gewinnchance über meine Facebook-Autorenseite in den kommenden Tagen https://www.facebook.com/stephan.m.rother/

An die Gewinner: Ihr habt eine automatische Mailbenachrichtigung bekommen, in die ich nicht eingreifen kann. Einige von Euch haben "Bronze" und den Orden der Heiligen Esche gewonnen, andere "Eisen" und "Bronze" und den Orden der Heiligen Esche - je nachdem, wie Ihr Euch beworben habt.

Gewinner von Bronze / Orden sind:

BettinaR87
papaverorosso
Adlerauge
Lunamonique
Knigaljub
Jule_Frost
Blaustern
Jawolf_35
Mine_B
Sternchenschnuppe

Gewinner von Bronze / Eisen / Orden sind:

Dominika
Smaragdeidechse
silkestein
wusl
Beyond*
Sakle88
AnitaReads
Sancro82
Nicola_BMG1900
Melli_Burk
JennyWanderlust
Sago68
Katharina_
Danny_Spindler
Gabi_Pommeranz
thebookpassion
Avalee
Doreen_Klaus
Nora3112
Judith88

*Beyond hatte sich lediglich für "Bronze" beworben und bietet "Eisen" daher jemandem von Euch an, der im Moment kein Glück hatte. Ich werde dafür sorgen, dass das "Bronze" noch draufgelegt wird. Sie nimmt Eure Nachrichten sicher gerne entgegen. Gibst Du mir dann bitte Bescheid, Beyond? Noch einmal sorry. :)

(Der Rest unseres Aufrufs ist unverändert).


HÖRET! HÖRET! (offizielle Ergänzung)

Ihr werft mich um, meine Lieben. Und den Verlag gleich mit. Genauer gesagt werft Ihr unsere Planungen um mit Eurem tollen Input und Eurem gigantischen Interesse gerade am Set aus "Ein Reif von Eisen" und "Ein Reif von Bronze".

Und daher ist es mir eine ganz besondere Freude, Euch in Absprache mit unserem fleißigen Wichtel beim Rowohlt Verlag zu Reinbek - nennen wir ihn "Marle" - Großes zu verkünden:

Es sind einfach so viele von Euch, die sich beide Bände wünschen, dass es unfair wäre, zehn Mal Bronze (und Ordensamulett) und zehn Mal Bronze und Eisen (und Ordensamulett) zu vergeben. Hiermit gebe ich bekannt, dass wir wie gehabt zehn Mal Bronze (und Ordensamulett) vergeben werden, dazu aber zwanzig Mal Bronze und Eisen (und Ordensamulett). Auf dass möglichst viele von Euch dabei sein können, meine lieben Lesenden. 

Ich drücke Euch allen ganz fest die Daumen!

(Der Rest dieses Aufrufs ist bis auf die Anzahl unverändert)


***

Hallo liebe Lesenden,

die Raunacht ist gekommen, die längst, die kälteste, die dunkelste Nacht des Jahres.

Ja, mir ist bewusst, dass ich damit keine offenen Türen einrenne zu dieser Jahreszeit. Doch ich frage euch: Wo es gilt, eine ganze Welt zu retten – dürfen wir da zimperlich sein?

Denn die Dunkelheit ist gekommen.
Die Vergessenen Götter zürnen. Die Blätter der Heiligen Esche welken. Die Welt gleicht einem Rad, das seine Spur verloren hat. Und die Dunkelheit ist gekommen.

Am 27. März erscheint der zweite Band unserer Königschroniken – mit dem geheimnisvollen Titel „Ein Reif von Bronze“. Und hiermit möchte euch einladen, mich zu begleiten durch die magische, mystische, märchenhafte Welt der Heiligen Esche. Wobei ich gleich vorausschicken möchte: Es wird kein Spaziergang! Denn die Vergessen Götter zürnen, und ... Gut, das schrieb ich bereits. Doch wenn ihr die Bürger der Freien Stadt Carcosa fragen würdet, denen ihre halbe Stadt auf den Kopf fiel, würden sie vermutlich behaupten, sie seien gar nicht oft genug gewarnt worden. Seid also dankbar für jedes weise Wort der Warnung.

„Aber das ist doch ein zweiter Band!“, höre ich nun manch abenteuerlustigen Leser ausrufen. Ich aber sage euch: Gemach, gemach! (Nicht im Sinne von „Zwei Zimmer“. Sondern im Sinne von „Ruhig Blut!“) Jedenfalls werden wir niemanden unvorbereitet den Gefahren aussetzen. Der Rowohlt Verlag zu Reinbek (und ich) haben nämlich weder Kosten noch Mühen gescheut. Daher ist es mir eine besondere Freude, euch an dieser Stelle etwas doppelt Besonderes zu verkünden:

Unter unseren Bewerbern haben wir zehn Exemplare von „Ein Reif von Bronze“ zu vergeben – plus eine besondere Überraschung.

Weiterhin aber haben wir zwanzig Exemplare von „Ein Reif von Bronze“ zu vergeben plus je ein Exemplar des ersten Teils, „Ein Reif von Eisen“. Mit Argusaugen habe ich auch da noch die Leserunde im Blick. Oh, und auch hier plus die besondere Überraschung.

Was es nun aber mit dieser Überraschung auf sich hat. Und was die Vergessenen Gött..., äh, was ich dafür von euch erwarte, das berichte ich hier:





###YOUTUBE-ID=3ZmPIKV-LaA###

Es wird also spannend. Um nicht zu sagen ner-ven-zer-fet-zend. Meine sind schon zerfetzt. Habe von gestern 14 Uhr bis heute früh um sechs am Video gearbeitet.

Unsere Sieger werden übrigens traditionsgemäß unsere Vergessenen Katzengötter ermitteln. Absolut unbestechlich. Ausgenommen durch Leckerli vielleicht. Viele, viele Leckerli.

Mehr über unsere Geschichte gibt es hier zu erfahren. Und hier könnt Ihr schon einmal hineinschmökern in unsere Erzählung. Vor allem aber gibt es unter http://www.koenigschroniken.de immer wieder Neues, Spektakuläres und Unbeschreibliches rund um unsere Geschichte zu entdecken.

Ich harre Eurer finsteren Geheimnisse um Amulette, magische Steine, Hasenpfoten oder was ihr sonst in der Tasche haben mögt. - Oh! Finde gerade einen Euro. Muss vom Edeka sein. Sowas freut einen dann ja.

Alle zwei- und vierbeinigen Bewohner in unserem Hause drücken euch fest die Daumen. (Bzw.: Das Katzenrudel würde. Wenn es Daumen hätte.)

Ich freu mich auf Euch und unser gemeinsames Abenteuer!



Stephan M. Rother


Nachbemerkung: Für unsere Angehörigen des Ordens der Heiligen Esche, die in der Runde zu "Ein Reif von Eisen" dabei waren und die bereits mit dem Orden ausgezeichnet wurden, habe ich meinen Esche-Joker gesetzt. Sie sind bereits für diese Runde gesetzt. :)
Letzter Beitrag von  Josettavor 3 Monaten
Lange hat es gedauert, aber nun habe ich meine Rezension veröffentlicht: https://www.lovelybooks.de/autor/Stephan-M.-Rother/Ein-Reif-von-Silber-und-Gold-1553176917-w/rezension/1970525207/ Leider hat mir der Abschlussband nicht so gut gefallen. Lieber Stephan, leider konnte ich nur 3 Sterne vergeben - diese Folge war nicht meine. Vielen Dank, dass ich Mitglied des Ordens werden durfte, vielen Dank für die Trilogie und alles Gute für deine weiteren schriftstellerischen Taten.
Zur Leserunde

High-Fantasy vom Feinsten
Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia ...

"Die Prophezeiung des magischen Steins"
ist High Fantasy für Leser von 12 bis 99 Jahren und entführt euch in eine Welt voller Magie, fremdartiger Wesen und finsteren Mächten.

Zu gewinnen gibt es 20 Exemplare des Buches!
Ein Zwerg, ein Elb, eine Hexe oder doch etwas ganz anderes – welches phantastische Wesen würdest du gerne sein und warum?

Erzähle uns bis zum 15. Juli davon und mit etwas Glück gehört eines der Exemplare bald schon dir.
Viel Glück!

Wir sind schon sehr gespannt auf eure Antworten und wünschen euch viel Glück für die Verlosung!

Zum Abschluss der Leserunde werden ausgewählte Fragen von euch an den Autor weitergeleitet und hier und über unsere Social-Media-Kanäle von Stephan M. Rother beantwortet.

Hier geht´s zur Leseprobe

Zur Leserunde
Hallo liebe Lesenden,

ja, ich bin’s. Wie der eine oder die andere bereits mitbekommen hat, ist des Autors Inkarnation ja immer mal im Fluss, von Stephan M. Rother zu Benjamin Monferat und wieder zurück. Gleich unter welchem Namen er nun aber firmiert, der Vielfältige: Wenn eine neue, spektakuläre Geschichte ansteht, wird er es sich auch unter Androhung körperlicher Gewalt nicht nehmen lassen, gemeinsam mit Euch die faszinierende Welt des neuen Werkes zu entdecken.
Langer Rede, kurzer Sinn: Ich lade Euch ein zu einer Reise in die Welt der Heiligen Esche, die Welt der Königschroniken.

Es handelt sich dabei um eine magische, fantastische Welt, und ich möchte gleich vorausschicken, dass die Reise dorthin nicht ohne Gefahren ist. Die Vergessenen Götter zürnen. Die Blätter der Heiligen Esche welken. Die Welt gleicht einem Rad, das seine Spur verloren hat. – Wer da das vage Gefühl hat, dass das auf beunruhigende Weise aktuell klingt, der liegt möglicherweise nicht völlig daneben. Fantastische Literatur ist nichts für Feiglinge, die am liebsten vor der Welt davonlaufen würden. Und vor welchem Hintergrund ließen sich auch fantastischere Geschichten spinnen, als vor dem Hintergrund der Wirklichkeit?

Jedenfalls bin ich auf der Suche nach Mutigen. Nach einer Gruppe von, sagen wir, wenigstens fünfundzwanzig furchtlosen Abenteurerinnen und Abenteurern, denn fünfundzwanzig Exemplare unseres Titels „Ein Reif von Eisen“ haben wir vorab zu vergeben. Wobei selbstredend auch jene besonders Tollkühnen ausgesprochen herzlich eingeladen sind, die ab 20. Oktober im Handel in das gute Stück investieren. Der Weg in das Reich der Esche ist voller Fallen und Hinterhalte, voller Fallstricke, die auf den Unbedachten lauern, doch mein Wort darauf: Ich bin bei Euch. (Ob das nun im Einzelfall als beruhigende Aussicht erscheint oder auch nicht.) Ich werde mich bemühen, möglichst viele von Euch heil zurückzubringen.

Wie es sich für ein Abenteuer gehört, warten natürlich Mühen, Plagen und lebensgefährliche Herausforderungen auf Euch. Bevor es auch nur losgehen kann, müsst Ihr Euch nunmehr dieses Video anschauen, in dem obendrein – Gipfel des Schreckens – ich zu sehen bin und Euch mit einer Aufgabe konfrontiere, einer Queste, wie man in Abenteurerkreisen sagen würde.

###YOUTUBE-ID=DYqe_Cd3IjI###

Angeschaut? Ich hoffe doch. Ich mag‘s hier nämlich nicht wiederholen. Es ist schlicht zu grausam. Wenn Ihr diese Herausforderung jedenfalls durchsteht und die Aufgabe erfüllt, seid Ihr schon auf einem guten Weg. Wobei die eigentliche Klippe selbst dann noch auf Euch wartet. Diese https://www.youtube.com/watch?v=SoLjxILDZDk reißenden Bestien nämlich werden aus den Reihen der Mutigen jene Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermitteln, denen wir eines der fünfundzwanzig begehrten Vorabexemplare als Rüstzeug mit auf den Weg geben.

Fasst Euch also ein Herz und macht Euch an meiner Seite auf den Weg in den Norden der Welt, wo die Stämme der Hochlande und der Tieflande um ihr Überleben kämpfen. Denn die Dunkelheit kommt, und die Raunacht rückt heran, die dunkelste, kälteste und längste Nacht des Jahres. Besucht mit mir die reiche Kaufmannsstadt Carcosa, haltet Euch nur fern vom Blutgerüst auf dem Platz der Götter. Ein Aufenthalt am Schmerzenspfahl ist überhaupt nicht zu empfehlen. Und staunt mit mir über die tausend Wunder der Rabenstadt, der kaiserlichen Residenz im Geäst der Heiligen Esche. Bleibt nur immer dicht beisammen! Denn das Verhängnis ist schon auf dem Weg.

Mehr über unsere Geschichte gibt es hier https://www.rowohlt.de/paperback/stephan-m-rother-die-koenigs-chroniken-eisen.html zu erfahren. Und hier http://magister-rother.de/wp-content/uploads/2017/09/Leseprobe_EinReifVonEisen_StephanMRother.pdf könnt Ihr schon einmal hineinschmökern in unsere Erzählung. Hier http://www.koenigschroniken.de schließlich wird es nach und nach Neues, Spektakuläres und Unbeschreibliches rund um unsere Geschichte zu entdecken geben.

Staunt und schaudert, dann aber sputet Euch! Das Schicksal der Welt liegt in den Händen dreier Frauen. Kann eine von ihnen das Land aus der Finsternis führen? Der erste Mond des Herbstes rundet sich, und die Zeit läuft ab.

Ich freu mich auf Euch und unser gemeinsames Abenteuer!

Stephan M. Rother
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Stephan M. Rother wurde am 27. Oktober 1968 in Wittingen (Niedersachsen) (Deutschland) geboren.

Stephan M. Rother im Netz:

Community-Statistik

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auf 177 Wunschlisten

von 31 Lesern aktuell gelesen

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