Stephan M. Rother

 4 Sterne bei 706 Bewertungen
Autor von Ich bin der Herr deiner Angst, Ein Reif von Eisen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Stephan M. Rother (©)

Lebenslauf von Stephan M. Rother

Geschichte und Geschichten in vielen Facetten: Stephan M. Rother, geboren 1968 im niedersächsischen Wittingen, ist studierter Historiker mit dem akademischen Grad eines Magister Artium (M.A.) Seit Mitte der 1990er Jahre war Rother als "Magister Rother - Deutschlands erster, bester und einziger Standup Historian" auf den Bühnen des Landes unterwegs. Wer der erste und einzige sei, so Rother, der sei schließlich automatisch der beste. Das Schreiben hat es ihm seit seiner Schulzeit angetan. Nach einer Reihe wissenschaftlicher Veröffentlichungen erschien sein erster Roman "Der Adler der Frühe" im Herbst 2000 in einem süddeutschen Kleinverlag. Auf dem großen Literaturmarkt machte er erstmals 2008 mit dem Auftakt einer Jugendbuch-Reihe um die Fans des fiktiven Gothic-Rockers Dorian Grave auf sich aufmerksam. Als besonderes Gimmick wurden einige Dorian Grave-Songs auch tatsächlich im Studio eingespielt. Mit dem Mystery-Thriller "Die letzte Offenbarung" startete Rother 2009 seine Zusammenarbeit mit dem Münchener Blanvalet-Verlag. In der Buchclub-Ausgabe stieg der Titel kurzzeitig auf die Spitzenposition der internen Taschenbuch-Charts. Weitere Blanvalet-Veröffentlichungen folgten, beispielsweise der Thriller "Sturmwelle", der das Mythos um die legendäre, in der Nordsee versunkene Stadt Rungholt thematisierte. Die Kriminalthrillerreihe um die Hamburger Ermittler Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs wurde mit mehr als 50.000 verkauften Exemplaren einer der größten Erfolge Rothers. Die Veröffentlichung wurde von einer multimedialen Kampagne begleitet, die die Geschichte über die sozialen Netzwerke weitererzählte und den Fans die Gelegenheit zum Mitmachen und Miträtseln gab.

Alle Bücher von Stephan M. Rother

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Buchformat:
Cover des Buches Ich bin der Herr deiner Angst9783499258695

Ich bin der Herr deiner Angst

 (220)
Erschienen am 02.04.2012
Cover des Buches Ein Reif von Eisen9783499273568

Ein Reif von Eisen

 (101)
Erschienen am 20.10.2017
Cover des Buches Öffne deine Seele9783499259869

Öffne deine Seele

 (83)
Erschienen am 01.03.2013
Cover des Buches Die Prophezeiung des magischen Steins9783522202442

Die Prophezeiung des magischen Steins

 (74)
Erschienen am 17.07.2018
Cover des Buches Ein Reif von Bronze9783499403576

Ein Reif von Bronze

 (57)
Erschienen am 27.03.2018
Cover des Buches Die letzte Offenbarung9783961483969

Die letzte Offenbarung

 (25)
Erschienen am 12.03.2019
Cover des Buches Ein Reif von Silber und Gold9783499274060

Ein Reif von Silber und Gold

 (20)
Erschienen am 20.11.2018
Cover des Buches Ein Grab mit deinem Namen9783499267970

Ein Grab mit deinem Namen

 (20)
Erschienen am 27.03.2015

Interview mit Stephan M. Rother

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Das Geschichten-Erzählen habe ich mit dreizehn, vierzehn Jahren begonnen. Drei Jahre später war das erste Manuskript fertig, das zum Glück nie veröffentlicht wurde. Hans-Georg Noack hat mir damals eine sehr mitfühlende Absage geschickt, mich aber gleichzeitig ermuntert, weiterzuschreiben. Das habe ich dann auch getan. Ende der 1990er bin ich mit meinem Manuskript zum Roman „Der Adler der Frühe“ an einen kleinen Verlag herangetreten, der sich auf mittelalterliche Themen spezialisiert hatte. Wir haben uns dann rasch geeinigt, das Projekt gemeinsam anzugehen. Mit den großen Verlagen arbeiten wir seit 2007/2008, wobei der Verlagskontakt über meinen Agenten läuft.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Beeindruckt: Thomas Mann. Kein Mensch kann solche Sätze bauen. Inspiration sind eher historische oder mythologische Stoffe, also nicht im eigentlichen Sinne Belletristik.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Ich bin davon überzeugt, dass jeder Autor im Grunde über sich selbst schreibt, freiwillig oder unfreiwillig. Wenn ich zum Beispiel an einem Jugendbuch arbeite, schwingt da viel von der Atmosphäre meiner eigenen Teenagerzeit mit. In den Romanen, die eine historische Komponente aufweisen, steht oft ein „Was wäre, wenn …?“ am Anfang: Was wäre, wenn Jesus homosexuell gewesen wäre? – Daraus ergibt sich dann eine Geschichte. Oft sind auch kleine Erlebnisse der Auslöser, sowohl eigene, als auch Begebenheiten, Ereignisse, die ich en passant aufgeschnappt habe. Momente, die ein bestimmtes Gefühl auslösen: Hey, da steckt eine Geschichte drin!

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich bemühe mich, die Leser über mein Blog und die Homepage auf dem Laufenden zu halten. Selbstverständlich antworte ich nach Kräften auf Fragen – künftig natürlich auch hier. Allerdings müssen die Leser auch akzeptieren, dass es einzelne Fragen gibt, auf die ein Autor nicht antworten möchte. Ein Buch ist ein Stück weit ein Wesen für sich. Ein starkes Buch kann für sich selbst sprechen, und alles Wichtige ist zwischen den Buchdeckeln gesagt.

Wann und was liest Du selbst?

Vorwiegend nachts, es sei denn, ich gönne mir ganz bewusst eine Auszeit. Privat lese ich eher Sachbücher und den Literaturkanon von Wolfram von Eschenbach bis Thomas Mann. Als Jugendlicher habe ich viel Fantasy konsumiert. Unter den aktuellen Publikumstiteln haben es mir zur Zeit die Skandinavier angetan, Mankell, Hakan Nesser, Lindquist, Adler Olsen. Grundsätzlich versuche ich, mir jedes Jahr zwei, drei Titel von der aktuellen Bestsellerliste vorzunehmen.

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Neue Rezensionen zu Stephan M. Rother

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Rezension zu "Ein Reif von Silber und Gold" von Stephan M. Rother

Leider nicht so gut, wie ich es mir gewünscht hätte
LiveReadLovevor 9 Monaten

Inhalt

Das große Finale der Reihe steht an: im Kaiserreich der Esche ist es dunkel geworden. Alles scheint in Schieflage geraten zu sein, denn kein Getreide will mehr richtig wachsen, das Vieh bringt missgebildeten Nachwuchs zur Welt und grausige Bestien treiben ihr Unwesen. Und das Geschick der gesamten Welt scheint auf den Schultern zweier Frauen zu liegen: Leyken, die in der Esche im Süden ist und eine besondere Verbindung zu dieser aufzubauen scheint und Sölva im tiefen Norden, die als einzig überlebende Erbin des Morwas nicht weiß, was das Schicksal für sie bereit hält, wenn die Stämme von Ord sich nicht einigen können, wer den Reif von Eisen bekommt. Die Frage ist nur: sind die beiden den Aufgaben, die auf sie warten, wirklich gewachsen?

Im Oktober 2017 habe ich den ersten Band der Königschroniken-Reihe vom Rowohlt Verlag angeboten bekommen und mich unglaublich auf ein neues High Fantasy Abenteuer gefreut. Die Reihe habe ich mit „Ein Reif von Silber und Gold“ nun beendet und bin schon ein kleines bisschen traurig, dass ich das Reich der Esche nun schon wieder verlassen musste.

Es ist mehr als ein Jahr her, dass ich den zweiten Teil der Trilogie gelesen habe und deshalb war der Einstieg in den Abschluss der Reihe doch etwas schwieriger, als ich erwartet habe. Doch Stephan M. Rother macht es einem leicht: immer wieder werden zu Beginn die Ereignisse der vergangenen Bände kurz erwähnt und durch Gedankengänge der Protagonisten wieder in Erinnerung gerufen. Das hat mir ungemein geholfen, um schnell wieder in die Gänge zu kommen und wieder im Gedächtnis zu haben, was in den letzten beiden Bänden alles passiert ist und in welchem Zusammenhang die einzelnen Charaktere stehen. Der Schreibstil des Autors ist nach wie vor wirklich schön und leicht zu lesen. Die Beschreibungen sind weiterhin wirklich toll und ausführlich, sodass man sich einfach perfekt in das Reich der Esche hineindenken kann. Überhaupt die Idee dieser Welt begeistert mich nach wie vor. Ein riesiger uralter Baum, der das Gleichgewicht einer ganzen Welt hält, ist einfach großartig. Ist ein einzelner Ast im Ungleichgewicht, dann ist es auch der Teil der Welt, für den dieser Ast steht.

Auch die Atmosphäre im Buch ist wirklich gelungen. Eine düstere, kriegerische und gefährliche Zeit ist im Reich der Esche angebrochen. Überall herrscht Verwüstung, Hunger und Krieg. Niemand scheint mehr sicher zu sein und es wirkt so, als würden die Menschen sich auch nicht vertragen wollen. Etwas düsteres hängt über dem Reich und das lässt Stephan M. Rother perfekt durchklingen. Als Leser fühlt man sich selbst nicht mehr wohl in dieser Welt und wünscht sich nichts sehnlicher, als dass endlich wieder Licht und Hoffnung zurückkehren. Die Frage ist nur, ob Sölva und Leyken ihre Aufgaben erfüllen können, die wohl für sie gedacht sind.

Wie schon im vorherigen Band stehen vor allem die beiden Frauen Sölva und Leyken im Vordergrund. Ihre Sichtweisen nehmen fast das gesamte Buch ein und bringen den Leser entweder in die Rabenstadt oder tief in den Norden zu den Stämmen des Otta. Ihre Situationen könnten nicht unterschiedlicher sein und doch ähneln sie sich: beide Frauen stehen vor einem Scheideweg. Sie müssen entscheiden, ob sie die Verantwortung übernehmen, die man ihnen möglicherweise gibt, oder ob sie sich weiterhin von jemand anderem leiten und führen lassen.
Sölva wird im Verlaufe des Buches klar, dass sie sich nicht nur um das Kind von Ildris kümmern muss, sondern dass sie vielleicht auch in der Entscheidung, wer der künftige König sein wird, mit einbezogen werden wird. Schließlich ist sie die letzte lebende Erbin des verstorbenen Königs Morwa und wurde von ihm mit viel Aufmerksamkeit gesegnet. Doch für die Männer und Anführer der jeweiligen Stämme ist es sehr schwierig eine Frau überhaupt nur anzuhören. Für mich war es jedoch klar, dass Sölva sich, durch ihre gesamte Entwicklung, genügend Selbstvertrauen angeeignet hat, um in dieser Männerbestimmten Welt zurecht zu finden. Sie hat den Mut bekommen, der nötig ist um dort zu bestehen und sich durchzusetzen. Das gefällt mir sehr an ihr. Sie hat sich weiterentwickelt und ist zu einer sehr starken Frau geworden, die weiß, wann sie für sich eintreten muss, um das Beste für ihr Volk zu erlangen.

Auch Leyken hat sich mittlerweile entwickelt auch wenn nicht so stark wie Sölva. Sie lässt sich nicht mehr komplett herumschubsen, stellt Fragen und versucht zu verstehen, was das Problem in der Rabenstadt und dem Reich der Esche ist. Gleichzeitig lässt sie Gnade walten und setzt sich dafür ein, die Esche zu retten. Als in der Rabenstadt ein Ausnahmezustand beginnt und Leyken nach und nach die Bedeutung von der Entführung ihrer Schwester und auch ihr selbst klar wird, beginnt sie zu verstehen, worauf alles hinauslaufen wird. Auch wenn sie nicht ganz so selbstbewusst wurde wie Sölva, so versucht Leyken ihrem Schicksal nicht mehr zu entkommen, sondern es anzunehmen und das Beste daraus zu machen. Es ist nicht das, was sie sich für sich selbst und ihre Zukunft vorgestellt hat, doch notwendig und deshalb nimmt sie ihr Schicksal an.

Die Person, die schon im zweiten Teil enorm im Hintergrund war, wurde auch im dritten Teil nicht weiter hervorgehoben. Pol bekam wenige Kapitel, die teilweise kaum etwas mit der restlichen Entwicklung der Geschehnisse in Zusammenhang zu bringen sind. Man erfährt, wieso er der Auserwählte ist und was besonders an ihm ist und auch, dass er für die weiteren Geschehnisse wichtig sein könnte, doch das war es auch schon. Der Gesamtzusammenhang, den ich mir so unbedingt gewünscht habe, bleibt aus. Es fehlt etwas. Es fehlt an umfangreicheren Erklärungen, es fehlt letztlich an Nutzen von Pol. Er wurde als Charakter groß eingeführt, doch seine Reise hatte letztlich kein wirkliches Ziel und das war dann irgendwann sowieso egal. Vor allem bei Pol wurde auch deutlich, dass die Reihe ursprünglich vier Bände umfassen sollte. Höchstwahrscheinlich (ich vermute an dieser Stelle) waren die Verkaufszahlen nicht gut genug, um einen vierten Band rentabel für den Verlag zu machen. Also musste alles in einem dritten Teil verarbeitet werden und das ist, bei einer so komplex angelegten Story wirklich schwierig. Gegen Ende ist es unglaublich deutlich, dass der Autor das Ende nicht so gestalten konnte, wie er es sich gedacht hat, weil kaum etwas ausführlich erklärt wurde.

Der Gesamtzusammenhang wurde mir zwar klar und vor allem das letzte Kapitel hat mir wirklich gut gefallen, doch der Weg dorthin war ab Mitte des Buches eher holprig und mit wenigen Erklärungen. Alles wurde schnell zu einem Abschluss gebracht, ohne dass die Zusammenhänge wirklich deutlich hergestellt wurden. Man muss sich am Ende sehr viel selbst zusammenreimen und sehr viel selbst nachdenken und überlegen, um klar zu bekommen wie alles gedacht war. Trotzdem fehlt eben ein bisschen Anleitung durch den Autor, der Geschichte hätte es wirklich gut getan, wenn sie noch 100 Seiten mehr gehabt hätte, um die Geschichte würdiger zu beenden. Es ist einfach zu deutlich zu spüren, dass ein letzter Teil gestrichen wurde und somit die Planungen des Autors nicht so ausgeführt werden konnte, wie ursprünglich gedacht.

Fazit

Leider konnte die Trilogie nicht so gut abgeschlossen werden, wie ich es mir für diese komplexe Fantasy-Geschichte gewünscht hätte. Man spürt, dass der Autor alles gegeben hat, was er konnte, doch die Zusammenhänge wurden einfach nicht deutlich genug aufgeklärt, Erzählstränge führten quasi ins Nichts und wurden am Ende noch einmal aufgegriffen, damit es eben doch einen Gesamtzusammenhang ergab. Die Charaktere haben sich zwar teilweise weiterentwickelt, aber es wäre sicherlich noch mehr gegangen. Der Schreibstil und die Atmosphäre des Buches waren weiterhin toll und ich denke ich werde mir noch weitere Bücher des Autors anschauen. Der Abschluss der Reihe war schon in Ordnung aber ich habe mir sehr viel mehr davon versprochen.

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Rezension zu "Im dunklen Holz" von Stephan M. Rother

Journalistin deckt Geheimnisse eines Dorfes auf
irismariavor 10 Monaten

»Im dunklen Holz« von Stephan M. Rother. ist ein Thriller rund um ein geheimnisvolles Dorf, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Hauptfigur ist die Journalistin Sophie von Wiedenthal die auf dem Höhepunkt ihrer Karriere einen Zusammenbruch erleidet und den Entschluss fasst, sich für einige Zeit Ruhe zu gönnen. Ihre Freundin und Maskenbildnerin empfiehlt sie ihrer Familie die in einem abgeschiedenen Dorf in Norddeutschland lebt. In Hohenholz angekommen erfährt Sophie, dass das Dorf abgeschieden ist, weil es von einem britischen Militärübungsgelände umschlossen ist und die Menschen seit Kriegsende sehr zurückgezogen leben. Ihre Gastgeberin Dorothea entpuppt sich als berühmte Heimat-Schriftstellerin, was den journalistischen Instinkt von Sophie weckt. Nach und nach gelingt es ihr, der alten Dame Geschichten aus der Vergangenheit zu entreißen, doch dann geschehen ungewöhnliche Dinge und es zeigt sich, dass es Menschen gibt die diese Gespräche zwischen Sophie und Dorothea verhindern wollen. Die Geschichte ist voller Überraschungen und am Anfang ist es überhaupt nicht vorhersehbar, in welche Richtung es sich entwickeln wird. Es gibt Thriller Elemente aber auch Mystery und historische Aspekte. Sehr schön gelingt es dem Autor, eine geheimnisvolle Atmosphäre herzustellen, die gut zudem mysteriösen Dorf passt. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich kann es nur empfehlen.

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Rezension zu "Die Prophezeiung des magischen Steins" von Stephan M. Rother

Ich wurde in ein tolles Abenteuer hineingezogen
leoseinevor einem Jahr

Meine Meinung zum Cover: Das Cover wurde wirklich mega schön gestaltet. Am Anfang dachte ich erst, es ist Herr der Ringe durch die großen Figuren rechts und links. Sie ähneln wirklich sehr. Es ist definitiv ein Hingucker und lud mich zum Träumen ein. Meine Meinung zum Buch: Im nördlichen Teil des Königreiches geschehen merkwürdige Ereignisse. Der junge Diener Dafydd soll zusammen mit Barden auf Reise gehen und rausfinden was dort passiert. Im Laufe der Reise begegnet Dafydd auf einen singenden Stein, der ihn auserwählt sein Träger zu sein. Doch dieser Stein hat eine Macht mit der, der junge Mann noch nicht umgehen konnte. Auf der weiteren Reise begegnet er noch der Prinzessin Livia, einer Zauberin, einem Gnom und auch einem Zwerg. Zusammen ziehen sie weiter. Aber diese Reise verbirgt viele Gefahren und sie wissen nicht das jeder einzelne von ihnen eine Aufgabe haben, um das Schicksal der Welt zu retten. Zum Anfang hatte ich leichte Probleme in die Geschichte hereinzukommen, aber um so weiter ich gelesen habe kam ich immer mehr hinein. Was mir aufgefallen ist, das sich die Geschichte etwas ähnelt von Herr der Ringe, aber trotz der Ähnlichkeit ist es eine eigene Geschichte. Was mich faszinierte war der singende Stein und die Elben. Die Elben waren so faszinierend das ich mir insgeheim auch wünschte eine von ihnen zu sein. Der Schreibstil von Stephan M. Rother war anfangs für mich etwas holprig, aber im Laufe der Geschichte wurde diese immer flüssiger. Die Schauplätze wurde richtig gut beschrieben, so das ich mir diese bildlich vorstellen konnte. Aber auch die einzelnen Charaktere wurden sehr gut beschrieben. Zum Ende hin wurde alles nochmal sehr spannend und kaum auszuhalten. Mein Fazit: Auch wenn ich anfänglich Probleme hatte, in die Geschichte zu kommen wurde es nach ca. 90 Seiten spannender, was dann bis zum Ende anhielt. Die Geschichte hat Ähnlichkeiten mit Herr der Ringe und doch ist es anders. Ich finde das Buch gut geschrieben und kann es nur empfehlen. Ich vergebe 5 von 5 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Dieses Buch habe ich von als Rezensionsexemplar erhalten. Es hat meine Meinung nicht beeinflusst.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Ein Reif von Bronzeundefined
HÖRET! HÖRET! (erneute offizielle Ergänzung)

Unsere Gewinner stehen fest. Ein herzlicher Glückwunsch - und an alle, die diesmal kein Glück hatten, der Hinweise auf die kommenden Aktionen mit erneuter Chance:
Unseren LovelyBooks-Livestream am 29. März https://www.lovelybooks.de/lesung/ (unsere Veranstaltung wird da demnächst auftauchen).

Und die Gewinnchance über meine Facebook-Autorenseite in den kommenden Tagen https://www.facebook.com/stephan.m.rother/

An die Gewinner: Ihr habt eine automatische Mailbenachrichtigung bekommen, in die ich nicht eingreifen kann. Einige von Euch haben "Bronze" und den Orden der Heiligen Esche gewonnen, andere "Eisen" und "Bronze" und den Orden der Heiligen Esche - je nachdem, wie Ihr Euch beworben habt.

Gewinner von Bronze / Orden sind:

BettinaR87
papaverorosso
Adlerauge
Lunamonique
Knigaljub
Jule_Frost
Blaustern
Jawolf_35
Mine_B
Sternchenschnuppe

Gewinner von Bronze / Eisen / Orden sind:

Dominika
Smaragdeidechse
silkestein
wusl
Beyond*
Sakle88
AnitaReads
Sancro82
Nicola_BMG1900
Melli_Burk
JennyWanderlust
Sago68
Katharina_
Danny_Spindler
Gabi_Pommeranz
thebookpassion
Avalee
Doreen_Klaus
Nora3112
Judith88

*Beyond hatte sich lediglich für "Bronze" beworben und bietet "Eisen" daher jemandem von Euch an, der im Moment kein Glück hatte. Ich werde dafür sorgen, dass das "Bronze" noch draufgelegt wird. Sie nimmt Eure Nachrichten sicher gerne entgegen. Gibst Du mir dann bitte Bescheid, Beyond? Noch einmal sorry. :)

(Der Rest unseres Aufrufs ist unverändert).


HÖRET! HÖRET! (offizielle Ergänzung)

Ihr werft mich um, meine Lieben. Und den Verlag gleich mit. Genauer gesagt werft Ihr unsere Planungen um mit Eurem tollen Input und Eurem gigantischen Interesse gerade am Set aus "Ein Reif von Eisen" und "Ein Reif von Bronze".

Und daher ist es mir eine ganz besondere Freude, Euch in Absprache mit unserem fleißigen Wichtel beim Rowohlt Verlag zu Reinbek - nennen wir ihn "Marle" - Großes zu verkünden:

Es sind einfach so viele von Euch, die sich beide Bände wünschen, dass es unfair wäre, zehn Mal Bronze (und Ordensamulett) und zehn Mal Bronze und Eisen (und Ordensamulett) zu vergeben. Hiermit gebe ich bekannt, dass wir wie gehabt zehn Mal Bronze (und Ordensamulett) vergeben werden, dazu aber zwanzig Mal Bronze und Eisen (und Ordensamulett). Auf dass möglichst viele von Euch dabei sein können, meine lieben Lesenden. 

Ich drücke Euch allen ganz fest die Daumen!

(Der Rest dieses Aufrufs ist bis auf die Anzahl unverändert)


***

Hallo liebe Lesenden,

die Raunacht ist gekommen, die längst, die kälteste, die dunkelste Nacht des Jahres.

Ja, mir ist bewusst, dass ich damit keine offenen Türen einrenne zu dieser Jahreszeit. Doch ich frage euch: Wo es gilt, eine ganze Welt zu retten – dürfen wir da zimperlich sein?

Denn die Dunkelheit ist gekommen.
Die Vergessenen Götter zürnen. Die Blätter der Heiligen Esche welken. Die Welt gleicht einem Rad, das seine Spur verloren hat. Und die Dunkelheit ist gekommen.

Am 27. März erscheint der zweite Band unserer Königschroniken – mit dem geheimnisvollen Titel „Ein Reif von Bronze“. Und hiermit möchte euch einladen, mich zu begleiten durch die magische, mystische, märchenhafte Welt der Heiligen Esche. Wobei ich gleich vorausschicken möchte: Es wird kein Spaziergang! Denn die Vergessen Götter zürnen, und ... Gut, das schrieb ich bereits. Doch wenn ihr die Bürger der Freien Stadt Carcosa fragen würdet, denen ihre halbe Stadt auf den Kopf fiel, würden sie vermutlich behaupten, sie seien gar nicht oft genug gewarnt worden. Seid also dankbar für jedes weise Wort der Warnung.

„Aber das ist doch ein zweiter Band!“, höre ich nun manch abenteuerlustigen Leser ausrufen. Ich aber sage euch: Gemach, gemach! (Nicht im Sinne von „Zwei Zimmer“. Sondern im Sinne von „Ruhig Blut!“) Jedenfalls werden wir niemanden unvorbereitet den Gefahren aussetzen. Der Rowohlt Verlag zu Reinbek (und ich) haben nämlich weder Kosten noch Mühen gescheut. Daher ist es mir eine besondere Freude, euch an dieser Stelle etwas doppelt Besonderes zu verkünden:

Unter unseren Bewerbern haben wir zehn Exemplare von „Ein Reif von Bronze“ zu vergeben – plus eine besondere Überraschung.

Weiterhin aber haben wir zwanzig Exemplare von „Ein Reif von Bronze“ zu vergeben plus je ein Exemplar des ersten Teils, „Ein Reif von Eisen“. Mit Argusaugen habe ich auch da noch die Leserunde im Blick. Oh, und auch hier plus die besondere Überraschung.

Was es nun aber mit dieser Überraschung auf sich hat. Und was die Vergessenen Gött..., äh, was ich dafür von euch erwarte, das berichte ich hier:





###YOUTUBE-ID=3ZmPIKV-LaA###

Es wird also spannend. Um nicht zu sagen ner-ven-zer-fet-zend. Meine sind schon zerfetzt. Habe von gestern 14 Uhr bis heute früh um sechs am Video gearbeitet.

Unsere Sieger werden übrigens traditionsgemäß unsere Vergessenen Katzengötter ermitteln. Absolut unbestechlich. Ausgenommen durch Leckerli vielleicht. Viele, viele Leckerli.

Mehr über unsere Geschichte gibt es hier zu erfahren. Und hier könnt Ihr schon einmal hineinschmökern in unsere Erzählung. Vor allem aber gibt es unter http://www.koenigschroniken.de immer wieder Neues, Spektakuläres und Unbeschreibliches rund um unsere Geschichte zu entdecken.

Ich harre Eurer finsteren Geheimnisse um Amulette, magische Steine, Hasenpfoten oder was ihr sonst in der Tasche haben mögt. - Oh! Finde gerade einen Euro. Muss vom Edeka sein. Sowas freut einen dann ja.

Alle zwei- und vierbeinigen Bewohner in unserem Hause drücken euch fest die Daumen. (Bzw.: Das Katzenrudel würde. Wenn es Daumen hätte.)

Ich freu mich auf Euch und unser gemeinsames Abenteuer!



Stephan M. Rother


Nachbemerkung: Für unsere Angehörigen des Ordens der Heiligen Esche, die in der Runde zu "Ein Reif von Eisen" dabei waren und die bereits mit dem Orden ausgezeichnet wurden, habe ich meinen Esche-Joker gesetzt. Sie sind bereits für diese Runde gesetzt. :)
1651 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Josettavor einem Jahr
Lange hat es gedauert, aber nun habe ich meine Rezension veröffentlicht: https://www.lovelybooks.de/autor/Stephan-M.-Rother/Ein-Reif-von-Silber-und-Gold-1553176917-w/rezension/1970525207/ Leider hat mir der Abschlussband nicht so gut gefallen. Lieber Stephan, leider konnte ich nur 3 Sterne vergeben - diese Folge war nicht meine. Vielen Dank, dass ich Mitglied des Ordens werden durfte, vielen Dank für die Trilogie und alles Gute für deine weiteren schriftstellerischen Taten.
Cover des Buches Die Prophezeiung des magischen Steinsundefined

High-Fantasy vom Feinsten
Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia ...

"Die Prophezeiung des magischen Steins"
ist High Fantasy für Leser von 12 bis 99 Jahren und entführt euch in eine Welt voller Magie, fremdartiger Wesen und finsteren Mächten.

Zu gewinnen gibt es 20 Exemplare des Buches!
Ein Zwerg, ein Elb, eine Hexe oder doch etwas ganz anderes – welches phantastische Wesen würdest du gerne sein und warum?

Erzähle uns bis zum 15. Juli davon und mit etwas Glück gehört eines der Exemplare bald schon dir.
Viel Glück!

Wir sind schon sehr gespannt auf eure Antworten und wünschen euch viel Glück für die Verlosung!

Zum Abschluss der Leserunde werden ausgewählte Fragen von euch an den Autor weitergeleitet und hier und über unsere Social-Media-Kanäle von Stephan M. Rother beantwortet.

Hier geht´s zur Leseprobe

392 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Ein Reif von Eisenundefined
Hallo liebe Lesenden,

ja, ich bin’s. Wie der eine oder die andere bereits mitbekommen hat, ist des Autors Inkarnation ja immer mal im Fluss, von Stephan M. Rother zu Benjamin Monferat und wieder zurück. Gleich unter welchem Namen er nun aber firmiert, der Vielfältige: Wenn eine neue, spektakuläre Geschichte ansteht, wird er es sich auch unter Androhung körperlicher Gewalt nicht nehmen lassen, gemeinsam mit Euch die faszinierende Welt des neuen Werkes zu entdecken.
Langer Rede, kurzer Sinn: Ich lade Euch ein zu einer Reise in die Welt der Heiligen Esche, die Welt der Königschroniken.

Es handelt sich dabei um eine magische, fantastische Welt, und ich möchte gleich vorausschicken, dass die Reise dorthin nicht ohne Gefahren ist. Die Vergessenen Götter zürnen. Die Blätter der Heiligen Esche welken. Die Welt gleicht einem Rad, das seine Spur verloren hat. – Wer da das vage Gefühl hat, dass das auf beunruhigende Weise aktuell klingt, der liegt möglicherweise nicht völlig daneben. Fantastische Literatur ist nichts für Feiglinge, die am liebsten vor der Welt davonlaufen würden. Und vor welchem Hintergrund ließen sich auch fantastischere Geschichten spinnen, als vor dem Hintergrund der Wirklichkeit?

Jedenfalls bin ich auf der Suche nach Mutigen. Nach einer Gruppe von, sagen wir, wenigstens fünfundzwanzig furchtlosen Abenteurerinnen und Abenteurern, denn fünfundzwanzig Exemplare unseres Titels „Ein Reif von Eisen“ haben wir vorab zu vergeben. Wobei selbstredend auch jene besonders Tollkühnen ausgesprochen herzlich eingeladen sind, die ab 20. Oktober im Handel in das gute Stück investieren. Der Weg in das Reich der Esche ist voller Fallen und Hinterhalte, voller Fallstricke, die auf den Unbedachten lauern, doch mein Wort darauf: Ich bin bei Euch. (Ob das nun im Einzelfall als beruhigende Aussicht erscheint oder auch nicht.) Ich werde mich bemühen, möglichst viele von Euch heil zurückzubringen.

Wie es sich für ein Abenteuer gehört, warten natürlich Mühen, Plagen und lebensgefährliche Herausforderungen auf Euch. Bevor es auch nur losgehen kann, müsst Ihr Euch nunmehr dieses Video anschauen, in dem obendrein – Gipfel des Schreckens – ich zu sehen bin und Euch mit einer Aufgabe konfrontiere, einer Queste, wie man in Abenteurerkreisen sagen würde.

###YOUTUBE-ID=DYqe_Cd3IjI###

Angeschaut? Ich hoffe doch. Ich mag‘s hier nämlich nicht wiederholen. Es ist schlicht zu grausam. Wenn Ihr diese Herausforderung jedenfalls durchsteht und die Aufgabe erfüllt, seid Ihr schon auf einem guten Weg. Wobei die eigentliche Klippe selbst dann noch auf Euch wartet. Diese https://www.youtube.com/watch?v=SoLjxILDZDk reißenden Bestien nämlich werden aus den Reihen der Mutigen jene Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermitteln, denen wir eines der fünfundzwanzig begehrten Vorabexemplare als Rüstzeug mit auf den Weg geben.

Fasst Euch also ein Herz und macht Euch an meiner Seite auf den Weg in den Norden der Welt, wo die Stämme der Hochlande und der Tieflande um ihr Überleben kämpfen. Denn die Dunkelheit kommt, und die Raunacht rückt heran, die dunkelste, kälteste und längste Nacht des Jahres. Besucht mit mir die reiche Kaufmannsstadt Carcosa, haltet Euch nur fern vom Blutgerüst auf dem Platz der Götter. Ein Aufenthalt am Schmerzenspfahl ist überhaupt nicht zu empfehlen. Und staunt mit mir über die tausend Wunder der Rabenstadt, der kaiserlichen Residenz im Geäst der Heiligen Esche. Bleibt nur immer dicht beisammen! Denn das Verhängnis ist schon auf dem Weg.

Mehr über unsere Geschichte gibt es hier https://www.rowohlt.de/paperback/stephan-m-rother-die-koenigs-chroniken-eisen.html zu erfahren. Und hier http://magister-rother.de/wp-content/uploads/2017/09/Leseprobe_EinReifVonEisen_StephanMRother.pdf könnt Ihr schon einmal hineinschmökern in unsere Erzählung. Hier http://www.koenigschroniken.de schließlich wird es nach und nach Neues, Spektakuläres und Unbeschreibliches rund um unsere Geschichte zu entdecken geben.

Staunt und schaudert, dann aber sputet Euch! Das Schicksal der Welt liegt in den Händen dreier Frauen. Kann eine von ihnen das Land aus der Finsternis führen? Der erste Mond des Herbstes rundet sich, und die Zeit läuft ab.

Ich freu mich auf Euch und unser gemeinsames Abenteuer!

Stephan M. Rother
2634 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Stephan M. Rother wurde am 27. Oktober 1968 in Wittingen (Niedersachsen) (Deutschland) geboren.

Stephan M. Rother im Netz:

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auf 180 Wunschlisten

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