Stephan M. Rother Das Babylon-Virus

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Inhaltsangabe zu „Das Babylon-Virus“ von Stephan M. Rother

Ein uraltes Rätsel ist die einzige Hoffnung für die Menschheit Seit Jahrhunderten beschäftigen sich die größten Gelehrten der Geschichte mit einem unvorstellbar komplizierten Rätsel. Getrieben von akademischer Neugier und der Sorge um einen alten Freund, lässt sich auch der junge Restaurator Amadeo Fanelli auf das wissenschaftliche Spiel ein - das sich jedoch bald als tödlicher Ernst erweist. Beinahe zu spät geht Amadeo auf, dass von seiner Fähigkeit, das Rätsel zu knacken, nicht weniger abhängt als das Schicksal der gesamten Menschheit.

Ein spannendes Thema, was aber leider zum Teil mit zu viel Infos gespickt komplett zerschrieben war.

— TanteGhost

Spannendes Thema, aber gleiches Konzept wie bei der " letzten Offenbarung ", deshalb nicht beide Bücher nacheinander lesen....

— Michelangelo

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  • Der Turm von Babel im heutigen Afghanistan...

    Das Babylon-Virus

    TanteGhost

    18. October 2017 um 16:07

    Ein spannendes Thema, was aber leider zum Teil mit zu viel Infos gespickt komplett zerschrieben war.Inhalt:Eine Grippewelle bricht über die Welt herein. Und auch in der kleinen Restaurationswerkstatt in Rom fehlen schon die ersten Leute. Der Capo bekommt es schon mit der Angst zu tun, dass es mehr Menschen werden, als ihn das seltsame Schreiben von einem alten Freund erreicht. "lesen - lösen - herbringen"Das Schreiben entpuppt sich als ein Brief von Einstein, der die Geschichte vom Turmbau zu Babel nieder geschrieben hat.Amadeo, der Capo, stürzt sich mit Feuereifer in die Sache, kann das Rätsel aber nur durch einen Zufall zu lösen. Er bringt es zum Professor nach Weimar und landet direkt in einem generationenübergreifenden Gelehrtenspielchen, bei dem es um nichts weiter als das Heilmittel dieser Grippe geht. Denn diese Grippe entpuppt sich inzwischen als Seuche, die die Menschheit entzweien soll. Genau so, wie es beim Turmbau zu Babel gewesen sein soll.Wie es bei allen guten Sachen aber ist, sind auch hier die bösen, die zwielichtigen Gestalten hinter des Rätsels Lösung her. - Der Capo und seine Verbündeten müssen sich beeilen. Zum einen muss der Professor als einer der ersten Grippekranken gerettet werden und dann natürlich die gesamte Menschheit.Der erste Satz:"Amadeo Fanelli rannte um sein Leben."Der letzte Satz:"»Heißt es nicht, ein Mann werde gemessen an der Größe seiner Feinde? Und kann ich mir einen besseren Feind wünschen - als den größten Geist unserer Zeit?«"Fazit:Ich bin nur schwer in die Handlung hinein gekommen. Es beginnt sehr sehr harmlos in einer Restaurationswerkstatt in Rom. Von dort zweigt es in recht langwierige Beschreibungen von Orten und Personen und dem Versuch, ein Rätsel zu lösen. Bis allein das erste Rätsel gelöst war, hätte ich schon fast wieder aufgegeben. Aber die Hoffnung auf etwas Spannung ließ mich dann doch am Ball bleiben. Lang und ausgiebig beschreibt der Autor die Situationen, die Leute und alles was den Protagonisten so durch den Kopf geht.Und auch bei den folgenden Rätseln wird es nicht anders. Es bleibt nicht nur bei dem einen Text, sondern einer führt zum anderen und jeder wird älter. - Es ist die Rede davon, dass das Spielchen weiter geht, bis zum tatsächlichen Turmbau zu Babel und da hätten die Protagonisten noch viele viele Rätsel lösen können. Aber die Handlung macht dann plötzlich irgendwann einen Sprung und das Rätsel dröselt sich auf.Dass dann irgendwann Widersacher dazu kommen und rohe Gewalt verübt wird, vermag dem Buch auch nicht mehr wirklich noch Spannung zu verleihen. - Ich habe einfach nur runter gelesen, in der Hoffnung, dass es doch bitte bald zu Ende gelesen sein möge.Das Ende hat dem Autor sicherlich noch einmal ein ganzes Stück Mühe gekostet. Keine Frage, aber vom Hocker gehauen hat es mich dann auch nicht wirklich. Meiner Meinung nach war die Lösung dann doch eine Runde zu mysteriös, um noch in den Rest der Handlung zu passen.Ein elektrostatischer Nebel in einem Felsengeflecht in Afghanistan, ringsrum toben Krieg und Unruhen, und eine Gruppe Forscher marschiert da rein und löst das Rätsel. - Ganz genau!!! *Ironie aus*Alles war so beschrieben, dass auch ein Otto Normalverbraucher alles recht gut verstanden hat. Selbst die Gelehrtentexte in allen möglichen Sprachen haben nicht wirklich ein Problem dargestellt, da sie ja immer wieder erklärt wurden. Der Leser hat an der Lösung des Rätsels immer und immer wieder teil genommen. Außer dann zum Schluss, da hat der Autor dann in einer Schnellversion geschrieben. Ihm wurde das Spielchen dann wohl auch zu doof.Leseunterbrechungen habe ich immer wieder gern gemacht. Ich war nicht wirklich gefesselt. Von dem Titel habe ich mir eben weitaus mehr versprochen.Nach den Unterbrechungen bin ich dann auch immer wieder gut in die Handlung hinein gekommen. Das lag wohl an den ausführlichen Beschreibungen. Ruckzuck wusste ich, wo ich stehen geblieben war und wo der Hase lang läuft.Ein recht guter Mix aus Personen hat hier mit gespielt. Der Autor hat das eine oder andere Klischee durchbrochen, indem er einen kleinen Restaurator zum Helden gemacht hat und dessen Freundin zu Rambo, im übertragenen Sinne. Er hat versucht Dramatik einzubauen, indem er die Protagonisten ein Grab schänden lies und später eine Verfolgungsjagd inszenierte. - Aber wirklich gefesselt war ich nie.Die Kapitel fand ich stellenweise elend lang. Sie waren auch extrem unterschiedlich lang. Das hat mich anfangs leicht angenervt. Aber es brauchte die Kapitel nicht unbedingt, um alles zu verstehen. Sie waren im Prinzip nichts weiter als Erklärungen dafür, wenn Ort und Personen mal wieder gewechselt hatten.Zu gut recherchiert! Zu viel Infos, die zumindest mich, immer wieder aus der Handlung geschmissen haben. Sterneabzug für den stellenweise stark misslungen Versuch. Von der Story habe ich mir viel viel mehr versprochen.Leseempfehlung gebe ich hier nicht. Oder eben nur an die Leute, die ich mit der doch sehr durchwachsenen Rezi doch neugierig gemacht habe.(Auszüge des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)

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  • Leserunde zu "Die Königschroniken: Ein Reif von Eisen" von Stephan M. Rother

    Ein Reif von Eisen

    Stephan M. Rother

    Hallo liebe Lesenden,ja, ich bin’s. Wie der eine oder die andere bereits mitbekommen hat, ist des Autors Inkarnation ja immer mal im Fluss, von Stephan M. Rother zu Benjamin Monferat und wieder zurück. Gleich unter welchem Namen er nun aber firmiert, der Vielfältige: Wenn eine neue, spektakuläre Geschichte ansteht, wird er es sich auch unter Androhung körperlicher Gewalt nicht nehmen lassen, gemeinsam mit Euch die faszinierende Welt des neuen Werkes zu entdecken. Langer Rede, kurzer Sinn: Ich lade Euch ein zu einer Reise in die Welt der Heiligen Esche, die Welt der Königschroniken. Es handelt sich dabei um eine magische, fantastische Welt, und ich möchte gleich vorausschicken, dass die Reise dorthin nicht ohne Gefahren ist. Die Vergessenen Götter zürnen. Die Blätter der Heiligen Esche welken. Die Welt gleicht einem Rad, das seine Spur verloren hat. – Wer da das vage Gefühl hat, dass das auf beunruhigende Weise aktuell klingt, der liegt möglicherweise nicht völlig daneben. Fantastische Literatur ist nichts für Feiglinge, die am liebsten vor der Welt davonlaufen würden. Und vor welchem Hintergrund ließen sich auch fantastischere Geschichten spinnen, als vor dem Hintergrund der Wirklichkeit?Jedenfalls bin ich auf der Suche nach Mutigen. Nach einer Gruppe von, sagen wir, wenigstens fünfundzwanzig furchtlosen Abenteurerinnen und Abenteurern, denn fünfundzwanzig Exemplare unseres Titels „Ein Reif von Eisen“ haben wir vorab zu vergeben. Wobei selbstredend auch jene besonders Tollkühnen ausgesprochen herzlich eingeladen sind, die ab 20. Oktober im Handel in das gute Stück investieren. Der Weg in das Reich der Esche ist voller Fallen und Hinterhalte, voller Fallstricke, die auf den Unbedachten lauern, doch mein Wort darauf: Ich bin bei Euch. (Ob das nun im Einzelfall als beruhigende Aussicht erscheint oder auch nicht.) Ich werde mich bemühen, möglichst viele von Euch heil zurückzubringen.Wie es sich für ein Abenteuer gehört, warten natürlich Mühen, Plagen und lebensgefährliche Herausforderungen auf Euch. Bevor es auch nur losgehen kann, müsst Ihr Euch nunmehr dieses Video anschauen, in dem obendrein – Gipfel des Schreckens – ich zu sehen bin und Euch mit einer Aufgabe konfrontiere, einer Queste, wie man in Abenteurerkreisen sagen würde. Angeschaut? Ich hoffe doch. Ich mag‘s hier nämlich nicht wiederholen. Es ist schlicht zu grausam. Wenn Ihr diese Herausforderung jedenfalls durchsteht und die Aufgabe erfüllt, seid Ihr schon auf einem guten Weg. Wobei die eigentliche Klippe selbst dann noch auf Euch wartet. Diese https://www.youtube.com/watch?v=SoLjxILDZDk reißenden Bestien nämlich werden aus den Reihen der Mutigen jene Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermitteln, denen wir eines der fünfundzwanzig begehrten Vorabexemplare als Rüstzeug mit auf den Weg geben. Fasst Euch also ein Herz und macht Euch an meiner Seite auf den Weg in den Norden der Welt, wo die Stämme der Hochlande und der Tieflande um ihr Überleben kämpfen. Denn die Dunkelheit kommt, und die Raunacht rückt heran, die dunkelste, kälteste und längste Nacht des Jahres. Besucht mit mir die reiche Kaufmannsstadt Carcosa, haltet Euch nur fern vom Blutgerüst auf dem Platz der Götter. Ein Aufenthalt am Schmerzenspfahl ist überhaupt nicht zu empfehlen. Und staunt mit mir über die tausend Wunder der Rabenstadt, der kaiserlichen Residenz im Geäst der Heiligen Esche. Bleibt nur immer dicht beisammen! Denn das Verhängnis ist schon auf dem Weg.Mehr über unsere Geschichte gibt es hier https://www.rowohlt.de/paperback/stephan-m-rother-die-koenigs-chroniken-eisen.html zu erfahren. Und hier http://magister-rother.de/wp-content/uploads/2017/09/Leseprobe_EinReifVonEisen_StephanMRother.pdf könnt Ihr schon einmal hineinschmökern in unsere Erzählung. Hier http://www.koenigschroniken.de schließlich wird es nach und nach Neues, Spektakuläres und Unbeschreibliches rund um unsere Geschichte zu entdecken geben.Staunt und schaudert, dann aber sputet Euch! Das Schicksal der Welt liegt in den Händen dreier Frauen. Kann eine von ihnen das Land aus der Finsternis führen? Der erste Mond des Herbstes rundet sich, und die Zeit läuft ab. Ich freu mich auf Euch und unser gemeinsames Abenteuer!Stephan M. Rother

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    • 2494
  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Rezension zu "Das Babylon-Virus" von Stephan M. Rother

    Das Babylon-Virus

    ramgad_herbst

    30. December 2012 um 12:42

    Spannende Geschichte. Muss man weiterlesen!

  • Rezension zu "Das Babylon-Virus" von Stephan M. Rother

    Das Babylon-Virus

    Chrischan

    04. July 2012 um 21:21

    Tempelritter, Freimaurer, Illuminaten. Die Liste der geheimen Organisationen, die zum Wohl oder Wehe der Menschheit im Verborgenen agieren, ist lang. Sie bedienen sich alter Mythen von unglaublichen Schätzen, vorzeitlicher Waffen, die Tod und Verderben, aber auch Heilung und Wohlstand bringen sollen. Mindestens ebenso lang ist die Liste der Versuche, dieses immer noch und immer wieder spannende Thema aufzugreifen, denn nichts fesselt uns mehr als das Unbekannte, nichts schlägt uns mehr in seinen Bann als ein Jahrtausende altes Rätsel. Das Ganze nennt sich dann Mystery-Roman oder, um es noch ein wenig spannender zu machen, Mystery-Thriller. Allerdings scheinen die jüngsten belletristischen Ergüsse in diese Richtung eher auf den Markt geworfene Massenware des besagten Genres zu sein als wirklich unterhaltsame und gut erzählte Lektüre. Wo ist der gute alte Indiana-Jones-Charme oder die Bissigkeit eines Umberto Eco? Hier, lieber Leser. Der Held heißt nicht mehr Indiana Jones, sondern Amadeo Fanelli, ist auch kein Peitsche schwingender Archäologe, sondern ein Händel hörender Paläograph (was das wohl ist?) und überhaupt hat er wenig vom draufgängerischen Abenteurer. Er schlittert eher zufällig von einer nahezu tödlichen Situation in die nächste. Dankenswerterweise rettet ihm seine große Liebe – eine wunderschöne und geheimnisumwitterte Frau in den Diensten des Vatikans – mehr als einmal den etwas in den Wolken oder besser gesagt alten Schriften schwebenden Kopf. Vergleiche zu einer amazonenhaften Hobbyarchäologin aus England sollen hier nicht gezogen werden, denn eben jene hat bei weitem nicht so viel Charme wie Rebecca Steinman. Die Handlung ist die eines klassischen Mystery-Thrillers. Fanelli erhält eine unheimliche Nachricht seines alten Mentors, die offenbar in direktem Zusammenhang mit der merkwürdig starken Grippe, die den Globus umklammert hält. „Lesen! Lösen! Herbringen!“, klare Anweisungen, die Fanellis Leben mal wieder ordentlich auf den Kopfstellen, und nicht nur seines. Für ihn beginnt ein Reise quer durch Europa und dabei begegnet er den genialsten Köpfen der vergangenen Epochen, angefangen bei Einstein über Händel bis hin zu Alexander, dem großen Makedonier. Sie alle waren Teil eines über die Jahrhunderte gespielten großen Rätsels, dass immer von einem Genius an den nächsten übergeben wurde, egal worin die Genialität auch bestand. Und so landet es bei Fanelli, dem größten Geist unserer Zeit, wenn er denn das Rätsel lösen kann. Der Preis dafür: nicht weniger als der Fortbestand der gesamten Menschheit. Stephan M. Rother wächst mit diesem Roman über sich hinaus. Ist er mit seinen bisherigen Bücher von Mal zu Mal besser, sicherer geworden, erreicht er hier einen vorläufigen Höhepunkt seines Schaffens. Fernab des massenhaften Dan-Brown-Gebrabbels über die Geheimorganisationen präsentiert uns Herr Rother eine fesselnde Story, die sich auf das Wesentliche konzentriert, nämlich die Lösung des Rätsels. Wenig Schnickschnack, kaum Blutvergießen und das alles in einer sprachlichen Ausgereiftheit und Eleganz, die einem Umberto Eco nahezu ebenbürtig ist. Spritzig, bissig, manchmal atemberaubend, manchmal ironisch, zieht uns der Autor durch eine faszinierende Geschichte, in der uns amüsanterweise auch noch Charaktere aus seinen anderen Romanen begegnen, nicht zuletzt sein historisches Idol Friedrich II. Bleibt ihm zu wünschen, dass er diesem Stil und Anspruch treu bleibt, denn endlich gibt es wieder jemanden, der das Prädikat Mystery verdient. Und ein Dan Brown kann einpacken! (c) Christian Hesse 2010

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  • Rezension zu "Das Babylon-Virus" von Stephan M. Rother

    Das Babylon-Virus

    Quickmix

    20. June 2011 um 01:59

    Es gibt sie doch, deutsche Autoren die weltklasse Thriller schreiben. Stephan M. Rother ist einer von ihnen. Amadeo Fanelli, junger italienischer Restaurator, erhält einen geheimnisvollen alten Brief. Sein Alma Mater, Dr. Helmbrecht, hat ihm diesen Brief, der ursprünglich von Albert Einstein stammte, zukommen lassen. Er birgt ein Rätsel, das nur die Gelehrtesten entschlüsseln können. Vor allem aber, so stellt Amadeo schnell fest, ist es der Schlüssel zu weiteren Rätseln, die bis in die biblische Zeit der Babylonier reicht. Von Neugier getrieben begibt sich Amadeo in ein jahrtausende altes Spiel um verschlüsselte Botschaften und Informationen. Dabei ahnt er nicht, dass die uralten Heimsuchungen, von denen die Rätsel berichten, nichts anderes sind, als die tödliche Wahrheit, die in Form einer weltweiten Grippeepidemie die Menscheit infiziert hat und auszurotten droht. Das Babylon Virus ist eine unglaublich spannende Geschichte mit interessanten Figuren, tollen Schauplätzen und fintenreichen Kapiteln. Der Autor schafft es, dank seiner spannenden Schreibweise den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Von Beginn an baut sich eine Spannung auf, die bis zur letzten Seite ununterbrochen anhält. Die fast 600 Seiten lesen sich in einem Rutsch.

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  • Rezension zu "Das Babylon-Virus" von Stephan M. Rother

    Das Babylon-Virus

    Joshy2

    16. June 2011 um 19:02

    Das zweite Buch um Amadeo Fanelli, ein Restaurator auf Abwegen, die Menschheit zu retten, spannende Rätsel zu lösen und super sympathisch dabei zu sein. Schon nach dem ersten Buch ("Die letzte Offenbahung") war mir Fanelli ans Herz gewachsen, umso mehr freute ich mich über den Folgeroman und die alltbekannten Romanhelden. Wieder geht es auf eine abenteuerliche Jagd mit interessantem historischen Hintergrundwissen. So begegnen wir Schriften und Geschichten um Goethe, Friedrich II., Händel und Albert Einstein als Rätselsteller. Ebenso werden wir in die Kriegsgebiete von Afghanistan und deren geheime Höhlenwelten entführt. Wieder ein sehr gelungenes Buch, klasse recherchiert und durchgehend spannend geschrieben. Da hofft man doch auf einen weiteren Folgeroman.

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  • Rezension zu "Das Babylon-Virus" von Stephan M. Rother

    Das Babylon-Virus

    Lonice

    31. December 2010 um 19:43

    Bereits in Die letzte Offenbarung begegnete der Leser dem etwas linkischen Restaurator Amadeo Fanelli, der damals ohne es zu wollen zwischen die internen Fronten des Vatikans geriet. Doch dieses Abenteuer ist ausgestanden und während seine Freundin Rebecca Steinmann nun im Dienste des vatikanischen Geheimdienstes steht, lebt Amadeo wieder ein ruhiges Leben in der officina die Tomasi, zu deren Geschäftsführer er aufgestiegen ist. So ruhig das Leben zumindest sein kann, wenn auf der gesamten Welt eine Grippe wütet gegen die es kein Mittel zu geben scheint. In einigen Gegenden hat sich die Krankheit so drastisch ausgebreitet, dass das normale Leben vollkommen zum Stillstand gekommen ist. Doch all das betrifft Amadeo in Rom nicht, zumindest solange, bis ihn ein Brief seines alten Mentors Professor Helmbrecht erreicht. Der Umschlag enthält einen Text und Anweisungen, unterzeichnet von Albert Einstein. Helmbrecht selbst schreibt nur drei Worte: Lesen! Lösen! Herbringen! Amadeo begreift zunächst nicht, was der kryptische Text über den Turmbau zu Babel bedeuten soll, doch schnell liegt die Antwort auf der Hand: Die grassierende Grippe ist die Seuche von Babylon und der Text ein Rätsel, weitergereicht als kurzweiliges Spiel zwischen den größten Gelehrten ihrer Zeit, aber auch gleichzeitig ein Wegweiser zum Heilmittel gegen die Plage. Auch das zweite Abenteuer von Amadeo Fanelli und Rebecca Steinmann beginnt eher geruhsam und friedlich, nur um erneut in einer Hetzjagd gegen die Zeit quer über den Globus zu enden. Rother versteht es, den Leser an die Hand zu nehmen und ihn doch gleichzeitig völlig im Dunkeln tappen zu lassen. Das Jahrtausende alte Rätsel, um das Rother seine Geschichte gesponnen hat, beginnt so scheinbar harmlos und albern als Scherz alternder und gelangweilter Gelehrter und wächst sich zu einem roten Faden der größten Geister der Geschichte aus, der vielleicht ein wenig unlogisch erscheint, aber bei näherer Betrachtung doch nachvollziehbar ist. Gelungen und voller Spannung hetzt Rother seine eigenwilligen Charaktere durch die Weltgeschichte (im doppelten Sinne) ohne ihnen oder dem Leser auch nur einen Moment der Ruhe zu gönnen. Dabei sorgt gerade der reichlich schrullige Professor Helmbrecht auch in den unmöglichsten Momenten für ein wenig comic relief, nur beispielhaft seien hier zwei Zitate genannt: Zitat 1: „Guck ich toten Babyloniern in die Köpfe?“, schnauzte der Professor. „Ist kein schöner Anblick, glauben Sie mir. Mein Freund Walewski hat mal einen mitgebracht.“ Zitat 2: Schon hatte Rebecca ihr Handy am Ohr. „Professor?“ „Nein, ich bin vom Mitteldeutschen Rundfunk. Wenn Sie sich mit 'Ich höre Onkel Arnos Schlagerparade' gemeldet hätten, hätten Sie einen Besuch im Funkhaus gewonnen, Kännchen Kaffee gratis. – Natürlich bin ich's. Wen hätten Sie erwartet?“ Dieser Roman rund um Amadeo Fanelli ist noch besser als der erste. Atmosphärisch dichter, die Figuren ausgefeilter und die Geschichte viel größer. Dieses Mal geht es nicht um ein (seien wir ehrlich) belangloses Detail aus dem Leben eines Mannes, der bereits seit 2000 Jahren tot ist, sondern um das Überleben der Menschheit. Doch was so pathetisch klingt, bringt Rother fast ganz ohne Pathos zu Papier. Vielmehr ist das gesamte Buch von Angst durchdrungen, dem Gefühl, das der beschriebenen Situation am angemessensten ist. Einzig die ständige Betonung von Fanellis Jugend ist mir etwas sauer aufgestoßen. Der Gute ist ein gestandener Mann von Mitte 30, sicherlich nicht alt, aber auch nicht mehr so unglaublich jung, dass dies ständig betont werden müsste. Definitiv ein Buch, dass fesselt und einige Stunden großes Lesevergnügen bereitet.

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