Stephan M. Rother Der Mantel der Winde

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Inhaltsangabe zu „Der Mantel der Winde“ von Stephan M. Rother

Darek wächst am Rande des Inneren Reiches in der Akademie der Kreuzbrüder auf. Sein Leben verläuft eintönig, aber friedlich, bis zu jenem Tag, an dem plötzlich nichts mehr ist wie vorher. Denn der finstere Hofdomestikus Engelbertus sucht mit seinen Panzerreitern die Akademie heim, von Süden her verwüsten die Barbarescen das Land. Das Innere Reich ist ihnen ausgeliefert, denn die Vier Winde, die in alter Zeit über das Land wachten, haben sich von den Menschen abgewandt. Völlig unvorbereitet sieht sich Darek mit einer schier unlösbaren Aufgabe konfrontiert: Ehe die Barbarescen die Königsstadt erreichen, muss er die Vier Winde mit den Menschen des Reiches versöhnen. Seine einzige Hoffnung sind seine Gefährten, der Zauberlehrling Libius, die geheimnisvolle Albaîne Astaril, der Zwerg Bartholf und das Mädchen Ylvia ═ und ein geheimnisvoller schwarzer Kater namens Castro. Unglaublich spannender und fesselnder Kinderroman! Meisterhaft und intelligent erzählt, mit historischem Kontext und philosophischem Weltgehalt!

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  • Rezension zu "Der Mantel der Winde" von Stephan M. Rother

    Der Mantel der Winde

    Tintenklecks98

    17. November 2012 um 21:55

    Das Buch habe ich mir aufgrund des Titels und des Covers ausgeliehen, auf mich wirkte es sehr einladend. Auch gefiel mir auf Anhieb, dass es in einer anderen Welt spielt. Doch der Einstieg war extrem ernüchternd. So viel hochtrabendes Gerede was mich nur verwirrte und mich schlussfolgern ließ: Da quäl ich mich wohl durch... Den Sinn der Geschichte versteht man erst im Verlaufe des Buches, die ab ca. 1/3 endlich ins Rollen kommt. Im Wesentlichen geht es um einen Thronerben der in alle Himmelsrichtungen reisen muss, um die Gaben der Winde zu erhalten und somit den Faden der Zeit nicht abreißen zu lassen. Denn die Winde sind wütend, da die Menschen den Glauben und das Vertrauen in sie verloren haben. Stattdessen führen die Bewohner lieber Krieg gegeneinander... Die Story an sich ist schon tragend und die Moral gibt zu denken (Weshalb ich diesmal bei 3,5 auf 4 Sterne aufrunde) Die Figuren waren allesamt sympatisch, sowohl der Zwerg (über dessen Gerede man besser nicht nachdenkt), als auch die Albaine, der Zauberlehrling Libius und Ylvia. Allerdings hätte ich gern noch mehr über diese Welt erfahren und nicht nur über den Krieg und die Gaben... De Idee ist toll aber ausbaufähig. Fazit: Wer sich durch den zähen Anfang beißt wird mit viel Moral und Hoffnung beschenkt.

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