Die Prophezeiung des magischen Steins

Die Prophezeiung des magischen Steins
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (45):
elafischs avatar

Wundervolle High-Fantasy für alle Altersklassen. Eine spannende Reise, die entfernt an HdR erinnert und doch ganz anders ist.

Kritisch (1):
Chronikskinds avatar

Gerade die vielen kleinen Parallelen zu Herr der Ringe haben es mir in dem Buch nicht leicht gemacht. Leider nicht richtig überzeugend

Alle 56 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Die Prophezeiung des magischen Steins"

High Fantasy für Leser von 12 bis 99 Jahren – von Bestsellerautor Stephan M. Rother.
Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783522202442
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Erscheinungsdatum:17.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,1 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne17
  • 4 Sterne28
  • 3 Sterne10
  • 2 Sterne1
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    elafischs avatar
    elafischvor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Wundervolle High-Fantasy für alle Altersklassen. Eine spannende Reise, die entfernt an HdR erinnert und doch ganz anders ist.
    Eine magische Reise ins Ungewisse

    Meinung:
    Beim Lesen dieser Geschichte sind mir durchaus einige Parallelen zu “Herr der Ringe” aufgefallen. Eine bunt gemischte Gruppe von Gefährten macht sich auf den Weg, um einer erwachenden Macht entgegen zu gehen. Hier jedoch wollen sie eigentlich die Markgräfin befreien, auch wenn ihre Reise so viel mehr bewirkt. Es gibt einen Jungen, der Träger eines magischen Artefakts ist, auch wenn es diesmal gute Magie ist, die von ihm ausgeht. Und auch hier birgt das Versäumnis eines Menschenkönigs aus vergangenen Zeiten, die Gefährten in arge Bedrängnis. Doch trotz dieser Gemeinsamkeiten gibt es eben auch viele Unterschiede (Diese müsst ihr allerdings selbst herausfinden. ;) ) und die Umsetzung hat ihre ganz eigene Magie.
    DIe Geschichte besticht durch beeindruckende Landschaften, einiges an Spannung, einer gewissen Portion Humor und natürlich ganz viel Phantasie!
    Trotz High-Fantasy-typischer Elemente und Sprache, lässt sich das Buch flüssig und zügig lesen, so dass es auch für jüngere Leser ein tolles Abenteuer ist.
    Sehr gut gefallen hat mir, dass in diesem Kampf gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner Freundschaft, Liebe, Mut und Zusammenhalt mit die stärksten Waffen der Protagonisten sind.
    Mein absolutes Highlight dieses Buches sind jedoch die liebenswürdigen, authentischen und grundverschiedenen Charaktere. Besonders Memphy, der Gnom, und Fhargolf, der Zwerg, haben es mir angetan.
    Das Ende des Buches ist ein schöner Abschluss, der Raum für Phantasie (oder einen weiteren Band) lässt.

    Fazit:
    Wundervolle High-Fantasy für alle Altersklassen.
    Eine spannende Reise, die entfernt an “Herr der Ringe” erinnert und doch ganz anders ist.
    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle High-Fantasy Fans oder jene, die es werden wollen.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Wuschels avatar
    Wuschelvor 9 Tagen
    Kurzmeinung: Eine absolut fantasievolle Reise, die man erlebt haben sollte.
    Tolle Unterhaltung!

    Beschreibung:

    Der Bardenlehrling Dafydd wird ausgesandt da Krieg droht, doch als er plötzlich über die schrullige Hexe Morgat und den singenden Stein stolpert, steht seine Welt Kopf. So brechen der Barde und sein Lehrling die Reise ab. Doch kaum endet seine kleine Reise, beginnt auch schon das größte Abenteuer seines Lebens, denn durch den Stein erhält er eine Aufgabe. Die Aufgabe den Frieden zu bringen. Gemeinsam mit Prinzessin Livia, dem Barden Palatin, einem Gnom, einem Zwerg sowie der Hexe, folgt er seiner Bestimmung. Wird eins mit dem Stein.

    Meinung:

    Als ich mit dem Buch begann, hatte ich echt das Bedürfnis zu gähnen. Immer das Gleiche. Ein bisschen hiervon, ein bisschen davon, und dann kam Morgat mit dem Zwerg. Ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll. Es hat so unglaublich viel Spaß gemacht, die Gruppe auf ihrer Reise zu begleiten. Zudem ist die Geschichte nicht unnötig in die Länge gezogen oder gar unrund aufgrund der Kürze. Am Ende war ich wirklich sehr positiv überrascht. Aktuell habe ich keine Infos dazu gefunden, ob es eine Fortsetzung geben wird, aber ehrlich gesagt braucht es die auch nicht. Reihen gibt es ja schon zu genüge.

    Was mir persönlich etwas gefehlt hat, war ein Inhaltsverzeichnis bzw. Kapitelunterteilung, also im eBook. Da das Buch aber keine richtigen Kapitel hat, ist es eben wie es ist. Es sei einfach mal erwähnt, fließt in meinen Augen aber nicht in die Wertung ein. Ebenfalls wäre eine kleine Weltkarte hübsch gewesen.

    Wie bereits erwähnt, dachte ich zu Anfang, dass es langweilig werden könne. Ein einfacher Schreibstil. Schön zu lesen. Unspektakulär.
    Dann liest man aber eine Weile und kommt aus dem Lachen nicht mehr raus. Was der Autor hier an Charakteren Vielfalt gezeichnet hat ist einfach überragend. Schon als die Hexe das erste Mal den Mund aufmacht muss man schmunzeln. Sie ist in meinen Augen die absolute Lieblingsfigur. Etwas verstrahlt, ein bisschen überdreht, trocken wie die Wüste, aber dennoch ernstzunehmend. Den Zwerg fand ich eigentlich auch ganz cool, ich finde alle Zwerge cool, solang er ruhig war. Was sich Stephan M. Rother hierbei gedacht hat ist mir absolut unklar. So hätte ich mir vielleicht einen Elb vorgestellt, aber einen Zwerg? Nein, wirklich nicht. Die restlichen Charaktere haben einfach gut gepasst. Wie bereits gesagt, hat es unglaublich Spaß gemacht mit dieser Truppe auf eine Reise zu gehen.

    Die gewöhnlich übertriebenen Kampfszenen in High Fantasy Geschichten hielten sich in Grenzen. Viel basiert auf der Geschichte des Landes. Manchmal kam ich etwas durcheinander mit den ganzen Königen – die Gesichte selbst spielt zur Zeit des 28ten Königs, falls ich das nicht auch durcheinander bringe. Landschaftlich würde ich es nicht als bildgewaltig bezeichnen, aber dennoch als anschaulich. Gerade der Norden sowie der Elbenwald konnte ich mir unglaublich gut vorstellen.

    Fazit:

    Eine absolut fantasievolle Reise, die man erlebt haben sollte. 4,5 von 5

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    BookieDreamss avatar
    BookieDreamsvor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Tolle Figuren, fantastische Orte und ein magisches Abenteuer, das die Leser in den Bann zieht.
    Eine stimmige High Fantasy-Geschichte

    „Zaubern zu können mit Musik. Ein unfassbarer, unglaublicher Traum. Doch es war hoffnungslos.“

    Meinung:

    Aus Zufall bin ich auf diesen Roman aufmerksam geworden, denn das Cover hat mich förmlich angezogen. Ich finde es richtig, richtig schön. Das Zusammenspiel der Farben, die übergroßen Statuen, die geheimnisvolle Umgebung, das Schloss und dann die Figuren. Da schlägt mein Fantasieherz schon von alleine höher. Der Klappentext klang ebenfalls spannend, sodass ich mich bei Netgalley dafür beworben habe und schwuppdiwupp kam die Bestätigung. Danke an Netgalley und dem Thienemann-Esslinger Verlag für das Rezensionsexemplar.

    Der magische Stein, der vor Jahrhunderten Tod und Verderben brachte… die friedlichen Zeiten vergehen, denn eine neue Gefahr droht und genau einer wird auserwählt, Träger dieses Steins zu sein und die Gefahr abzuwenden: Dafydd. Er, der eigentlich ein Barden-Lehrling ist und keine Ahnung hat, was er mit dem Stein anfangen soll. Zusammen mit einigen Gefährten geht er auf die Reise und das magische Abenteuer beginnt.

    Dafydd ist am Anfang sehr hilflos, aber er findet den Mut, sich auf diese Reise zu begeben und scheut sich nicht vor den Gefahren. Zum Glück und da bin ich auch sehr froh darüber, ist er nicht alleine. Sein Lehrherr Palatin war eine meiner Lieblingsfiguren. Geheimnisvoll, klug und ein gewisser Ruhepol, bei dem ich mich selbst sicher gefühlt habe. Aber auch Livia fand ich toll, denn sie war taff und mutig. Obwohl sie eine Prinzessin ist, war sie nicht verwöhnt oder arrogant. Im Gegenteil: Sie kleidete sich auch wie ein Junge und begleitete Dafydd ohne Zögern auf dieser Reise. Hinzukommen noch der Gnom Memphistopheles, die Zauberin Morgat und der Zwerg Fhargolf. Ihr merkt schon, die Gefährten sind kunterbunt durchgemischt, aber genau das ist es, was die ganze Gruppe wahnsinnig sympathisch macht, weil jeder besonders ist. Es gab oft Situationen, wo ich schmunzeln musste, weil die Figuren einfach gepasst und jede Menge Abwechslung mitgebracht haben.

    Dieser Roman ist das erste Buch, das ich von Stephan M. Rother gelesen habe und ich bin begeistert. Der Schreibstil ist toll. Die Worte bauen eine ganz tolle Atmosphäre auf und ich bin sofort in die Geschichte eingetaucht, war gefangen und verzaubert. Auch wenn es ein paar Sachen gab, die mich nicht überrascht haben, weil ich sie geahnt habe oder sie vorhersehbar waren, fand ich, dass Dafydds Abenteuer eine fantasievolle, stimmige und spannende Geschichte war. Es gab viele Szenen, die bei mir eine Gänsehaut hinterlassen haben, z. B. als er selbst in die Rolle des Barden schlüpfen durfte.

    „Auf dunklen Pfaden irrte ich.
    In weiter Ferne zeigte sich,
    wie ein Versprechen lockte mich
    ein Traum. (…)“

    Diese gehört zu eine meiner persönlichen Lieblingsszenen. Ich liebe Geschichten, in denen solche Verse vorkommen. Sie geben der Geschichte noch ein gewisses Etwas. Nicht zu vergessen sind die Orte, in die der Autor die Leser entführt hat, schön beschrieben und einfach gelungen. Vereinzelt gab es Orte, die für mich nicht neu waren, weil ich Ähnliches schon gelesen habe. Das finde ich persönlich nicht schlimm, denn man muss das Rad nicht neu erfinden, um eine spannende, fantastische Geschichte zu schreiben. Für mich zählt das Gesamtbild und das hat gepasst. Ich habe Dafydd gerne auf seinem Abenteuer begleitet und hatte mit ihm und seinen Gefährten ein schönes Lesevergnügen.
     
    Ich freue mich jetzt auf weitere Werke des Autors!

    Fazit:

    Tolle Figuren, fantastische Orte und ein magisches Abenteuer, das die Leser in den Bann zieht. Das Buch bedient sich an ein paar Klischees, hält aber auch einige Überraschungen bereit und schafft es, eine stimmige High Fantasy-Geschichte zu erschaffen.

     

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Marapayas avatar
    Marapayavor 12 Tagen
    Kurzmeinung: Unterhaltsames und witziges Fantasymärchen mit einer eigenen überzeugenden Erzählsprache.
    Im Gesang liegt die Kraft

    „Die Prophezeiung des magischen Steins“ wird als High Fantasy Roman vom Verlag angepriesen, was mich wiederholt zum Grübeln bringt, weil mir einfach nicht ganz klar ist, was der Unterschied zwischen Fantasy und High Fantasy ist. Doch taucht man in die Geschichte von Stephan M. Rother ein, drängt sich mir unwillkürlich der Vergleich zu den Gefährten aus dem Herrn der Ringe auf und mir will das Wort „Altvordere“ nicht mehr aus dem Kopf gehen, obwohl ich nicht sicher bin, dass Rother diesen mittelhochdeutschen Begriff überhaupt verwendet. Doch klar ist, dass seine Geschichte keine zusammengewürfelte Teenagerlovestory im Setting einer fantastischen Welt ist. Rothers Protagonisten sind zwar auch zwei junge Menschen an der Grenze zum Erwachsen werden, doch er stellt ihnen eine kleine Gruppe von Individuen an die Seite, die die zarten Bande zwischen der Prinzessin Livia und dem Bardenlehrling Dafydd relativieren und den Blick auf eine komplexe Welt mit Fantasy-Historie lenkt, die von einem größenwahnsinnig gewordenen Zauberer bedroht wird. Gut, jetzt wo ich meine Gedanken zu dem Roman in die Tasten haue, mag sich das High Fantasy Etikett noch nicht ganz bestätigen. Aber ich bin auch kein so guter Schreiberling wie Rother, der mich mit seinem Roman wirklich gut unterhalten hat. Die Mischung aus Elben, reimenden Zwergen, Magie, Zauberern, Mittelalterkönigreich, Trollen, Helden und Barden ist charmant und das Zusammenspiel der Figuren herzlich, ehrlich und mit augenzwinkernder Selbstironie gespickt. Rother verzichtet auf überbordende Actionszenen und besinnt sich eher auf die innere Reise seines plötzlichen Helden Dafydd zu sich selbst. Es ist schlicht erholsam einem Geschichtenerzähler zu lauschen, der sich wirklich auf das Erzählen versteht und mir Raum für meine eigene Fantasie lässt – kein szenisches Schreiben, keine platten Handlungsstränge mit vorhersehbaren Spannungsbögen.

    Natürlich kann auch Rother keine gänzlich neue Geschichte aus dem Schriftstellerhut zaubern. Die Grundzüge seiner Welt in ihrer Bedrohung durch einen Mächtigen und sein Trollheer und der Errettung durch einen prophezeiten Helden sind nun wirklich ein klassisches Fantasykonzept. Doch wie er seine Figuren anlegt und welch eigene überzeugende Erzählsprache er findet, tröstet mich darüber schnell hinweg. Ich reihe seinen Roman gern neben Tolkien und Hennen in mein Bücherregal ein.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    monerls avatar
    monerlvor 13 Tagen
    High Fantasy für Jugendliche

    (3,5 Sterne)

    Kurzmeinung:

    Genre: Fantasy

    Handlung: Dafydd, ein etwas zurückhaltender Junge, der noch alles vor sich hat, das Leben zu erkunden beginnt, schmerzlich verliebt ist in die unerreichbare Prinzessin, wurde auserwählt, Träger des magischen Steins zu sein. Es gibt Unruhen im Land und alle Sterne stehen auf Krieg. Können er und seine Gefährten mit Unterstützung der Magie und des ungewöhnlichen Steins noch alles zum Guten wenden?

    Charaktere: Der Autor hat eine interessante Gruppe zusammengestellt, die sich in die Fantasywelt von Elben, Zwergen, Hexen, Gnomen unvm. sehr gut einfinden. Ein jeder hat seine Stärken und Schwächen und seinen eigenen Wiedererkennungswert. Leider konnte ich gerade zur Hauptfigur Dafydd keinen richtigen Bezug finden. Der Funke wollte einfach nicht überspringen. Hingegen begeisterte mich die Hexe Morgat umso mehr. Mit ihrer erfrischenden, vorlauten Art mischte sie immer wieder alles und jeden auf.

    Spannung: An Spannung hatte ich deutlich mehr erwartet. Das ist auch mein größter Kritikpunkt. Rother kann schreiben und vor allem beschreiben. Doch hier hatte ich oftmals das Gefühl, dass es mir zu viel ist. Die Geschichte kam mir viel zu langsam in Gang und ich musste an einigen Stellen aufkommende Langeweile überwinden.

    Schreibstil: Der Autor hat einen sehr eigenen Schreibstil, mit dem er sich von vielen anderen Autoren abhebt. Durch seine bildhafte Sprache erschafft er eine in sich stimmige Welt, die man sich sehr gut vorstellen kann. Obwohl er hier, da es sich um ein Jugendbuch handelt, das sprachliche Level recht niedrig hält, erscheint mir die Sprache für eine*n 12-jährige* Leser*in doch noch zu anspruchsvoll. Etwas ältere Jugendliche, die versierte Fantasyleser sind, werden aber gut zurechtkommen. Die Geschichte ist auch mit viel Wortwitz gespickt. Für Leser, die es gerne humorvoll mögen, genau richtig. Ich persönlich bevorzuge die etwas ernsteren Geschichten. Wenn Humor unbedingt sein muss, dann doch lieber der schwarze.

    Ende: Der Schluss erschien mir etwas zu hastig. Hier hätte der Autor gerne noch ein paar Seiten mehr hinzufügen dürfen. Dennoch schlüssig und rund.

    Fazit: Ein insgesamt interessantes Buch aus dem Bereich High Fantasy, das den Leser in die typische und ursprüngliche Welt der magischen Geschöpfe führt. Die Abgeschlossenheit der Geschichte, der Humor und die detailhaften Beschreibungen werden junge Leser begeistern können. Wer den Alltag mal ausschließen und sich auf einen märchenhafte Reise begeben möchte, ist bei diesem Buch genau richtig. Wer ernstere und tiefer ausgearbeitete Fantasygeschichten bevorzug, dem rate ich zur “Erwachsenenliteratur” des Autors zu greifen.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Zantalias avatar
    Zantaliavor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Ein tolles Werk, welches mich sehr überrascht hat.
    Eine Geschichte, die mich im vollen Umfang überzeugen konnte.

    Meine Meinung:

     

    Durch eine Leserunde auf Lovelybooks bin auch auf dieses Buch aufmerksam geworden. Meinen Dank gleich an dieser Stelle für das Rezensionsexemplar / Leserundenbuch.

    Ich wusste zunächst nicht wirklich was mich erwarten würde. Ich kannte kein anderes Buch von Stephan Rother , aber der Klappentext versprach viel und ich freute mich darauf dem Buch eine Chance zu geben, um neue Welten und einen neuen Autor zu entdecken.

    Erzählt wird die Geschichte überwiegend aus der Sicht von Dafydd, einem jungem Mann und Lehrling eines Barden. Dafydd ist ein sehr interessanter Charakter. Er wirkt zunächst sehr unscheinbar und ich wäre nie darauf gekommen (wenn ich den Klappentext nicht gelesen hätte), dass er der wichtigste Charakter der Geschichte sein wird.

    Des weiteren erzählt Prinzessin Livia ihre Sicht auf die Ereignisse, wenn auch nicht so häufig wie Dafydd. Prinzessin Livia ist keine "normale" Prinzessin, oh nein, sie hat es faustdick hinter den Ohren und sie denkt weiter hinaus als nur bis zu ihren Schlossmauern.

    Später stößt ein weiterer Charakter hinzu, der ebenfalls aus seiner Sicht die Geschehnisse erzählt: Rodric. Ein Großherzog und ein direkter Nachkomme der Königslinie. Die Passagen von Rodric bereiteten mir richtig viel Spaß beim lesen. Er ist witzig, spricht aus, was er denkt und lebt mehr als Krieger als als Großherzog.

    Von der Geschichte selbst bin ich ehrlich gesagt positiv überrascht worden. Mit diesem Umfang hätte ich nicht gerechnet, vor allem nicht auf knapp 400 Seiten. Aber auch wenn es verhältnismäßig eine geringe Seitenanzahl ist (für High-Fantasy-Bücher) hatte ich nicht das Gefühl, dass etwas beschleunigt oder entzerrt wurde bei der Erzählung.

    Der Schreibstil von Stephan Rother hat mir sehr gut gefallen. Die Beschreibungen, vor allem die der unterschiedlichen Völker, konnten mich absolut fesseln. Aber auch die Darstellung der Gefährten hat mir sehr gut gefallen, jeder einzelne Charakter hat seine Eigenheiten verliehen bekommen, womit der Autor ihnen ein Hauch Leben geschenkt hat. Besonders gut gefallen haben mir die Lieder der Barden, sie offenbaren mehr als man im ersten Moment annimmt und ich stelle mir vor, dass hier ein großer Haufen an Arbeit von Seitens des Autors verborgen liegt.

    Das Ende des Buches kam irgendwie unerwartet. Mittlerweile ist man es fast schon gewohnt, dass es keine Einzelbücher mehr gibt sondern nur noch Reihen geschrieben werden. Doch endlich (!) hab ich wieder einen Einteiler entdeckt, dessen Ende mir auch gefallen hat! Stephan Rother ließ die Geschichte ruhig ausklingen, klärte die letzten Fragen und zeigte eine kleine Zukunftvision.

     

    Fazit:

     

    Eine Geschichte, die mich im vollen Umfang überzeugen konnte!

    Ein Buch, das auf seine eigene Weise besonders ist!

    Leser des Genre Fantasy kann ich dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen!

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    F
    Fabelhafte_Buecherweltvor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Die Geschichte ist ganz gut, aber nichts Außergewöhnliches oder Besonderes. Ich kann sie deshalb nur an richtige High-Fantasy-Fans empfehlen
    Ganz gut, aber nichts Besonderes

    Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut, aus diesem Grund wollte ich das Buch unbedingt lesen. Den Schreibstiel fand ich ganz angenehm und erfrischend. Leider fehlte es der Geschichte etwas an Spannung. Es passiert zwar immer etwas, aber die Situationen wurden oft zu langatmig beschrieben. Dies störte meinen Lesefluss leider, da die Geschichte für mich zu langsam fortschritt. Auch die fehlenden Kapitel empfand ich als negativ. Die Geschichte wird nur durch Absätze mit Zeichen unterbrochen.

    Die Charaktere und Schauplätze werden anschaulich und mit viel Liebe zum Detail beschrieben. Elben, Gnome, Zwerge, Trolle, Zauberer… und der magische Stein, der besondere Kräfte besitzt. Die Geschichte erinnerte mich oft an Herr der Ringe, auch wenn sie nicht komplett gleich ist und ihre eigenen Wege geht. Mir hat ein wenig Kreativität gefehlt. Der Autor hat sich an Altbekanntem und an Klischees bedient und nichts Eigenständiges erfunden.

    Vielen Dank an Netgalley.de und den Verlag für das Rezensionsexemplar.

     

    Fazit

    Die Geschichte ist ganz gut, aber nichts Außergewöhnliches oder Besonderes. Ich kann sie deshalb nur an wirkliche High-Fantasy-Leser empfehlen, die Herr der Ringe lieben.

     


    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Maxi2011s avatar
    Maxi2011vor 16 Tagen
    Kurzmeinung: Spannend und Magisch
    Spannend und Magisch

    Rezension zu

    Die Prophezeiung des Magischen Steins

    von Stephan M. Rother

     

    Dank der Netzwerk Agentur Bookmark und dem Thienemann-Esslinger Verlag wurde mir zu diesem schönen Buch ein Rezensionsexemplar bereitgestellt. Vielen Dank dafür.

     

    Dafydd wächst als Waisenjunge im Palast auf und ist eng mit der Prinzessin befreundet. Als eines Tages Gerüchte aufkommen, dass es bald zum Krieg kommen wird, schickt der König seinen Barden Palatin und Dafydd los um Informationen zu diesen Gerüchten zu sammeln. In der Zwischenzeit wird Livia, die Prinzessin, auf ihre spätere Rolle vorbereitet.

    Auf ihrer Reise sammeln Dafyyd und Palatin viele Informationen zum Kriegsgeschehen, dass ihnen wirklich Sorge bereitet. Die Trolle sind auf den Vormarsch … und auch noch weitere schlimme Neuigkeiten. Als sie sich auf den Rückweg machen wollen, entdeckt Dafyyd noch etwas Unfassbares. Einen Elbenstein aus alter Zeit, der Dafyyd mit einer Aufgabe betraut, von der er niemals gedacht hätte, dazu bestimmt zu werden. Er soll das Königreich retten und zwar vor dem Mächtigen bösen Zauberer.

     

    Mir hat die Geschichte und deren Verlauf sehr gefallen. Es ist spannend und abenteuerlich, hat einen Kernpunkt mit wichtiger Bedeutung und konnte mich fesseln. Das einzige Manko, das mir nicht so sonderlich gefallen hat, war der Schreibstil. Gerade für das mehr mittelalterliche Feeling im Buch, hätte ich eine etwas altertümlichere Sprache sehr schön gefunden. Der Zwerg hatte ja auch eine eigene Wortwahl, die mir wunderbar gefallen hat. Aber das lässt sich leider nicht mehr ändern. Trotzdem hatte ich viel Vergnügen beim Lesen und bin gespannt wie Dafyyds und Livias Reise weiter gehen wird. Das Ende hatte zwar keinen Cliffhanger, aber man möchte doch trotzdem wissen, wie der Kampf gegen den bösen Zauberer weiter gehen wird.

     

    Fazit:

    Eine schöne fantasievolle Geschichte mit den klassischen Fantasiewesen. Für junge Leser auf jeden Fall zu empfehlen und auch für diejenigen, die gerne Jugendbücher lesen kann die Geschichte spannend sein. Ich bin gespannt wie die Fortsetzung sein wird.


    Lg eure Tanya

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    XChillys avatar
    XChillyvor 20 Tagen
    Kurzmeinung: Ein Spannendes High-Fantasy Abenteuer, was ohne blutige Schlachten auskommt
    Ein Spannendes High-Fantasy Abenteuer, was ohne blutige Schlachten auskommt

    Cover:
    Das Cover finde ich wirklich klasse!
    Es hat mich sofort angesprochen, denn es strahlt total High-Fantasy aus.
    Das Cover ist sehr detailreich, aber dennoch nicht überladen, alles passt zusammen.
    Nachdem ich das Buch gelesen habe, kann ich sagen, das Cover passt auch perfekt zu Inhalt!😍
    Meinung:
    Zu Anfang fand ich die ersten Seiten wieder etwas "schwierig", was vor allem daran lag, dass zu Beginn relativ viele Namen zu lesen sind.
    Stephan M. Rother sein schreibstill und gut und flüssig zu lesen.
    Wir lesen hier aus der Erzählerperspektive, die gutgeschrieben ist und uns die Möglichkeit bietet, verschiedene Ereignisse hautnah mit zu erleben und immer wieder zu wissen, was bei den anderen gerade passiert.
    Die hat der Autor sehr fesselnd und mitreißend geschrieben, sodass er geschickt die Perspektiv-wechsel angewendet hat, um einen optimalen Spannungsbogen zu erhalten.
    In dieser Geschichte gibt es keine Kapitel im eigentlichen Sinn, was mich nicht weiter gestört hat, im Gegenteil, es war mal was Anderes :)
    allerdings hätte ich mir gewünscht bei den verschiedenen Abschnitten zumindest eine Überschrift zu haben, die uns sagt, aus welcher Perspektive wir nun lesen, wen wir gerade begleiten.
    Die Characktergestaltung fand ich sehr schön, alle Charaktere die wir auf dieser spannenden Reise begleiten, sind authentisch geschrieben und nicht oberflächig.
    Der ein oder andere Charakter (Morgat die schrullige Zauberin) hat es geschafft mich im Verlauf der Geschichte immer wieder zum Schmunzeln zu bringen. ;)
    Das die Charaktere so ein bunt zusammengemischter Haufen sind, gibt dem ganzen auch eine ge-wisse Würze, was mir gefallen hat.
    Die Verbindung zwischen Dafydd und Livia fand ich sehr schön und vor allem nicht kitschig oder Ähnliches.
    Auch ich habe zwischen durch parallelen zu "der Herr der Ringe" gelesen, jedoch fand ich diese nicht wirklich störend. Sorry aber wenn in einem Buch Elben z.B vorkommen denkt man dann nicht automatisch unbewusst an "der Herr der Ringe"?
    Die Parallelen, die es gab, fand ich nicht störend und auch nicht einfallslos.
    Fazit:
    "Die Prophezeiung des magischen Steins" ist ein spannendes High-Fantasy Abenteuer, gefüllt mit Spannung, welches ohne Blutige Schlachten auskommt.
    Ich hatte sehr viel Freude beim Lesen und war sehr gefesselt, sodass ich gar nicht aufhören wollte zu lesen.
    Somit kann ich dieses Buch mit Freude weiterempfehlen, wer High-Fantasy mag und auch nichts gegen ein wenig Liebe in der Geschichte einzuwenden hat, der wird so wie ich viel Freude mit die-sem Buch haben. 💗💗

    www.chillys-buchwelt.blogspot.de

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    A
    anni_05vor 21 Tagen
    Ein Highfantasy Buch für Jung und Alt

    *Werbung*
Verlag: Thienemann-Verlag
Erschienen: 17.07.2018
Seitenzahl: 400
Preis: 15€ (Print), 11,99€ (eBook)
Genre: Highfantasy
Klappentext:
Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia ...
Über den Autor:
Stephan M. Rother wurde 1968 im niedersächsischen Wittingen geboren, ist studierter Historiker und stand fünfzehn Jahre lang im mittelalterlichen Gewand auf der Bühne. Seit 2000 veröffentlicht er erfolgreich Romane für jugendliche und erwachsene Leser. Der Autor ist verheiratet und lebt in einem verwinkelten Haus voller Bücher und Katzen am Rande der Lüneburger Heide.
Quelle: Amazon
Meinung:
Das Cover des Buches ist sehr schön gestaltet, es macht richtig Lust auf ein Fantasy Abenteuer. 
Der Schreibstil des Autors ist flüssig zu lesen, man kommt schnell in dem Buch voran, es ist alles sehr bildlich dargestellt und ab und an wird der Schreibstil sehr ausschweifend. Die Geschichte wird in der Erzähler- Perspektive erzählt. So bekommt man von allen Personen genug mit. Es war allerdings ab zu zu leicht verwirrend, da es doch sehr viele Charaktere gab und alle keine alltäglichen Namen hatten. In dem Buch gab es allerdings keine Kapitel, nur einfache Textabschnitte, dass macht es dann doch ein bisschen schwerer, wenn man mit jemanden das Buch zusammen liest.
Die Protagonisten in dem Buch sind sehr sympathisch und authentisch. Dafydd ist der Hauptprotagonist und ist ist 16 Jahre alt. Er ist sehr in die Prinzessin Livia verliebt, dass kommt auch sehr gut rüber. Livia ist keine typische Prinzessin, sie ist eher bodenständig, nicht verwöhnt und verzogen. Ein anderer der Reisegruppe ist Paladin er ist der Ausbilder von Dafydd und ein Elb. Zu dritt machen sie sich dann auf die Reise um herauszufinden, was in ihrem Land los ist.
Auf der Reihe treffen sie dann noch auf eine Hexe und einen Zwerg, die beiden wissen allerdings schon, dass Dafydd der Träger des magischen Steins ist. Das rückt die Geschichte auch sofort in ein anderes Licht, gerade für die Protagonisten.
In dem Buch gibt es viele Fantasy Wesen wie: Grome, Magier, Zwerge, Elben und Hexen.
Ob es einige Gleichheiten mit "Der Herr der Ringe" hat kann ich nicht beurteilen, da ich das Buch nicht gelesen habe.
Es war ein schönes Fantasy Abenteuer für Jung und Alt, allerdings ist es nicht ganz mein Genre. Aber für Leute die auf richtige Highfantasy stehen, denke ich ein muss!
Ich gebe dem Buch 4 Sterne.
*Vielen Dank an den Thienemann-Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars!*


    Kommentieren0
    1
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Thienemann_Verlags avatar

    High-Fantasy vom Feinsten
    Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia ...

    "Die Prophezeiung des magischen Steins"
    ist High Fantasy für Leser von 12 bis 99 Jahren und entführt euch in eine Welt voller Magie, fremdartiger Wesen und finsteren Mächten.

    Zu gewinnen gibt es 20 Exemplare des Buches!
    Ein Zwerg, ein Elb, eine Hexe oder doch etwas ganz anderes – welches phantastische Wesen würdest du gerne sein und warum?

    Erzähle uns bis zum 15. Juli davon und mit etwas Glück gehört eines der Exemplare bald schon dir.
    Viel Glück!

    Wir sind schon sehr gespannt auf eure Antworten und wünschen euch viel Glück für die Verlosung!

    Zum Abschluss der Leserunde werden ausgewählte Fragen von euch an den Autor weitergeleitet und hier und über unsere Social-Media-Kanäle von Stephan M. Rother beantwortet.

    Hier geht´s zur Leseprobe

    Zur Leserunde

    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    smoones avatar
    smoonevor 3 Monaten
    Der Klappentext klingt ganz toll, ganz nach meinem Geschmack. Bin sehr neugierig
    Kommentieren
    orfe1975s avatar
    orfe1975vor 3 Monaten
    So tolles Cover und die Beschreibung klingt nach Fantasy,Romantik und Humor.
    Kommentieren

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks