Stephan M. Rother Die letzte Offenbarung

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Inhaltsangabe zu „Die letzte Offenbarung“ von Stephan M. Rother

Authentisch, spannend, rasant! Der neue deutsche Shootingstar des Mystery-Thrillers!

Teilweise ganz schön langatmig, schade um die schöne Story.

— CatrionaMacLean

Hat mir gefallen und mich gut unterhalten. Spannend und kurzweilig.

— VeroNefas

Kann ich nicht nachvollziehen, derartige positive Rezensionen....also ich habe es recht negativ rezensiert....! Es war enttäuschend mit einer wirklich verrückten Theorie ohne Hand und Fuß. Lg Michael

— MichaelSterzik

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    Die letzte Offenbarung

    CatrionaMacLean

    12. August 2015 um 07:53

    Schade um die schöne Story! Amadeo, seines Zeichens Restaurator für (sehr) alte Bücher und nicht wirklich schnell in Schlussfolgerungen schließen, arbeitet in einer kleinen Restauratoren-Werkstadt, die nach einem Brand vom Vatikan beauftragt wird, die Bücher mit Wasserschaden zu retten. Dabei findet Amadeo in einem Buchrücken den Anfang einer völlig anderen Version von Johannes "letzter Offenbarung".Da er sich nicht wirklich mit der Handschrift auskennt, sucht er sich Hilfe. Dabei fällt ihm spontan sein alter Mentor und Lehrer ein, ein sehr schrulliger und kautziger Professor mit Liebe zum Detail, Sinn für Kleinigkeiten und messerscharfen Verstand. Kurzerhand lässt Amadeo ihm mitten in der Nacht die Bilder der Handschrift per Email zukommen und macht sich zusammen mit der schönen und rauflustigen Rebecca, die er im Kloster St. Gallen kennen lernt, auf die Suche nach weiteren Bruchstücken quer durch Europa.Dabei löst Amadeo unwissentlich einen geheimen Glaubenskrieg aus, der am Schluss bei einer wilden Schießerei quer durch den Vatikan dem Papst fast das Leben kostet. Die Story war an sich sehr gut durchdacht. Was mich persönlich aber gestört hat, waren die teils überflüssigen und sehr langatmigen Nebenhandlungen. Seitenweise wurde zum Beispiel über italienischen caffè lamentiert. Oder über irgendwelche Kleinigkeiten wie die Handhabung verschiedener Werkzeuge, die die Spannung im Buch völlig zu nichte machte und teilweise den Eindruck eines "Seitenfüllers" hinterließ. Auch wurden gerade zur Stadt Prag geschichtliche Details on maß ausgepackt und füllten gefühlte zwanzig Seiten während die eigentliche Handlung aber nach zwei Seiten schon vorbei war... Schade war auch die mehr als mangelnde Beschreibung der Beziehung zwischen Rebecca und Amadeo. Es kamen nur Andeutungen wie: Sie wechselten einen bedeutsamen Blick und ein geheimes Versprechen...Oder: Amadeo verlor in dieser Nacht den Verstand. (Warum? War der Tag und die Flucht zu anstrengend oder landete er mit Rebecca im Bett?)Und das war's. Erst am Ende klärt es sich etwas auf. Mein Fazit: Wer einen spannenden Thriller ala Dan Brown erwartet, wird vielleicht ein bisschen enttäuscht durch die langatmigen und ausschweifenden Lückenfüller. Alles in allem aber eine sehr lesenswerte Story.

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  • Rezension zu "Die letzte Offenbarung" von Stephan M. Rother

    Die letzte Offenbarung

    ramgad_herbst

    30. December 2012 um 12:37

    Tolles, spannendes Buch. Konnte es nicht aus der Hand legen!

  • Rezension zu "Die letzte Offenbarung" von Stephan M. Rother

    Die letzte Offenbarung

    Joshy2

    01. November 2010 um 19:52

    Gleich zu Anfang: ich war überrascht! Das Thema ist natürlich sehr gefragt in letzter Zeit, aber einerseits von einem Deutschen und dann noch mit einer wagen Behauptung, dass Jesus wohl... naja, das müsst ihr mal schön selber lesen. Durchgehend spannend geschrieben, zieht einen das Buch recht schnell in seinen Bann und nimmt einen mit auf eine schnelle Europakurzreise mit Einblicken in spannende Bibliotheken. Also: wer alte Bücher, Spannung und Vatikanthriller mag, sollte mal einen Blick in dieses Werk von Rother werfen.

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  • Rezension zu "Die letzte Offenbarung" von Stephan M. Rother

    Die letzte Offenbarung

    Eternity

    14. April 2010 um 14:27

    Am Anfang dachte ich, dass der Autor sich die Idee von Dan Brown ein bisschen abgeschaut hat, doch Ähnlichkeiten sind in dieser Hinsicht keine gegeben. Trotzdem hat mich das Buch nicht so gefesselt, wie ich es mir gewünscht hätte. Es war ok, aber irgendwie habe ich mich manchmal richtig weiterquälen müssen. Leider kann ich nicht sagen, woran es wirklich lag. Ob am Schreibstil oder daran, dass spannende Situationen manchmal total unspektakulär beschreiben sind..

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  • Rezension zu "Die letzte Offenbarung" von Stephan M. Rother

    Die letzte Offenbarung

    Lonice

    03. January 2010 um 17:39

    Rom brennt. Mal wieder, könnte man sagen, denn es handelt sich nicht um den legendären Brand zu Neros Zeiten, sondern es brennt jetzt. Doch dieses Mal ist die Katastrophe weit verheerender, denn der Vatikan wird ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Er brennt nicht direkt, doch aufgrund des Rauches werden in den Archiven die Sprinkleranlagen ausgelöst und all die Schätze in den Bibliotheken werden nass. Eine fatale Situation für alte Bücher aus Pergament. Der Verlust all dieser Schätze aus Zeiten, die längst vergangen sind, wäre eine noch größere Katastrophe als der Brand. Und so kommt Amadeo Fanelli ins Spiel. Denn er ist Restaurator in der renommierten officina di Tomasi, einer Restaurationswerkstatt für alte Bücher. Der Vatikan gibt ihm den Auftrag, einige der Folianten zu retten, doch was er findet, während er eines der Bücher begutachtet, spottet jeder Beschreibung. Es ist die „Letzte Offenbarung“ des Jüngers Johannes. Ein Werk, das in den Augen der Kirche niemals existieren dürfte, denn es besagt unter anderem, dass Johannes und Jesus ein Paar waren. Allerdings versteckt sich nicht das komplette Dokument in diesem Buch, nur der erste Teil und ein Hinweis, in welchem Folianten der nächste versteckt ist... Eine aberwitzige Jagd durch ganz Europa beginnt. Amadeo Fanelli ist ein Mensch wie du und ich, der durch einen Zufall etwas entdeckt, was nie hätte entdeckt werden sollen. Gemeinsam mit seinem Mentor Professor Helmbrecht (dem geneigten Leser vielleicht aus „Das Geheimnis des Dorian Grave“ ein Begriff) und der etwas undurchsichtigen Rebecca Steinmann steht er vor der Aufgabe, ein Dokument zusammen zu tragen, dass in dieser Form für einen der gewaltigsten Umstürze der Kirchengeschichte sorgen würde, aber die drei sind nicht die einzigen, die hinter der Geschichte her sind... Während Das Geheimnis des Dorian Grave noch ein Buch für Kinder ist, ist die Letzte Offenbarung doch eher etwas für das ältere Publikum, ganz in der Tradition der Vatikanverschwörungsromane zeigt sich Rother hier, aber worum es genau geht, lässt sich ja in der Buchbeschreibung finden. Sicherlich kann man sagen, gabs alles schon mal, hat Dan Brown auch schon gemacht (worauf der Autor etwas allergisch reagiert, da er Brown nie gelesen hat :blink: ) und ist eh immer das gleiche. Stimmt bei der Grundstruktur sicherlich, wobei es eben doch ein paar Dinge gibt, die anders sind als in den bisher von mir gelesen Vatikanthrillern (und das sind einige, da ich eine Zeitlang regelrecht süchtig nach den Dingern war). Mir hat die Offenbarung gut gefallen, ich hab mit Amadeo mitgefiebert und gerade im Showdown wurde er mir extrem sympathisch. Professor Helmbrecht gefiel mir schon in Dorian Grave gut, der ist wirklich herrlich durchgeknallt ^^ Ich mag das Buch und es hat definitiv seinen Platz im Regal gefunden und wird nicht in eine der Kisten wandern.

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