Ein Reif von Bronze

von Stephan M. Rother 
4,6 Sterne bei49 Bewertungen
Ein Reif von Bronze
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Die Fortsetzung ist so genial und so episch

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Eine tolle Fortsetzung! Ich freue mich auf das Finale!

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Inhaltsangabe zu "Ein Reif von Bronze"

Die Welt gleicht einem Rad, das aus der Spur geraten ist.
Nach sieben Jahrhunderten hat der Stammesfürst Morwa endlich die Völker des Nordens geeint – und einen uralten Fluch heraufbeschworen.
Seine Tochter Sölva, gezeugt mit einem Kebsweib, findet sich zwischen den Fronten wieder und muss sich einer gespenstischen Magie stellen, die die endgültige Vernichtung bringen kann und doch die einzige Hoffnung auf Rettung ist.
Die Südländerin Leyken lebt als Gefangene im goldenen Käfig. Da scheint sich unvermittelt die Gelegenheit zur Flucht zu ergeben. Was aber, wenn es sich um eine Falle handelt?
Die Raunacht ist gekommen, und mit ihr die Dunkelheit. Unter dem blutroten Banner ihres Propheten treten die gefürchteten Korsaren an, das Reich der Esche zu zerschlagen.
Das Mädchen aus dem Norden und die Frau aus dem Süden: Sind sie der Schlüssel zum Schicksal ihrer Welt?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499403576
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:27.03.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 19.04.2018 bei Audible Studios erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Jasmin_Garbois avatar
    Jasmin_Garboivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Die Fortsetzung ist so genial und so episch
    die Fortsetzung ist sehr gut gelungen

    Rezension/Werbung
    >>,,Die Königs Chroniken-ein Reif von Bronze (Teil 2)“ verfasst von Stephan M.Rother aus dem Rowohlt Polaris Verlag <<

    Ist überall als Print und E-Book erhältlich.

    Der Klappentext:

    Die Welt gleicht einem Rad, das aus der Spur geraten ist.
    Nach sieben Jahrhunderten hat der Stammesfürst Morwa endlich die Völker des Nordens geeint – und einen uralten Fluch heraufbeschworen.
    Seine Tochter Sölva, gezeugt mit einem Kebsweib, findet sich zwischen den Fronten wieder und muss sich einer gespenstischen Magie stellen, die die endgültige Vernichtung bringen kann und doch die einzige Hoffnung auf Rettung ist.
    Die Südländerin Leyken lebt als Gefangene im goldenen Käfig. Da scheint sich unvermittelt die Gelegenheit zur Flucht zu ergeben. Was aber, wenn es sich um eine Falle handelt?
    Die Raunacht ist gekommen, und mit ihr die Dunkelheit. Unter dem blutroten Banner ihres Propheten treten die gefürchteten Korsaren an, das Reich der Esche zu zerschlagen.
    Das Mädchen aus dem Norden und die Frau aus dem Süden: Sind sie der Schlüssel zum Schicksal ihrer Welt?
    Cover/Titel:
    Das Cover orientiert am Titel, welcher die Farbe Bronze enthält. Es ist schlicht, aber eindrucksvoll. Die Prägung des Symbols kann man fühlen und verleiht einen 3D-Effekt. Der Titel passt zum Inhalt und wird auch dort widergespiegelt.

    Schreibstil:
    Der Schreibstil ist sehr flüssig, was im ersten Teil meiner Meinung nach nicht der Fall wahr. Somit kann man sich besser auf die Geschichte einlassen. Auch der Wechsel zwischen den Sichtweisen der Protagonisten ist dem Autor gut gelungen. Es gibt kein durcheinander mehr beim Lesen.

    Setting:
    Das Setting hat sich nicht verändert, es wurde noch mehr Wert drauf gelegt, ein intensiveren Einblick in die Welt der Esche zu bekommen. Durch die bildliche Darstellung wird die Fantasie sehr angeregt.
    Charaktere:
    Sölva hat sich in diesem Band sehr stark entwickelt, die anfängliche Antipathie wich der Sympathie. Ihr Charakter bekommt jetzt mehr emotionale Tiefe, welche man nachvollziehen kann.

    Bjorne war nicht einer der Hauptprotagonisten im ersten Teil. Zum Glück spielt er jetzt eine wichtige Rolle. Seine Kapiteln sind am Anfang ziemlich stockend, aber sie entwickeln sich als spannende Unterhaltung, welche ihn sehr interessant und liebenswert machen.

    Leyken hat im ersten Teil nicht sehr viele Kapiteln gehabt, was sich jetzt ändert. Durch ihre Abschnitte erfährt man mehr über die Grundstory. Sie ist emotional am besten gelungen und ich mag sie persönlich sehr seit dem ersten Band.

    Pol hat in diesem Band nicht viele Auftritte und wenn er diese hat, bekommt man nicht viel von ihm selbst mit, eher von seinen Gefährten und der Umgebung, wo in der er sich grerade befindet. Seine Gedanken erfährt man natürlich, aber diese werden kurz gehalten. Nichtsdesto- trotz sind seine Kapitel blutig und interessant.

    Meinung zum Buch:
    Ich habe ja gehofft, dass der zweite Teil besser wird als der erste, welcher mich sehr enttäuscht hat.
    Aber mit so einem Spektakel hab ich nicht gerechnet. Alles ergibt einen Sinn und hat mich sprachlos gemacht.
    Jetzt konnte ich mich wirklich in die Geschichte fallen lassen und konnte sie genießen.
    Was ich toll finde ist, dass der Autor einen Charakter gewechselt hat, den ich im ersten Teil langweilig finde und immer noch nicht mag.
    Morwa gehört zur Story, dass ist mir bewusst, aber es ändert nichts daran, dass mir seine Kapitel zu strategisch und zu kühl waren, obwohl es natürlich so sein soll.
    Mit Bjorne kommt frischer Wind und das tut der Geschichte echt gut.
    Die Kulisse erinnert mich an ,,Herr der Ringe“ und ,, Game of Thrones“. Ich bin ein Fan von beidem.
    Eine der Szenen im Buch hat mich stark aus dem Film,, das letzte Einhorn“ erinnert.
    Ich bin richtig glücklich, dieser Reihe eine Chance gegeben zu haben.
    Ich freue mich sehr auf dem letzten Band, der dieses Jahr noch erscheint.

    Fazit:
    Der zweite Band ist ein Genuss für Fantasie-Fans, er ist sehr episch und spannend verfasst. Ein Must-Read!

    Vielen Dank an dem Rowohlt Verlag für das bereitstellen des Rezensionsexemplares. Ich freue mich auf weitere Zusammenarbeit mit ihnen. Die Kooperation beeinflusst nicht meine Meinung.

    Der erste Teil bekam von mir 3 🌕🌕🌕 Monde und der zweite Teil bekommt 5🌕🌕🌕🌕🌕 von 5 Monden.

    Jassy

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    LiveReadLoves avatar
    LiveReadLovevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tolle Fortsetzung! Ich freue mich auf das Finale!
    Eine glaubhafte Fortsetzung..!

    Inhalt

    Die Raunacht ist gekommen und mit ihr die Dunkelheit. Nach sieben Jahrhunderten ist es dem Stammesfürst Morwa zwar gelungen alle Völker des Nordens zu vereinen, doch kaum hat er den Reif von Bronze auf seinem Haupt, wird ein uralter Fluch entfacht, der die Stämme erneut zu den Waffen greifen lässt.
    Sölva steht inmitten der Streitereien und versucht doch nur das Leben der Frau aus dem Süden irgendwie zu retten. Sie hat keine Wahl, als sich der Magie dieser Frau zu stellen, um irgendwie die endgültige Vernichtung zu verhindern. Oder aber diese herbeizuführen.
    Leyken lebt weiterhin gefangen in der Rabenstadt, doch ihr eröffnet sich ein Weg, wie sie möglicherweise fliehen kann. Sie nutzt die Chance, obwohl ihr klar ist, dass sie sich in höchste Gefahr begibt.

    Wird es den Frauen gelingen den Untergang ihrer Welt aufzuhalten oder kann der Fluch der Raunacht nicht mehr abgewendet werden?

    Als ich im Oktober „Ein Reif von Eisen“ beendet habe, habe ich neben meinem Beleglink für den Rowohlt Verlag direkt geschrieben, dass ich unbedingt den zweiten Teil lesen möchte. Ich bin froh, dass der Verlag wieder auf mich zugekommen ist und ich den zweiten Band ebenfalls zugeschickt bekommen habe. Herzlichen Dank dafür. Am Ende dieser Rezension könnt ihr euch auch auf ein Gewinnspiel zur Reihe freuen!

    Band 2 setzt nahtlos am Ende des ersten Teils an. Man bekommt keine Zeit Luft zu holen, sondern wird direkt in die Ereignisse hineingeworfen und steht wieder Seite an Seite mit den Charakteren. Da es bei mir fast ein halbes Jahr her ist, seit ich Band 1 gelesen habe, war es zunächst schwierig mich an Details zu erinnern aber nach einigen Seiten kam noch eine kleine Rückschau, die der Autor geschickt eingebaut hat, um dem Leser die groben Ereignisse noch einmal vor Augen zu führen. So bin ich nach wenigen Seiten wieder in dieser Welt aufgegangen.

    Band 1 hat mir zwar gefallen, war aber noch kein Highlight. Dieses Buch hätte tatsächlich zu einem Highlight werden können, doch der allerletzte Funke hat noch gefehlt. Die Spannung hat sich gesteigert, denn ein uralter Fluch hat begonnen und es scheint, als könnte einzig Sölva mit Hilfe von Ildris die Vernichtung abwenden. Doch das Mädchen weiß gar nicht wie sie das bewerkstelligen muss und durchläuft das gesamte Buch eine Suche nach Antworten.
    Ihre Sichtweise hat mir sehr großen Spaß gemacht, denn Sölva ist mir sehr sympathisch. Es scheint ihr gar nicht wirklich bewusst zu sein was ihre Stellung bei den Stämmen sein könnte, wenn sie auf ihr Recht bestehen würde. Sie ist zwar „nur“ die Tochter eines Kebsweibes und nicht von der Ehefrau des Königs, dennoch ist sie die Tochter des Königs und er hat ihr große Aufmerksamkeit geschenkt, was nur bedeuten kann, dass sie vielleicht eine Bedeutung für ihren Stamm haben könnte. Ihre Art und Weise an die Dinge heranzugehen und ihre Furcht abzulegen finde ich bemerkenswert und als das Buch zu Ende war habe ich vor allem über sie und ihre Entwicklung nachgedacht. Ich habe sie als schüchternes Mädchen kennen gelernt das versucht hat in keinster Weise aufzufallen. Dann taucht die Frau aus dem Süden auf und alles verändert sich für das junge Mädchen. Sie muss mutig werden, für sich selbst eintreten und über sich hinaus wachsen.

    Bjorne kommt in diesem Band auch öfter zu Wort und der junge Mann hat genau das in Sölva erkannt, was ich auch gesehen habe. Er sieht sie für ihn als unerreichbar an, schließlich ist sie die Tochter des Königs und er nur der siebte Sohn von sieben. Er hat eine zerbeulte Rüstung und ein monströses altes Schwert und trotzdem kreuzen sich ihre Wege und ihm kommt eine Aufgabe zu, die er so eigentlich gar nicht haben wollte. Bjorne ist wirklich liebenswürdig und aufmerksam. Er erkennt, wenn etwas getan werden muss, auch wenn es vielleiht eine unangenehme Aufgabe ist. Ich bin sehr gespannt welche Rolle ihm in Band 3 zukommen wird.

    Auch Leykens Schicksal hat mich sehr interessiert, war jedoch erst gegen Ende wieder sehr spannend. Sie muss sich in der Rabenstadt zurecht finden und als ihr die Möglichkeit zur Flucht eröffnet ergreift sie natürlich die Chance. Dass das alles dann ganz anders verläuft, als sie es sich vorgestellt hat, war mir bereits im ersten Kapitel aus ihrer Sicht bewusst und ich hatte gegen Ende eine Vermutung, bin aber nicht auf die eigentliche „Lösung“ gekommen, die mich dann doch überrascht hat.

    Was ich schade fand war, dass Pol erneut eher in den Hintergrund gedrängt wurde, obwohl ich mir sicher bin, dass auch er seine Rolle in den Königschroniken zu spielen hat. Alles hängt irgendwie zusammen doch bisher sind die Fäden nur lose miteinander verbunden. Es gibt ab und zu Hinweise auf irgendwelche Verbindungen, doch ein ganzer Strang ist noch immer nicht zu erkennen. Da ich mir gar nicht sicher bin, ob es eine Trilogie wird oder noch mehr Bände geplant sind, weiß ich nicht, ob im dritten Teil eine Auflösung von allem stattfinden wird oder nicht. In jedem Fall habe ich noch unendlich viele Fragen zu stellen, die Band 2 aufgeworfen hat.

    Die Atmosphäre in der Geschichte war wieder eine ganz Besondere. Die Magie in dieser Welt hat so etwas eigenes und mystisches, ich kann es gar nicht wirklich erklären, wie es sich angefühlt hat, darüber zu lesen. Alles hängt irgendwie damit zusammen und alles scheint von dieser besonderen Magie durchdrungen zu sein. Und dieser zweite Band hat eben nicht dieses Lückenfüllergefühl in mir ausgelöst, sondern mir die Magie näher gebracht und mit etwas rasanteren Momenten das Tempo erhöht. Trotzdem war es an manchen Stellen immer noch etwas zu viel aber ich bin mir sicher, dass alles seine Daseinsberechtigung hat, wenn ich den Abschluss der Reihe gelesen habe. Und genau dieses Gefühl mag ich besonders an dieser Reihe. Stephan M. Rother versteht sich einfach darauf mir als Leser den Eindruck zu vermitteln, dass das alles einen Sinn hat und alles irgendwann zu einem Ergebnis laufen wird, das ich nur jetzt noch nicht erkennen kann. Er zeigt mir, wo die losen Ende der einzelnen Fäden sind und gibt mir Möglichkeiten auf diese zu verbinden. Doch ich kann noch nicht erkennen, ob ich die Verbindungen richtig erdacht habe oder nicht und es ist so unfassbar spannend mitzuraten und überrascht zu werden, wenn man eben nicht auf die richtige Lösung gekommen ist.

    Fazit

    Diese Fortsetzung hat mich wirklich toll unterhalten. Ich konnte mich in diese wundervolle Atmosphäre fallen lassen und die Welt um die Königschroniken weiter entdecken. Die Ereignisse spitzen sich zu und alles verläuft rasanter aber auch spannender. Man gerät unter Zeitdruck und fiebert mit den Charakteren mit, um die Lösung zu erreichen auch wenn eigentlich klar ist, dass dieser zweite Teil keinen befriedigenden Abschluss parat halten wird. Die Geschichte konnte mich letztlich in einigen Punkten sehr überraschen und das hat mich gefreut. Es hat sich gelohnt dran zu bleiben und ich kann den dritten Teil kaum abwarten.


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    Sternchenschnuppes avatar
    Sternchenschnuppevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wirklich gelungener zweiter Teil. Ich liebe diese Reihe.
    Neues Wunerwartete Wendungen

    Zuerst den Klappentext:

    Die Welt gleicht einem Rad, das aus der Spur geraten ist. Nach sieben Jahrhunderten hat der Stammesfürst Morwa endllich die Völker des Nordens geeint. Und einen uralten Fluch hervorbeschworen. 
    Seine Tochter Sölva gezeugt mit einem Kebsweib, findet sich zwischen den Fronten wieder und mus sich einer gesspenstischen Magie stellen, die die endgültige Vernichtung bringen kann oder doch die einzige Hoffnung auf Rettung ist.
    Die Südländerin Leyken lebt als Gefangene im goldenen Käfig. Da scheint sich unvermittelt die Gelegenheit zur flucht zu ergeben. Was aber wenn es eine Falle ist?
    Die Rauhnach ist gekommen und mit Ihr die Dunkelheit. Unter dem blutroten Banner ihres Propheten treten die  gefürteten Kosaren an das Reich der Esche zu zerschlagen. Das Mädchen aus dem Norden und die Frau aus dem Süden: Sind sie der Schlüssel zur Rettung ihrer Welt?

    Meine Meinung:
    Also das Cover ist wieder wunderschön. Hat mich sofort fasziniert.
    Die Geschichte selbst ist meiner Meinung nach ziemlch anspruchsvoll. Der Schreibstil des Autor ist wirklich ein Kunststück. So etwas habe ich noch selten gelesen..
    Gelungen fand ich dass der Autor das Vorausgegangene zu Beginn nochmal aufgreift. Bei der Anzahl an Schauplätzen und Namen wird das für viele Leser eine Hilfe sein. Natürlich kann man die Hauptcharaktere sehr gut unterscheiden kann.
    Am allermeisten hat mich die Atmosphäre der Geschichte gefesselt. Düster, brutal aber dennoch voller Hoffnung wurde ich eingesaugt bestehende Geheimnisse zu lüften und auf neue zu stoßen. Einige Datails haben mich soch noch sehr zum Grübeln gebracht.
    Einzig die einzelnen Handlungsstränge haben in der Summe wenig Neues zutage treten lassen.
    Aber gut sehen wir der Fortsetzung entgegen. Freu mich schon auf den nächsten teil.



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    Dominikas avatar
    Dominikavor 4 Monaten
    Band 2: Die Fortsetzung der Königschroniken

    Klappentext:


    Die Welt gleicht einem Rad, das aus der Spur geraten ist.
    Nach sieben Jahrhunderten hat der Stammesfürst Morwa endlich die Völker des Nordens geeint – und einen uralten Fluch heraufbeschworen. 
    Seine Tochter Sölva, gezeugt mit einem Kebsweib, findet sich zwischen den Fronten wieder und muss sich einer gespenstischen Magie stellen, die die endgültige Vernichtung bringen kann und doch die einzige Hoffnung auf Rettung ist.
    Die Südländerin Leyken lebt als Gefangene im goldenen Käfig. Da scheint sich unvermittelt die Gelegenheit zur Flucht zu ergeben. Was aber, wenn es sich um eine Falle handelt?
    Die Raunacht ist gekommen, und mit ihr die Dunkelheit. Unter dem blutroten Banner ihres Propheten treten die gefürchteten Korsaren an, das Reich der Esche zu zerschlagen.
    Das Mädchen aus dem Norden und die Frau aus dem Süden: Sind sie der Schlüssel zum Schicksal ihrer Welt?

    Meine Meinung:

    Das Cover ist wunderschön! Weckte sofort das Interesse in mir.

    Die Geschichte selbst ist meiner Meinung nach sehr anspruchsvoll. Der Schreibstil des Autors ist wirklich eine Kunst. Ich habe vorher noch nie Derartiges gelesen. Auf so eine Art zu schreiben, muss man erst einmal können. 

    In diesem Band (Band 2) steigert sich die Geschichte und die Spannung wächst etwas.

    Teriq ist ein neuer Charakter in dem Buch. Er ist ein Korsar (ein Krieger) und begleitet Pol auf seiner Reise, um die Götter zu besänftigen.

    Leyken ist gefangen in der Rabenstadt. Sie sucht nach ihrer entführten Schwester Ildris.

    Ildris wurde von der Hasdingenfrau verflucht. Sie erwartet in Kürze ein Baby.

    Bjorne ist ein neuer Charakter. Er ist der Sohn eines Jarls der Hasdingen und wechselt die Seite, auf die Seite des Morwa.

    Sölva trifft auf Bjorne. Sie kommen sich näher. Hat ihre Liebe eine Zukunft?

    Morwen flieht. Er sammelt Männer um sich, um die Krone streitig zu machen.

    Insgesamt finde ich die Geschichte wirklich toll! Aber sie ist so lang und zu detailliert  geschrieben, dass man bald die Lust am Lesen verliert. Schade :-( Ich finde, man hätte die Geschichte kürzer fassen können. 





     

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    ramgad_herbsts avatar
    ramgad_herbstvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: „Ein Reif von Bronze“ von Stephan M. Rother entführt uns zum zweiten Mal in die Welt der heiligen Esche
    Es geht fantastisch und spannend weiter...

    "Die Königschroniken - Ein Reif von Bronze" aus der Feder von Stephan M. Rother entführt uns zum zweiten Mal in die fantastische Welt der heiligen Esche.

    Morwa, der Stammesfürst, hat die Nordlande geeint und trägt nun den Reif von Bronze. Doch die Welt ist aus den Fugen, die Heilige Esche ist krank, und sein eigener Sohn stellt sich gegen ihn.

    Die Geschichten der bekannten Personen, wie Sölva, Pol, Leyken und Ildris, aus dem ersten Teil werden fortgesetzt mit Magie, Kampf und fantastischen Elementen.

    Die Handlung setzt sich dort fort, wo sie aufgehört hatte. Viele Fragen werden geklärt, aber andere dafür neu aufgeworfen. Neue Personen wie Teriq oder Bjorne tauchen auf und werden wichtige Träger dieser Handlung.

    Das Ende ist wieder offen und wir müssen leider sehnsüchtig auf den dritten Band warten, welcher im November 2018 erscheinen wird.

    Mein Fazit: ein spannendes und gelungenes Buch mit dem ganz besonderen Schreibstil von Stephan M. Rother!


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    Kathaaxds avatar
    Kathaaxdvor 5 Monaten
    Die Fortsetzung um die Esche

    Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Lange habe ich auf die Fortsetzung gewartet und nun ist sie da. Auch in dieser Geschichte, geht es um die Protagonisten aus dem ersten Teil und dockt da an, wo es aufgehört hatte. Somit sollte man vorher schon, den ersten Band der Reihe gelesen haben, um der Handlung gut verfolgen zu können. Sölva, Morwas Tochter, kommt dabei der Magie ein Stückchen näher. Pol ist auf dem Weg, die Götter zu besänftigen und dadurch kommen auch neue Charakter ins Spiel. Ildris, die schon im ersten Teil schwer verletzt wurde, liegt noch in der Heilung, worum sich Sölva kümmert. Leyken ist nach wie vor in der Rabenstadt und bangt um das Leben ihrer Schwester Ildris. Sie wird auch nach und nach in die Geheimnisse der Esche eingeweiht und muss sich einige schlimme Erkenntnisse stellen. Auch Bjorne, den man schon ab und zu im ersten Teil gesehen hat, spielt nun eine wichtige Rolle. Wen man erst die ganze Handlung kennt, ist einem klar, warum er für die Geschichte so wichtig ist. 

    Die Geschichte ist wieder mit viel Spannung gefüllt, mit Magie und einem Kampf, der nicht immer fair ausgeht. Somit kommt auch hier wieder der leichte Fantasy element zum vorschein. Auch hier hat sich der Autor wieder viel Mühe gegeben und seine Welt detailliert beschrieben, so wie man es schon aus dem ersten Band kennt. Aber die Welt der Esche ist nicht einfach und wirkt komplex. Wie beim ersten Band, muss man sich wirklich Zeit nehmen, um der Geschichte folgen zu können. Der Schreibstil des Autors ist auch hier wieder ganz eigen und etwas schwierig. Doch nach ein paar Seiten, hatte ich den Schreibstil wieder drin und konnte das Buch wieder flüssig lesen. Man muss sich wirklich erst an den Schreibstil gewöhnen. Dadurch dass das Buch dort anknüpft, wo der erste Teil geendet hat, geht die Reise einfach nahtlos weiter und man weiß wieder genau, wo man war/ist. 

    Die Charakter waren dabei wieder vielschichtig und authentisch. Manche mochte man und manche mochte man nicht. Aber man kennt schon viele Charakter, aus dem ersten Teil, so wusste man auch schon um ihre Geschichte und man konnte deren Handlungen und Gefühle besser verstehen. Es kommt in dieser Geschichte auch wieder viele Fragen auf. Manche werden dabei geklärt, andere wiederum bleiben offen und machen Hoffnungen auf einen weiteren Teil. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil, auch wen die komplette Geschichte komplex ist und etwas Zeit braucht, alles zu verstehen. Man liest auch abwechselnd aus der Sicht der vielen Charakter, die in der Geschichte eine wichtige Rolle spielen. So erfährt man auch viel, über die anderen und hat auch abwechslung in der Geschichte. Es ist spannend und mit Fantasy gefüllt und macht einfach lust auf mehr.

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    Leseratte-Melvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein tolle Fortsetzung die mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. Die Charaktere und die Welt haben mich verzaubert. Eine klare Empfehlung
    Ein reif von Bronze

    Buchrezension zu Die Königschroniken Ein Reif aus Bronze von Stephan M. Rother

     

    Inhalt:

    Nachdem Morwa einen Nachfolger gewählt hat, herrscht Krieg zwischen seinen Söhnen. Wer ist der rechtmäßige Herrscher des Reiches von Ord. Leyken sieht unterdessen in der Rabenstadt, die Möglichkeit zur Flucht. Pol macht sich auf den Weg um die Götter zu besänftigen. Doch die vergessen Götter zürnen und die Dunkelheit kommt immer Näher und droht das ganze Reich zu verschlingen.

     

    Meine Meinung

     

    Cover:

    Das Cover ist ähnlich gestaltet wie in Band 1. Es zeigt den Reif aus Bronze an dessen Seite Feuer zu erkennen ist. Ansonsten ist das Cover schwarz, was das Augenmerk umso stärker auf den Reif legt.

     

    Buch allgemein:

    Das Buch wird aus verschiedenen Sichten erzählt. Zuerst habe ich einen Augenblick gebraucht um die Menschen wieder zuzuordnen. Glücklicherweise wird bei jedem Kapitel noch einmal kurz zusammengefasst, was zuvor passiert ist, sodass man sofort wieder weis wo sich die Menschen gerade aufhalten. Der Autor entführt den Leser erneut in seine magische Welt, in der alles zusammenzuhängen scheint. Man bekommt einen kleinen Eindruck davon wie es dort aussieht und ich kann mich gar nicht entscheiden, welchen der verschiedenen Orte ich spannender finde. Auch die verschiedenen Charaktere sind wieder wunderbar ausgearbeitet und jede Geschichte ist so unglaublich spannend, sodass ich am liebsten am Ende eines Kapitels direkt einige Kapitel übersprungen hätte um zu erfahren wie es mit dem Charakter weitergeht. Es geht dieses Mal deutlich magischer zu als im ersten Band, was mir ebenfalls sehr gut gefällt. Trotzdem bleiben noch einige Fragen offen, die im nächsten Band hoffentlich beantwortet werden. Wie schon Band 1 Ein Reif aus Eisen endet dieses Buch mit einem Cliffhanger.

    Was das Buch besonders macht:

    Ich möchte an dieser Stelle noch einmal diese wunderbare Welt hervorheben. Ich konnte mir jede Szene so unglaublich gut vorstellen, sodass es mich nicht gewundert hätte, wenn ich mich auf einmal mitten auf der heiligen Esche oder in einer Jurte beim König von Ord befunden hätte. Leider habe ich aber wohl keine magischen Fähigkeiten sodass, ich aus der Ferne mit den Charakteren mitgefiebert habe.

     

    Kaufempfehlung:

    Ja, auf jeden Fall

     

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    Sakle88s avatar
    Sakle88vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tolle Fortsetzung, Fantasy den man gelesen haben muss und spannend bis zu letzen Seite.
    Eine tolle Fortsetzung

    Inhalt:
    Die Welt gleicht einem Rad, das aus der Spur geraten ist. 
    Nach sieben Jahrhunderten hat der Stammesfürst Morwa endlich die Völker des Nordens geeint – und einen uralten Fluch heraufbeschworen. 
    Seine Tochter Sölva, gezeugt mit einem Kebsweib, findet sich zwischen den Fronten wieder und muss sich einer gespenstischen Magie stellen, die die endgültige Vernichtung bringen kann und doch die einzige Hoffnung auf Rettung ist. 
    Die Südländerin Leyken lebt als Gefangene im goldenen Käfig. Da scheint sich unvermittelt die Gelegenheit zur Flucht zu ergeben. Was aber, wenn es sich um eine Falle handelt? 
    Die Raunacht ist gekommen, und mit ihr die Dunkelheit. Unter dem blutroten Banner ihres Propheten treten die gefürchteten Korsaren an, das Reich der Esche zu zerschlagen. 
    Das Mädchen aus dem Norden und die Frau aus dem Süden: Sind sie der Schlüssel zum Schicksal ihrer Welt?

    Meine Meinung:
    Auch hier finde ich das Cover sehr schön und passend ausgewählt. Die Besonderheit hierbei, wie auch bei "Ein Reif von Eisen", ist die Haptik des Enblems.
    Der Schreibstil ist mir durch den ersten Band schon bekannt. Auch hier ist er eher anspruchsvoller und geschwungener. Er ist datailiert und bildlich, sodass ich mir hier auch wieder alles gut vorstellen konnte.
    Auch hier, wie schon im ersten Band, wechseln die Handlungen und Perspektiven der unterschiedlichen Charaktere. Die Handlung geht aber dennoch fortlaufend weiter.
    Nach und nach laufen die Handlungsstränge zusammen und die Zusammenhänge werden klarer.
    Gleich zu Anfang lernen wir hier einen neuen Charakter kennen, was mich ein wenig verwirrt zurück gelassen hatte. Doch im Verlauf der Handlung lichtete sich bei mir das Blatt.
    Der Spannungsbogen ist super aufrecht erhalten und nach und nach werden Fragen, die schon im ersten Band auftreten, geklärt, doch neue treten auf.
    Die Entwicklungen der Charaktere finde ich super, denn auch sie müssen sich erst noch in ihre neuen Rollen einfinden.
    Mit Pol wurde ich leider auch in diesem Band nicht warm. Ich denke das ist ein Charakter der für mich nicht groß genug ist und das trotz seiner immensen Aufgabe.


    Mein Fazit:
    Auch hier wurde ich wieder sehr gut unterhalten. Der zweite Band hat mir sogar mehr Spaß gemacht beim lesen und die Charaktere machen eine tolle Entwicklung durch, daher gibt es von mir 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung :)

    Vielen Dank an Stephan M. Rother und den Rowohlt Verlag für die Bereitstellung einen Printexemplares im Rahmen einer Leserunde <3

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    Nora3112s avatar
    Nora3112vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein gelungener und überzeugender zweiter Teil der Königschroniken!
    „Ein gelungener und überzeugender zweiter Teil der Königschroniken“

    Der Stammesfürst Morwa hat es geschafft, endlich sind alle nördlichen Völker unter einem Banner vereint und nach ewigen Zeiten trägt ein Nordmann den Reif aus Bronze auf dem Haupt. Doch die Freude währt nur kurz, denn ein alter Fluch wird heraufbeschworen. Bricht der Völkerbund genauso schnell wieder auseinander wie er geeint wurde?

    Welche Rolle spielen Sölva und auch Ildris im weiteren Verlauf und was hat es mit der alles umgebenden Magie auf sich?

    Leyken, die Gefangene auf der welkenden Esche bekommt die Gelegenheit zur Flucht, doch wem kann sie vertrauen und findet sie trotzdem noch einen Weg zu ihrer Schwester?

    Der Auserwählte Pol ist auf dem Weg, die Götter zu besänftigen und eine uralte Prophezeiung zu erfüllen, aber warum befindet sich der junge Söldner Teriq in seinem Gefolge?

    All dies und noch viel mehr wird in Stephan M. Rothers spannenden zweiten Teil der Königschroniken erzählt.


    Die Ereignisse zum ersten Band „Ein Reif von Eisen“ werden in den ersten Kapiteln noch einmal grob angeschnitten um dem Leser wieder die Handlung in Erinnerung zu rufen.

    Ebenso wurden die einzelnen Kapitel wieder den jeweiligen Protagonisten zugeordnet.

    Es empfiehlt sich aber meiner Meinung nach zwingend, den ersten Band gelesen zu haben, sonst könnte dies das Lesevergnügen deutlich schmälern.

    Unterstützend sind diesmal gleich zwei Landkarten im Buch abgebildet. Eine über das gesamte Reich, wie auch schon im vorderen Teil des ersten Bandes und nun zusätzlich eine detaillierte Karte des Nordens, die sich meiner seits als sehr hilfreich erwies, um mir alles noch etwas besser vorstellen zu können.


    Der Autor hat es auch diesmal mit seinem opulenten Erzählstil geschafft die tolle Atmosphäre, die im ersten Band schon vor herrschte, einzufangen und in die Geschichte zu projizieren.

    Wer ein Freund von ausladendem, gar epischen Schreibstils ist, der sei hier gut aufgehoben. Herr Rothers Erzählweise ist sehr speziell und einzigartig und keineswegs etwas für zwischendurch. In meinem Fall einmal kein Buch zum „querlesen“, aber nicht minder ein Genuss!

    Alle Figuren wirken echt und haben sich im Laufe der Erzählung weiterentwickelt. Außerdem sind Figuren hinzugekommen, die die Handlung vorantreiben und es spannend machen.

    Sehr zu meiner Freude, ist diesmal auch etwas Gefühl mit im Spiel, ganz sachte, fast unschuldig und nicht zu übertrieben für solch einen Fantasy-Roman.


    Dieser gut durchdachte Mittelteil der Trilogie konnte mich voll und ganz überzeugen!

    „Ein Reif von Bronze“  beantwortet viele offene Fragen zum ersten Teil, wirft aber auch ebenso viele neue Fragen auf und weckt die Vorfreude auf den dritten Band, der voraussichtlich dieses Jahr im November im Rowohlt Verlag erscheint.

    Absolute Leseempfehlung!


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    jawolf35s avatar
    jawolf35vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine spannende Fortsetzung die einen noch tiefer ins Reich der Esche zieht
    Eine spannende und aufschlussreiche Fortsetzung

    Für alle die es kaum erwarten konnten ist er nun da ,der zweite Teil der Königs Chroniken "Ein Reif von Bronze " von Stephan M.Rother .


    Vorsicht dieses Buch setzt voraus dass ihr den ersten Teil kennt ,denn ohne Vorkenntnisse wird es schwer sich in dieser mystischen Welt und ihren Protagonisten zurechtzufinden .

    Zum Inhalt sag ich hier mal nichts denn alles was ich gern schreiben würde wäre schön zuviel gespoilert.

    Zum Buch .

    Der Einstieg in den zweiten Band überraschte mich mit einem neuen bisher unbekannten Charakter was mich anfangs etwas verwirrte aber im Laufe der Geschichte schnell einen Sinn ergab .
    Bei den bekannten Protagonisten knöpft das Band am ersten an wobei es hier und da kleine wesentliche Rückblicke gab die geschickt in die Geschichte eingearbeitet wurden und so in keiner Weise langweilig erschienen ,sondern eher eigentlich dazu beitrugen wieder gut in die Geschehnisse hereinzufinden.
    Vom Schreibstil g eht es  gewohnt weiter .Kapitel und die zeitlichen Abläufe der Hauptcharaktere wechseln sich wie schon im ersten Teil vortlaufend ab ,so das man die Geschehnisse aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten kann .
    Besonders hierdurch werden nach und nach die Handlungsstränge zusammengeführt und so die einzelnen Zusammenhänge ersichtbar .
    Dabei bleibt der Spannungsbogen jedoch konsequent konstant hoch ,denn meist ergibt sich durch einen beantwortete Frage ,meist eine weitere Neue die den Leser beschäftigt hält und an die Geschichte fesselt .
    Das Ende kommt wiedermal ,welch eine Überraschung , mit einem großen Knall bzw einem gelungenen Cliffhänger daher , das mich sprachlos machte und so viel Raum für Gedanken und Vermutungen aufkommen ließ.

    Meine Meinung 
    Mir hat der zweite Band sogar noch besser gefallen ,da viele offene Fragen aus dem ersten band nun beantwortet wurden und die Geschichte nun wirklich an Fahrt aufgenommen hat .
    Hierbei hat mich die Kreativität von Stephan M. Rother immer wieder aufs neue überrascht ,schafft er doch ein Storyboard und eine Welt die gleischzeitg spannend ,erschreckend und mysteriös ist und den Leser fesselt und immer wieder aufs neue überrascht.



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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Stephan M. Rothers avatar
    HÖRET! HÖRET! (erneute offizielle Ergänzung)

    Unsere Gewinner stehen fest. Ein herzlicher Glückwunsch - und an alle, die diesmal kein Glück hatten, der Hinweise auf die kommenden Aktionen mit erneuter Chance:
    Unseren LovelyBooks-Livestream am 29. März https://www.lovelybooks.de/lesung/ (unsere Veranstaltung wird da demnächst auftauchen).

    Und die Gewinnchance über meine Facebook-Autorenseite in den kommenden Tagen https://www.facebook.com/stephan.m.rother/

    An die Gewinner: Ihr habt eine automatische Mailbenachrichtigung bekommen, in die ich nicht eingreifen kann. Einige von Euch haben "Bronze" und den Orden der Heiligen Esche gewonnen, andere "Eisen" und "Bronze" und den Orden der Heiligen Esche - je nachdem, wie Ihr Euch beworben habt.

    Gewinner von Bronze / Orden sind:

    BettinaR87
    papaverorosso
    Adlerauge
    Lunamonique
    Knigaljub
    Jule_Frost
    Blaustern
    Jawolf_35
    Mine_B
    Sternchenschnuppe

    Gewinner von Bronze / Eisen / Orden sind:

    Dominika
    Smaragdeidechse
    silkestein
    wusl
    Beyond*
    Sakle88
    AnitaReads
    Sancro82
    Nicola_BMG1900
    Melli_Burk
    JennyWanderlust
    Sago68
    Katharina_
    Danny_Spindler
    Gabi_Pommeranz
    thebookpassion
    Avalee
    Doreen_Klaus
    Nora3112
    Judith88

    *Beyond hatte sich lediglich für "Bronze" beworben und bietet "Eisen" daher jemandem von Euch an, der im Moment kein Glück hatte. Ich werde dafür sorgen, dass das "Bronze" noch draufgelegt wird. Sie nimmt Eure Nachrichten sicher gerne entgegen. Gibst Du mir dann bitte Bescheid, Beyond? Noch einmal sorry. :)

    (Der Rest unseres Aufrufs ist unverändert).


    HÖRET! HÖRET! (offizielle Ergänzung)

    Ihr werft mich um, meine Lieben. Und den Verlag gleich mit. Genauer gesagt werft Ihr unsere Planungen um mit Eurem tollen Input und Eurem gigantischen Interesse gerade am Set aus "Ein Reif von Eisen" und "Ein Reif von Bronze".

    Und daher ist es mir eine ganz besondere Freude, Euch in Absprache mit unserem fleißigen Wichtel beim Rowohlt Verlag zu Reinbek - nennen wir ihn "Marle" - Großes zu verkünden:

    Es sind einfach so viele von Euch, die sich beide Bände wünschen, dass es unfair wäre, zehn Mal Bronze (und Ordensamulett) und zehn Mal Bronze und Eisen (und Ordensamulett) zu vergeben. Hiermit gebe ich bekannt, dass wir wie gehabt zehn Mal Bronze (und Ordensamulett) vergeben werden, dazu aber zwanzig Mal Bronze und Eisen (und Ordensamulett). Auf dass möglichst viele von Euch dabei sein können, meine lieben Lesenden. 

    Ich drücke Euch allen ganz fest die Daumen!

    (Der Rest dieses Aufrufs ist bis auf die Anzahl unverändert)


    ***

    Hallo liebe Lesenden,

    die Raunacht ist gekommen, die längst, die kälteste, die dunkelste Nacht des Jahres.

    Ja, mir ist bewusst, dass ich damit keine offenen Türen einrenne zu dieser Jahreszeit. Doch ich frage euch: Wo es gilt, eine ganze Welt zu retten – dürfen wir da zimperlich sein?

    Denn die Dunkelheit ist gekommen.
    Die Vergessenen Götter zürnen. Die Blätter der Heiligen Esche welken. Die Welt gleicht einem Rad, das seine Spur verloren hat. Und die Dunkelheit ist gekommen.

    Am 27. März erscheint der zweite Band unserer Königschroniken – mit dem geheimnisvollen Titel „Ein Reif von Bronze“. Und hiermit möchte euch einladen, mich zu begleiten durch die magische, mystische, märchenhafte Welt der Heiligen Esche. Wobei ich gleich vorausschicken möchte: Es wird kein Spaziergang! Denn die Vergessen Götter zürnen, und ... Gut, das schrieb ich bereits. Doch wenn ihr die Bürger der Freien Stadt Carcosa fragen würdet, denen ihre halbe Stadt auf den Kopf fiel, würden sie vermutlich behaupten, sie seien gar nicht oft genug gewarnt worden. Seid also dankbar für jedes weise Wort der Warnung.

    „Aber das ist doch ein zweiter Band!“, höre ich nun manch abenteuerlustigen Leser ausrufen. Ich aber sage euch: Gemach, gemach! (Nicht im Sinne von „Zwei Zimmer“. Sondern im Sinne von „Ruhig Blut!“) Jedenfalls werden wir niemanden unvorbereitet den Gefahren aussetzen. Der Rowohlt Verlag zu Reinbek (und ich) haben nämlich weder Kosten noch Mühen gescheut. Daher ist es mir eine besondere Freude, euch an dieser Stelle etwas doppelt Besonderes zu verkünden:

    Unter unseren Bewerbern haben wir zehn Exemplare von „Ein Reif von Bronze“ zu vergeben – plus eine besondere Überraschung.

    Weiterhin aber haben wir zwanzig Exemplare von „Ein Reif von Bronze“ zu vergeben plus je ein Exemplar des ersten Teils, „Ein Reif von Eisen“. Mit Argusaugen habe ich auch da noch die Leserunde im Blick. Oh, und auch hier plus die besondere Überraschung.

    Was es nun aber mit dieser Überraschung auf sich hat. Und was die Vergessenen Gött..., äh, was ich dafür von euch erwarte, das berichte ich hier:





    ###YOUTUBE-ID=3ZmPIKV-LaA###

    Es wird also spannend. Um nicht zu sagen ner-ven-zer-fet-zend. Meine sind schon zerfetzt. Habe von gestern 14 Uhr bis heute früh um sechs am Video gearbeitet.

    Unsere Sieger werden übrigens traditionsgemäß unsere Vergessenen Katzengötter ermitteln. Absolut unbestechlich. Ausgenommen durch Leckerli vielleicht. Viele, viele Leckerli.

    Mehr über unsere Geschichte gibt es hier zu erfahren. Und hier könnt Ihr schon einmal hineinschmökern in unsere Erzählung. Vor allem aber gibt es unter http://www.koenigschroniken.de immer wieder Neues, Spektakuläres und Unbeschreibliches rund um unsere Geschichte zu entdecken.

    Ich harre Eurer finsteren Geheimnisse um Amulette, magische Steine, Hasenpfoten oder was ihr sonst in der Tasche haben mögt. - Oh! Finde gerade einen Euro. Muss vom Edeka sein. Sowas freut einen dann ja.

    Alle zwei- und vierbeinigen Bewohner in unserem Hause drücken euch fest die Daumen. (Bzw.: Das Katzenrudel würde. Wenn es Daumen hätte.)

    Ich freu mich auf Euch und unser gemeinsames Abenteuer!



    Stephan M. Rother


    Nachbemerkung: Für unsere Angehörigen des Ordens der Heiligen Esche, die in der Runde zu "Ein Reif von Eisen" dabei waren und die bereits mit dem Orden ausgezeichnet wurden, habe ich meinen Esche-Joker gesetzt. Sie sind bereits für diese Runde gesetzt. :)
    Zur Leserunde

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    Wer als Fantasy-Fan nicht auf die neue 'Game-of-Thrones'-Staffel warten will, wird bei Rother fündig.

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