Neuer Beitrag

Stephan M. Rother

vor 3 Monaten

Alle Bewerbungen

HÖRET! HÖRET! (erneute offizielle Ergänzung)

Unsere Gewinner stehen fest. Ein herzlicher Glückwunsch - und an alle, die diesmal kein Glück hatten, der Hinweise auf die kommenden Aktionen mit erneuter Chance:
Unseren LovelyBooks-Livestream am 29. März https://www.lovelybooks.de/lesung/ (unsere Veranstaltung wird da demnächst auftauchen).

Und die Gewinnchance über meine Facebook-Autorenseite in den kommenden Tagen https://www.facebook.com/stephan.m.rother/

An die Gewinner: Ihr habt eine automatische Mailbenachrichtigung bekommen, in die ich nicht eingreifen kann. Einige von Euch haben "Bronze" und den Orden der Heiligen Esche gewonnen, andere "Eisen" und "Bronze" und den Orden der Heiligen Esche - je nachdem, wie Ihr Euch beworben habt.

Gewinner von Bronze / Orden sind:

BettinaR87
papaverorosso
Adlerauge
Lunamonique
Knigaljub
Jule_Frost
Blaustern
Jawolf_35
Mine_B
Sternchenschnuppe

Gewinner von Bronze / Eisen / Orden sind:

Dominika
Smaragdeidechse
silkestein
wusl
Beyond*
Sakle88
AnitaReads
Sancro82
Nicola_BMG1900
Melli_Burk
JennyWanderlust
Sago68
Katharina_
Danny_Spindler
Gabi_Pommeranz
thebookpassion
Avalee
Doreen_Klaus
Nora3112
Judith88

*Beyond hatte sich lediglich für "Bronze" beworben und bietet "Eisen" daher jemandem von Euch an, der im Moment kein Glück hatte. Ich werde dafür sorgen, dass das "Bronze" noch draufgelegt wird. Sie nimmt Eure Nachrichten sicher gerne entgegen. Gibst Du mir dann bitte Bescheid, Beyond? Noch einmal sorry. :)

(Der Rest unseres Aufrufs ist unverändert).


HÖRET! HÖRET! (offizielle Ergänzung)

Ihr werft mich um, meine Lieben. Und den Verlag gleich mit. Genauer gesagt werft Ihr unsere Planungen um mit Eurem tollen Input und Eurem gigantischen Interesse gerade am Set aus "Ein Reif von Eisen" und "Ein Reif von Bronze".

Und daher ist es mir eine ganz besondere Freude, Euch in Absprache mit unserem fleißigen Wichtel beim Rowohlt Verlag zu Reinbek - nennen wir ihn "Marle" - Großes zu verkünden:

Es sind einfach so viele von Euch, die sich beide Bände wünschen, dass es unfair wäre, zehn Mal Bronze (und Ordensamulett) und zehn Mal Bronze und Eisen (und Ordensamulett) zu vergeben. Hiermit gebe ich bekannt, dass wir wie gehabt zehn Mal Bronze (und Ordensamulett) vergeben werden, dazu aber zwanzig Mal Bronze und Eisen (und Ordensamulett). Auf dass möglichst viele von Euch dabei sein können, meine lieben Lesenden. 

Ich drücke Euch allen ganz fest die Daumen!

(Der Rest dieses Aufrufs ist bis auf die Anzahl unverändert)


***

Hallo liebe Lesenden,

die Raunacht ist gekommen, die längst, die kälteste, die dunkelste Nacht des Jahres.

Ja, mir ist bewusst, dass ich damit keine offenen Türen einrenne zu dieser Jahreszeit. Doch ich frage euch: Wo es gilt, eine ganze Welt zu retten – dürfen wir da zimperlich sein?

Denn die Dunkelheit ist gekommen.
Die Vergessenen Götter zürnen. Die Blätter der Heiligen Esche welken. Die Welt gleicht einem Rad, das seine Spur verloren hat. Und die Dunkelheit ist gekommen.

Am 27. März erscheint der zweite Band unserer Königschroniken – mit dem geheimnisvollen Titel „Ein Reif von Bronze“. Und hiermit möchte euch einladen, mich zu begleiten durch die magische, mystische, märchenhafte Welt der Heiligen Esche. Wobei ich gleich vorausschicken möchte: Es wird kein Spaziergang! Denn die Vergessen Götter zürnen, und ... Gut, das schrieb ich bereits. Doch wenn ihr die Bürger der Freien Stadt Carcosa fragen würdet, denen ihre halbe Stadt auf den Kopf fiel, würden sie vermutlich behaupten, sie seien gar nicht oft genug gewarnt worden. Seid also dankbar für jedes weise Wort der Warnung.

„Aber das ist doch ein zweiter Band!“, höre ich nun manch abenteuerlustigen Leser ausrufen. Ich aber sage euch: Gemach, gemach! (Nicht im Sinne von „Zwei Zimmer“. Sondern im Sinne von „Ruhig Blut!“) Jedenfalls werden wir niemanden unvorbereitet den Gefahren aussetzen. Der Rowohlt Verlag zu Reinbek (und ich) haben nämlich weder Kosten noch Mühen gescheut. Daher ist es mir eine besondere Freude, euch an dieser Stelle etwas doppelt Besonderes zu verkünden:

Unter unseren Bewerbern haben wir zehn Exemplare von „Ein Reif von Bronze“ zu vergeben – plus eine besondere Überraschung.

Weiterhin aber haben wir zwanzig Exemplare von „Ein Reif von Bronze“ zu vergeben plus je ein Exemplar des ersten Teils, „Ein Reif von Eisen“. Mit Argusaugen habe ich auch da noch die Leserunde im Blick. Oh, und auch hier plus die besondere Überraschung.

Was es nun aber mit dieser Überraschung auf sich hat. Und was die Vergessenen Gött..., äh, was ich dafür von euch erwarte, das berichte ich hier:







Es wird also spannend. Um nicht zu sagen ner-ven-zer-fet-zend. Meine sind schon zerfetzt. Habe von gestern 14 Uhr bis heute früh um sechs am Video gearbeitet.

Unsere Sieger werden übrigens traditionsgemäß unsere Vergessenen Katzengötter ermitteln. Absolut unbestechlich. Ausgenommen durch Leckerli vielleicht. Viele, viele Leckerli.

Mehr über unsere Geschichte gibt es hier zu erfahren. Und hier könnt Ihr schon einmal hineinschmökern in unsere Erzählung. Vor allem aber gibt es unter http://www.koenigschroniken.de immer wieder Neues, Spektakuläres und Unbeschreibliches rund um unsere Geschichte zu entdecken.

Ich harre Eurer finsteren Geheimnisse um Amulette, magische Steine, Hasenpfoten oder was ihr sonst in der Tasche haben mögt. - Oh! Finde gerade einen Euro. Muss vom Edeka sein. Sowas freut einen dann ja.

Alle zwei- und vierbeinigen Bewohner in unserem Hause drücken euch fest die Daumen. (Bzw.: Das Katzenrudel würde. Wenn es Daumen hätte.)

Ich freu mich auf Euch und unser gemeinsames Abenteuer!



Stephan M. Rother


Nachbemerkung: Für unsere Angehörigen des Ordens der Heiligen Esche, die in der Runde zu "Ein Reif von Eisen" dabei waren und die bereits mit dem Orden ausgezeichnet wurden, habe ich meinen Esche-Joker gesetzt. Sie sind bereits für diese Runde gesetzt. :)

Autor: Stephan M. Rother
Buch: Ein Reif von Bronze

Qingru

vor 3 Monaten

Alle Bewerbungen

Ja, ich habe (m)einen Glücksbringer schon seid meinem 5 Geburtstag, unswar eine Pinke Hellokittykette, welche ich damals von meiner Mama bekommen habe und seit dem immer trage.
Bisher hat er mir schon echt viel Glück gebracht und ich hoffe das es diesesmal wieder klappt.

Stephan M. Rother

vor 3 Monaten

Alle Bewerbungen

Qingru schreibt:
Ja, ich habe (m)einen Glücksbringer schon seid meinem 5 Geburtstag, unswar eine Pinke Hellokittykette, welche ich damals von meiner Mama bekommen habe und seit dem immer trage. Bisher hat er mir schon echt viel Glück gebracht und ich hoffe das es diesesmal wieder klappt.

Liebe Quingru,

herzlich willkommen in unserer Runde und ganz herzlichen Dank für die Geschichte Deiner Kette! - Stimmt, die Teilnehmer mit Glücksbringer sind natürlich im Vorteil, weil sie schon etwas haben, das ihnen Glück bringt. :)

Ich drücke Dir ganz fest die Daumen!

Beiträge danach
1,477 weitere Beiträge (Klassische Ansicht)
Beiträge davor

AnitaReads

vor 2 Wochen

Der Autor und seine Freizeit, die überreichliche. Was singt er morgens unter der Dusche? Senk-, Spreiz- oder Knickfüße? Alles was ihr schon nimmer wissen wolltet.

Stephan M. Rother schreibt:
Liebe Anita, einen ganz herzlichen Dank! Ich habe eben nur ein paar Sekunden reingehört (über Youtube; ich hab kein Spotify) und hatte eigentlich vor, nur einen Titel zu hören, um Rückmeldung zu geben, was ich davon halte, Aber ich bin ehrlich und gewaltig angetan. Das ist ein toller Sound. Ich mag diese Neo Folk oder Dark Folk oder ... vermutlich gibt es schon wieder zwanzig Genres und Bezeichnungen mehr, die mir nicht geläufig sind ... jedenfalls mag ich das alles sehr. Doch dieser spezielle Sound gefällt mir noch einmal besonders. Ich musste spontan an Peter Murphy denken, das "Deep"-Album, aber eingedenk der Tatsache, dass meine Frau mich immer drauf hinweist, dass ich ständig Dinge höre, die kein anderer Mensch hört, besteht die einzige Gemeinsamkeit vermutlich darin, dass eine akustische Gitarre zu hören ist. https://www.youtube.com/watch?v=y3Cy7B9x0qk Und jetzt hör ich mir das ganze Album an. Das passt, denke ich. Ich bin im Norden der Welt. :) PS: Und morgen spiel ich's meiner Frau und Schwiegermutter vor. Ich bin gespannt, wie viel sie verstehen als Ostwestfalen. :)

Freu mich grad riesig das von Dir zu lesen, lieber Stephan.

Bin natürlich auch sehr gespannt, was denn Du von dem ganzen Album hältst und was die liebe Familie dazu gemeint hat.

BookHook

vor 2 Wochen

Der Autor und seine Freizeit, die überreichliche. Was singt er morgens unter der Dusche? Senk-, Spreiz- oder Knickfüße? Alles was ihr schon nimmer wissen wolltet.

Knigaljub schreibt:
Hab ich schon geschrieben, aber kann man gar nicht oft genug sagen. 😊 Das ist der Toptitel bei Thienemann&Esslinger, hab gestern deren Vorschau durchgeblättert - das Cover vom Katalog sieht aus wie das Cover vom Buch (im Übrigen ganz hübsch, wie ich finde): https://www.thienemann-esslinger.de/thienemann/buecher/buchdetailseite/die-prophezeiung-des-magischen-steins-isbn-978-3-522-20244-2/ (ich hoffe, das darf ich hier verlinken und die Rowohltleute, falls sie denn (noch) mitlesen, werden nicht böse. 🙈) Stephan hat auch eine Leseprobe gegeben - ich meine, das war hier in der Plauderecke.

Wow, sieht total klasse aus!

: o )

Sago68

vor 1 Woche

Leseabschnitt 5: Seite 274 bis 351
@Stephan M. Rother

Den Zuckerberg ersteige ich zwar selten, aber ich werde mal bei Gelegenheit sehen, ob ich mich durchfinde. Habe mich lange dagegen gesträubt und dann wenigstens für meinen Kater Lucius eine Account angelegt, als er als Kater mit Daumen seine eigene Zeitungskolumne hatte. Hab dann aber aus Zeitmangel aus dem Account leider nichts Richtiges gemacht. Aber der Zucker hatte mich dann quasi auch im Netz...

Sago68

vor 1 Woche

Leseabschnitt 5: Seite 274 bis 351
@Knigaljub

Also ich frage mich, wie mir Robin Hobb bisher entgehen konnte. Ich habe sie auch erst durch die Neuübersetzung der "Weitseher" entdeckt und eher durch Zufall den ersten Teil mitgenommen. Die fantasievolle Widmung an ihre Kater hatte mich einfach regelrecht persönlich angesprochen. Diese Woche habe ich nun den dritten Teil ausgelesen und freue mich, dass die Nachfolgebände auch bald erscheinen. Für mich waren die Bücher wie eine kleine Offenbarung. Nicht nur, weil sie so wunderbar erzählt sind,sondern weil ich schon seit frühester Kindheit eine so tiefe Verbindung zu Tieren habe, dass es mich sehr an die "Alte Macht" erinnert, über die der Protagonist Fitz verfügt. Ich habe mich sozusagen ein Stück weit darin wiedergefunden;-).

Stephan M. Rother

vor 1 Woche

Leseabschnitt 5: Seite 274 bis 351

Knigaljub schreibt:
Danke! Ich finde es sehr interessant, diese Einblicke zu bekommen. Monferat rückte gerade ein Stück höher auf der Wunschliste. Aber da ich keine Thriller-Leserin bin und meine Kollegin mir schon von den Albrecht-Krimis erzählt hat, wusste ich, dass ich zu denen wohl eher weniger greifen (aber sie vll mal verschenken) werde - auch, wenn ich es spannend finde, zu sehen, wie unterschiedlich die Stile sind. Apropos: Die Kollegin bat mich, bei Gelegenheit mal anzumerken, dass es doch mal wieder Zeit für einen neuen Albrecht sei... ;) Schreiben als Zustand - so stellt man sich das ja idealerweise vor! Eigentlich ja wie Lesen bei einem guten Buch. Vielleicht überträgt sich der Schreibzustand des Autoren ja irgendwie auf den Lesezustand des Lesers? Mystisch und eine schöne Vorstellung. Dass man die mittelalterliche Sprache dem modernen Leser nicht zumuten kann, weiß jeder, der Mittelhochdeutschseminare besuchen durfte (ich bin dem irgendwie entgangen - Mittelniederdeutsch ist aber auch ganz spannend ;) ) - von daher wird man da wohl nie ganz rankommen. Aber ich finde, du hast das bei den Chroniken sehr gut gelöst.

*grins* Der Albrecht, der Monferat, die Chroniken. Und die Thienefrauen (Thienemänner kenn ich noch keine) haben auch schon signalisiert, dass sie gerne wieder etwas mit mir machen würden. Das würde auch ich mir wünschen. Die "Prophezeiung" ist wirklich ein allerliebstes Buch. Sie hat nicht die ... Wwwwwwwwwwwwwucht wie die Chroniken, aber sie ist eben allerliebst. :)

Auch der Albrecht hat einen eigenen Stil. Der Albrecht ist hanseatisch und entsprechend nüchtern, die Hauptfiguren beide etwas steif - zumindest würden Menschen, die außerhalb von Hamburg leben, das vermutlich so betrachten.

Mit dem Mittelniederdeutschen hatte ich in meiner Magisterarbeit viel zu tun. Ich habe über "Die Edelherren von dem Knesebeck im 13. und 14. Jahrhundert" geschrieben. Wichtigste Erkenntnis war, dass die von dem Knesebeck gar keine Edelherren waren. Aber das Schriftgut, mit dem ich zu tun hatte, war ab den 1330ern fast durchweg niederdeutsch. Davor war's (mit viel Liebe betrachtet) Latein.

Was die mittelalterliche Sprache anbetrifft: Als ich den ersten Mittelaltermarkt besuchte, 1995, habe ich das fröhliche Volk dort auf Mittelhochdeutsch angesprochen. Die haben mich angeschaut wie einen Außerirdischen. Wobei ich die ersten echten Außerirdischen erst zehn Jahre später auf so einem Markt gesehen habe, die Klingonen von Bückeburg. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ach, es ist viel möglich mit Mittelhochdeutsch. Irgendwie hatten wir Joyce und den 'Ulysses' ja hier schon mal gestreift. Wollschläger hat in seiner Übersetzung die altenglischen Passagen als Mittelhochdeutsch wiedergegeben. Korrekt hätte es Althochdeutsch sein müssen. Diese Literatur oder sowas wie Zettel's Traum markiert in meinen Augen die äußerste Grenze des noch Lesbaren. - Ich lese jede Woche eine Seite in Zettel's Traum. Das hier bin nicht ich im Video, aber das ist tatsächlich die Druckausgabe: https://www.youtube.com/watch?v=fYyUeUqMkKo Gerade der Arno Schmidt mit seiner Mehrsprachigkeit und dem System der Randglossen ... aber das führt jetzt wirklich zu weit. Schmidt wohnte ein paar Dörfer entfernt. Einige seiner Geschichten lassen sich erwandern, und ich habe das getan.

Stephan M. Rother

vor 1 Woche

Der Autor und seine Freizeit, die überreichliche. Was singt er morgens unter der Dusche? Senk-, Spreiz- oder Knickfüße? Alles was ihr schon nimmer wissen wolltet.

AnitaReads schreibt:
Freu mich grad riesig das von Dir zu lesen, lieber Stephan. Bin natürlich auch sehr gespannt, was denn Du von dem ganzen Album hältst und was die liebe Familie dazu gemeint hat.

Die Familie schlägt gerade Wände ein, aber das klingt auch sehr rhythmisch. :) Ich habe das komplette Album gehört und bin nach wie vor sehr angetan. Da melde ich mich nochmal. :)

Stephan M. Rother

vor 1 Woche

Leseabschnitt 5: Seite 274 bis 351

Sago68 schreibt:
Den Zuckerberg ersteige ich zwar selten, aber ich werde mal bei Gelegenheit sehen, ob ich mich durchfinde. Habe mich lange dagegen gesträubt und dann wenigstens für meinen Kater Lucius eine Account angelegt, als er als Kater mit Daumen seine eigene Zeitungskolumne hatte. Hab dann aber aus Zeitmangel aus dem Account leider nichts Richtiges gemacht. Aber der Zucker hatte mich dann quasi auch im Netz...

Lucius ist aber auch ein sehr, sehr schöner Katzenname. Er hatte eine eigene Zeitungskolumne? Da sind Daumen mit Sicherheit hilfreich. Die Maus lässt sich zwar auch ohne Daumen bedienen, aber auch die Dauer ist das doch anstrengend, ständig mit virtueller Tastatur zu arbeiten.

Mit Verspätung fällt mir ein, dass ich ja selbst mal eine Katzengeschichte geschrieben habe. Irgendwie. "Der Mantel der Winde" ist nur noch antiquarisch lieferbar, aber auch das war einfach eine schöne Geschichte, und gerade die Lesungen haben mir immer großen Spaß gemacht. Nie werde ich die großen Augen vergessen, mit dem da ein Junge nach draußen stürmte zu seinem Vater (natürlich nach Ende der Lesung :) ): "Der Vater von dem Jungen ist ein KATER!"

Autor: Stephan M. Rother
Buch: Der Mantel der Winde
Neuer Beitrag

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach!

Hol dir mehr von LovelyBooks