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Stephan M. Rother

vor 4 Monaten

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Hallo liebe Lesenden,

ja, ich bin’s. Wie der eine oder die andere bereits mitbekommen hat, ist des Autors Inkarnation ja immer mal im Fluss, von Stephan M. Rother zu Benjamin Monferat und wieder zurück. Gleich unter welchem Namen er nun aber firmiert, der Vielfältige: Wenn eine neue, spektakuläre Geschichte ansteht, wird er es sich auch unter Androhung körperlicher Gewalt nicht nehmen lassen, gemeinsam mit Euch die faszinierende Welt des neuen Werkes zu entdecken.
Langer Rede, kurzer Sinn: Ich lade Euch ein zu einer Reise in die Welt der Heiligen Esche, die Welt der Königschroniken.

Es handelt sich dabei um eine magische, fantastische Welt, und ich möchte gleich vorausschicken, dass die Reise dorthin nicht ohne Gefahren ist. Die Vergessenen Götter zürnen. Die Blätter der Heiligen Esche welken. Die Welt gleicht einem Rad, das seine Spur verloren hat. – Wer da das vage Gefühl hat, dass das auf beunruhigende Weise aktuell klingt, der liegt möglicherweise nicht völlig daneben. Fantastische Literatur ist nichts für Feiglinge, die am liebsten vor der Welt davonlaufen würden. Und vor welchem Hintergrund ließen sich auch fantastischere Geschichten spinnen, als vor dem Hintergrund der Wirklichkeit?

Jedenfalls bin ich auf der Suche nach Mutigen. Nach einer Gruppe von, sagen wir, wenigstens fünfundzwanzig furchtlosen Abenteurerinnen und Abenteurern, denn fünfundzwanzig Exemplare unseres Titels „Ein Reif von Eisen“ haben wir vorab zu vergeben. Wobei selbstredend auch jene besonders Tollkühnen ausgesprochen herzlich eingeladen sind, die ab 20. Oktober im Handel in das gute Stück investieren. Der Weg in das Reich der Esche ist voller Fallen und Hinterhalte, voller Fallstricke, die auf den Unbedachten lauern, doch mein Wort darauf: Ich bin bei Euch. (Ob das nun im Einzelfall als beruhigende Aussicht erscheint oder auch nicht.) Ich werde mich bemühen, möglichst viele von Euch heil zurückzubringen.

Wie es sich für ein Abenteuer gehört, warten natürlich Mühen, Plagen und lebensgefährliche Herausforderungen auf Euch. Bevor es auch nur losgehen kann, müsst Ihr Euch nunmehr dieses Video anschauen, in dem obendrein – Gipfel des Schreckens – ich zu sehen bin und Euch mit einer Aufgabe konfrontiere, einer Queste, wie man in Abenteurerkreisen sagen würde.



Angeschaut? Ich hoffe doch. Ich mag‘s hier nämlich nicht wiederholen. Es ist schlicht zu grausam. Wenn Ihr diese Herausforderung jedenfalls durchsteht und die Aufgabe erfüllt, seid Ihr schon auf einem guten Weg. Wobei die eigentliche Klippe selbst dann noch auf Euch wartet. Diese https://www.youtube.com/watch?v=SoLjxILDZDk reißenden Bestien nämlich werden aus den Reihen der Mutigen jene Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermitteln, denen wir eines der fünfundzwanzig begehrten Vorabexemplare als Rüstzeug mit auf den Weg geben.

Fasst Euch also ein Herz und macht Euch an meiner Seite auf den Weg in den Norden der Welt, wo die Stämme der Hochlande und der Tieflande um ihr Überleben kämpfen. Denn die Dunkelheit kommt, und die Raunacht rückt heran, die dunkelste, kälteste und längste Nacht des Jahres. Besucht mit mir die reiche Kaufmannsstadt Carcosa, haltet Euch nur fern vom Blutgerüst auf dem Platz der Götter. Ein Aufenthalt am Schmerzenspfahl ist überhaupt nicht zu empfehlen. Und staunt mit mir über die tausend Wunder der Rabenstadt, der kaiserlichen Residenz im Geäst der Heiligen Esche. Bleibt nur immer dicht beisammen! Denn das Verhängnis ist schon auf dem Weg.

Mehr über unsere Geschichte gibt es hier https://www.rowohlt.de/paperback/stephan-m-rother-die-koenigs-chroniken-eisen.html zu erfahren. Und hier http://magister-rother.de/wp-content/uploads/2017/09/Leseprobe_EinReifVonEisen_StephanMRother.pdf könnt Ihr schon einmal hineinschmökern in unsere Erzählung. Hier http://www.koenigschroniken.de schließlich wird es nach und nach Neues, Spektakuläres und Unbeschreibliches rund um unsere Geschichte zu entdecken geben.

Staunt und schaudert, dann aber sputet Euch! Das Schicksal der Welt liegt in den Händen dreier Frauen. Kann eine von ihnen das Land aus der Finsternis führen? Der erste Mond des Herbstes rundet sich, und die Zeit läuft ab.

Ich freu mich auf Euch und unser gemeinsames Abenteuer!

Stephan M. Rother

Autoren: Stephan M. Rother,... und 1 weiterer Autor
Buch: Ein Reif von Eisen

Huschdegutzel

vor 4 Monaten

Unsere Leserprobe: Macht sie Appetit auf das große Abenteuer?

Ja! ja, ja, ja, ja, ja , aber sowas von ja!!!!! Wobei ich keine Ahnung habe, warum ich sofort wusste, was ein Hetmann ist... und warum ich das Gefühl habe, dass das ein ziemliches Arschloch ist - sind die alle so zu ihren Töchtern, oder ist Sölvas Papa da einfach die unrühmliche Ausnahme??

Und immer nur eine für den Kaiser und in die Rabenstadt ... und wer zum Geier steht denn jetzt.... oh man, das ist gemein, da auf zu hören!!

Huschdegutzel

vor 4 Monaten

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Irgendwie kommen hier gleich mehrere Faktoren zusammen, denen ich auf gar keinen Fall widerstehen kann!
Eine Geschichte, die ich so fantastisch finde, wie Fantasy einfach sein muss.
Eine Leseprobe, bei der ich denke: wollen die mich veralbern, die können doch hier nicht aufhören, wenn ich weiter lesen will.
Einen Autor, der so viel Humor hat - ich fand die Stelle mit dem Murmeltier klasse und die Einteilungen hier sowieso.
Und die Aufgabenstellung - ich geh nicht weiter auf die Frage ein, aber meine Antwort: im Bett - und wer mehr dazu wissen will, soll mich das per PN fragen *lach*

Ich wäre sehr sehr gern dabei!!
Ich wäre unheimlich gern dabei!!!
Ich bin mutig, auch vom Bett aus!!!!!!
Wenn ich nicht dabei sein darf, werd ich auch zur reißenden Bestie ... oder setze mich dazu im Sumpf zum schmutzige Lieder singen ... wobei... irgendwie klingt das nach nem richtig coolen Spaß... :-)

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papaverorosso

vor 2 Tagen

Plauderecke
@Stephan M. Rother

Geschafft ;) Mal schauen, ob das nun so bleibt.

Stephan M. Rother

vor 2 Tagen

Plauderecke

papaverorosso schreibt:
Geschafft ;) Mal schauen, ob das nun so bleibt.

*Schnappatmung*

Stephan M. Rother

vor 2 Tagen

Plauderecke

cyrana schreibt:
Ich habe gestern auch schon abgestimmt. Und klar gibt es noch Zettelchen im Unterricht. Whatsapp und Co allerdings auch.

Auch bei den "Großen" demnach. :)

Leseratte-Mel

vor 2 Tagen

Plauderecke

Schöner Teaser, ich habe früher immer mit Playmobil gespielt :)

Huschdegutzel

vor 2 Tagen

Plauderecke
@Stephan M. Rother

*lacht lauthals* ... aber stell Dir mal das Geschrei vor, wenn die Smartphones jemand an den Kopf fliegen stattdessen...:-)))

Huschdegutzel

vor 2 Tagen

Plauderecke

Stephan M. Rother schreibt:
Übrigens dachte ich - auch beim Morgenmagazin - gestern schon, Du wärst als Lehrer des Jahres ausgezeichnet worden. Das warst Du aber nicht, oder? Obwohl ich irgendwie denke, dass Du es verdient hättest.

Wenn er das nicht ist ... wir sind doch geübt im wählen, dann machen wir das auch noch.-)

Huschdegutzel

vor 2 Tagen

Plauderecke
@Stephan M. Rother

Das reale Leben ... also ich kenne auch Erwachsene, an denen das vorbei geht, weil sie mit ..sagen wir mal ... 50 entdecken, dass sie online das spielen können, was es früher schon auf den ersten Commodore gab. Die Siedler zum Beispiel ... und die bleiben dann tatsächlich nach der Arbeit da kleben und sind nicht mehr vom PC weg zu bekommen.
Wie beim Fußball - ich brauch das nicht, ich guck nicht mal zur WM, während andre sogar Urlaub dafür nehmen.

Wisst Ihr, was mir viel mehr zu denken gibt? Die Definition von Freundschaft.
Meine Kids haben sogenannte Freunde in der ganzen Welt ... ich hab stattdessen "nur" solche, die ich in den Arm nehmen kann, wenn es uns danach ist.
Ich glaube, Internet und Smartphone haben die Welt kleiner gemacht - aber grad für unsere Kinder auch ärmer. Vielleicht hab ich auch nur zwei extrem brave Kids erwischt ( meistens.. ) , aber wenn ich mir überlege, was ich in deren Alter so alles getrieben habe ....dann entgeht denen echt einiges ( und mir bleiben etliche graue Haare erspart ), weil sie viel mehr virtuell leben.

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