Stephan Naumann

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  • Lutherplagiat

    Das Luther-Plagiat
    cybersyssy

    cybersyssy

    23. December 2016 um 20:05 Rezension zu "Das Luther-Plagiat" von Stephan Naumann

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Tja, was soll ich zu diesem Buch großartig schreiben. Der Schreibstil des Autors ist recht einfach, aber flüssig. Aber man fliegt trotzdem nicht durch die Seiten, weil sich immer wieder in Beschreibungen von Luther, Jan Hus und der religiösen Geschichte verloren wird. Sorry, aber mir ist es so was von egal, ob Luther von Hus abgeschrieben hat oder nicht. Für den Autor ist dies aber von essentieller Bedeutung und so wird diese Vermutung immer wieder hervorgeholt und wiedergekäut.Dazu noch den absolut ...

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  • Die Jagd beginnt

    Das Luther-Plagiat
    dorothea84

    dorothea84

    22. November 2016 um 12:27 Rezension zu "Das Luther-Plagiat" von Stephan Naumann

    Bei der Aufzeichnung von "Kunst & Krempel" in Bamberg kommt es zu einem Eklat. Darauf findet man einen Toten im Foyer. Sein geheimnisvolles Manuskript verschwunden mit ihm Professor Dr. Hartmut Grevelmayer. Kommissar Yannick Brandl macht sich auf die Suche nach Grevelmayer und dem Manuskript sowie dem Mörder. Doch mehr Menschen sind hinter dem Manuskript her. Eine Jagd beginnt und so manche nehmen es mit der Wahrheit nicht genau.Ein Buch das in Bamberg statt finden. Wow, das hatte ich lange nicht mehr. Hier kenne ich mich aus und ...

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  • Eine Zumutung dies zu lesen!

    Das Luther-Plagiat
    pratiquer

    pratiquer

    24. September 2015 um 14:40 Rezension zu "Das Luther-Plagiat" von Stephan Naumann

    Diesen Roman braucht die Welt nun wirklich nicht!

  • Viieel zu kleine Füße!

    Das Luther-Plagiat
    Delgado

    Delgado

    23. January 2015 um 12:13 Rezension zu "Das Luther-Plagiat" von Stephan Naumann

    Der Roman soll ganz offensichtlich auf Dan Browns Spuren (noch ein Klon, wie originell) wandeln, doch sind dessen Fußstapfen etliche Nummern zu groß für „Das Luther Plagiat“. Man kann über Dan Brown denken, was man möchte, aber er kann schreiben. Das geht Stephan Naumann doch noch sehr erheblich ab. Zuweilen drängt sich der Eindruck auf, der Text wäre von einem Mittelschüler der sechsten Klasse verfasst worden, Zitat: „…half ihm in den Sitz auf…“ Noch eine Kostprobe? Gerne. Das Buch ist voll von Stilblüten dieser Art: „Seine ...

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  • Tolles Cover - aber sonst..

    Das Werk der Bücher
    Xirxe

    Xirxe

    20. November 2014 um 19:31 Rezension zu "Das Werk der Bücher" von Stephan Naumann

    You Can’t Judge a Book by the Cover - das hat Bo Diddley schon vor über 40 Jahren gesungen und es trifft noch immer zu. Leider! Der Totenkopf inmitten der antiquarischen Folianten, das Ganze aufgemacht wie ein altes Gemälde, all das hat mich dazu verleitet, dieses Buch zu kaufen von dem ich zuvor noch nie gehört hatte. Auch der Inhalt klang interessant: Der Sohn des Teufels sollte Gutenbergs Buchdruck dazu nutzen, Satans Botschaft in die Welt zu bringen. Doch statt eines spannenden Mittelalterkrimis mit mysthischen Elementen ...

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  • Spannende Jagd nach der Wahrheit beginnt!!! :D

    Das Luther-Plagiat
    Solara300

    Solara300

    30. September 2014 um 11:04 Rezension zu "Das Luther-Plagiat" von Stephan Naumann

    Kurzbeschreibung Bei einer TV Sendung Passiert das unglaubliche  ein Manuskript das die angebliche Unterschrift Jan Hus trägt wird präsentiert und noch ehe man es sich versieht ist der Besitzer wenig später Tod im Foyer. Was das heißen würde ist manch Kennern sofort klar. Denn die Frage die sich vielen stellt, war es wirklich eine Fälschung oder steckt ein Kern der Wahrheit dahinter. Und ein Strudel voller Geheimnisse und eine aufregende Jagd beginnt... Cover Das Cover ist zurückhaltend und irgendwie Geheimnisvoll mit der ...

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  • Rezension zu "Das Werk der Bücher" von Stephan Naumann

    Das Werk der Bücher
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. May 2011 um 15:01 Rezension zu "Das Werk der Bücher" von Stephan Naumann

    Richter Tanner ist ein schlechter Mensch, er nutzt seine Position oft schamlos auf, kein Wunder also, dass die Leute ihn nicht mögen. Doch wie bösartig der Mensch eigentlich ist, zeigt sich erst in seinem Herzenswunsch: er möchte einen Sohn haben, der seine bösartigkeit weiterlebt, einen weiten Tanner, der vielleicht sogar viel schlimmer sein könnte, als er es ist. Und zum "Glück" trifft Tanner auf den Teufel, der ihm diesem Wunsch, dank einer Dirne, erfüllt. Tanner bekommt Nathan, der aber mehr oder weniger auch der Sohn des ...

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  • Rezension zu "Das Werk der Bücher" von Stephan Naumann

    Das Werk der Bücher
    Regina-Neumann

    Regina-Neumann

    28. March 2011 um 14:30 Rezension zu "Das Werk der Bücher" von Stephan Naumann

    Richter Tanner, vom englischen Volk nur der „Tannerlump“ genannt, ist wahrlich kein Menschenfreund und nutzt sein Amt gnadenlos aus, die Menschen, die ihm in die Finger geraten, zu foltern, zu drangsalieren und zu töten. Deswegen versteht auch niemand seinen Kinderwunsch. Dieser entspringt aber nicht dem Wunsch nach einer Familie sondern eher dem, seine Bosheit weiterleben zu lassen. Durch einen Pakt mit dem Teufel wird ihm sein Wunsch gewährt, aber auch er muß teuer dafür bezahlen. Das Kind Nathan entwickelt sich geradezu ...

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  • Rezension zu "Das Werk der Bücher" von Stephan Naumann

    Das Werk der Bücher
    Bellexr

    Bellexr

    18. March 2011 um 17:20 Rezension zu "Das Werk der Bücher" von Stephan Naumann

    Der Sohn des Teufels . In London zeugt der alternde Richter Tanner mit einer Dirne einen Sohn. Bereits vorher hatte er dessen Seele dem Teufel versprochen. Nathan, der Bastard, zeigt bereits im frühesten Kindesalter menschenverachtende Züge, entwickelt sich bei weiten schneller als andere Kinder und ist hochintelligent. In die erzieherischen Hände eines Klosters gegeben, stellt dort die Nonne Gianna Maria schon bald fest, dass der kleine Bastard mit dem Teufel im Bunde stehen muss. Ihre Versuche, ihn zu töten, scheitern und ...

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