Stephan Naumann Das Luther-Plagiat

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(1)
(1)
(0)
(1)
(2)

Inhaltsangabe zu „Das Luther-Plagiat“ von Stephan Naumann

Ganz Bamberg schwitzt in der prallen Pfingstsonne, als es bei der Aufzeichnung der TV-Sendung "Kunst & Krempel" des BR in der Neuen Residenz zu einem Eklat kommt. Kurz darauf liegt ein Toter im Foyer, sein geheimnisvolles Manuskript, eine Erstschrift des Septembertestaments Martin Luthers, ist wie vom Erdboden verschluckt und einer der Sachverständigen aus der Sendung auf der Flucht. Die Unterschrift unter dem Schriftstück könnte sich als kulturgeschichtliche Sensation herausstellen, was die Begierde verschiedener Interessensgruppen weckt. Kommissar Yannick Brandl und die Archäologie- und Theologiestudentin Valeska Sager müssen sich zur Lösung des Falls auf ein mörderisches Katz- und Mausspiel auf der Jagd nach dem Manuskript einlassen. Über das Germanische Nationalmuseum und das ehemalige Frankenstadion in Nürnberg verschlägt es sie bis in die Stadt der Hinrichtung Jan Hus', Konstanz, und auf die Wartburg. Ihnen dicht auf den Fersen: Zwei unabhängig voneinander operierende Auftragskiller...

Man sollte schon an Luther und seiner Geschichte interessiert sein, um in diese Story hineinzufinden.

— Elenas-ZeilenZauber

Überflüssig!

— pratiquer

Eine Katastrophe in Buchstaben!

— Delgado

Stöbern in Krimi & Thriller

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Mich hat es nicht gepackt

Herzensbuecher

Lass mich los

Eine interessante Geschichte mit sehr unerwarteten Wendungen, die dieses Buch ausmachen... hat mir insgesamt gut gefallen...

Ayda

Last Mile

Ein Ermittler der etwas anderen Art in starker Story

BrittaRuth

Cyrus Doyle und das letzte Vaterunser

Gut zum Lesen für Zwischendurch!

Anjuli

Das Wüten der Stille

Spannender Cornwall Krimi

EOS

Hex

Gut, aber nicht halb so gruselig wie es in der Beschreibung steht leider ...

Sharyssima

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Lutherplagiat

    Das Luther-Plagiat

    Elenas-ZeilenZauber

    23. December 2016 um 20:05

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Tja, was soll ich zu diesem Buch großartig schreiben. Der Schreibstil des Autors ist recht einfach, aber flüssig. Aber man fliegt trotzdem nicht durch die Seiten, weil sich immer wieder in Beschreibungen von Luther, Jan Hus und der religiösen Geschichte verloren wird. Sorry, aber mir ist es so was von egal, ob Luther von Hus abgeschrieben hat oder nicht. Für den Autor ist dies aber von essentieller Bedeutung und so wird diese Vermutung immer wieder hervorgeholt und wiedergekäut.Dazu noch den absolut gutaussehenden Kommissar und die hübsche Theologiestudentin eines Professors - Klischees pur lassen grüßen. Dann die Handlungen der Figuren, unmotiviert par excellence. Wer flieht in eine Kirche, wenn er einen Diebstahl mit Gewaltanwendung begangen hat und pennt die Nacht auf dem Wochenmarkt? Wiederholungen machen dies alles nicht besser und der Showdown ließ mich aufatmen, denn damit war das Buch beendet. Sorry, Herr Naumann, aber für mich gehört mehr zu einem fesselnden Krimi-Thriller und so gibt es wohlwollend 2 unplagiierte Sterne.‘*‘ Klappentext ‘*‘Ganz Bamberg schwitzt in der prallen Pfingstsonne, als es bei der Aufzeichnung der TV-Sendung "Kunst & Krempel" des BR in der Neuen Residenz zu einem Eklat kommt. Kurz darauf liegt ein Toter im Foyer, sein geheimnisvolles Manuskript, eine Erstschrift des Septembertestaments Martin Luthers, ist wie vom Erdboden verschluckt und einer der Sachverständigen aus der Sendung auf der Flucht. Die Unterschrift unter dem Schriftstück könnte sich als kulturgeschichtliche Sensation herausstellen, was die Begierde verschiedener Interessensgruppen weckt.Kommissar Yannick Brandl und die Archäologie- und Theologiestudentin Valeska Sager müssen sich zur Lösung des Falls auf ein mörderisches Katz- und Mausspiel auf der Jagd nach dem Manuskript einlassen. Über das Germanische Nationalmuseum und das ehemalige Frankenstadion in Nürnberg verschlägt es sie bis in die Stadt der Hinrichtung Jan Hus', Konstanz, und auf die Wartburg. Ihnen dicht auf den Fersen: Zwei unabhängig voneinander operierende Auftragskiller...

    Mehr
  • Die Jagd beginnt

    Das Luther-Plagiat

    dorothea84

    22. November 2016 um 12:27

    Bei der Aufzeichnung von "Kunst & Krempel" in Bamberg kommt es zu einem Eklat. Darauf findet man einen Toten im Foyer. Sein geheimnisvolles Manuskript verschwunden mit ihm Professor Dr. Hartmut Grevelmayer. Kommissar Yannick Brandl macht sich auf die Suche nach Grevelmayer und dem Manuskript sowie dem Mörder. Doch mehr Menschen sind hinter dem Manuskript her. Eine Jagd beginnt und so manche nehmen es mit der Wahrheit nicht genau.Ein Buch das in Bamberg statt finden. Wow, das hatte ich lange nicht mehr. Hier kenne ich mich aus und plötzlich sieht man so mache Ecke mit anderen Augen. Ein Thriller, der in Deutschland spielt und so gut geschrieben ist macht Spaß zu lesen. Gut, ich fand mache Stelle etwas langatmig und zu sehr detailliert beschrieben. So war am Anfang die Spannung weg. Doch das besserte sich im laufe der Geschichte. Auch die verschiedene Erzähler waren toll. Die Geheimnisse und Wendungen innerhalb der Geschichte wurde genau im richtige Moment aufgedeckt und man konnte und wollte nicht mehr aufhören zu lesen. Ein guter deutscher Thriller, der auch in Deutschland spielt, selten.

    Mehr
  • Eine Zumutung dies zu lesen!

    Das Luther-Plagiat

    pratiquer

    24. September 2015 um 14:40

    Diesen Roman braucht die Welt nun wirklich nicht!

  • Viieel zu kleine Füße!

    Das Luther-Plagiat

    Delgado

    23. January 2015 um 12:13

    Der Roman soll ganz offensichtlich auf Dan Browns Spuren (noch ein Klon, wie originell) wandeln, doch sind dessen Fußstapfen etliche Nummern zu groß für „Das Luther Plagiat“. Man kann über Dan Brown denken, was man möchte, aber er kann schreiben. Das geht Stephan Naumann doch noch sehr erheblich ab. Zuweilen drängt sich der Eindruck auf, der Text wäre von einem Mittelschüler der sechsten Klasse verfasst worden, Zitat: „…half ihm in den Sitz auf…“ Noch eine Kostprobe? Gerne. Das Buch ist voll von Stilblüten dieser Art: „Seine hohle Hand wies um Verständnis bittend auf Valeska Sager...“  Jener ungelenke, fast kindliche Schreibstil ist das Erste. Aber schlimmer noch ist das Zweite: Die Protagonisten sind so plakativ und klischeebeladen, dass es wehtut. Der ermittelnde Hauptkommissar Brandl ist ein blendend aussehender, großer Endzwanziger (und schon Hauptkommissar?!) wie aus der Lifestyle-Werbung. Doch natürlich hat er sein Trauma und natürlich – wie kann es anders sein? – besteht dies aus dem kürzlich stattgefundenen Tod seiner jungen Ehefrau. Dieses Trauma wälzt er grüblerisch seitenlang aus, während er aus dem (selbstverständlich oberstylischen und immer wieder mit dem Typnamen erwähnten) Wagen steigt und sich die paar Schritte zum Tatort begibt. Die als weibliche Hauptrolle auserkorene Protagonistin, von der man schon bei ihrem zweiten Auftreten weiß, dass sie wohl die neue Gefährtin unseres einerseits strahlenden, andererseits schwermütigen Helden wird - die glänzende Schwermutbefreierin! - schüttelt mit jeder Kopfdrehung das Haar auf eine glitzernde Weise, dass man glaubt in einen Shampoo-Spot geraten zu sein. Das erwartet man vielleicht bei Rosamunde Pilcher, aber nicht hier. Doch die Qualen schon in diesem ersten Fünftel des Werks haben noch kein Ende. Es gibt noch drittens: Die Protagonisten handeln oft seltsam unmotiviert, z.B. ein Professor, der soeben unter Gewaltanwendung ein scheinbar wertvolles, mittelalterliches Kirchendokument gestohlen hat, sucht völlig kopflos als Allererstes nach dem Raub eine Kirche auf um zu beichten. Ein Professor! Ein Mann mit Verstand und Erfahrung! Wenige Minuten nach der Tat! Aber irgendwie muss der polnischstämmige Priester ja in die Story mit reingezogen werden. Und der Strippenzieher im Hintergrund wird „Meister“ genannt. Uuhh, wie geheimnisvoll. Sein Erfüllungsgehilfe, ein russischstämmiger (auch überaus originell), skrupelloser Gangster, kriegt immerhin schon mal ein „Da!“ in seiner Muttersprache hin. Ganz von derlei Quatsch abgesehen, sind die einzelnen Aktionen so durcheinander geschildert, als hätte der Autor selbst den Überblick verloren, was er seine Figuren in jenem Moment hatte tun lassen wollen und vor allem, als hätte der Lektor das Manuskript im Vollkoma geprüft. Es ist wirklich schwer zu glauben, dass dieses „Werk“ aus einem Verlag kommt. In diesem qualvollen Stil geht es weiter, durch polizeiliche Zeugenbefragungen, die von Ermittlerseite so infantil geführt werden, dass ein Grundschüler sie besser hinbekommen würde, durch ermüdende Eigenpsychogramme der Protagonisten und nicht minder ermüdende Reflektionen derselben und durch eine Story... Augenblick mal! Story? Welche Story? Sorry, aber wen juckts heutzutage noch, sollte der Reformator Luther seinerzeit von Hus abgeschrieben haben? Doch anscheinend soll dem Leser von dieser ungeheuerlichen Frage nichts minder als der Atem geraubt werden. Nun gut, bei mir hat das insofern gewirkt, dass ich gegähnt habe und zuweilen auch gelacht, wie man es auch unter Schmerzen hinbekommt, wegen der unfreiwilligen Komik, die sich aus dem Dilettantismus dieses Romans entwickelt, der eigentlich nur in den Passagen lesbar ist, die vermutlich aus Geschichtsbüchern abgeschrieben wurden. Nach Verfolgungen, Jagden und Ermittlungen, anhaltend auf Sechsklässlerniveau mit Cora-Roman-Einschlag, mündet das Ganze mehr oder weniger und schließlich und vor allem ENDLICH in einen Attentatsversuch auf den Papst – drunter geht’s nicht. Warum nicht auch noch auf den amerikanischen und/oder russischen Präsidenten? Na ja, egal, selbstverständlich ist ein Mitbetreiber dieses perfiden, das Blut stocken lassenden Anschlags ein karrieregeiler Kurienkardinal, der auf diesem Wege selbst Papst werden möchte. Boah eh! Vereitelt wird der Plan von unserer heldenhaften Schwermutbefreierin, die, selbst angeschossen – welch ein fürchterlicher Schock für Brandl – ihrerseits dem Papst eine Kugel verpasst, um ihn zu retten, um dann selig in die Arme ihres geliebten Hauptkommissar-Beaus mit dem stylischen Corrado zu sinken. Wer im Zusammenhang mit „Das Luther Plagiat“ die Worte „Spannung“ und „interessant“ benutzt, hat den Text entweder nicht gelesen oder er wurde dafür bezahlt, denn das müsste man eigentlich, um das zu lesen: bezahlt werden.

    Mehr
  • Spannende Jagd nach der Wahrheit beginnt!!! :D

    Das Luther-Plagiat

    Solara300

    30. September 2014 um 11:04

    Kurzbeschreibung Bei einer TV Sendung Passiert das unglaubliche  ein Manuskript das die angebliche Unterschrift Jan Hus trägt wird präsentiert und noch ehe man es sich versieht ist der Besitzer wenig später Tod im Foyer. Was das heißen würde ist manch Kennern sofort klar. Denn die Frage die sich vielen stellt, war es wirklich eine Fälschung oder steckt ein Kern der Wahrheit dahinter. Und ein Strudel voller Geheimnisse und eine aufregende Jagd beginnt... Cover Das Cover ist zurückhaltend und irgendwie Geheimnisvoll mit der Leuchtend roten Schrift vor dem grauen Hintergrund. Sehr gut gewählt und harmonisch zum Inhalt. Charaktere Dr. Hartmut Grevelmayer der sich einem Unfall bewusst ist und auf der Flucht. Yannick Brandl von Beruf aus Kommissar und auf der Spur der Wahrheit. Die 25 jährige Valeska Sager die Archäologie und Theologiestudentin ist und weiß was sie will. Schreibstil Der Autor Stephan Naumann hat hier einen spannenden Roman erschaffen der einen mit den Charakteren auf eine Suche mitnimmt an der die Wahrheit ans Licht kommt.  Meinung Professor Dr. Hartmut Grevelmayer will eigentlich nur seine Zigarette auf der Toilette genießen nach dem Gespräch mit Herrn Rohleder, der in der Sendung ''Kunst & Krempel eine Entdeckung publik machen wollte. Als Sachverständiger des Senders, bekam Dr. Grevelmayer mit um was es sich handelt. Ein Manuskript mit der Unterschrift Jan Hus die den Rang Luthers als Reformator plötzlich zweifelhaft darstellen lassen könnte. Aber nun wieder zu der Szenerie. Dr. Grevelmayer bekommt einen lautstarken Kampf vor der Toilette mit und bemerkt das sich Herr Rohleder mitten in einem Kampf mit einem anderen Mann befindet der das Manuskript besitzen möchte. Keine weitere Sekunde später greift Dr. Grevelmayer in das Geschehene mit ein und verletzt eher Unfall bedingt Herrn Rohleder anstatt den Angreifer. Dr. Grevelmayer kann fliehen mit dem Manuskript und dann fangen nicht nur seine Probleme an. Denn der Angreifer ist nicht irgendwer sondern ein Söldner der Kunstmafia und darauf bedacht das Kunstwerk oder was dahinter steckt zu erfahren. Allerdings ist der Verletzte Tod und der Verdacht fällt auf den Professor, in dem Fall ermittelt Kommissar Yannik Brandl und verhört dessen Archäologie und Theologie Studentin Valeska Sager die für die Lösung des Falls Ihre Hilfe anbietet. Eine Jagd um die Wahrheit und um die Beweise beginnt.... Fazit  Eine Klasse Geschichte mit einer spannenden Story, die mich in Ihren Bann zog. Ich kann diesen Roman nur sehr weiter empfehlen. 5 von 5 Sternen

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks