Stephan Ottenberg Der Ruf des Schicksals

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Inhaltsangabe zu „Der Ruf des Schicksals“ von Stephan Ottenberg

Mit „Der Ruf des Schicksals“ startet der Autor die Fantasy-Buch-Reihe „Die Wächter Arimonts“. 2001 gründete er mit vier Freunden eine Rollenspielgruppe, für die er ein Abenteuerstück zu schreiben begann. Die Geschichte verselbstständigte sich sehr schnell und so entstand eine eigene Welt mit einer Historie, die heute noch täglich weiter wächst. Dabei ist der Einfluss von lebenden Personen und dem aktuellen Zeitgeschehen nicht zu übersehen. Der Ruf des Schicksals – Eigentlich hatte der Elf Landogar sich aufgemacht, um seine auf merkwürdige Weise verschwundene Geliebte Aletha zu finden. Auf seinem Weg begegnet er dem Zauberer Ertzel, der tapfere und mutige Männer und Frauen sucht. Obwohl Ertzel nichts Konkretes über deren Aufgabe sagen kann oder will, vertraut ihm Landogar und schließt sich ihm an. Schon bald hat sich um Ertzel eine Gruppe von Elfen, Zwergen und Menschen versammelt. Die unterschiedliche Volkszugehörigkeit und soziale Herkunft bergen zunächst viel Konfliktstoff, doch die Gefährten wachsen an ihren Aufgaben im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit. So entsteht eine starke Gemeinschaft, die immer tiefer in die Geheimnisse um die Geschichte der Völker und ihrer Herrscher einsteigt und in deren Händen die Zukunft Arimonts liegt.

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  • Rezension zu "Der Ruf des Schicksals" von Stephan Ottenberg

    Der Ruf des Schicksals

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2011 um 12:36

    Der Elf Landogar zieht durch die Länder Arimonts auf der Suche nach seiner Geliebten Aletha. Auf seinem Weg trifft er den Menschen Sebald und schnell schliessen die beiden Freundschaft. Später treffen die beiden auf den Zauberer Ertzel, der auf der Suche nach mutigen Männern und Frauen ist um eine grosse Aufgabe zu erfüllen. Die Dinge nehmen ihren Lauf und schon befinden sich Sebald und Landogar zusammen mit 7 weiteren Gefährten, einer bunten Truppe aus Menschen, Zauberern und einem Zwerg, auf dem Weg nach Lygdanis um dort den dunklen Herrscher Zikkurat zu stellen, der ganz Arimont mit Krieg überziehen und unterwerfen will. Der Ruf des Schicksals ist der erste Teil der Wächter von Arimont. Die Geschichte ist sehr spannend und zeitweise mag man das Buch vor lauter Spannung gar nicht mehr aus der Hand legen. Die verschiedenen Königreiche, die Kulturen und die Geschichte Arimonts sind sehr gut ausgearbeitet. Auch die Charaktere kommen gut rüber, wobei sie mir teilweise etwas zu rund sind. Es hat mir etwas zu wenig Ecken und Kanten. Mentale Schwierigkeiten werden von den verschiedenen Gefährten oft in sehr kurzer Zeit überwunden. Man kann den jeweiligen Entwicklungsprozess der Helden nur äusserlich verfolgen, weil sie einfach ganz plötzlich über sich hinaus wachsen. Das ist ja gut möglich und kommt sicher öfters vor, dass man einen Entwicklungsschub hat, aber ich hätte mir gerne etwas mehr Innensicht gewünscht, um die innere Entwicklung besser zu verstehen. Nicht gefallen hat mir auch, dass die meisten Bekanntschaften der Gefährten als edel und gütig aussehend beschrieben wurde, man sah quasi jedem seine edle Herkunft an. Das war etwas zu viel des guten für mich. Ein weiterer Punkt war, dass ich mich bei vielen Elementen an Herr der Ringe erinnert fühlte zum Beispiel bei den Gefährten wie bei Herr der Ringe sind es zu Beginn 9 und sie bestehen in beiden Büchern aus verschiedenen Völkern. Die Polegkh erinnern mich an die Ringgeister, Lygdanis an Mordor und Etanar erinnert an Sauron. Das hat mich zeitweise etwas irritiert. Aber das ist nichts schlimmes, Tolkien ist ja quasi der Vater der Fantasy und hat bestimmt mehr als einen Fantasy-Autor inspiriert. Alles in Allem finde ich das Buch einen absolut gelungen Erstling. Ich bin gespannt auf Teil 2

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