Stephan Pörtner

 3.5 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Köbi der Held, Stirb, schöner Engel und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Stephan Pörtner

Stephan Pörtner, Bruder von Milena Moser, wurde 1965 in Zürich geboren. Er verließ in den frühen achtziger Jahren die Schule und sein Elternhaus, um sein Leben dem Punkrock und der Politik zu widmen. Außerdem betrieb er zehn Jahre lang erfolgreich ein Getränkeunternehmen. Danach wandte er sich der Schriftstellerei zu und wurde mit der Ehrengabe des Kanton Zürich Literatur 2000 ausgezeichnet und 2001 für den Glauser Kurzkrimipreis nominiert. Stephan Pörtner lebt als freier Schriftsteller in Zürich. »Köbi der Held« ist der erste Roman einer Trilogie mit dem Privatdetektiv Köbi Robert.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Stephan Pörtner

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Cover des Buches Köbi der Held (ISBN:9783833480096)

Köbi der Held

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Erschienen am 02.08.2007
Cover des Buches Stirb, schöner Engel (ISBN:9783037620168)

Stirb, schöner Engel

 (2)
Erschienen am 14.03.2012
Cover des Buches Köbi Santiago (ISBN:9783908010890)

Köbi Santiago

 (2)
Erschienen am 01.08.2007
Cover des Buches Kein Konto für Köbi (ISBN:9783833468735)

Kein Konto für Köbi

 (2)
Erschienen am 22.03.2007
Cover des Buches Köbi Krokodil (ISBN:9783833480102)

Köbi Krokodil

 (2)
Erschienen am 02.08.2007
Cover des Buches 100 Mal 100 Wörter (ISBN:9783906236117)

100 Mal 100 Wörter

 (0)
Erschienen am 09.12.2014
Cover des Buches Mordgarten (ISBN:9783037740569)

Mordgarten

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Erschienen am 01.06.2013

Neue Rezensionen zu Stephan Pörtner

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Rezension zu "Köbi der Held" von Stephan Pörtner

Rezension zu "Köbi der Held" von Stephan Pörtner
Bibliophilvor 8 Jahren

Lesetipp für Zürcher, Heimweh-Zürcher, Zürich-Interessierte und Liebhaber dieser Stadt.
„Diese Bücher sind Kult“, sagte mein Schwager, als er mir die Romane „Köbi, der Held“ und „Kein Konto für Köbi“ in die Hand gedrückt hatte. Jedenfalls für einen Zürcher. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich den Köbi damals noch nicht kannte, obwohl in Zürich geboren, heute in der Nähe dieser Stadt lebe und Zürich einer meiner Bürgerorte ist. Jetzt habe ich ihn kennengelernt und ich muss gestehen, dieser Antiheld Köbi ist mir sehr sympathisch und ich mich bei der Lektüre bestens unterhalten habe.
Im ersten Band, „Köbi der Held“ trifft Köbi Robert im Kaufhaus Jelmoli, in der Sportabteilung , seinen alten Schulfreund Lucien Huwyler wieder und als dieser ihn nach seiner Arbeit fragt, kommt Röbi in einen Erklärungs-Notstand. Denn Köbi ist ein Lebenskünstler und hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Also faselt er so ganz spontan etwas von Nachforschungen, Auskünfte, Objekt- und Personenschutz, und erhält prompt einen Auftrag von seinem Schulfreund. Seine Halbschwester Malaika soll Köbi ausfindig machen, denn Lucien kann sie telefonisch schon lange nicht mehr erreichen und zu Hause ist sie auch nicht aufzufinden. Leicht verdientes Geld, denkt sich Köbi, nichtsahnend, dass er bald einmal tief im Schlamassel steckt und um sein Leben fürchten muss.
Spannend und amüsant zu lesen ist der Krimi und es macht Spass stets zu wissen wo Köbi sich gerade herumtreibt, nämlich in und um Zürich. Und immer wieder philosophiert Köbi über die Menschen und ihre „Mödeli“, nicht ohne Augenzwinkern.

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Rezension zu "Köbi der Held" von Stephan Pörtner

Rezension zu "Köbi der Held" von Stephan Pörtner
wildcoyotevor 13 Jahren

Köbi der Held, Mittelpunkt der Geschichte, ist ein Lebemann.
Er hält nicht viel vom Arbeiten. Mit Gelegenheitsjobs verdient er sich eben so viel, wie er zum Leben benötigt.
Ausgerechnet ein alter Schulfreund bitte ihn um Hilfe bei der Suche nach seiner Schwester.
Er stellt Köbi eine schöne Entschädigung in Aussicht. Das ist auch der Grund, warum Köbi den Job annimmt.
Er rechnet sich schon aus, wie lange er mit dem Geld wieder nichts tun müsste.
So benutzt Köbi seine Beziehungen aus früheren Zeiten und macht sich auf die Suche.
Er wird auch schnell fündig, aber an die Frau heran zu kommen ist nicht so einfach wie er sich das vorgestellt hat.
Stephan Pörtner beschreibt die ganze Story, die sich in der Zürcher Party-Welt abspielt auf eine witzige und unterhaltende Art.
Noch reizvoller wird das ganze natürlich durch den Umstand, dass man einige Schauplätze kennt.
Nicht wie bei den meisten anderen Büchern, die sich auf Umgebungen beziehen, welche man vermutlich nie auch nur annähernd zu Gesicht bekommt.

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