Stephan Pörtner Köbi der Held

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Inhaltsangabe zu „Köbi der Held“ von Stephan Pörtner

In seiner Heimatstadt Zürich hält sich der sympathische Taugenichts Köbi Robert mit Gelegenheitsjobs über Wasser, bis er eines Tages seinen alten Schulfreund Lucien Huwyler wieder trifft. Der reiche Architekt beauftragt Köbi, seine verschwundene Halbschwester Malaika zu finden. Mit einem fürstlichen Vorschuss ausgestattet, macht sich der unerfahrene Köbi auf die Suche und gerät dabei in die geheimnisvollen und gefährlichen Machenschaften der Zürcher Unterwelt...§ (Quelle:'Flexibler Einband/01.01.2004')

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  • Rezension zu "Köbi der Held" von Stephan Pörtner

    Köbi der Held
    Bibliophil

    Bibliophil

    29. January 2012 um 17:39

    Lesetipp für Zürcher, Heimweh-Zürcher, Zürich-Interessierte und Liebhaber dieser Stadt. „Diese Bücher sind Kult“, sagte mein Schwager, als er mir die Romane „Köbi, der Held“ und „Kein Konto für Köbi“ in die Hand gedrückt hatte. Jedenfalls für einen Zürcher. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich den Köbi damals noch nicht kannte, obwohl in Zürich geboren, heute in der Nähe dieser Stadt lebe und Zürich einer meiner Bürgerorte ist. Jetzt habe ich ihn kennengelernt und ich muss gestehen, dieser Antiheld Köbi ist mir sehr sympathisch und ich mich bei der Lektüre bestens unterhalten habe. Im ersten Band, „Köbi der Held“ trifft Köbi Robert im Kaufhaus Jelmoli, in der Sportabteilung , seinen alten Schulfreund Lucien Huwyler wieder und als dieser ihn nach seiner Arbeit fragt, kommt Röbi in einen Erklärungs-Notstand. Denn Köbi ist ein Lebenskünstler und hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Also faselt er so ganz spontan etwas von Nachforschungen, Auskünfte, Objekt- und Personenschutz, und erhält prompt einen Auftrag von seinem Schulfreund. Seine Halbschwester Malaika soll Köbi ausfindig machen, denn Lucien kann sie telefonisch schon lange nicht mehr erreichen und zu Hause ist sie auch nicht aufzufinden. Leicht verdientes Geld, denkt sich Köbi, nichtsahnend, dass er bald einmal tief im Schlamassel steckt und um sein Leben fürchten muss. Spannend und amüsant zu lesen ist der Krimi und es macht Spass stets zu wissen wo Köbi sich gerade herumtreibt, nämlich in und um Zürich. Und immer wieder philosophiert Köbi über die Menschen und ihre „Mödeli“, nicht ohne Augenzwinkern.

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  • Rezension zu "Köbi der Held" von Stephan Pörtner

    Köbi der Held
    wildcoyote

    wildcoyote

    09. August 2007 um 09:23

    Köbi der Held, Mittelpunkt der Geschichte, ist ein Lebemann. Er hält nicht viel vom Arbeiten. Mit Gelegenheitsjobs verdient er sich eben so viel, wie er zum Leben benötigt. Ausgerechnet ein alter Schulfreund bitte ihn um Hilfe bei der Suche nach seiner Schwester. Er stellt Köbi eine schöne Entschädigung in Aussicht. Das ist auch der Grund, warum Köbi den Job annimmt. Er rechnet sich schon aus, wie lange er mit dem Geld wieder nichts tun müsste. So benutzt Köbi seine Beziehungen aus früheren Zeiten und macht sich auf die Suche. Er wird auch schnell fündig, aber an die Frau heran zu kommen ist nicht so einfach wie er sich das vorgestellt hat. Stephan Pörtner beschreibt die ganze Story, die sich in der Zürcher Party-Welt abspielt auf eine witzige und unterhaltende Art. Noch reizvoller wird das ganze natürlich durch den Umstand, dass man einige Schauplätze kennt. Nicht wie bei den meisten anderen Büchern, die sich auf Umgebungen beziehen, welche man vermutlich nie auch nur annähernd zu Gesicht bekommt.

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