Stephan Porombka

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Stephan Porombka

Lebenslauf von Stephan Porombka

Der Germanist und Literaturwissenschaftler Stephan Porombka ist Autor und seit 2013 Professor für Texttheorie und Textgestaltung an der Univerität der Künste in Berlin. Zuvor baute er als (Junior-)Professor an der Hildesheimer Universität u.a. den Studiengang „Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus“ auf und leitete ihn. Von 2007 bis 2011 war er außerdem Vizepräsident der Universität Hildesheim. Zu seinen Forschungsschwerpunkten und Interessen gehören angewandte Literaturwissenschaften, Literatur und Journalismus und das Beobachten der Gegenwart und des „Nächsten“. Seit 2015 schreibt er zudem Kolumnen für Die ZEIT. Nebenbei unterhält er tausende Follower auf Facebook, Instagram, Twitter und Co.

Bekannteste Bücher

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    Da ist noch Luft nach oben

    101Elena101

    04. November 2017 um 11:22 Rezension zu "Da ist noch Luft nach oben" von Stephan Porombka

    Inhalt: Der Zeit- Kolumnist Stephan Porombka setzt sich in diesem Buch mit einigen der meistbenutzten Phrasen im Alltag auseinander. Floskeln werden allgegenwärtig benutzt und meistens merken wir es noch nicht einmal. Wir kennen die eigentliche Bedeutung nicht, oder haben im Laufe der Zeit die Bedeutung des Satzes verlagert, sodass er nun ganz anders genutzt wird. Dieses Buch soll zeigen, wie man mit Floskeln spielen kann und zu welchen Gelegenheiten man diese effektiv nutzen könnte.   Meine Meinung: Als ich den Klappentext ...

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  • Rezension zu "Schreiben unter Strom" von Stephan Porombka

    Schreiben unter Strom

    GeschichtenAgentin

    19. February 2013 um 20:08 Rezension zu "Schreiben unter Strom" von Stephan Porombka

    Schreibverführer – das klingt nett, leicht, inspirierend. Tatsächlich stecken in den schmalen Bändchen der Reihe “Kreatives Schreiben” aus dem Duden Verlag jede Menge Arbeit für den Leser und hoffnungsvollen Nachwuchs-Literaten. Da kennen die Autoren und der Herausgeber Hanns-Josef Ortheil kein Pardon: Wer schreiben will muss üben, üben, üben. Dafür stellen die Autoren auf cirka einem Drittel der 160 Seiten Übungsaufgaben. Wer das ernst nimmt ist lange beschäftigt. Für alle anderen bietet die Reihe auch ohne die Hausaufgaben viel ...

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  • Rezension zu "Erst lesen. Dann schreiben" von Stephan Porombka

    Erst lesen. Dann schreiben

    SV

    30. December 2007 um 17:40 Rezension zu "Erst lesen. Dann schreiben" von Olaf Kutzmutz

    Lesen! „22 Autoren schreiben über Autoren und Bücher, von denen sie gelernt haben und die sie bewundern.“ – so stehts auf dem Buch, der vollständige Titel beschreibt den Inhalt schon genauer: ERST LESEN. DANN SCHREIBEN. Es geht darum, was man von genauer Lektüre lernen kann und was fürs eigene Schreiben dabei herauskommt. Dazu gibts am Ende jedes Kapitels eine Aufgabe. Eine Schreibschule also. Es gibt viel Diskussion um Schreibschulen, um creative writing, viele denken man braucht so etwas nicht. Ulrich Greiner, schätzenswerter ...

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