Stephan Porombka Schreiben unter Strom

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Inhaltsangabe zu „Schreiben unter Strom“ von Stephan Porombka

Ein Schreibverführer neuen Typs: die literarische Schreibwerkstatt als Meisterkurs. Kein Lehrbuch mit Geboten und Regeln, sondern ein breites Spektrum von kreativen Ansätzen zum Ausprobieren! Dieser Band verführt zum Experimentieren mit Twitter, Blogs, Facebook & Co. Es gilt, neue Möglichkeiten für Literatur zu erkunden, im Electric Writing vom User zum Produzenten zu werden. Herausgeber der Reihe „Kreatives Schreiben“ ist Hanns-Josef Ortheil.

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  • Rezension zu "Schreiben unter Strom" von Stephan Porombka

    Schreiben unter Strom
    GeschichtenAgentin

    GeschichtenAgentin

    19. February 2013 um 20:08

    Schreibverführer – das klingt nett, leicht, inspirierend. Tatsächlich stecken in den schmalen Bändchen der Reihe “Kreatives Schreiben” aus dem Duden Verlag jede Menge Arbeit für den Leser und hoffnungsvollen Nachwuchs-Literaten. Da kennen die Autoren und der Herausgeber Hanns-Josef Ortheil kein Pardon: Wer schreiben will muss üben, üben, üben. Dafür stellen die Autoren auf cirka einem Drittel der 160 Seiten Übungsaufgaben. Wer das ernst nimmt ist lange beschäftigt. Für alle anderen bietet die Reihe auch ohne die Hausaufgaben viel Inspiration, Know-How und Aha-Erlebnisse. “Schreiben unter Strom. Experimentieren mit Twitter, Blogs, Facebook & Co.” von Stephan Porombka beginnt zwar ganz klassisch mit Goethe, endet aber mit Transmedia Storytelling und der gewollten Vermischung von Fiktion und Alltag, Realität und Virtualität. Dazwischen liegen die Auflösung der klassischen Erzählstrukturen und viele, viele Übungsaufgaben. “Schreiben dicht am Leben” widmet sich ganz der Materialsammlung und der Kunst des Notierens und Skizzierens. Im März wird “Schreiben auf Reisen” erscheinen. Wenn ich mir einen Titel wünschen darf, dann wäre das “Schreiben für Kinder”. Doch die Reihe ist ja noch jung, vielleicht liegen ja schon solche Entwürfe auf irgendeiner Festplatte …

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