Stephan R Bellem Die Ballade von Tarlin

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Inhaltsangabe zu „Die Ballade von Tarlin“ von Stephan R Bellem

„Das Empire schert sich nicht um uns. Solange wir genug Steine für den Krieg liefern, ist den hohen Lords scheißegal, wie viele hier draußen krepieren.“ Die Expansion ihres Empires hat die Elfen weit nach Westen über die Eismeere geführt. Doch in der Steppe lauert der Tod. Wilde Orks wollen ihr Land nicht kampflos aufgeben und schlachten elfische Herren und menschliche Sklaven gleichermaßen ab. Den Vormarsch der Invasoren können sie jedoch nicht aufhalten. Erst als die Stollen zur Förderung magischer Edelsteine zu tief in die Erde reichen und das Land selbst sich erhebt, wird Tarlin klar, dass sein Volk nicht den richtigen Weg eingeschlagen hat. Nun gibt es nur noch eine Frage: Kann er noch verhindern, dass der Rachegeist erwacht?

Western, Fantasy und derbe Sprüche. Das perfekte Buch für echte Kerle!

— Kristin84
Kristin84

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    Kindle Buffet
    sursulapitschi

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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    • 11854
  • Elfen-Cowboys und Ork-Indianer

    Die Ballade von Tarlin
    daniel_bauerfeld

    daniel_bauerfeld

    25. October 2013 um 12:01

    Es dürfte schon etwas länger bekannt sein, dass Elfen und Orks nicht unbedingt gut miteinander auskommen. Aber dass sie bei ihren Auseinandersetzungen die Revolver zücken ist schlichtweg neu: Stephan R. Bellem (u.a. Welt aus Staub und Die Wächter Edens) liebt augenscheinlich „experimentelle Fantasy“ und hat mit seiner Novelle Die Ballade von Tarlin sozusagen ein neues Genre geschaffen: Western-High-Fantasy. Drei Akte, 141 Seiten, großzügig gesetzt und im praktischen Kleinformat: Dies reicht für Bellem aus, um sich so richtig auszutoben. Der Autor hat es offensichtlich genossen, seine Western-Elfen nach Lust und Laune fluchen zu lassen, mit Kraftausdrücken um sich zu werfen und sich derbe Sprüche um die Ohren zu hauen. Es ist auch ein wahrlich raues Land – auch im Wilden Westen flogen die Fetzen. Die Parallelen zur Besiedlung Nordamerikas kommen nicht von ungefähr: Die Expansion des elfischen Empires hat die Spitzohren weit nach Westen über die Eismeere geführt. Doch die in der Steppe lebenden Orks sind nicht bereit, ihr Land den Elfen kampflos zu überlassen. Die elfischen Herren und ihre menschliche Sklaven werden erbarmungslos abgeschlachtet. Aber auch dies kann den Vormarsch letztendlich nicht stoppen. Lediglich der Held der Geschichte Tarlin – dem seine Stellung, seine Freunde und seine Würde genommen wurde - scheint es bewusst zu sein, dass sich sein Volk auf dem falschen Weg befindet. Denn das Land selbst scheint sich gegen die Invasoren zu erheben. Es ist Bellems erste Novelle und der Autor macht hier alles richtig: Kurz und knackig, kein Wort ist zu viel und jeder Satz passt. Diese Eigenschaften haben bereits mehrere seiner Romane wie etwa Portal des Vergessens ausgezeichnet. Der Autor hatte große Freude beim Schreiben seiner Novelle und diese überträgt sich direkt auf den Leser. Die Ballade von Tarlin ist ein ungewöhnliches Werk. Und das Beste: Die Welt der Elfen-Cowboys und Ork-Indianer ist auf jeden Fall noch ausbaubar. An Ideenreichtum scheint es dem Autor auf jeden Fall nicht zu mangeln. (c) Daniel Bauerfeld Diese Rezension erschien erstmals in der Nautilus Abenteuer & Phantastik Nr. 114 (September 2013) www.fantasymagazin.de

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  • Leserunde zu "Die Ballade von Tarlin" von Stephan R Bellem

    Die Ballade von Tarlin
    katja78

    katja78

    Hallo Liebe Lovelybooks Leser, Heute stelle ich euch eine Neuerscheinung aus dem UlrichBurger- Verlag vor. "Die Ballade von Tarlin" entstammt der Feder von Stephan R. Bellem. „Das Empire schert sich nicht um uns. Solange wir genug Steine für den Krieg liefern, ist den hohen Lords scheißegal, wie viele hier draußen krepieren.“ Die Expansion ihres Empires hat die Elfen weit nach Westen über die Eismeere geführt. Doch in der Steppe lauert der Tod. Wilde Orks wollen ihr Land nicht kampflos aufgeben und schlachten elfische Herren und menschliche Sklaven gleichermaßen ab. Den Vormarsch der Invasoren können sie jedoch nicht aufhalten. Erst als die Stollen zur Förderung magischer Edelsteine zu tief in die Erde reichen und das Land selbst sich erhebt, wird Tarlin klar, dass sein Volk nicht den richtigen Weg eingeschlagen hat. Nun gibt es nur noch eine Frage: Kann er noch verhindern, dass der Rachegeist erwacht? Stephan R. Bellern über sich Für diese erst am 17. Mai erschienene Novelle suchen wir nun 9 Leser, die gemeinsam in einer Leserunde das Buch mit dem Autor zusammen lesen und diskutieren möchten. Pflicht ist diesmal die Rezension auf Amazon! Bewerbt euch bis zum 25..2013 / 20 Uhr für eines der Rezensionsexemplare zur Leserunde Wer gerne mehr über den UlrichBurger - Verlag erfahren möchte, kann sich mal hier auf der Homepage umschauen. Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen Eure Katja und Ulrich Burger

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    • 103
  • Die Ballade von Tarlin - Stephen R. Bellem

    Die Ballade von Tarlin
    Nefertari35

    Nefertari35

    18. June 2013 um 06:51

    Kurze Inhaltsangabe: Tarlin wird von seinem Volk verstoßen und im Orkland ausgesetzt, mit der Weisung nie wieder zurückzukommen. Doch Tarlin wird von einem weisen alten Ork gefunden und halbwegs gesund gepflegt. Der alte Ork ist überzeugt, das Tarlin der Wächter des Landes ist und dieses retten wird. Er schickt Tarlin los. Doch dieser findet grauenvolles.... Schreibstil: Der bewährte Schreibstil von Stephen R. Bellem ist wirklich toll. Diese kleine Novelle überzeugt durch ihre Wortgewaltigkeit und nimmt den Leser mit. Obwohl man nicht viel zur Hintergrundgeschichte erfährt, ist die Story aussagekräftig genug, um sie zu verstehen und einen zu begeistern. Der Protagonist ist sehr überzeugend dargestellt und seine Schritte und Handlungen sind nachvollziehbar. Die Mischung aus Western und Fantasy ist neu und faszinierend. Eigene Meinung: Diese Novelle hat mir sehr gut gefallen. Hier sind nicht unbedingt, die die Bösen, von denen man es erwartet. Auch der Held ist anders, als man es von den üblichen Heldengeschichten kennt. Der Autor wirft einen direkt in das Handlungsgeschehen, ohne das man von der Vorgeschichte viel weiß. Während der Geschichte erschließt sich einem aber einiges und der Verlauf ist ein anderer, als der Leser zuerst meint. Mir hat die Mischung aus Western, Fantasy, gewürzt mit Tragik und etwas Liebe sehr gut gefallen und ich gebe vier Sterne.

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  • Spezial-Buchpaket nur am 22.06.2013

    Uli_B

    Uli_B

    15. June 2013 um 12:56

    Eine Aktion des UBV: Der UlrichBurger-Verlag hat sich etwas Besonderes überlegt: Die ersten fünf, die am 22.06.2013 die Novelle „Die Ballade von Tarlin“ von Stephan R. Bellem über amazon bestellen, bekommen das Buch „Der Herr der Laternen“ von Thilo Corzilius kostenlos obendrauf. NUR an diesem Tag und NUR die ersten fünf erhalten dieses spezielle Paket. http://www.amazon.de/gp/product/3943378063/ref=s9_simh_gw_p14_d0_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=0EFYAH6GFB206PC9N6QN&pf_rd_t=101&pf_rd_p=463375173&pf_rd_i=301128

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  • Westernfantasy

    Die Ballade von Tarlin
    carmelinchen

    carmelinchen

    14. June 2013 um 17:30

    Die Ballade von TarlinREZENSION " Die Ballade von Tarlin" von Stephan R Bellem Es ist eine Novelle in ICH Form geschrieben. Die erste von Stephan Bellem. Ohne großes Primborium wird man sofort in die Geschichte hineingeworfen. Aber man kann sich sehr gut zurechtfinden. Es ist eine ungewöhnliche Art von Elfen und Orks zu berichten. Eher kam ich mir wie in einem Western vor, als wie in einem zu Vermutenden Fantasybuch. Das 141 Seiten dünne Büchlein ist Handlich und in jede Tasche zu verstauen. Ich freue mich noch mehr von dem Autor zu hören. 4**** Sterne

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  • der Rachegeist geht um

    Die Ballade von Tarlin
    gusaca

    gusaca

    10. June 2013 um 16:05

    Die Ballade von Tarlin ist eine Kurzgeschichte, in dem die Elfen das LAnd der Orks ausbeuten. Die MEnschen werden als Sklaven gehalten und arbeiten für die Elfen in den Minen . Die Geschichte beginnt als Tarlin von seinen Freunden fies verprügelt wird und in der Wüste zurückbleibt. Tarlin scheint sein Gedächtnis verloren zu haben, denn er kennt die Hintergründe des Geschehens nicht. Dort rettet ihn eine alter Ork im Wolfsfell und nennt ihn den Rächer der Welt. Von Rache getrieben und mit einer magischen Tätowierung versehen, macht sich Tarlin auf den Weg . Der Schreibstil der Ballade verwirrte mich am Anfang sehr. Erst nach und nach eröffnen sich dem Leser die Ereignisse der Vergangenheit und führen dann zu einem schlüssigen Ende. Man fühlt sich in eine Art Western hineinversetzt , indem die Elfen die Cowboys und die Orks die Indianer verkörpern. Talin ist eine Art Sheriff, der sich in der Wüste wiederfindet und alles endet in einem Show down, einer Schießerei in einer alten verlassenen Stadt. Talin erscheint am Ende als Anti-Held, der sich zum tragischen Helden wandelt und letztendlich seinen Frieden findet, wenn auch auf andere Weise als erwartet. Die BAllade ist nichts für ganz schwache Mägen , weil manche Szenen doch sehr drastisch beschrieben sind. Aber allen Lesern, die ungewöhnliche fantastische Kurzgeschichten mögen, kann ich dieses Büchlein sehr empfehlen. Mir persönlich war das Buch zu kurz gehalten, aber schließlich handelt es sich hier um eine Ballade.

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  • High Fantasy im Wilden Westen

    Die Ballade von Tarlin
    Rilana

    Rilana

    07. June 2013 um 21:41

    Die Handlung Als Tarlin kurzzeitig zu Bewusstsein kommt, wird er gerade ordentlich verprügelt. Von seinen engsten Vertrauten. Leute, die er bis vor Kurzem Freunde genannt hat - und sie prügeln ihn wieder zurück ihn die Bewusstlosigkeit. Bei seinem nächsten Erwachen wird er gerade im Orkland abgeladen. Alles was er zur Verteidigung hat ist sein Revolver mit Patronen für zwei oder drei volle Trommeln. Niemals genug, um sich durch das Land der grobschlächtigen wilden Orks, die in der Steppe leben, zu kämpfen. Also hat Tarlin eine Entscheidung zu treffen. Und er entscheidet sich dafür, zurückzukehren und Rache zu nehmen. Denn er kann sich beim besten Willen nicht daran erinnern, womit er einen solchen Verrat von seinen Leuten verdient hat. Doch Stück für Stück kehrt seine Erinnerung zurück und facht seine Wut nur immer mehr an. Mein Eindruck Die Ballade von Tarlin ist eine High Fantasy - Novelle, die die üblichen Dinge, die man über Fantasy-Völker wie Elfen und Orks zu wissen glaubt, vollkommen über den Haufen wirft. Das Empire, das Reich der Elfen, schickt seine Leute auf den neuen Kontinent, um gegen die Orks zu kämpfen und ihnen ihr Land abzunehmen, um dort nach magischen Steinen graben zu können. Die Menschen dienen den Elfen als Sklaven. Tarlin ist ein Sheriff, der das Gesetz des Elfenkönigs auf dem Kontinent der Orks durchsetzt. Er wirkt tatsächlich so, wie man sich einen Sheriff im Wilden Westen vorstellt. Er verlässt sich voll auf seinen Revolver, gebraucht reichlich Kraftausdrücke und lässt sich überhaupt nicht gern auf der Nase herumtanzen. Da Tarlin seine Geschichte selbst erzählt, ist die Ausdrucksweise also teils recht heftig, aber es passt zur Geschichte und vor allem zum Charakter. Trotzdem dieses Setting für die Geschichte eines Elfen mehr als ungewöhnlich ist, findet man schnell in die Erzählung hinein. Nachdem man anfangs mitten ins Geschehen geworfen wird, bleibt die Geschichte die ganze Zeit spannend. Vor allem auch deswegen, weil die Art der Geschichte so ungewöhnlich ist, dass man absolut nicht wissen kann, was einem noch bevorsteht. Mein Fazit Die Ballade von Tarlin ist eine High Fantasy-Story in einem Wild West-Setting. Sehr ungewöhnlich aber gerade auch deswegen faszinierend.

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  • Elfen und Orks als Cowboy und Indianer...

    Die Ballade von Tarlin
    queen_omega

    queen_omega

    06. June 2013 um 18:09

    Eine Ballade stelle ich mir eigentlich immer wie ein Gedicht vor, jedenfalls bisher. Man lernte in der Schule unter dem Begriff den Erlkönig kennen oder den Zauberlehrling. Hier haben wir eine Novelle von Stephan R. Bellem. Er entführt uns in eine fiktive Welt, die von Elfen, Orks, Drachen und auch Menschen handelt. Es lassen sich viele Parallelen zu einem Western ziehen. Für mich war das etwas völlig Neues, das mich zugleich vollkommen verwirrt aber auch angezogen hat. Zu Beginn des Buches werden wir in eine gerade aktive Handlung hineingeworfen: Der Elf Tarlin (Erzähler der Geschichte) wird von seinen ehemaligen Freunden, Barvhan und Farindur, zusammengeschlagen und anschließend in der Einöde ausgesetzt. Er sinnt auf Rache und pfeift auf die Warnung er solle wieder auf den alten Kontinent verschwinden. Dort in der Einöde steht plötzlich ein sprechender Wolf vor ihm, der ihm gelbes Pulver ins Gesicht bläst und Tarlin darauf das Bewusstsein verliert. Gedankenfetzen und brüchige Erinnerungen  rauschen vor seinem inneren Auge vorbei bis er plötzlich nackt in einem Zelt aufwacht. Der vermeintliche Wolf stellt sich als Ork im Wolfspelz heraus und ist davon überzeugt, dass Tarlin nun das Land der Orks vor den Elfen retten wird, die es wegen der Edelsteine vollkommen ausbeuten. Er entdeckt auch ein orkisches Tattoo an seinem Arm, das scheinbar lebendig ist und fortan wie eine Waffe zusammen mit seinem Revolver funktioniert. Nach und nach kommt die im Dunkeln liegende Vergangenheit wieder ans Tageeslicht in seinem Kopf. Laut dem Orkschamanen wird Tarlin von diesem ‚Fluch‘ befreit, wenn er ihm den Edelstein aus der Stadt zurückbringen wird. Doch auch seine Rache an Farindur brennt noch lichterloh in Tarlin… In dieser Novelle scheinen zur Abwechslung mal nicht die Orks die Bösen zu sein, die ein wenig an die Indianer in Western erinnern, sondern die Elfen, die das fremde, neue Land gnadenlos ausbeuten auf der Suche nach den Edelsteinen und deren Abbau. Die Geschichte wirkt etwas eigenartig, doch gleichzeitig will man auch wissen wie es nun weitergeht.  Auf irgendeine Art und Weise berührte mich dieses Buch, wenngleich es mich immer wieder aufs Neue verwirrt hat.

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  • Western, Elfen, Orcs

    Die Ballade von Tarlin
    Suselpi

    Suselpi

    05. June 2013 um 02:00

    Die Ballade von Tarlin ist eine Novelle und Teil einer Reihe. Tarlins Gedächtnis ist verschwunden. Er weiß nur dass er von seinen alten Freunden verprügelt und seinem Schicksal in der Prärie überlassen wird. Doch er will Rache. Er will verstehen warum das geschehen ist und er will dass seine ehemaligen Freunde dafür sterben. Die Geschichte ist mal etwas ganz anderes. Es werden immer neue Dinge offenbart die man nicht erwartet. Dadurch wird eine Spannung gehalten und ermutigt den Leser zum weiterlesen. Wenn man Romane gewohnt ist, dann ist die Geschichte recht kurz, aber dennoch lesenswert. Die Geschichte ist für Fantasy-Fans die eine kurze Geschichte und eine neue Story bestens geeignet.

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  • Fantasy-Western

    Die Ballade von Tarlin
    BlueNa

    BlueNa

    02. June 2013 um 12:47

    Tarlin wird von mehreren Personen verprügelt, verliert das Bewusstsein und findet sich allein in der Steppe wieder. Er weiß, er befindet sich in einer hoffnungslosen Situation, ohne Wasser und viel zu weit von der Stadt entfernt. Plötzlich steht ein lachender Wolf vor ihm, der Tarlin ein gelbes Pulver ins Gesicht bläst. Schon wieder ist er bewusstlos, wird aber von merkwürdigen Traum- oder Erinnerungsfetzen geplagt. Als er wieder zu sich kommt, ist er nicht mehr er selbst, sondern wurde von dem lachenden Wolf zum „Wächter des Landes“ erklärt. Doch welche Aufgabe erwartet den Wächter? „Die Ballade von Tarlin“ ist die erste Novelle des Autors Stephan R. Bellem und somit eine Kurzgeschichte mit 141 Seiten. Man wird auch direkt ins Geschehen geworfen und weiß nicht wer oder was man eigentlich ist, geschweige denn was man getan hat, um solche Prügel einzustecken. Erst nach und nach lichtet sich der Nebel um Tarlins Erinnerungen und erst, als es schon fast zu spät ist, erkennt man, was mit ihm los ist. Ich hätte eigentlich schon früher darauf kommen können, wenn ich ehrlich bin, aber irgendwie war alles doch zu undurchsichtig. Die Novelle spielt in einer Welt, die dem Wilden Westen sehr ähnlich ist und der Elfenkönig besiedelt den neuen Kontinent, um ihn auszubeuten. Die Ureinwohner sind Orks, die von den Elfen als „Wilde“ bezeichnet werden. Hier wurde die Besiedelung Amerikas à la Bellem nachgestellt. Eine sehr schöne Idee, wie ich finde! Der Schreibstil war gut zu lesen, nur war ich am Anfang irritiert, da Tarlin mit vielen Kraftausdrücken um sich wirft. Ein bisschen bin ich darüber gestolpert, aber bald habe ich mich an seine Sprach- und Denkweise gewöhnt. Tarlin ist der Ich-Erzähler, daher weiß man nur, was er weiß und er kann sich am Anfang an nichts erinnern. Dadurch, dass dies eine so kurze Erzählform ist, erfährt man leider wenig über seine Umgebung, aber im Großen und Ganzen konnte ich mir gut vorstellen, wo sich Tarlin momentan herumtreibt. Auch die Protagonisten haben dementsprechend wenig Raum sich zu entfalten. Über Tarlin erfährt man natürlich nach Vieles, trotzdem sind es nur Erinnerungen und man weiß am Ende trotzdem nicht, wer er eigentlich wirklich war. Die Nebenfiguren sind allesamt nur Randerscheinungen, die Tarlin auf seiner Mission im Weg stehen. Die Gestaltung des dünnen Taschenbüchleins ist an sich recht schlicht gehalten. Vor schwarzem Hintergrund ist der Titel in heller, ein wenig marmorierter Schrift zu sehen, die wohl ein wenig Westernfeeling verbreiten soll. In der Mitte ist ein offenes Buch zu sehen, dem ein mit Runen versehener Sheriffstern entspringt. Das Cover gefällt mir insgesamt sehr gut. Fazit: „Die Ballade von Tarlin“ von Stephan R. Bellem ist eine unterhaltsame Kurzgeschichte für Zwischendurch, die altbekannte Fantasy Figuren wie Elfen und Orks in die Kulisse des Wilden Westens versetzt und ihnen somit ein interessante Umgebung schafft. Wer gerne Kurzgeschichten liest, dem wird diese Novelle sicherlich gefallen! Mir hat sie gefallen!

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  • NEU: Die Ballade von Tarlin (Stephan R. Bellem)

    Uli_B

    Uli_B

    17. May 2013 um 11:51

    Ab heute wird die Novelle von Stephan R. Bellem ausgeliefert: "Die Ballade von Tarlin" Klappentext: „Das Empire schert sich nicht um uns. Solange wir genug Steine für den Krieg liefern, ist den hohen Lords scheißegal, wie viele hier draußen krepieren.“ Die Expansion ihres Empires hat die Elfen weit nach Westen über die Eismeere geführt. Doch in der Steppe lauert der Tod. Wilde Orks wollen ihr Land nicht kampflos aufgeben und schlachten elfische Herren und menschliche Sklaven gleichermaßen ab. Den Vormarsch der Invasoren können sie jedoch nicht aufhalten. Erst als die Stollen zur Förderung magischer Edelsteine zu tief in die Erde reichen und das Land selbst sich erhebt, wird Tarlin klar, dass sein Volk nicht den richtigen Weg eingeschlagen hat. Nun gibt es nur noch eine Frage: Kann er noch verhindern, dass der Rachegeist erwacht? -------------- Diese Novelle ist die Zweite aus der 10-teiligen Novellenreihe. Das erste Buch wurde von Thilo Corzilius verfasst (Der Herr der Laternen). Jede Novelle wird von einem anderen Autor geschrieben und jede Novelle hat ihre ganz eigene, individuelle Geschichte. Vorgabe war nur "schreibt etwas Phantastisches!". Die dritte Novelle erscheint im Oktober. Seit gespannt wer der Autor ist und um was es dann gehen wird.

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