Stephan R. Meier

 2,7 Sterne bei 39 Bewertungen

Lebenslauf von Stephan R. Meier

Stephan R. Meier, geboren 1958, hat in der Schweiz studiert und in China, Frankreich, Italien, Spanien, Thailand und den USA als Hotelier gearbeitet. Neben dem Thriller »NOW« veröffentlichte er zwei biografische Sachbücher, darunter eines über seinen Vater Richard Meier, der in den Siebzigerjahren Leiter des Bundesamts für Verfassungsschutz war. In »44 TAGE« verarbeitet er sein exklusives Insiderwissen über den Höhepunkt der RAF-Zeit zu einem großen Politthriller.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Stephan R. Meier

Cover des Buches NOW - Du bestimmst, wer überlebt. (ISBN: 9783328100492)

NOW - Du bestimmst, wer überlebt.

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Erschienen am 09.01.2017
Cover des Buches Carlos (ISBN: 9783426770313)

Carlos

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Neue Rezensionen zu Stephan R. Meier

Cover des Buches 44 TAGE - Und Deutschland wird nie mehr sein, wie es war (ISBN: 9783328105442)Sigismunds avatar

Rezension zu "44 TAGE - Und Deutschland wird nie mehr sein, wie es war" von Stephan R. Meier

Spannend erzähltes Kapitel deutscher Geschichte
Sigismundvor 5 Monaten

REZENSION – Ungemein spannend liest sich der kürzlich im Penguin Verlag erschienene Roman „44 Tage“ des deutschen Autors Stephan R. Meier (63) über eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Der Autor schildert in seinem Buch jene hysterischen 44 Tage im September 1977, die mit der Entführung des damaligen Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer (1915-1977) ihren Anfang nahmen und mit seinem Tod ihr bitteres Ende fanden. Mit Schleyers Entführung wollte die RAF-Terroristen der zweiten Generation die Bundesregierung unter Bundeskanzler Helmut Schmidt erpressen, ihre seit fünf Jahren einsitzenden Vorbilder und Anführer um Andreas Baader und Gudrun Ensslin aus der Justizvollzugsanstalt Stammheim zu entlassen. Dieser in Deutschland einmalige und von der älteren Generation unvergessene und den Staat erschütternde Terrorakt bildete den Höhepunkt jahrelanger RAF-Aktivitäten.

„44 Tage“ ist nur ein Roman – dies betont der Autor zu Recht, sind doch reale und fiktive Personen vermischt, manches Geschehen nur erdacht. Allerdings muss man sich dies beim Lesen immer wieder bewusst machen, hält sich doch der Autor sogar in Details ungemein nah an den Fakten, die teilweise erst Jahre später, manche nach der Auflösung der DDR bekannt wurden. Vieles hat Autor Stephan R. Meier sogar nur aus Gesprächen mit seinem Vater Richard Meier (1928-2015) erfahren. Dieser hatte als Leiter des Bundesamts für Verfassungsschutz jene 44 Tage in vorderster Front miterlebt und die internationalen Aktivitäten des deutschen Geheimdienstes mit dem israelischen Mossad und dem amerikanischen CIA koordinieren müssen.

Dem Autor gelingt es in seinem Thriller durch Verknüpfung von Fakten und Fiktion hervorragend, auch nachgeborenen Lesern diese für den Fortbestand der Bundesrepublik so wichtige Zeit in atmosphärischer Dichte zu schildern. Immerhin stand die von den Westmächten aufmerksam beobachtete noch junge Republik vor dem kritischen Punkt, die Position eines Rechtsstaates zu verlassen und erneut in einen Polizei- und Überwachungsstaat zurückzufallen: Um Schleyer und seine Entführer zu finden, hatte der Kanzler alle Bürger aufgerufen, Verdächtiges der Polizei zu melden, womit er der Denunziation missliebiger Nachbarn Tür und Tor geöffnet hatte. Die Polizeiarbeit, eigentlich Aufgabe der Länder, wurde unter Leitung des Bundeskriminalamts in Bonn zentralisiert. Grenzen, Flughäfen und Bahnhöfe wurden überwacht, Telefone möglicher RAF-Sympathisanten abgehört und deren Post kontrolliert. Die Stimmung im Staat drohte zu kippen: Zwei Drittel der Bevölkerung waren für die Wiedereinführung der Todesstrafe. „Sie spielten mit den Grundfesten der Verfassung. Es war ein verzweifeltes Ringen … um die Glaubwürdigkeit der Demokratie.“ Einen Staatssekretär lässt der Autor sagen: „Wie sollen wir die Terroristen vor Gericht stellen, wenn wir sie freilassen? Und wie unser Land schützen, wenn Mörder und Entführer frei herumlaufen? Wir müssen abwägen, was uns wichtiger ist. Und damit sind wir automatisch schuldig.“ Trotz hektischer Aktivität war die Bundesregierung im Grunde handlungsunfähig und konnte nur abwarten. Außerdem hatte Kanzler Schmidt die Devise „Der Staat darf sich nicht erpressen lassen“ ausgegeben – im Bewusstsein, dass dies dem Todesurteil Schleyers gleichkam.

Der Roman „44 Tage“ kann allen Zeitzeugen ebenso wie den Nachgeborenen, die den „Deutschen Herbst“ nicht miterlebt haben, zur Lektüre unbedingt empfohlen werden. Man erfährt viel über die Hintergründe des damaligen Geschehens und die Zusammenhänge internationaler Politik jener Zeit, in der es letztlich Helmut Schmidt und seinem entschlossenen „Ritt auf der Rasierklinge“ zu verdanken war, dass die Bundesrepublik vor ihrem Rückfall in den Totalitarismus bewahrt wurde. 

Kommentare: 1
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hm hier fällt es mir recht schwer eine Meinung zu schreiben , das Buch hat eine wichtige Botschaft verpackt in seinen Seiten , aber mir ist es recht schwer gefallen der Story zu folgen .


Vieles  war mir zu trocken herübergebracht obwohl es auch Spannung gab. einige Seiten musste ich immer wieder zurückblättern da ich dadurch den Faden verloren habe.


Solange habe ich noch nie für ein Buch gebraucht , aber als schlecht würde ich es nicht benennen , wie gesagt mir fällt es hier recht schwer das ganze in Worte zu fassen.

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Cover des Buches NOW - Du bestimmst, wer überlebt. (ISBN: 9783328100492)NinaCasements avatar

Rezension zu "NOW - Du bestimmst, wer überlebt." von Stephan R. Meier

Abgrundschlecht
NinaCasementvor einem Jahr

Achtung: S P O I L E R (sowohl Plot als auch Ende)

 

Plot / Spannung / Logik

 

Die Welt ist verschmutzt und überbevölkert, nur wenigen Superreichen geht es gut, alle anderen leben im Elend. Das ist schlecht. Dann übernimmt eine perfekte KI die Welt, sortiert die wertvollen Menschen aus und hinein in ein ideales Leben, der Rest vegetiert in einer zerstörten Restwelt vor sich hin oder wird gleich aktiv oder passiv umgebracht. Das ist gut.
Der Plot beginnt, dümpelt auf 350 von 421 Seiten in Rückblenden und mit endlosen Erklärungen herum, dann fertig. Nicht missverstehen, ich mag Details, ich mag Worldbuilding, aber hier wird einfach nur alles wieder und wieder durchgekaut, ohne Gnade mit dem Leser. Abwechselnd wird gezeigt, wie alle Menschen ohne KI zu monströsen, drogenabhängigen, prämittelalterlichen Kreaturen verkümmern. Und wie wundervoll die neue Welt ist, begonnen mit der Kleidungsauswahl. Spannung dementsprechend, zumal alle Charaktere derart üble Klischees sind, dass kein Mitgefühl aufkommt. Selbst Sharknado widersetzt sich der Logik nicht so konsequent wie Stephan R. Meier, das verdient eine gewisse Bewunderung. Auf wissenschaftliche Unsinnigkeiten, speziell Informatik, Genetik, Biologie, Geografie, Meteorologie [...], kann ich hier nicht näher eingehen, weil es schlicht den Rahmen sprengen würde. Derart viele Wissenschaften gleichzeitig zu beleidigen, ist schon fast eine eigene Kunst. Da lassen sich kaum zwei Seiten am Stück lesen ohne mehr als dezentes Fremdschämen Wer Ahnung hat, möchte weinend das Buch verlassen, wer keine hat ... eigentlich auch. Siehe „Recherche“.
 

Charaktere 

Der Hauptcharakter ist ein Psychopath, der keinerlei Sympathie weckt. Er nimmt Zeit seines Erwachsenenlebens an zahllosen Morden teil bzw. beobachtet sie, ohne dass ihm das ethische oder psychische Schwierigkeiten bereitet. Als er die Ermordung eines älteren Mannes nach einem Gespräch aussetzt, wird dies als besonders warmherzig dargestellt. Beim Töten eines Hasen wird jedoch ein schlechtes Gewissen beschrieben. Eine irgendwie kritische Auseinandersetzung mit Mord und sexueller Sklaverei findet nicht statt. Sein Vater, der die Selektion von Menschen gutheißt, wird als empfindsam dargestellt.
Bill, der Antagonist, bildet die Blaupause eines Bösewichts und ist daher schlicht langweilig.
Sunway, der weibliche Hauptcharakter, hat eigentlich keinen Charakter, sondern skizziert lediglich einen beliebigen feuchten Männertraum. Siehe „Frauenbild“.  

 

Recherche 

Kritiken, in denen die vielen „Fachausdrücke“ oder gar die „gute Recherche“ erwähnt werden, irritieren mich. Der gesamte Roman strotzt vor Fehlern, von lapidaren Alltagsgegebenheiten bis hin zu ernsthaftem Fachwissen. Beispiele:
- Da legt der halb Verhungerte seine Lederstiefel wochenlang in Pflanzenöl ein, um sie „dicht und widerstandsfähig“ zu machen.
- Nachdem sehr, sehr ausführlich beschrieben wurde, dass der größte Feind der Mensch ist, schleicht sich der Protagonist an ein Lager in der Wildnis an „bewacht von Hunden, die anscheinend nicht auf Menschen reagierten.“ - klingt in einem Land voller Plünderer sehr realistisch.
- Der Protagonist findet mal eben in einem nahegelegenen Gasthof sämtliches Geschirr uns Werkzeug, das ein Mensch benötigt – nachdem drei Jahrzehnte Plünderung beschrieben werden. Als sein Gleiter plötzlich nicht mehr funktioniert und die Kommunikation ausfällt, realisiert er innerhalb von Minuten, dass sein bis dahin unverdächtiger Ziehvater, der ihm seit 30 Jahren die Familie ersetzt, eigentlich schrecklich ist und ihn umbringen will. Er findet sich augenblicklich mit der Situation ab, die alles auf den Kopf stellt, was er jemals wusste. Findet innerhalb derselben Minuten eine Lösung sowie eine Hecke zum Hineinrollen und dann einen sehr großen Quarzstein, der praktischerweise herumliegt, um ihn vor Infrarotkameras abzuschirmen. Auch dann verzweifelt er nicht etwa, sondern macht sich ohne zu zögern auf in die Wildnis, das neue Lebensziel schon im Blick.
- Beim Separieren der Menschen verzichtet der Autor natürlich auf die ungeliebten Gewehre und Eisenbahnwaggons. Stattdessen reicht eine Nachricht via App, man solle doch bitte alles stehen, liegen und sein Zuhause verlassen, um sich an einem beliebigen Punkt einzufinden. Ein Meteoriteneinschlag. Es können eben nicht alle evakuieren – für Skeptiker. Wer würde da nicht umgehend Freunde, Familie und Nachbarn wortlos ver- und dem Einschlag überlassen?

 

Stil / Sprache / Lektorat 

Die Sprache fällt vor allem durch ihren oberflächlichen und pathetischen Stil auf, wenn es um emotionale Szenen geht. In allen anderen ist sie schlicht langweilig. Persönlich mag ich lange Sätze, andere Leser wären von sieben Zeilen vielleicht leicht abgestoßen.
Satzbau und Rechtschreibung sind auffällig verkorkst. Wortwiederholungen finden sich am laufenden Band.
„Spark war ein genauer Beobachter und spürte hin und wieder vage Zweifel, was Bill betraf und die an seinem unbedingten Vertrauen zu ihm nagten, doch bisher hatte er sämtliche Kanten von Bills Persönlichkeit mit dessen Alter und Biografie abgetan.“
„Die Menschen saßen in den Kaffees,“ [sic] Nasse Angelegenheit.
„Geschickt federte er die stampfenden Bewegungen der Tender ab, glich das Rollen des Bootes aus, wenn sie einem treibenden Gegenstand ausweichen musste oder stampfend höhere Wellen frontal durchschnitt.“ Da ist es schon fast nebensächlich, dass das Boot ohnehin nicht stampfen kann. Denn dank der mehrseitigen Beschreibung der Jacht wissen wir, dass diese ausschließlich mit Solar-, Wind- und Wasserenergie angetrieben wird.
„Blauzahn-Methode“ (Ja, es ist Bluetooth gemeint!)
 

Menschen- / Weltbild 

Während die zuvor genannten Faktoren noch irgendwie amüsant sein können, hört an diesem Punkt der Spaß eindeutig auf. Denn was mir in anderen Kritiken deutlich fehlt, ist die Beschäftigung mit dem völlig verqueren und vor allem faschistoiden Weltbild, das in diesem Machwerk transportiert wird. Da ist von schlechten Genen, Selektion, notwendiger Auslese und dem Überlebensrecht lediglich der Besten und Stärksten die Rede – überwiegend wörtlich. Wer nicht gut genug ist, muss aussortiert werden, anders ist ein Überleben der Menschheit nicht möglich. Oder anders ausgedrückt: Hier wird Eugenik in Reinform präsentiert. Das allein kann durchaus ein Bestandteil von Dystopien sein. Das Problem ist, dass es hier Teil einer Utopie ist. Es gibt keinerlei Distanzierung zu dieser Idee, weder seitens des Erzählers noch seiner Protagonisten. Eugenische und andere selektive Praktiken, inklusive gezielter Vernichtung, werden durchweg als notwendig beschrieben.
Als Problem wird lediglich das Einmischen des Protagonisten „Bill“ beschrieben, erst dann wandelt sich die zuvor perfekte Welt. „ Aber es waren keine Feiern mehr, auf denen die Menschen in heiterer Atmosphäre, umrahmt von Musik und Schauspiel, ihre besondere Begabung, ihre außergewöhnlichen Talente und sportlichen Fähigkeiten zum Besten gaben.“ Stattdessen Orgien mit „sexuellen Praktiken“ (huch!) und Gewalt. Wohlgemerkt ist hier mit „die Menschen“ lediglich die Elite gemeint, deren Glück auf Massenvernichtung und Zwangsprostitution basiert.  

 

Frauenbild 

Wer vom Weltbild noch nicht hinreichend abgeschreckt ist, darf sich hier mit einem Frauenbild verlustieren, gegen das 50er-Jahre-Eheratgeber revolutionär anmuten. Es existieren zwei weibliche Protagonistinnen, die erste ist Tylors Mom. Bevor wir uns hier missverstehen: Einen eigenen Namen hat sie nicht, wurde wohl für nicht notwendig befunden. Der Erzählstrang folgt ihr über hundert Seiten immer mal wieder, dann ist sie tot, wieso, erfährt der Leser nicht, ist auch egal.
Und dann ist da ihre Tochter Sunway. Sie führt ein Leben bei einem nicht näher beschriebenen Clan, wird gelegentlich vergewaltigt, dann zwecks Genmaterial und aufgrund ihres selbstverständlich unfassbar guten Aussehens vom Team des Protagonisten entführt. Sodann beginnt ihr Leben als „Flame“, dem hübschen Wort für Zwangsprostituierte, wobei sich der Autor jede, auch passive, Kritik daran spart. Auch Sunway findet das offensichtlich ganz in Ordnung und freut sich auf ihr neues Leben mit ihrem Herrn, äh, Mann. Sodann wird sie dem Protagonisten zugeführt, in den sie sich praktischerweise auf Anhieb verliebt, sodass sie „zum ersten Mal in ihrem Leben freiwillig Sex“ hat, der selbstredend prima ist. Gleich beim ersten der sieben Treffen wird sie schwanger, wobei man das selbst im siebten Monat „quasi nicht sieht“ – würde wohl nicht ins Bild passen. Erwähnte ich, dass sie hervorragend Tango tanzt? Und selbstverständlich in Tränen ausbricht beim Gedanken, ihren Schönling zu verlieren.
Zack, Kind zwangsentfernt, Frau in der Wildnis ausgesetzt, ab zum Clan. Heldenhafter Protagonist sucht und findet sie, nachdem er selbst monatelang in der Wildnis überlebt hat (er, der sich bis dahin noch nie im Leben auch nur selbst die Zähne geputzt hat!). Und das Folgende bitte auf der Zunge zergehen lassen:
Sie hatte ihn erst angegriffen, auf ihn eingeschlagen und ihm das Gesicht zerkratzt, hatte sich wie eine wütende Raubkatze auf ihn gestürzt, bis es ihm gerade so gelungen war, sie zu bändigen und ihr alles zu erklären. Sie glaubte ihm und hatte ihm verziehen und kehrte zu ihm zurück.
Und um der Frage vorzugreifen: Ich habe hier nichts ausgelassen oder geändert. (Doch, im Original steht  „Raublatze“, aber mal ab davon.)
Reststory, Systemzerstörung und was sonst noch plotrelevant ist, wird in den übrigen 12 Seiten flott geklärt und dann ... brauchte ich ehrlich gesagt Schnaps, um DAS zu verdauen.

 

Fazit 

Bei „NOW – Du bestimmst wer überlebt“ handelt es sich keinesfalls um einen Thriller. Stattdessen erwartet den Leser eine langwierige, wissenschaftlich und psychologisch abwegige und ethisch zutiefst bedenkliche Sprachkatastrophe.

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