Stephan Reinbacher Die Schatten von Wiesbaden

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Inhaltsangabe zu „Die Schatten von Wiesbaden“ von Stephan Reinbacher

Ein dunkler Park, zwei kleine Mädchen, ein eiskalter Entführer. Nach zwanzig Jahren glaubt Phantombildzeichnerin Elisa vom LKA Wiesbaden, sie habe das Trauma ihrer Kindheit überwunden. Doch dann skizziert sie nach den Angaben einer Zeugin einen Mann, dessen Gesicht sie in die schlimmste Zeit ihres Lebens zurückwirft. Wider jede Vernunft macht sie sich auf die Jagd nach ihm und setzt dabei ihr Leben aufs Spiel. Ein fein gesponnener Psychokrimi mit Sogwirkung und einer wunderbaren neuen Ermittlerin.

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  • Durchaus spannender Wiesbaden-Krimi

    Die Schatten von Wiesbaden
    Gosulino

    Gosulino

    08. July 2016 um 11:54

    Phantombildzeichnerin Elisa Lowe erlebt das Trauma ihres Lebens. In einem Entführungsfall zeichnet sie mit Hilfe einer Zeugin das Phantombild eines Mannes, dessen Existenz sie seit 20 Jahren verdängt hat. Wieder ist ein Kind entführt worden, wieder holen sie die Erinnerungen an die schlimmste Zeit ihres Lebens ein. Mit Hilfe des Journalisten Silviu ermittelt sie auf eigene Faust, nimmt ihre Suspendierung beim LKA in Kauf und verdrängt die Ängste, die sie von morgens bis abends heimsuchen. Aber ihr oberstes Ziel ist die Überführung des Verbrechers, der ihr eigenes Leben fast ruiniert hat. Um jeden Preis will sie den kleinen Jungen retten, der sich in seinen Händen befindet Ein durchaus gelungener und spannender Krimi aus der Feder von Stephan Reinbacher. Vor allem für Wiesbadener, die sich auf Spurensuche durch ihre Stadt begeben können. Ich wurde allerdings mit der Protagonistin nicht so recht warm. Einige Entscheidungen und Verhaltensweisen fand ich etwas unrealistisch. Dennoch war die Geschichte spannend und undurchsichtig und durch den gefälligen Schreibstil ist das Buch schnell und gut zu lesen. Ein Krimi für zwischendurch mit Potenzial nach oben.

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