Stephan Rossmann

 4,7 Sterne bei 17 Bewertungen

Lebenslauf von Stephan Rossmann

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Alle Bücher von Stephan Rossmann

Cover des Buches Feier Abend : Grünschnabel und alte Hasen (ISBN: B071Y4S5BY)

Feier Abend : Grünschnabel und alte Hasen

 (3)
Erschienen am 18.04.2017
Cover des Buches Joshua - Die Arroganz Gottes (ISBN: 9798637359714)

Joshua - Die Arroganz Gottes

 (2)
Erschienen am 15.04.2020
Cover des Buches Dingsbums: Klischee & Wirklichkeit (ISBN: B08M4CM9QS)

Dingsbums: Klischee & Wirklichkeit

 (1)
Erschienen am 27.10.2020
Cover des Buches Engelhorn (ISBN: 9783745050554)

Engelhorn

 (0)
Erschienen am 19.11.2017

Neue Rezensionen zu Stephan Rossmann

Cover des Buches Joshua - Die Arroganz Gottes (ISBN: 9798637359714)

Rezension zu "Joshua - Die Arroganz Gottes" von Stephan Rossmann

Witzig, laut und auf einer Misssion wie einst die Blues Brothers
Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Monaten

Ist er Gottes Sohn oder ein Scharlatan, der die Frauen liebt und die Welt täuscht? Ein Charmeur, mit der Ausstrahlung eines Propheten, der mit Samuel in einer WG wohnt, tagein tagaus Frauen verführt, das Leben feiert. Samuel macht Kaffee, spült Geschirr, lässt sich volllaufen. Joshua ist auf der Suche. Ein charismatischer Faulenzer, der sein Leben nach einer Offenbarung umkrempelt und innerhalb kürzester Zeit zu einem Popstar, einem Messias erhoben wird, der ganz nebenbei, die existenziellen Fragen des Seins beantwortet. Wer bin ich? Wo komme ich her? Welchen Sinn hat das Ganze? Wie geht’s weiter? Ist Gott mein Vater und wer war zuerst da: Mann oder Frau? Ein Casanova, der das Leben liebt, ohne Schuld und Reue. Zwei junge Männer auf dem Weg zu Macht, Liebe und Ruhm. Mit Gottes Segen, Glück und einigen Wunder können sie es vielleicht sogar schaffen.

Kommentare: 1
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Cover des Buches Joshua - Die Liebe Gottes: Ein Glaubensbekenntnis (ISBN: 9781093133103)

Rezension zu "Joshua - Die Liebe Gottes: Ein Glaubensbekenntnis" von Stephan Rossmann

Lesenswert
Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Monaten

Hab das Buch gerne geschrieben und kann es hier weiter empfehlen. Allerdings liegt es unter einem neuen Titel vor: Die Arroganz Gottes

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Cover des Buches Dingsbums: Klischee & Wirklichkeit (ISBN: B08M4CM9QS)T

Rezension zu "Dingsbums: Klischee & Wirklichkeit" von Stephan Rossmann

Weisheiten und Gedichte
TerenceHornvor einem Jahr

26 Gedichte, Zitate und Weisheiten über Sinn und Unsinn. Blick in die Zukunft. Futter für die Seele. Dingsbums erklärt die Welt.

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Gespräche aus der Community

Hallo Leute,

hier mal ein Überlick über die einzelnen Kapitel, Leseprobe folgt ...

Kennedy
Samuels Plan ging nicht auf. Von Albträumen gequält, liegt er allein im Bett, jammert über sein Schicksal und wie toll es bei seinem Mitbewohner läuft, der jeden Abend eine tolle Frau, auf seinem ach so tollen Sofa verwöhnt. Dabei ist er faul wie sonst was und nervt eigentlich nur, genau wie die aufdringliche Fickanfrage. Das Leben ist ungerecht, gemein und dagegen muss was getan werden. Samuel klickt die Fickanfrage weg, zieht sich an und macht sich auf, in den übelsten Schuppen der Stadt. Der Mief der Freiheit, verstaubte Gestalten, ein übergewichtiger Wirt. Samuel nimmt Platz an die Theke, neben Nathan, bestellt und legt los. Wie er seinen faulen Mitbewohner kennenlernte, dieser verhängnisvolle Abend, als er bei ihm einzog. Die nächste Runde wird serviert, Samuels Telefon klingt, er geht ran, keine halbe Stunde später sitzt der faule Sack mit am Tresen und lässt ordentlich vom Stapel. Religiöse Fanatiker, amouröse Abenteuer, Stress auf der Arbeit. Joshua begeistert durch seine Kunst, Menschen für sich zu gewinnen, mit seiner einnehmenden Art. Humor, Charme, das gewisse Etwas, aus diesen Töpfen schöpft Joshua im Überfluss.

Johanna von Orléans
Joshua mag nicht mehr. Der nervige Job, früh aufstehen, die ewigen Demütigungen der Arbeitswelt. Kurzentschlossen lässt er sich von Dr. Asklepios krankschreiben, informiert seinen Chef und kassiert die Kündigung. So muss es laufen. Seine neue Freiheit genießend, zieht er durch die Innenstadt, trifft auf einen seltsam zufrieden wirkenden Bettler, unterhält sich mit ihm, wodurch die Situation nur noch mysteriöser wird. Der Bettler weiß Bescheid, über Joshua, die existenziellen Fragen des Seins, das große Spiel. Der allwissende Bettler erklärt Joshua die Spielregeln, motiviert ihn, den Einsatz zu erhöhen, ernsthaft mitzuspielen. Joshua meint in dem Bettler gar seinen Vater zu erkennen, wähnt sich als erleuchtet. Ein Gesandter des Lichts.

Gandhi
Alice, die Gattin des Allmächtigen ist genervt. Ihr Göttergate werkelt seit sechs Tagen im Elysium und lässt sich nicht mal mehr zum Mittagessen blicken. Einhorn am Spieß ließ er sich noch nie entgehen. Sie ruft Lucifer, seinen kleinen Bruder, der unten im Keller wohnt, um nachzuschauen, was los ist. Lucifer geht rein, ins Elysium, das göttliche Arbeitszimmer, wo der Allmächtige werkelt, tut, irgendetwas erschafft – ein Universum. Der kleine Bruder ist verwirrt. Ein erwachsener Gott, der mit einem Universum spielt, während er selbst wilde Abenteuer besteht, Saufgelage meistert, seine Rolle als größter Liebhaber aller Zeiten mit Bravour durchzieht. Der Allmächtige lässt sich nicht beirren, erklärt sein Werk, seine Schöpfung, der große Knall, Galaxien, Sterne und Planeten entstanden, die Erde, Tiere, der Mensch. Luzifer ist begeistert, der Allmächtige nach sechs Tagen Arbeit erschöpft, aber auch Stolz auf sein Paradies. Mann und Frau beschäftigten sich einzig mit Fortpflanzung und Frohsinn. Ganz nett, aber halt ein wenig langweilig, findet Lucifer. Etwas mehr Pep könnte nicht schaden. Kurzentschlossen schlägt er dem Allmächtigen vor, sich einen Tag auszuruhen, während er die Schöpfung modifiziert, ausbaut, auf Aktion trimmt. Skeptisch, aber auch müde, willig der Allmächtige ein, legt sich aufs Ohr und schläft sofort ein. Am nächsten Tag überrascht Lucifer seinen großen Bruder mit den Anderen. Praktisch baugleiche menschliche Exemplare, jedoch mit einigen Überraschungen. So können sie zum Beispiel übers Wasser laufen, endlos labern und wenn es sein muss, auf den Tisch hauen. Das höchste Wesen ist zufrieden, lässt Lucifer weiter gewähren, da er mit Alice die Schwiegereltern besuchen muss.
Schlecht gelaunt kommt der Allmächtige vom Pflichttermin mit den Schwiegereltern zurück. Die Stimmung ist tief unten, seine geliebte Erde geschrotet. Die Anderen erweisen sich als Langweiler, Spießer und Besserwisser. Neid, Misstrauen und Peinlichkeiten regieren die Welt. Ein Neuanfang muss her. Warum also nicht dem eigenen Sohn eine Chance geben.

Gaius Julius Caesar
Joshua ändert sein Leben, will fortan nützlich sein, den Menschen helfen, der Welt einen Sinn geben. Am Frühstückstisch informiert er Samuel, der gar nicht lange zögert, einen Marketingplan entwirft und an Joshuas „Lichtwende“ bastelt. Am Abend treffen Sie sich mit Sara und Lydia bei Francesco, einem schmierigen 2-Sterne-Gastronom, der den angesagten Fresstempel „Garden Eden“ betreibt. Sara verliebt sich in Samuel und umgekehrt. Eine starke, vorerst unvollendete Liebe.
Die erste Session beginnt als gemütliche WG-Party, nimmt Fahrt auf und endet in einer verzehrenden Orgie, die später glorifiziert wird. Die Lichtwende erreicht durch einen Artikel, der quirligen, angehenden Reporterin Noemi ein größeres Publikum. Joshua wird zu einer lokalen Berühmtheit.

Josef Stalin
Joshuas Auftritt am Vierröhren-Brunnen. Über 250 Leute sind gekommen, um Joshua Worten zu lauschen. Dabei ist Joshua kein besonders guter Redner, er selbst ist die Quelle. Aus ihm sprudeln Gefühle, ehrliche Emotionen, die Stimme der Liebe. Das eigentliche Wunder jedoch ist die anschließende Speisung der Gläubigen mit Kebab. Zeitgleich rollt Samuels Marketing-Kampagne an. Indoktrinierte Influencer, frisierte Artikel, getunte Bilder überschwemmen die Gehirne der Gläubigen. Die Lichtwende sprengt die Medien, ist in aller Munde. Als aufgehende Sterne am B-Promihimmel genießen Joshua und Samuel ihr Leben, feiern rauschende Feste, zelebrieren Predigten am Vierröhrenbrunnen. Joshua lernt die berühmte Sängerin Hanna kennen, quartiert sie in der WG ein und verliebt sich.

Che Guevara
Der ersehnte Auftritt bei Josef, in der größten deutschen Show, zusammen mit Hanna. Weitere Gäste sind der Bischof, ein Fußballer, der Politiker Judas Blutacker, der während der Show Joshua als fremdenfeindlich beschimpft. Joshua platzt der Kragen. Er wehrt sich, kritisiert die Zustände, geht auf Judas Blutacker los, bis ihm das Schicksal zu Hilfe kommt. Auf dem riesigen Sofa sitzend, mitten auf der Bühne, stürzt die Deckenkonstruktion auf Gäste und Moderator. Chaos bricht aus, die Leute flüchten panisch, ein Unglück bannt sich seinen Weg. In der dunkelsten Stunde feiert Joshua seine Auferstehung aus den Trümmern. Er spricht zu den Menschen, kontrolliert die Situation, reicht Hanna die Hand, zieht sie aus Schutt und Asche, den Fußballer, Bischof, Josef. Ein Wunder ist geschehen, bis auf Judas Blutacker haben alle überlebt. Tatsächlich bekam der Politiker seine gerechte Strafe. Fortan ist Joshua weltweit bekannt, ein Superstar auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Geliebt, verehrt, angebetet, aber auch bedroht, gerade wegen seiner Berühmtheit, seiner Worte, seines Glaubens. Folgerichtig ziehen sie gemeinsam nach Hollywood, zu all den anderen Verrückten, genießen Jet-Set, Villen, Privatjet, Personal.
Samuel findet in der neuen Heimat keine Ruhe. Er bekommt Sara nicht aus seinem Kopf, gesteht sich seine Liebe ein. Kurzentschlossen greift er zum Telefon, ruft an, fliegt nach Hause, die beiden heiraten. Joshua vollzieht die Trauung in Samuels Heimatort. Anschließend fahren sie zu Francesco, die letzte große Feier, ein rauschendes Fest. Francesco selbst fackelt in den frühen Morgenstunden seinen Fresstempel ab, rein in den Flieger und weiter geht’s in die lebendigste Partymetropole am Mittelmeer.  
Drei Tage später, den Kater nicht richtig ausgeschlafen, wird Hanna beim Shoppen von religiösen Fanatikern ermordet. Joshua, der bisher immun schien gegen jegliche menschliche Schwäche, zerbricht an seiner verlorenen Liebe. Desillusioniert irrt er durch die Welt, schwört Vergeltung, zieht in den Krieg.

Jesus
Joshua nahm Rache, vernichtete seine Gegner und tötete Hannas Mörder. Die Lichtwende konnte ihr Versprechen nicht einlösen. Jahre später lebt Joshua zurückgezogen in einem Domizil in der Schweiz. Er lässt sich zu einem letzten Interview überreden und berichtet, wie er Rache nahm, seine Freunde verließ und den Schmerz überwand. Joshua rechnet ab, mit sich, der Welt und Gott.
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Bukowski Freunde aufgepasst:

Mein Hausarzt, Nächstenliebe und giftspuckende Vorzimmerdrachen

Ich war entschlossen meinen Hausarzt zu konsultieren, den Weißen unter den Göttern. Ein kleiner Umweg, mehr auch nicht, parkte ich den Admiral direkt vorm Eingang seiner Praxis in der Fußgängerzone. So viel Fürst muss sein. Ich stolzierte in seine Kathedrale, ignorierte souverän die weißgekleidete Dienerschaft und marschierte zielstrebig in den reichverzierten Thronsaal. Ein kurzes „Servus!“ musste reichen.
„Das ist doch abnormal, dass ich unter der Liebe zu meinen Mitmenschen leide! Einer wie ich, der zu Höherem berufen ist!“, regte ich mich auf, machte staatsmännische Gesten und lief im Kreis. Mein Hausarzt blieb ruhig und sagte vorerst nichts. Geschickt wartete er ab.
„Wer ist denn jetzt verrückt? Ich oder die? Die oder ich?“, legte ich nach. Gierig nach einer Diagnose, mit anschließender Therapie. Ich brauchte das komplette Programm. Der weiße Gott glotze interessiert, eventuell wegen meiner Aufdringlichkeit, vielleicht weil er Arzt war und schlau genug, den Ernst der Lage zu erkennen. Souverän beruhigte der Herr Doktor die giftspuckenden Vorzimmerdrachen, die im Türrahmen Position bezogen. Verwöhnte Biester, die vor Wut kochten, bereit mir einen tödlichen Cocktail zu spritzen. Ruhig und sachlich beförderte er die Aufregung nach draußen ...

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Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
Hells Angels von Sonny Barger ist kein literarischer Leckerbissen, aber halt Infos aus erster Hand und Hunter kommt da gar nicht gut weg. Und es ist hochinteressant, wie die Angels zu dem wurden was sie sind, vor allem durch Barger, der ein recht cleverer Typ ist. Wegen den Gedichten, klar, schick mal rüber. Allerdings bin ich selbst Anfänger und erst seit einem Jahr mehr oder weniger ernsthaft bei der Sache. Die Montagslyriker wären auch eine Plattform, wo du dich präsentieren kannst. Die sind allerdings umgezogen, zu Mia, aber da kann ich gerne den Kontakt herstellen. Ach so, ich schick dir meine E-mailadresse über PN.
Zum Thema
Hesse, Djian und Bukwowski Freunde aufgepasst:

Leseprobe zu „Engelhorn – die wunderbare Sinnlosigkeit der Jugend“

Ich war entschlossen meinen Hausarzt zu konsultieren, den Weißen unter den Göttern. Ein kleiner Umweg, mehr auch nicht, parkte ich den Admiral direkt vorm Eingang seiner Praxis in der Fußgängerzone. So viel Fürst muss sein. Ich stolzierte in seine Kathedrale, ignorierte souverän die weißgekleidete Dienerschaft und marschierte zielstrebig in den reichverzierten Thronsaal. Ein kurzes „Servus!“ musste reichen.
„Das ist doch abnormal, dass ich unter der Liebe zu meinen Mitmenschen leide! Einer wie ich, der zu Höherem berufen ist!“, regte ich mich auf, machte staatsmännische Gesten und lief im Kreis. Mein Hausarzt blieb ruhig und sagte vorerst nichts. Geschickt wartete er ab.
„Wer ist denn jetzt verrückt? Ich oder die? Die oder ich?“, legte ich nach. Gierig nach einer Diagnose, mit anschließender Therapie. Ich brauchte das komplette Programm. Der weiße Gott glotze interessiert, eventuell wegen meiner Aufdringlichkeit, vielleicht weil er Arzt war und schlau genug, den Ernst der Lage zu erkennen. Souverän beruhigte der Herr Doktor die giftspuckenden Vorzimmerdrachen, die im Türrahmen Position bezogen. Verwöhnte Biester, die vor Wut kochten, bereit mir einen tödlichen Cocktail zu spritzen. Ruhig und sachlich beförderte er die Aufregung nach draußen ...

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Stephan Rossmann wurde am 04. Oktober 1973 in Deutschland geboren.

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