Stephan Russbült Blutiger Winter

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Inhaltsangabe zu „Blutiger Winter“ von Stephan Russbült

Im Lande Nelbor kommt kein Kind mehr zur Welt. Menschen, Oger und Orks - alle drohen auszusterben. Um das Rätsel zu ergründen, bräuchte man einen prachtvollen Helden mit blitzender Rüstung und überragender Intelligenz. Stattdessen zieht der dicke Oger Mogda los ...

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  • Rezension zu "Blutiger Winter" von Stephan Russbült

    Blutiger Winter

    Themistokeles

    04. June 2012 um 19:39

    Nach den Erlebnissen in »Die Oger« und »Der Rubin der Oger« hat der einzige intelligente Oger Mogda keine Lust mehr auf Abenteuer oder ähnliches und hat daher beschlossen sich in die Einsamkeit der Berge zurückzuziehen. Da sein Schicksal damit aber so gar nicht einverstanden ist, währen Ruhe und Einsamkeit nicht lange und Mogda versucht nun sein Schicksal endgültig zu erfüllen, damit er endlich wieder in Ruhe leben kann und nicht ständige Unvorhergesehenes passiert. Bei dem Versuch sein Schicksal zu erfüllen trifft Mogda auch wieder auf die üblichen Verdächtigen, die einen schon durch die ersten Bände begleitet haben, wie Cindiel oder auch Gnunt. Zusammen mit ihnen kann es Mogda, so will einem der Autor Glauben machen, gelingen sein Schicksal zu erfüllen. Oder halt auch nicht, denn wie Mogda lernen musste, kommt selten und leider nicht immer alles wie gewünscht, besonders, wenn die Götter oder das Schicksal ihre Hände im Spiel haben und das ist bei Stephan Russbülts Romanen öfters der Fall. Gerade Mogdas anfänglich ganz besonders starke Abneigung zu tun, was sein Schicksal von ihm verlangt, ist extrem gut dargestellt und man merkt es auch richtig in der Atmosphäre des Romans, wie genervt und geladen Mogda ist, da in vielen Szenen die Nerven geradezu gespannt und kurz vor dem zerreisen wirken. Besonders gut scheint dieser Zustand immer dadurch durch, dass Mogda sehr sarkastisch auf alles reagiert. Wobei es in diesem Roman ebenfalls so ist, dass Stephan Russbülts typischer Humor und Sarkasmus in gehäuftem Maß in einigen Szenen und auch von unterschiedlichsten Charakteren ausgebreitet auftreten und daher natürlich der Geschichte die ganz besondere Russbült-Note gibt. Dabei sind die Geschichten nie zu ernst, aber auch nie wirklich so, dass sie einem schon albern vorkommen. Zudem ist es echt gut gelöst, dass man vor dem Ende noch so viele bekannte Gesichter wiedertrifft und bei keinem der Charaktere am Ende bei dessen Geschichte mit einem losen Ende in der Hand dasitzt und sich fragt, was eigentlich mit demjenigen passiert ist. Trotzdem tauchen aber noch vollkommen unbekannte neue Charakter auf und spannend ist das Buch auf jeden Fall, allein schon wegen der Unberechenbarkeit des Schicksals. Insgesamt auf jeden Fall ein sehr passendes und würdiges Ende für Mogdas Geschichte, auch wenn ich manche Wendungen sehr bedauert habe, manches auch immer noch nicht hundertprozentig verstanden habe und ich daher nur ein glitzerkleines Bisschen mehr hätte wissen wollen, auch wenn schon extrem wenig an Fragen überhaupt noch gestellt werden könnten nach diesem Ende.

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  • Rezension zu "Blutiger Winter" von Stephan Russbült

    Blutiger Winter

    Pichi

    15. March 2012 um 12:58

    In "Blutiger Winter" ist die Existenz der Oger, Orks, Trolle und Menschen gefährdet, da auf der ganzen Welt kein Kind mehr geboren wird. Es scheint, als ob die Götter sich abgewand haben nachdem im vorherigem Roman "Der Rubin der Oger" diese angegriffen wurden. Manche behaupten sogar die Götter wären ganz von der Welt verschwunden. Ein letztes Mal macht sich Mogda nicht ganz freiwillig auf, um herauszufinden was genau geschehen ist und ob er helfen kann Nelbor zu retten. Er ist allerdings nicht der Einzige, der sich in ein neues Abenteuer stürzt. Der Leser trifft viele bekannte Charaktere wie die Hexe Cindiel, den Oger Rator und viele andere wieder. Was genau die Freunde alles erleben, kann man in Stephan Russbülts letzten Roman der Oger-Reihe lesen. Die Aufmachung des Buches (Weltbild-Edition) ist auf jeden Fall ein Eye-Catcher und aufwendig gestaltet. Klasse und sehr hilfreich ist die kleine Landkarte zu Beginn. Hier kann man wunderbar erkennen und verfolgen, wo genau die Orte, die die Charaktere im Laufe der Story aufsuchen, sich befinden. Wie in den anderen Büchern ist die Karte mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Jedoch muss man sich beim Lesen der Beschriftung etwas mehr anstrengen, da diese etwas klein ist. Der Schreibstil von Stephan Russbült ist eher einfach und somit lässt sich das Buch wirklich flüssig lesen. Bei manchen Namen kann man jedoch mal ins Stocken geraten, da diese kompliziert sind und man nicht genau weiß wie man sie aussprechen soll. Neben vielen bekannten Protagonisten, füllen auch wieder neue Charaktere die Story mit Leben aus. Diese sind wie gewohnt fantasievoll und detailreich beschrieben. Genauso viel Liebe zum Detail steckt in den Beschreibungen der Umgebung. Aus diesem Grund lese ich die Bücher von Stephan Russbült sehr gerne. So kann man sich in die Welt von Nelbor wunderbar hineindenken und die Geschichte richtig miterleben. Gefühle und die Atmosphäre werden dadurch noch besser dargestellt und sind gut nachvollziehbar. In einem sehr fantasievollem Prolog erhält der Leser eine kurze Zusammenfassung vom Inhalt der ersten zwei Romane. Leser von "Die Oger" und "Der Rubin der Oger" werden den Inhalt zwar bereits kennen, sich aber nicht gelangweilt fühlen. Stephan Russbült hat es geschafft den Rückblick sehr clever und einfallsreich zu gestalten, so dass dieser zusätzlich zum weiteren Verlauf der Story passt. Man begleitet die unterschiedlichsten Charaktere auf ihren Abenteuern, so dass man verschiedenen Handlungssträngen folgen muss. Den Überblick verliert man dabei jedoch nicht. Man fragt sich immer wieder wie die Geschichten der einzelnen Protagonisten zusammengeführt werden und wartet gespannt auf das große "Wiedersehen". Die Story ansich ist spannender, brutaler und der Humor skurriler als bei den Vorgängern. Dies mag unter anderem an Mogdas Entwicklung liegen, die der Leser dadurch gut vermittelt bekommt. Aber auch der Verlauf der Story spielt eine wichtige Rolle. Da die Lage in Nelbor immer dramatischer und ernster wird, ist eine steigende Spannung sowie Brutalität nur von Vorteil, damit die Atmosphäre richtig vom Leser aufgefasst wird. . Fortsetzungen sind oft nicht so gut wie ihre Vorgänger und verlieren an Charme. Das Gefühl hatte ich beim Lesen allerdings nicht. Meiner Meinung nach ist es Stephan Russbült wieder Mal gelungen den Leser zu fesseln. Fazit: Ein sehr gelungener und somit würdiger Nachfolger und gleichzeitig Abschluss der Oger-Reihe. Leider muss ich dazu sagen. Ich hätte gern mehr von Mogda und seinen Freunden gelesen.

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  • Rezension zu "Blutiger Winter" von Stephan Russbült

    Blutiger Winter

    van_oyten

    13. December 2010 um 19:59

    Einfach Klasse, das Ende dieser Oger Saga! Der Autor hat es tatsächlich geschafft sich von Band zu Band zu steigern. Der letzte Band ist wesentlich erwachsener als seine Vorgänger und bildet das furiose Finale einer geglückten Trilogie! Man trifft natürlich alte Bekannte aus den ersten zwei Bänden wieder, aber es werden auch viele neue Charaktere eingeführt. Am besten hat mir das Volk der "Bleichen" gefallen, die eine wichtige Rolle in diesen Band spielen. Meien Meinung: Für alle Fantasy Fans die epische Geschichten lieben sind die drei Bände ein muss.

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