Stephan Russbült Der Rubin der Oger

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Inhaltsangabe zu „Der Rubin der Oger“ von Stephan Russbült

Tief unter dem Gebirge ihrer neuen Heimat bauen die Oger roten Marmor ab, mit dem sie Handel treiben. Eines Tages finden sie einen gewaltigen Rubin. Der Edelstein weckt nicht nur die Habgier der verbündeten Zwerge, auch ein geheimnisvoller Fremder interessiert sich sehr für ihn. Mit gutem Grund, denn der Stein birgt ein Geheimnis. Ein Geheimnis, das nur der kluge Oger Mogda zu lüften vermag ...

Die Oger - sehr sympatisches Volk das in anderen Geschichten viel zu kurz kommt.Ein tolles Buch!

— Angelinchen
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  • Rezension zu "Der Rubin der Oger" von Stephan Russbült

    Der Rubin der Oger
    Pichi

    Pichi

    12. February 2012 um 18:12

    „Der Rubin der Oger“ von Stephan Russbült ist der zweite Oger-Roman, der von dem Protagonisten Mogda und seinen Freunden handelt. Mogda und seine Freunde müssen die Vernichtung der Welt Nelbor verhindern. Alles hängt mit dem vor kurzen gefunden roten Rubin zusammen und auch die fast vergessenen Elfen, die einst in Nelbor ihre Heimat sahen, spielen eine wichtige Rolle. Wie alles zusammenhängt muss Mogda herausfinden, bevor noch mehr schreckliche Ereignisse eintreffen, die bis dato Nelbor und seine Bewohner in Angst und Schrecken versetzt haben. Nicht nur seine Oger Freunde helfen ihm, sondern auch unter anderem die mutige Hexe Cindiel, die Mogda als kleines Mädchen auf seiner ersten gefährlichen Mission begleitet hat, sowie weitere Menschen, die einst mit Mogda Seite an Seite gekämpft haben. Dabei droht im Verlauf der Story immer mehr das Bündnis zwischen Menschen und Oger zu zerbrechen, was jedoch die so unterschiedlichen Freunde nicht wirklich beirren kann. Im zweiten Teil kann der Leser von „Die Oger“ auf viele bekannte Charaktere treffen. Viele davon lernt man im Laufe von „Der Rubin der Oger“ besser kennen. Auch viele neue Charaktere, die man aber nicht unbedingt lieben lernt, füllen die Story mit Leben aus. Stephan Russbült versteht es mal wieder mit liebevollen Details den Leser in eine andere Welt zu entführen: Der Welt Nelbor. Viele verschiedene Handlungsstränge zeigen, was alles in Nelbor vor sich geht und wer sich an welchem Ort befindet. Mit viel Geschick führt Stephan Russbült die verschiedenen Personen zusammen. Man hat dabei nie das Gefühl den Überblick zu verlieren. Ein spannendes Ereignis nach dem Anderen lassen den Leser kaum aufatmen und so wird er immer wieder gefesselt verfolgen, was die Protagonisten alles erleben und welche Hindernisse sie nehmen müssen, um Nelbor und sich selber zu retten. Auf den skurrilen Humor des Autors, wie ich ihn bereits aus anderen Storys von Stephan Russbült kenne und der auch leicht bei „Die Oger“ zum Vorschein kam, habe ich hier leider vergebens gewartet. Nur geringfügig konnte ich an einigen Stellen mal schmunzeln. Was mich nicht weiter gestört hat. Die Story war so spannend, atemberaubend und verzaubernd, dass mir der fehlende Humor kaum aufgefallen ist. Hier sei kurz angemerkt, dass auch stellenweise brutale Szenen zu lesen sind. Fazit: Spannender, brutaler und atemberaubender als sein Vorgänger „Die Oger“, jedoch ohne den eventuell bekannten und beliebten skurrilen Humor von Stephan Russbült.

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  • Rezension zu "Der Rubin der Oger" von Stephan Russbült

    Der Rubin der Oger
    erdbeerliebe.

    erdbeerliebe.

    12. March 2010 um 12:56

    Man trifft alte Bekannte, Freunde und auch nicht-wirkliche-Freunde in diesem Buch wieder, welches die Fortsetzung von "Die Oger" darstellt. Die Handlung ist genauso spannend wie im ersten Teil, nur das Ende wirkt noch ein bisschen überraschender und abrupter als zuvor. Die Erklärung dabei ist gut und einfach - dennoch wundert sich der Lser doch. Natürlich kommt diesmal auch eine kleine Liebesgeschichte Cindriels mit hinzu, was sie allerdings nicht unbedingt sympathischer erscheinen lässt. Alles in allem - eine gute Fortsetzung, für mich durch das spontane Ende (und die weite und langwierige Herleitung davor) doch ein bisschen schlechter als der erste Teil der Trilogie.

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