Stephan Russbült Die Oger

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Inhaltsangabe zu „Die Oger“ von Stephan Russbült

Mogda ist ein Oger. Schon immer war er schwer von Begriff und führte ein einfältiges Dasein, das vornehmlich aus Fressen und Schlafen bestand. Eines Tages jedoch überfällt er einen Magier und erbeutet von ihm ein seltsames Amulett. Als er sich das Schmuckstück arglos überstreift, ist plötzlich alles anders als zuvor. Denn das Amulett besitzt magische Kräfte und verleiht Mogdar etwas, das ihm bislang völlig fremd war: Intelligenz

Eine meiner absoluten Lieblingsreihen!

— BieneMa

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  • Eine wundervolle High-Fantasy-Reihe

    Die Oger

    BieneMa

    30. October 2014 um 01:03

    Diese Reihe ist eine meiner Lieblingsreihen. ich habe sie im Sprachurlaub in England gelesen und war sooo begeistert (Ja, ihr seht, sachlich sieht anders aus :)) Nun, jedenfalls fand ich die Bücher allesamt sehr spannend und auch unterhaltsam. Unterhaltsam wurde es vor allem durch die Oger, die mir am Anfang so... "dumm" erschienen, aber die mich immer wieder mit ihrer klaren Einfachheit, in der auch eine gewisse Genialität steckt, überraschen konnten. Vorab fand ich es richtig genial, das vorne im Buch eine kleine Karte abgebildet war, durch die ich mir die ganzen Ereignisse besser vorstellen konnte. Ich mag es einfach bei High-Fantasy-Romanen, so einen gewissen Überblick zu bekommen. Modga musste ich als Leser einfach nur gern haben. Er war so... Modga. Tolle Informationen die ihr heute von mir bekommt, ist mir klar. Er bekommt ja durch dieses Amulett, wie schon der Klappentext des ersten Buchs verrät, eine besondere Kraft. Intelligenz. Das war mal etwas ganz Neues und schon ziemlich spannend zu lesen, vor allem auch weil die Geschichte ja zum größten Teil aus seiner Perspektive erzählt wird. Bücher, in denen Nicht-Menschen die Hauptcharaktere sind, finde ich ja sowieso toll, schon deswegen fand ich die Reihe wohl genial. Da ich selbst vor diesen Romanen noch nie etwas von Ogern gehört habe, war es etwas seltsam von ihnen zu lesen, aber ich brauchte keine lange Eingewöhnungsphase. Die Reihe verliert auch mit der Zeit nicht an Qualität, steigert sich aber auch nicht sonderlich sondern bleibt etwa auf demselben Tollheitsgrad. Hm, gaaanz tolles Substantiv, aber egal, ich hoffe euch ist klar was ich meine. In die Charaktere konnte man sich auch immer toll hinein versetzen, auch wenn sie eben teilweise nicht menschlich waren. Übrigens, wo wir grade bei den Menschen sind - ich fand es auch sehr schön, die Menschen mal durch die Augen eines Oger zu sehen und auch deshalb würde ich das Buch jedem empfehlen - jede Begegnung des Ogers mit den Menschen und ihre Reaktionen darauf ist so ein kleiner Stoß in die Magengrube. Warum? Weil die Ignoranz und andere schlechte Eigenschaften der Menschen von den Ogern viel klarer bemerkt werden. Klar, es ist eine Fantasywelt, aber speziell die Menschen sind ja ganz normale und man kann sich deshalb auch gut mit ihnen identifizieren und fühlt sich - zumindest traf das bei mir zu - immer ein bisschen schuldig, wenn man sieht wie mit den anderen Rassen dieser Welt so umgesprungen wird. Das Ende des dritten Bandes und damit der Trilogie kam für mich sehr überraschend und war ein wenig unerwartet. Ich starrte eine Weile die letzte Seite an und dachte mir nur immer wieder "Schade, dass es vorbei ist!" Aber ich kann mich mit dem Ende gut abfinden und es ist auch im Nachhinein gut, das das Buch so geendet hat. Aus allen eben genannten Gründen und noch ganz vielen mehr - die ich jetzt aber nicht alle nennen werde, sonst bin ich in zwei Wochen noch nicht fertig - kann ich jedem nur ans Herz legen, diese Reihe einmal zu lesen.

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  • Rezension zu "Die Oger" von Stephan Russbült

    Die Oger

    Pichi

    29. January 2012 um 17:31

    Ein Fantasy-Roman und gleichzeitig der Auftakt zu einer Trilogie, der endlich mal von einem häufig vorkommenden Fantasy-Wesen, das allerdings immer nur Nebenrollen besetzt hat, handelt. Wie immer wird der Oger als sehr primitiv und gewaltsam dargestellt, doch mit Mogda als Hauptprotagonist und Dank des Artefaktes ändert sich dies. Die Schreibweise von Stephan Russbült ist fantastisch und einfach zu lesen, so dass man das Buch sehr flüssig lesen kann. Die primitive Seite der Oger kommt durch Russbülts Schreibweise, indem er sich einer Ogersprache bedient, sehr gut rüber. Charaktere und die Umgebung werden detailreich und liebevoll beschrieben. So lässt der Autor wunderbar fantastische Bilder beim Leser entstehen. Es gibt vielseitige Charaktere, die sympathisch oder eben halt unsympathisch wirken, somit wirkt die Story lebendiger. Hilfreich, um zu wissen welcher Ort wo liegt und wo man sich genau befindet, ist eine sehr schön gestaltete Karte am Anfang des Buches. Teilweise sind die Beschriftungen jedoch etwas klein, so dass man die Augen beim Lesen etwas anstrengen muss. Toll dargestellt ist die Veränderung vom Protagonisten Mogda. Dem Leser wird wunderbar durch den Vergleich von Mogda und den anderen Ogern vorgeführt, wie Mogda früher war und wie er sich immer mehr verändert. Mogda ist dabei hin und hergerissen, ob er diese Veränderung nun gut heißen soll oder lieber wieder primitiv wie die anderen Oger sein sollte. Im Laufe des Buches verändert sich nicht nur die Intelligenz von Mogda, sondern auch dessen Humor. Immer mehr kommt der Leser in den Genuss eines sehr skurrilen Humors. Dieser Humor wird wohl nicht allen Lesern gefallen. Ich finde ihn klasse und musste oft schmunzeln, wenn nicht sogar herzhaft lachen. Allerdings habe ich von dem Autor schon ein anderes Buch gelesen, dass noch humorvoller war. Hier habe ich stellenweise den Humor etwas vermisst, da er eher nur selten zum Vorschein kam. Die teilweise doch sehr brutale Story ist spannend und fesselt einen, ist aber nicht wirklich für Leser geeignet, die mehr auf Harmonie stehen. Verschiedene Handlungsstränge werden aufgegriffen, indem aus der Sicht verschiedener Charaktere geschildert wird. So erhält der Leser einen guten Überblick über die Ereignisse in Nelbor. Viele Bücher mit verschiedenen Sichten und Handlungssträngen wirken unübersichtlich und man verliert den Überblick sehr schnell. Stephan Russbült beherrscht anscheinend die Kunst aus verschiedenen Perspektiven zu schildern, da ich der Story immer folgen konnte und wusste welcher Charakter das Erlebte erzählt. Fazit: Für Fantasy Fans absolut empfehlenswert. Durch die teilweise skurillen Szenen und den schwarzen Humor vielleicht nicht jedermanns Geschmack. Ich war jedoch sehr begeistert und kann das Buch nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Oger" von Stephan Russbült

    Die Oger

    lord-byron

    17. July 2011 um 20:03

    Der Oger Mogda ist ein typischer Vertreter seiner Rasse. Alles was für ihn zählt ist Essen, schlafen und ein Lager für den Winter. Als er wieder mal auf der Suche nach Nahrung ist, trifft er mit einem Magier zusammen, der durch einen unglücklichen Umstand sein Leben verliert. Mogda nimmt das Amulett des Magiers an sich und durch die Magie der Kette passiert etwas unglaubliches: Mogda wird intelligent. Ein kluger Oger. So etwas hat es noch nie zuvor gegeben. Mogda findet im Verlauf der Geschichte viele wundervolle Freunde und kann etliche Vorurteile aus der Welt schaffen. Leider verliert er auch wieder einige seiner Begleiter. Was Mogda sonst noch alles erlebt, erfährt man in der wundervollen Geschichte "Die Oger" von Stephan Russbült. Dieser Fantasyroman ist das Erstlingswerk des Autors und beherbergt sämtliche Gestalten der Fantasy. Mit dem Oger Mogda lernen wir Hüttenbauer, Hexen, Magier, Trolle, Goblins, Drachen, Orks und Zwerge kennen. Keine Seite dieses Buches hat mich auch nur für eine Sekunde gelangweilt. Die Beschreibungen der Landschaften sind kurz aber sehr aussagekräftig. Ich konnte alles direkt vor meinen Augen entstehen lassen. Die Oger sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich habe wohl eine neue Lieblingsrasse gefunden. Denn so dumm wie Oger immer hingestellt werden, sind sie überhaupt nicht. Wenn es darauf ankommt, können sie ganz schön clever und gewitzt sein. Das Buch ist unglaublich spannend und die Handlung steigert sich rasant bis zum großen Finale. Gespickt ist das Ganze mit dem unvergleichlichen Humor des Autors, der der Geschichte die perfekte Würze gibt. Selten habe ich so gelacht und so oft geschmunzelt. Der Plot ist sehr durchdacht und stimmig. Einen kleinen negativen Punkt gab es allerding: Irgendwann war das Buch zu Ende. Aber zum Trost gibt es ja noch zwei weitere Bände über die Oger, die mir den Trennungsschmerz etwas versüßen konnten. Die Oger ist ein rundum gelungener Roman, nicht nur für Fans der Fantasy. Diesen Autor sollte man sich unbedingt merken.

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  • Rezension zu "Die Oger" von Stephan Russbült

    Die Oger

    DreaD

    28. April 2011 um 12:40

    Er hat alles was ein Held braucht : er ist groß und stark , weiß seine Waffen zu gebrauchen und hat auch keine Skrupel sie ein zusetzten. Nur eins fehlt ihm - Intelligenz - denn Er ist Mogda , ein Oger. Sie hat alles was eine Heldin braucht : sie ist klug , der Zauberei mächtig und furchtlos. Aber sie ist lediglich „kleines , blondes Mädchen mit Zöpfen“ mit Namen Cindiel. Mogda war zufrieden mit seinem derzeitigem Leben , in dem die Beschaffung von Nahrung und das Finden eines gemütlichen Schlafplatzes seine größten Sorgen waren. Bis er die Schafe eines Magiers als perfekten Wintervorrat erachtete.Dieser Tag , an dem Mogda sich dieser Herde „Futter“ bemächtigten wollte , veränderte sein Leben - denn am Ende bekam er vom Magier - wenn auch unfreiwillig - ein großes Geschenk - Intelligenz. Im laufe der Geschichte wünscht Mogda sich allerdings manchmal dieses Geschenk nie erhalten zu haben. Durch ihre Größe und Kraft und auch wegen ihrer Einfältigkeit sind die Oger im Krieg hervorragend einzusetzen. Sie gehorchen ihren Meistern widerspruchslos und töten ohne Rücksicht auf Verluste. Mogda erkennt durch seine neuen Fähigkeiten das die Oger getäuscht worden und versucht mit Hilfe von neu gefundenen Freunden und unerwarteten Verbündeten den gemeinsamen Feind zu vernichten. Cindiel gehört zu ein paar Kindern, die im Namen der Meister entführt werden , diesem Verbrechen verdankt sie es, das sie mit Mogda zusammen trifft, sie schließen eine ungewöhnliche Freundschaft und zusammen überstehen sie viele Gefahren. Dieser Roman von Stephan Russbült , hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere sind mir sehr sympathisch - auch wenn sie (die Oger) ja normalerweise zu den „Bösen“ gezählt werden.Die Orks und die Trolle bleiben Kreaturen denen man lieber nicht begegnen möchte. Mogda wird durch das Amulett intelligent , allerdings finde ich auch Rator , Kruzmak oder Brakbar alles andere als dumm. Ich hatte mir dieses Buch gekauft , weil ich von „Dämonengold“ total begeistert bin , nicht zuletzt wegen dem darin enthaltenen Humor. So hatte ich gehofft auch in dieser Geschichte häufig schmunzeln zu können. Es sind auch einige Situationen sehr humorvoll umschrieben , es hätten aber noch mehr sein können. Für mich ist „Die Oger“ ein Buch das ich sicherlich auch noch ein zweites mal lesen werde und auch die folgenden Bücher kommen auf meine Wunschliste und ich freue mich schon darauf mehr zu erfahren.

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  • Rezension zu "Die Oger" von Stephan Russbült

    Die Oger

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2011 um 17:06

    Endlich widmet sich jemand einem Volk der Fantasy, das oftmals zu kurz kommt. Sicher ist ein Oger nicht die typische Heldenklasse, etwas zu schwer, zu groß, zu unbeholfen und als dumm verschrien, verkörpert das Volk der Oger genau das, was ein Held auf keinen Fall haben sollte. Trotzdem wagt sich Hr. Russbült an dieses Thema und ich war erstaunt mit wie viel Leidenschaft. Der Autor hat seine Charaktere mit so viel Liebe zum Detail ausgearbeitet, dass man gar nicht anders kann als alle ins Herz zu schließen. Die Geschichte bietet viel Abwechslung und bleibt spannend bis zum Ende. Der Leser wird immer nur mit Bröckchen von Informationen gefüttert, die einen zum Weiterlesen antreiben und erst am Ende (so wie es sein soll) erschließt sich einem alles. Auch mit Humor hat Hr. Russbült in seinem Roman nicht gegeizt. Ich freue mich, dass ein Volk, das bisher eher als Requisite diente, im Mittelpunkt steht und diese Helden endlich mal zeigen können was sie drauf haben. Und eins habe ich mitgenommen: Oger können sich vielleicht nicht so gut ausdrücken, sind deutlich weniger redegwand und haben einen beschränkten Wortschatz, aber dumm sind sie nicht. Ich werde mir auch die anderen Oger Romane zulegen :)

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  • Rezension zu "Die Oger" von Stephan Russbült

    Die Oger

    erdbeerliebe.

    12. March 2010 um 12:51

    Die Oger - wieder so ein Roman wie Orks, Goblins u.Ä. uns schilderten? Nein, ich wurde eines besseren belehrt. Die Geschichte erzählt von Mogda (fälschlicherweise als Mograr bezeichnet, aber das ist nur Kleingedrucktes), dem Oger, der mehr oder weniger zufällig an ein Artefakt kommt, welches im mehr Interlligenz verleiht, als bei Ogern üblich ist. Doch damit nicht genug! Wenig später befreit er auch noch kleine Kinder aus den Fängen des Bösen - ein bisschen alt ist die Idee der Geschichte schon, nicht aber die Tatsache, dass alle drei Bücher der Trilogie in sich abgeschlossen sind. Nebenbei kommt auch der Humor nicht zu kurz und Mogda wird dem Leser früher oder später richtig sympathisch, lieb!

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  • Rezension zu "Die Oger" von Stephan Russbült

    Die Oger

    schlumeline

    25. December 2009 um 15:30

    Die Oger, das Erstlingswerk des Autors Stephan Russbült entführt uns in das Land Nelbor, in die Welt der Oger. Die Oger sind ein Volk, sie sind groß und kräftig, leben aber in erster Linie alleine. Ihr Lebensinhalt ist eigentlich das Überleben, denn ihr Hauptaugenmerk liegt in der Suche nach Essen und Quartier. Viele der Oger werden von den Orks als Kampfoger benutzt. Mogda, ist ein Oger. Er ist dumm und wie immer auf der Suche nach Essen, als er einen Magier überwältigt. Durch das Umhängen eines Amuletts gelangt Mogda zu ungeahnter Intelligenz. Er lernt zu lesen und gewöhnt sich erst langsam an seine neuen Fähigkeiten. Diese lehren ihn jedoch auch was Freundschaft und Zusammengehörigkeit bedeuten und so kommt es, dass Mogda gemeinsam mit der jungen Cindiel den Kampf gegen die Meister und alle Völker aufnimmt, die versuchen wollen die alleinige Macht über das Land Nelbor zu bekommen. Auf der Flucht gesellen sich nach und nach immer mehr Gefährten zu den Beiden und so versuchen sie schließlich gemeinsam ihr Ziel zu erreichen. Die Oger ist nicht nur ein reines Fantasyabenteuer. Es ist viel mehr als das. Hier wird uns auch gezeigt was Intelligenz und Freundschaft verändern und bewirken können. Das Buch ist eine gelungene Mischung. Die Oger sind eben ein ganz besonderes Volk. Immer wieder erstaunlich fand ich deren Kommunikation untereinander. Mit wenigen und oft auch ungenauen Worten ist alles gesagt. Oft genug sind die Dialoge einfach urkomisch und so musste ich das eine ums andere Mal wirklich herzhaft lachen. Die Darstellung der Orks erfolgt aus einer ganz besonderen Perspektive. Diese sind richtige Widerlinge und jeder ist immer nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Wenn auch eigentlich von Anfang an klar ist, dass ein solches Handeln und Denken zum Scheitern verurteilt ist, so ist doch die Reise der Oger durchs Land Nelbor eine Lesereise wert. Schließlich begegnen dem Leser auch weitere Gestalten wie Zwerge, Drachen, Hüttenbauer (wer mag das wohl sein???), und natürlich die Meister. Das Ende der Geschichte kam mir persönlich im Vergleich zum Rest des Buches dann etwas plötzlich und überhastet daher, dennoch kann ich dieses Fantasyabenteuer uneingeschränkt empfehlen, vor allem denjenigen, denen normale Fantasy bisher nicht lesenswert erschien. Hier gibt es einmal etwas völlig anderes. Das nächste Oger Abenteuer wartet daher wohl schon auf mich….

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