Stephan Russbült Laferus

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Inhaltsangabe zu „Laferus“ von Stephan Russbült

Es war leicht ein Held zu sein, wenn man von den Göttern geliebt wurde, und selbst denen, die sich ihren Zorn zugezogen hatten, stand ein folgenreiches Schicksal bevor. Doch die, deren sie sich schämten, waren dazu verdammt, ein Leben im Schatten aller anderer zu fristen - es sei denn, die Liebe zu einem Talent war stärker als die Gunst der Götter. Laferus war ein Koch im Tal der ungeliebten Kinder. Hervorgegangen aus der unsäglichen Beziehung zwischen Satyr und Gigant besaß er nicht mehr, als die Liebe zum Kochen. Angewidert von der Bedeutungslosigkeit seines Lebens und dem faden Geschmack seiner Kochkünste, stellt er sich gegen den Willen der Götter und brach aus seinem Gefängnis aus. Auf der Suche nach neuen Zutaten und Rezepten stolperte er in ein Abenteuer, dass nicht nur Würze in das Essen sondern auch in sein Leben bringen sollte. Um ein Held zu sein, sich gegen Zentauren, Harpyien und Drachen zu behaupten, genügt nicht immer nur ein Schwert. Manchmal muss man einfach die Kelle kreisen lassen.

Ein sympathischer Querdenker ist Laferus.

— Buchraettin

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    Laferus

    Ping

    21. December 2015 um 22:48

    (spoilerfrei) Das Taschenbuch Laferus: Zwei Hufe für eine Mahlzeit vom deutschen Autor Stephan Russbült, beläuft sich auf 208 Seiten und wurde von mir im Sommer 2015 auf der Originalsprache Deutsch gelesen. Ich bin durch Stöbern nach Fantasy-Büchern auf Amazon auf diesen Roman gestoßen. Bei diesem Roman handelt es sich nicht um eine epische, tiefgreifende Geschichte, sondern um eine eine kurzweilige Erzählung der Abenteuer des Saganten Laferus (Mischung aus Satyr und Gigant), der sein Leben als verstoßenes Kind im Tal der ungeliebten Kinder fristet und dies einfach nicht mehr hinnehmen will. Er träumt von neuen und aufregenden Zutaten, um seine Kochrezepte aufpeppen zu können und nimmt schließlich seine lang ersehnte Reise in Angriff. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, dieses kompakte Buch zu verschlingen. Es ist einfach geschrieben, man trifft die verschiedensten Wesen (man frischt also nebenbei auch sein Wissen über Fabelwesen wieder auf) und es zauberte mir immer wieder ein Lächeln auf die Lippen wegen der lustigen Wortgefechte, der komischen Gestalten und der Situationskomik. Wenn ich richtig informiert bin, gilt dieses Buch als Nebenlektüre zu der "Rezepte und Fantasy-Geschichten"-Reihe "Die Köche" (Biss zum Mittagessen, Die Speisekammer des Schlemmens und Der kleine Hobbykoch). Diese sind gefüllt mit Rezepten und dazugehörenden Fantasie-Kurzgeschichte von verschiedenen Autoren.Diese Bücher möchte ich mir beizeiten näher anschauen. Bei Amazon kostet es 11€ neu, was für die Seitenanzahl doch etwas hoch ist. Wenn man es günstiger bekommt, kann ich das Buch, welches aus etwas mehr als 200 Seiten besteht, aber auf alle Fälle als leichte und herzliche Lektüre empfehlen.

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  • Rezension zu "Laferus" von Stephan Russbült

    Laferus

    Cappuccino-Mama

    Der Sagant Laferus, seine Eltern waren Satyr und Gigant, lebt im Tal der ungeliebten Kinder auf der Insel Mythgannor und ist dort der Koch. Isoliert von den anderen Inselbewohnern fristen dort diejenigen ihr Dasein, die von den Göttern nicht akzeptiert werden, da sie aus unsäglichen Beziehungen hervorgingen. Doch so wie es ist, kann das Leben für Laferus nicht weitergehen und kurz entschlossen macht er sich auf den beschwerlichen Weg über die Berge, um die Insel und seine Bewohner kennenzulernen, sowie neue Zutaten und Rezepte zu finden – auf Dauer genügen ihm eben keine fünf Gerichte, die dazu auch noch einen faden Geschmack haben. Auf seiner Reise begegnet Laferus vielen Fabelwesen, z.B. Harpyien, Zentauren, einer Medusa und noch vielen mehr, die ihm teilweise freundlich, teilweise aber auch feindselig und bedrohlich entgegentreten. Meine absoluten Lieblinge in diesem Buch sind die vier Gnome, namens Zacher, Quad, Drexel und Kotas – diese überschätzen sowohl sich, als auch ihre Fähigkeiten und freuen sich, als ihnen der riesige Laferus in die Falle geht. Diese kleinen Kerlchen sind einfach nur TROLLig und meiner Meinung nach das Highlight des Buches! Aber auch der Mini-Drache Poldi sorgt für ein unterhaltsames Lesevergnügen dieses Fantasy-KOCHbuches. Die kleinen Streitereien zwischen ihm und Laferus – einfach nur köstlich! Der Schreibstil ist kurzweilig, leicht verständlich, versehen mit allerlei Wortwitz. Obwohl ich selbst nicht DER Fantasyleser bin, habe ich die etwas mehr als 200 Seiten innerhalb eines Tages bewältigt. Wenn das nicht für das Buch spricht! Namensähnlichkeiten zu lebenden Personen sind sicherlich rein zufällig und nicht gewollt. Vorsicht! Es besteht die Gefahr, sich während des Lesens einen Muskelkater im Bauchbereich zuzuziehen – durch übermäßiges Lachen! Alles in allem kann ich dieses humorvolle Buch nur empfehlen – auch für Nicht-Fantasy-Leser bestens geeignet.

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  • Rezension zu "Laferus" von Stephan Russbült

    Laferus

    Leselady

    08. March 2013 um 22:10

    Ein liebenswerter Koch auf einer gefährlichen Reise mit ungewissem Ausgang oder was macht das Leben eigentlich wirklich aus… Laferus ist ein Sagant, ein Mischwesen, das aus einer Beziehung zwischen einem Satyr (halb Mensch, halb Esel) und einem Gigant hervorgegangen ist. Er lebt im Tal der ungeliebten Kinder zusammen mit vielen anderen abenteuerlich gearteten Wesen. Obwohl der Koch sich bewusst ist, dass er sich damit den Zorn der Götter zuzieht, möchte er für eine Weile dem eintönigen Schattendasein des Tals entfliehen. „Angewidert von der Bedeutungslosigkeit seines Lebens und dem faden Geschmack seiner Kochkünste, stellt er sich gegen den Willen der Götter und bricht aus seinem Gefängnis aus. Auf der Suche nach neuen Zutaten und Rezepten stolpert er in ein Abenteuer, dass nicht nur Würze in das Essen sondern auch in sein Leben bringen soll. Um ein Held zu sein, sich gegen Zentauren, Harpyien und Drachen zu behaupten, genügt nicht immer nur ein Schwert. Manchmal muss man einfach die Kelle kreisen lassen“ ;-) Informationen zu Buch und Verlag: • Taschenbuch: 208 Seiten • Verlag: Burger, Ulrich; Auflage: 1 (23. Februar 2012) • Sprache: Deutsch • ISBN-10: 3943378004 • ISBN-13: 978-3943378009 Quelle: http://www.amazon.de/o/ASIN/3943378004/lovebook-21 Über den Autor Stephan Russbült weiß man… … dass er am 22. Dezember 1966 in Rendsburg in Schleswig-Holstein geboren wurde. Er absolvierte eine Lehre als Großhandelskaufmann, studierte dann an einer Fernuniversität BWL und arbeitet heute als leitender Angestellter. Aus seiner langjährigen Begeisterung für Fantasy-Rollenspiele erwuchs auch seine Leidenschaft, Geschichten zu Papier zu bringen. Stephan Russbült ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt heute in Breiholz nahe dem Nordostseekanal. Quelle: http://www.phantastik-couch.de/stephan-russbuelt.html Seine Homepage: http://russbuelt.net/ Eindrücke / eigene Meinung: Der sanfte Riese „kochte“ sich in mein Herz. Es war wundervoll Laferus auf seinem großen Abenteuer, ein wenig Außenwelt in sein Tal zu bringen, zu begleiten. Stephan Russbült hat seinen „ungeliebten“ Helden für uns LeserInnen gekonnt bildhaft beschrieben, mit sehr viel Liebe fürs Detail. Mit seinen äußerlichen Auffälligkeiten, wie auch mit seinem gutmütigen, hilfsbereiten, aber auch wissbegierigen Wesen, war ich sehr schnell vertraut. Laferus führt eine Art Tagebuch, das an ihn und seine Reise erinnern soll, falls ihm etwas zustoßen sollte. Hier werden noch einmal die erlebten Ereignisse kurz zusammengefasst, aber auch seine Gedanken, Befürchtungen und schönen Momente. Laferus würde ich nicht als klassisches Fantasybuch bezeichnen, es hat seinen ganz eigenen Charme. Russbült spart in Laferus nicht mit Sarkasmus und Ironie, aber es ist ein sehr sanfter Spott. Highlight der Geschichte sind die amüsanten Dispute zwischen dem Minidrachen Poldi und Laferus!!! Was ich als angenehm empfand, ist sein Format. Laferus passt durch seine handlichen Maße in fast jeder Handtasche und ist somit auch als kurzweiliger Begleiter auf Reisen. Fazit: Empfehlenswert für Leser, die sich literarisch gern Zentauren, Harpyien und Drachen nähern .

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  • Rezension zu "Laferus" von Stephan Russbült

    Laferus

    Pichi

    02. July 2012 um 20:20

    Wir haben nicht nur positives zu berichten, sondern leider auch Kritik zu äußern. Zunächst aber zum Positivem. Das Buch lässt sich flüssig lesen und ist wirklich toll gestaltet. Das Cover verspricht ein tolles Fantasy-Abenteuer und ist ein regelrechter Eye-Catcher. Im Buch trifft der Leser auf viele verschiedene Fantasy-Wesen, die fast ausnahmslos alle illustriert sind. Allein schon diese Illustrationen animieren zum Weiterlesen. Wir waren immer gespannt, welches Wesen als nächstes vorkommt und wie es illustriert wurde. Ebenfalls wunderbar fanden wir die tollen und witzigen Tagebucheinträge des Protagonisten Laferus. Eine wirklich sehr einfallsreiche Idee, die auch nicht den Lesefluss stört. Die Mischung aus Fantasy-Abenteuer und dem Thema „Kochen“ fanden wir persönlich grandios. Wir essen ebenfalls für unser Leben gern und so fanden wir das Buch schon allein vom Titel her interessant. Die Vergleiche Rund um das Thema Kochen waren originell und witzig. Charaktere und Umgebungen werden mit viel Liebe zum Detail beschrieben. Wir konnten uns dadurch alles bildlich sehr gut vorstellen und hatten so das Gefühl Laferus und Poldi auf ihrer Reise zu begleiten. Vor allem die (Streit)Gespräche zwischen dem Drachen Poldi und Laferus haben uns zum Lachen gebracht, so dass wir uns richtig gut unterhalten fühlten. Generell ist dieses Buch ein Angriff auf die Lachmuskeln, sogar mit der sonst so trockenen Danksagung hat uns Stephan Russbült zum Schmunzeln gebracht. Nun zur Kritik, die sich allerdings sehr kurz fast. Wir waren total enttäuscht, als das Buch zu Ende war. Was bei ca. 208 Seiten reinstem Lesevergnügen leider viel zu schnell ging. Trost gab uns der Schluss der Story. Dieser lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Wir können uns nur wünschen ein weiteres Abenteuer von Laferus und Poldi begleiten zu dürfen. Fazit: Ein sehr fantasievolles, originelles und wirklich lustiges Fantasy-Abenteuer. Man kann nur hoffen, dass Stephan Russbült sich ein neues Abenteuer für Laferus und Poldi ausdenkt.

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  • "Laferus - Zwei Hufe für eine Mahlzeit" von Stephan Russbült

    Uli_B

    09. June 2012 um 09:55

    Heute noch kostenlos auf amazon downloaden:
    http://www.amazon.de/Laferus-Zwei-Hufe-Mahlzeit-ebook/dp/B0088JQXLU/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1339228091&sr=1-1

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  • Leserunde zu "Laferus" von Stephan Russbült

    Laferus

    Uli_B

    Im März erscheint das neue Buch von Stephan Russbült "Laferus - Zwei Hufe für eine Mahlzeit". In diesem Buch geht es um die Abenteuer des Fantasy-Kochs LAFERUS. Dieser Koch hat einiges erlebt, auf seiner Reise nach neuen Rezepten (Die Rezepte findet man in dem Buch "Die Köche - Biss zum Mittagessen"). Dieses Buch ist also ein reines Abenteuer-Fantasy-Buch. Zum Veröffentlichungsstart möchte ich eine Leserunde starten, zu der ich 10 Exemplare verlosen werde. Annahmeschluss ist der 29.02.2012 (0:00 Uhr). Ich würde mich freuen, wenn Ihr Lust hättet das Abenteuer von Laferus mitzuerleben! http://www.amazon.de/Laferus-Zwei-Hufe-eine-Mahlzeit/dp/3943378004/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1329589011&sr=8-1

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  • Rezension zu "Laferus" von Stephan Russbült

    Laferus

    Deli

    01. April 2012 um 11:06

    Der Sagant Laferus ist es leid, immer das selbe kochen zu müssen, da das Tal in dem er sein Leben fristet nur begrenzte Zutaten und Möglichkeiten bietet. Daher beschließt er eines Tages sein gutes Kochgeschirr zu verstecken und sich über die Berggipfel hinweg auf Entdeckungsreise zu begeben. Immer wieder trifft er unterwegs auf kleinere oder größere Hindernisse, doch auch Gefährten schließen sich ihm unterwegs an. Der Drache Poldi ist nicht nur sein treuester Begleiter und oft auch Lebensretter sondern lehrt ihm auch den besten Nachtisch den Laferus je gegessen hat. Das Buch ist sehr leichtgängig zu lesen, zwischendurch ziemlich lustig und trotzdem sehr gut durchdacht. Es tauchen viele bereits bekannte Fabelwesen auf; die Medusa, Odysseus, Zyklopen usw. doch nicht immer sind diese auch wirklich so wie man meinte sie zu kennen. Ein humorvolles Buch und ganz besonders toll finde ich das die Autoreneinnahmen aus dem Verkauf an Unesco gespendet werden.

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  • Rezension zu "Laferus" von Stephan Russbült

    Laferus

    ForeverAngel

    18. March 2012 um 10:12

    Koch Laferus macht sich auf die Suche, seine Insel zu erkunden, um neue Ideen und Zutaten zu finden. Dabei trifft er auf allerhand fantastischer Wesen, viele davon aus der griechischen Mythologie, wie die Medusa und Zentauren. Aber habt ihr schon einmal eine schielende Medusa mit Blindschleichen auf dem Kopf gesehen? Nein? Laferus schon, denn so sehen die Gestalten bei ihm auf der Insel aus. Die Steinfiguren in ihrem Garten sind auch nicht versteinerte Menschen, sondern gemeißelte Skulpturen. Und dann ist da noch Drache Poldi, der Laferus begleitet und vor bösartigen Kreaturen beschützt. Laferus ist kein Fantasy-Roman, wie man ihn erwarten würde. Er geht satirisch mit dem Stoff um, schenkt dem Leser einiges an Schmunzlern und Lachern und gefällt vor allem durch die vielen verschiedenen, überspitzten Figuren. Eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch, die man schnell weggelesen hat. Teilweise ist die Schrift etwas anstrengend, aber sonst bereitet dieses Buch ein kurzweiliges Leseerlebnis.

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  • Rezension zu "Laferus" von Stephan Russbült

    Laferus

    KinderundBuecher

    14. March 2012 um 20:30

    Laferus lebt im Tal der ungeliebten Kinder auf der Insel Mythgannor. Er ist ein Sagant - seine Mutter ist ein Gigant, sein Vater ein Satyr - und er ist ein leidenschaftlicher Koch. Leider ist die Ausbeute an Zutaten auf der Insel der unbeliebten Kinder sehr begrenzt, so dass Laferus nur 5 Rezepte kochen kann. Und somit macht er sich auf eine abenteuerliche Reise hinaus aus dem Tal, um neue Zutaten, Rezepte und Wesen auf der Insel zu finden. Mich hat das Buch sehr unterhalten - man trifft auf verschiedene Wesen aus der griechischen Mythologie, wie Zentauren, Drachen oder eine Medusa. Stehpan Russbült versteht es genau diese Wesen in ein neues Licht zu rücken, sei es mit Witz oder einem unerwarteten Charakterzug. Tolle Unterhaltung für alle, die sich fürs Kochen, griechische Mythologie oder eine gelungenes Buch interessieren - hier ist für jeden was dabei.

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  • Rezension zu "Laferus" von Stephan Russbült

    Laferus

    Manja82

    10. March 2012 um 17:10

    Klappentext: Es war leicht ein Held zu sein, wenn man von den Göttern geliebt wurde, und selbst denen, die sich ihren Zorn zugezogen hatten, stand ein folgenreiches Schicksal bevor. Doch die, deren sie sich schämten, waren dazu verdammt, ein Leben im Schatten aller anderer zu fristen - es sei denn, die Liebe zu einem Talent war stärker als die Gunst der Götter. Laferus war ein Koch im Tal der ungeliebten Kinder. Hervorgegangen aus der unsäglichen Beziehung zwischen Satyr und Gigant besaß er nicht mehr, als die Liebe zum Kochen. Angewidert von der Bedeutungslosigkeit seines Lebens und dem faden Geschmack seiner Kochkünste, stellt er sich gegen den Willen der Götter und brach aus seinem Gefängnis aus. Auf der Suche nach neuen Zutaten und Rezepten stolperte er in ein Abenteuer, das nicht nur Würze in das Essen sondern auch in sein Leben bringen sollte. Um ein Held zu sein, sich gegen Zentauren, Harpyien und Drachen zu behaupten, genügt nicht immer nur ein Schwert. Manchmal muss man einfach die Kelle kreisen lassen. Meine Meinung: Laferus, ein Koch aus dem Tal der ungeliebten Kinder, ist sein tristes Leben leid. Kurzerhand macht er sich gegen den Willen der Götter auf die Insel Mythagonnor, auf der er zu Hause ist, zu erkunden. Sein Ziel: neue Zutaten und neue Rezepte finden. Immerhin kann er nur 5 Gerichte und das ist definitiv zu wenig für einen Koch wie ihn. Außerdem möchte er die Lebensarten seiner Heimat kennenlernen. Auf seiner Reise begegnet er allerlei fremden Wesen, Gabelwesen wie Harpyien, Zentauren oder einer Medusa. Teilweise sind diese ihm gegenüber freundlich, manch einer ist aber auch feindlich ja gar bedrohlich. Der kleine Drache Poldi gesellt sich zu Laferus und gemeinsam erleben sie ein fantastisches Abenteuer … „Laferus: Zwei Hufe für eine Mahlzeit“ von Stephan Russbült ist ein humorvolles, fantastisches Buch. Der Protagonist Laferus ist eine Mischung aus Satyr und Gigant. Er ist riesig und isst für sein Leben gern. Von Beruf ist er Koch, kann aber nur 5 Gerichte. Poldi, der kleine Drache, schließt sich Laferus und dessen Mission an und auch wenn beide sehr streitlustig sind, sie sind einfach das Dreamteam total. Der Schreibstil des Autors ist leicht verständlich, die Seiten lassen sich flüssig in einem durchlesen. Immer wieder bedient sich Herr Russbült der griechischen Mythologie, allerdings wird hier vieles auf die Schippe genommen. Die Geschichte wird auf Laferus´ Sichtweise erzählt und ab und an hat der Autor Tagebucheinträge von ihm in den Text eingebaut. Außerdem gibt es im Buch Illustrationen der Wesen, denen Laferus begegnet, so kann sich der Leser diese recht gut vorstellen. Fazit: „Laferus: Zwei Hufe für eine Mahlzeit“ ist ein kleines aber feines Buch voll mit Humor, einer spannenden Geschichte und tollen Charakteren. Ein Buch für tolle Lesestunden. Vielen Dank an den Ulrich Burger Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

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  • Rezension zu "Laferus" von Stephan Russbült

    Laferus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. March 2012 um 19:51

    Ich hatte mir etwas anderes unter einem "Fantasy-Roman" vorgestellt.. Das Buch ist kurzweilig und gut zu lesen. Meiner Meinung nach aber eher etwas für Kinder als für Erwachsene. Die würden den "Witz" hinter den Namen vielleicht nicht unbedingt verstehen (was ich auch nicht direkt tat, weil ich nicht alle kenne), aber sie würden etwas lernen (griechische Mythologie) und vielleicht auch Fragen stellen (z.Bsp. Was ist Aloe Vera?).. Vielleicht sollte die Schrift der Tagebucheinträge bei der nächsten Auflage geändert werden, denn die hat beim Lesen schon ziemlich angestrengt.. :(

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  • Rezension zu "Laferus" von Stephan Russbült

    Laferus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. March 2012 um 10:36

    Zum Inhalt: Laferus, seines Zeichens Koch aus dem Tal der ungeliebten Kinder, macht sich auf die Reise die Insel, auf der er lebt, zu erkunden und neue Zutaten bzw. Rezepte zu sammeln. Auf seiner Reise begegnet Laferus vielen Fabelwesen, z.B. Harpyien, Zentauren, einer Medusa und noch vielen mehr, die ihm teilweise freundlich, teilweise aber auch feindselig und bedrohlich entgegentreten. Meine Favoriten sind die Gnome sowie der Drachen namens Poldi. Sowohl die Gnome als auch der Drachen sind ziemlich überzeugt von sich und sehr vorlaut, was bei mir den einen oder anderen Schmunzler verursacht hat. "Laferus" ist ein kurzweilig, humorvolles und unterhaltsames Buch, das sich in einiger Hinsicht an der griechischen Mythologie bedient und manches daraus ordentlich auf die Schüppe nimmt. So, wie hier Centauren und Medusen dargestellt werden, hat man sie jedenfalls noch in keinem Buch erlebt, das den Stoff aufgreiftDas Buch hat mich auf jeden Fall für ein paar Stunden prächtig unterhalten, denn hier stimmt alles - es gibt eine spannende Geschichte, viel Humor und tolle Charaktere.Alles in allem kann ich dieses humorvolle Buch nur empfehlen, auch für Nicht-Fantasy-Leser bestens geeignet.

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  • Rezension zu "Laferus" von Stephan Russbült

    Laferus

    Themistokeles

    09. March 2012 um 08:12

    Durch seine Herkunft und der daraus resultierenden Abneigung der Götter gegen seinesgleichen, fristet der Sagant Laferus sein bisheriges Leben im Tal der ungeliebten Kinder. Zum einen ist Laferus als Sagant eine Mischung aus Satyr und Riese, zum anderen ist er Koch und da ihm im Tal nicht genügend Zutaten für weitere Gerichte zur Verfügung stehen, macht er sich daran, das Tal zu verlassen. Bei seiner Reise und der Suche nach neuen Zutaten trifft Laferus auf die unterschiedlichsten Geschöpfe, wie Gnome, Zentauren, Medusen und Drachen. Durch diese Begegnungen ist das Buch vor allen Dingen durch das Zusammentreffen dieser sehr unterschiedlichen Spezies geprägt, die einen ganz besonderen Witz und Humor in die Geschichte bringen. Allein die vielen sarkastischen Sprüche machen das Buch schon äußerst interessant und lesenswert. Zudem haben nicht alle Mythenwesen den ihnen allgemein angedachten körperlichen oder auch geistigen Zustand, was weiterhin den Spaßfaktor enorm in die Höhe treibt und man daher auch noch einige Überraschungen zusammen mit Laferus erleben kann. Mein persönlicher Lieblingscharakter ist der Drache Poldi, auf den Laferus schon recht früh auf seiner Reise trifft und dessen Sprüche, neben denen von Laferus selbst, einfach die besten sind. Insgesamt ein äußerst lustiges und kurzweiliges Buch für die amüsant sarkastische Unterhaltung zwischendurch.

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  • Rezension zu "Laferus" von Stephan Russbült

    Laferus

    BlossomBooks

    08. March 2012 um 17:31

    Meine Meinung Inhalt Satyre, Medusen, Zyklopen oder Gnome – All das erwartet den Leser in „Laferus“. Wer jetzt denkt, dass so viele Wesen auf nur 200 Seiten ein bisschen viel des Guten sind, der irrt. Die Mischung aus Fantasy-, Koch- und Abenteuerbuch macht „Laferus“ zu etwas ganz besonderem. Das perfekte Geschenk für Köche, Hobbybruzler und Liebhaber von Kochsendungen. Denn wer aufmerksam liest wird auf Lafer, Lichter, Kleeberg und Co. stoßen. Schreibstil Russbült wie wir ihn kennen und lieben. Die Geschichte trieft nur so vor Humor und Sarkasmus. Einmal angefangen lässt einen der Koch Laferus nicht mehr vom Spieß. Der Autor schafft es den Leser durch coole Sprüche und ausgefallene Charaktere zu begeistern. Schnell sind die 200 Seiten durchgelesen und lassen einen mit einem wohligen glucksen zurück. Charaktere Laferus und Poldi – Ein Dreamteam auf der Suche nach neuen Rezepten und Zutaten. Beide bestechen durch unverwechselbare Sprüche, ihr streitlustiges Verhalten und die Liebe zum Essen. Der kleine Drache Poldi und der riesige Satyr Laferus – Unterschiede ziehen sich an. Cover und Buchgestaltung Das Cover passt einfach perfekt zur Story. Der Koch Laferus mit seinen Kochutensilien gibt dem Leser einen ersten Eindruck der Geschichte. Neben dem schönen Cover findet der Leser im Inneren des Buches immer wieder Illustrationen der magischen Wesen. Besonders gelungen finde ich das Format des Buches. Größe und Einband des Buches sind gut auf die geringe Seitenzahl abgestimmt und lassen den Roman sehr handlich lesen. Zitat Wenn das Leben zu fade ist, musst du schon selbst nachwürzen. Fazit Kurzweilig, humorvoll, sarkastisch – Ein Fantasykoch auf der Reise nach dem perfekten Rezept

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  • Rezension zu "Laferus" von Stephan Russbült

    Laferus

    Albel_Nox

    08. March 2012 um 03:41

    Laferus ist eine Mischung aus Riese und Satyr und lebt mit einigen anderen Satyrnachkommen im Tal der ungebliebten Kinder - wo nur diejenigen leben, die nicht die Gunst der Götter genießen. Laferus beschließt jedoch, von dort abzuhauen, denn im Tal hat er keinerlei Möglichkeit, richtig zu kochen. Also macht er sich auf den Weg gen Freiheit, um neue Gerichte zu entdecken und zu erfahren, was die Kreaturen außerhalb des Tals wohl an sich haben, dass sie im Gegensatz zu Laferus von den Göttern geliebt werden ... "Laferus" ist ein kurzweilig, humorvolles und unterhaltsames Buch, das sich in einiger Hinsicht an der griechischen Mythologie bedient und manches daraus ordentlich auf die Schüppe nimmt. So, wie hier Centauren und Medusen dargestellt werden, hat man sie jedenfalls noch in keinem Buch erlebt, das den Stoff aufgreift. Gespickt ist das Buch außerdem mit allerhand sympathischen, aber auch kuriosen Gestalten, wie dem Minidrachen Poldi, der Lafarus auf seinen Reisen begleitet und Lafarus selbst ist ein ungewöhnlicher und dabei wirklich gelungener Protagonist. Das Buch hat mich auf jeden Fall für ein paar Stunden prächtig unterhalten, denn hier stimmt alles - es gibt eine spannende Geschichte, viel Humor und tolle Charaktere.

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