Stephan Schwarz

 4.6 Sterne bei 34 Bewertungen
Autor von Schuldig?, Blonder Kaviar und weiteren Büchern.
Stephan Schwarz

Lebenslauf von Stephan Schwarz

Stephan Schwarz wurde 1966 in Bremen geboren und wuchs dort auf. Nach dem Abitur und seinem Bundeswehrdienst zog er nach Braunschweig um und studierte Elektrotechnik an der TU, dem er dort ein Wirtschaftsaufbaustudium folgen ließ. Während seiner Studienzeit hat er sich mit der Geschichte der Stadt und ihren Herzögen näher beschäftigt und ist Mitautor eines Fachbuchs über die Bevenroder Linie der Braunschweiger Herzöge gewesen, das damals vom Landesmuseum herausgegeben wurde. Seine Frau lernte er bei einem Tanzkurs kennen und lieben, auch die Hochzeit fand 1997 in Braunschweig statt. Seine Schwiegereltern leben dort immer noch, ein weiterer Grund warum er immer wieder gerne in die Stadt kommt. Nach verschiedenen Stationen lebt er nun im Großraum München und schreibt - neben seinem Beruf im technischen Vertrieb - Kriminalromane, die oft durch auf seinen Geschäftsreisen Erlebtes inspiriert sind. "Krötenmord" ist Stehpan Schwarz´s erster Kriminalroman mit Hauptkommissar Felix Büschelberger. Der Folgeroman "Blonder Kaviar" liegt in der Rohfassung bereits vor, die Veröffentlichung ist im Spätherbst 2012 geplant.

Alle Bücher von Stephan Schwarz

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Schuldig?

Schuldig?

 (10)
Erschienen am 01.09.2015
Blonder Kaviar

Blonder Kaviar

 (9)
Erschienen am 08.11.2012
Krötenmord

Krötenmord

 (7)
Erschienen am 06.12.2011
Die Abenteuer des kleinen Habi

Die Abenteuer des kleinen Habi

 (5)
Erschienen am 06.12.2016
Ovids Erben

Ovids Erben

 (1)
Erschienen am 14.07.2017
Götterdämmerung

Götterdämmerung

 (1)
Erschienen am 26.09.2017

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Neue Rezensionen zu Stephan Schwarz

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Ninijis avatar

Rezension zu "Die Abenteuer des kleinen Habi" von Stephan Schwarz

Ein kleines Weihnachtsrentier auf Reisen
Ninijivor 3 Jahren

Ein kleines Weihnachtsrentier auf Reisen
 
Das klingt doch erstmal nach Abenteuern und einer Menge Spaß. Den hat vielleicht unser kleiner Protagonist Habi und sein froschiger Freund Freddy auf ihrer Heimreise zum Nordpol, ich als Vorleser weniger.
Die Idee der Geschichte ist schön, die Umsetzung jedoch nicht. Die Sätze sind teilweise ewig lang und verschachtelt. Durch Einschübe, in denen Begriffe oder Sachverhalte erklärt werden, wird der Lesefluss gestört. Der Spagat zwischen Fantasygeschichte und Wissensbuch ist hier nicht gelungen. Ich denke es ist gut angedacht, den Kindern während der Reise der beiden auch gleich gewisse Dinge zu erläutern, aber es ist zu viel und auch oft nicht kindgerecht. Ich habe den Eindruck, dass der Autor sich einige Punkte überlegt hat, die er gerne vermitteln möchte, um die er dann die Abenteuergeschichte gesponnen hat, nicht anders herum.
  
Meine 7 jährige Tochter hat nicht immer alles verstanden, obwohl sie ja zur Zielgruppe gehört. Für sie war nur die Hauptgeschichte wichtig. Und die hat ihr gut gefallen. Da sie noch nicht selbst lesen kann, habe ich es ihr, wie gesagt, vorgelesen. Aber auch wenn sie es schon könnte, für Erstleser ist dieses Buch ungeeignet. Zu viel Text, teilweise merkwürdig formuliert und Rechtschreibfehler ohne Ende...
Oft wurden z.B. nachfolgende Sätze mit dem selben Wort begonnen. Da stellen sich mir schon die Nackenhaare auf. Generell war der Schreibstil für mein Empfinden nichts Besonderes.
  
Die erste Auflage, die wir gelesen haben wurde auch gar nicht erst in den Handel gebracht, aufgrund der vielen Fehler. Das ist eine sehr weise Entscheidung, ich war entsetzt beim Lesen! In wie weit die in der nachfolgenden Auflage dann ausgemerzt sind, kann ich nicht beurteilen.
Was mir auch unangenehm aufgefallen ist, ist der wiederholte Konsum von Alkohol. Giftpilze runden die Drogenerfahrung ab. Wahrscheinlich bin ich da zu spießig, aber das hat in einem Kinderbuch meiner Meinung nach nichts zu suchen. Genauso wie die teils vorhandene derbe Sprache.
  
Das Cover ist zuckersüß, ganz goldig illustriert. Um so enttäuschter war ich, als ich die Bilder im Inneren erblickte. Die sind nicht vom selben Künstler, sondern vom Autor höchstpersönlich. Meiner Tochter gefallen sie. Sie findet sie schön bunt. Ihrer Meinung nach hat ein Kind die Bilder mit Wasserfarben gemalt. Die Vorstellung hat ihr gefallen, darum habe sie mal in dem Glauben gelassen.
  
Aber Kunst liegt ja im Auge des Betrachters. Seien es nun die Illustrationen oder der Text, beides war überhaupt nicht meins. Von mir hätte es demnach nur 2 Sterne gegeben.
Meine Tochter vergibt 4 von 5 Sternen. Und da es sich hier um ein gemeinsames Leseprojekt von uns beiden handelt, vergeben wir nun 3 von 5 Sternen.
  
Abschließend noch etwas zur Zielgruppe: Die ist angegeben von 5 - 12 Jahren. Diese doch sehr grobe Einordnung finde ich sehr schwierig. Vielleicht wird das so empfohlen, weil für jedes Alter etwas dabei ist. Nur da liegt auch wieder eine gewisse Schwierigkeit. Denn Inhalte die von 12 aufwärts ok sind, sind für 5 jährige noch vollkommen unverständlich. Sicher überhören Kinder dann oft einfach Abschnitte, die sie nicht verstehen oder interessieren (so war es z.B. auch bei meiner Tochter), aber das ist ja nicht Sinn der Sache und zieht die Geschichte unnötig in die Länge.
Eine konsequentere Ausrichtung des Buchs auf eine kleine Altersspanne, wie hoch oder niedrig auch immer, hätte dem Werk denke ich sehr gut getan.
  
Fazit:
Für die langatmig umgesetzte, wenn auch niedliche Geschichte, stilistisch zum Haare raufen und mit verfehlter Zielgruppe gibt es von mir keine Leseempfehlung, von meiner Tochter schon.

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Engel1974s avatar

Rezension zu "Die Abenteuer des kleinen Habi" von Stephan Schwarz

Die Abenteuer des kleinen Habi
Engel1974vor 3 Jahren

"Die Abenteuer des kleinen Habi" ist ein Kinderbuch von Stephan Schwarz und richtet sich an das Leseralter von 5 bis 12 Jahren.  Es ist ein Buch über Zusammenhalt und Freundschaft.

Inhalt:
Habi ist ein kleines Rentier, welches zusammen mit seinem Cousin Rudolph am Nordpol beim Weihnachtsmann wohnt. Habi träumt davon endlich mit den schlitten des Weihnachtsmannes mitfliegen zu dürfen, aber er ist einfach noch viel zu klein. So schleicht er sich eines Tages auf dem Schlitten und fällt bei der Fahrt herunter. Dabei landet er auf einer Insel und rettet den Frosch Freddy. Beide werden Freunde und machen sich zusammen auf den Weg zum Nordpol. Dabei schlittern sie von einem Abenteuer ins Nächste.

Meinung:
Die Idee für das Buch ist sehr gut und auch Habi, das kleine Rentier begeistert die Kinder sofort. Allerdings wird sich hier leider beim erzählen der Geschichte nicht am Wesentlichen orientiert. Es wird einfach zuviel um die eigentliche Geschichte drumherum geschrieben. Auch wenn diese Informatinen sehr interessant sind, wirkt so das Buch langartmig, die Kinder können sich nicht mehr richtig konzentrieren und langweilen sich so sehr schnell.

Hier wären kurze Kapitel und ein "Erklärungslexikon" am Ende der Geschichte besser gewesen.

Schreibstil:
sehr langartmig, Konzentration auf das Wesentliche fehlt
leider wimmelt es im Buch auch vor Rechtschreibfehler, was gereade in einem Kinderbuch, das zum Vor- und Selberlesen gedacht ist vermieden werden sollte.

Charaktere:
hervorragend gelungen, die Kinder können sich sehr gut in die Hauptfiguren hineinversetzen

Illustrationen:
das Cover ist hier wunderschön gestaltet und begeistert. Allerdings sind die Abbildungen im Buch dann doch sehr gewöhnungsbedürftig.

Fazit:
gute Buchidee, allerdings doch sehr mangelnde Umsetzung. Schade


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Imoagnets avatar

Rezension zu "Die Abenteuer des kleinen Habi" von Stephan Schwarz

Eine abenteuerliche Reise
Imoagnetvor 3 Jahren

Habi ist der Cousin von Rudolph. Genau, der Rudolph, der den Schlitten vom Weihnachtsmann zieht. Was gäbe es da schöneres, als selbst einmal mit dem Schlitten über die Welt zu fliegen? Das hatte sich auch der kleine Habi gedacht und sich auf den Weihnachtsmannschlitten geschlichen.

Dass dies nicht ohne Folgen bleibt, ist fast klar: Habi fällt vom Schlitten und landet irgendwo auf irgendeiner Insel im Meer. Was soll er nun tun? Wird er je wieder nach Hause finden?

Nachdem sich der kleine Elch allein durchgeschlagen hat, trifft er auf Freddy, einem kleinen grünen Frosch, den er in letzter Sekunde vor einem wütenden Koch rettet.

Nun sind sie schon zu zweit. Gemeinsam finden die zwei Freunde einen Weg, von der Insel und dem Nordpol hoffentlich ein Stückchen näher zu kommen.

Unterwegs begegnen ihnen immer wieder Weggefährten. Da wären u.a. ein Delfin, ein Mädchen, eine Störchin, aber auch noch andere.

Ob Habi seine Heimat wieder findet, verrate ich nicht. Die abenteuerliche Reise soll jeder selber machen.

Ich finde an der Reise toll, dass man beim Lesen etwas über einige Teile der Welt erfährt. Überall, wo sich Habi aufhält, bekommt der Leser kurze Infos zur Umgebung. Toll wäre hier eine Karte (vielleicht am Anfang oder am Ende des Buches), wo die Leser Habis Reise auch optisch mitverfolgen könnten. Da es in kürze eine Neuauflage geben soll, kommt dieser Vorschlag vielleicht gerade rechtzeitig.

Gefallen haben mir die vielen farbigen Bilder und ganz besonders das Cover. Sie haben verschiedene Szenen unterstrichen und bildeten immer einen kleinen Höhepunkt.

Das Buch ist aufgrund der Länge und des umfangreichen Inhalts eher für ältere Kinder bzw. Erwachsene, die wieder einmal Kind sein wollen, geeignet. Einziges Manko sind für mich die Szenen, in denen übermäßig Alkohol verzehrt wird. Wahrscheinlich sollen sie als Abschreckung für Kinder dienen, da ja auch die negativen Folgen erwähnt werden, aber zum Vorlesen finde ich es nicht so schön. Aber da kann meine Meinung ja auch alleine stehen.

Inhaltlich finde ich das Buch ansonsten wirklich klasse und kann es - nicht nur in der Winter- und Weihnachtszeit - empfehlen.

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Gespräche aus der Community

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Schwarzbuchverlags avatar
Hallo zu unserem ersten Kinderbuch, das Anfang Oktober erscheint möchten wir Euch gerne zu einer Leserunde einladen. Es gibt  5 handsignierte Bücher zu gewinnen. 

Der Autor wird die Leserunde begleiten!

Wenn Ihr Räuber Hotzenplotz, Die kleine Hexe, Das Nachtgespenst und ähnliche Bücher geliebt habt, dann wird Euch oder Euren Kindern auch Die Abenteuer des kleinen Habi gefallen!

Zum Inhalt:

Der kleine Habi träumt schon seit langem davon, einmal mit seinem berühmten Cousin Rudolph mit dem Schlitten des Weihnachtsmannes auf große Fahrt zu gehen. Doch leider ist er noch viel zu klein. Also schleicht er sich eines Tages an Bord und genießt sein Abenteuer, bis er vom Schlitten fällt. Verzweifelt versucht Habi nun, wieder nach Hause zu kommen. Auf seiner Reise lernt er den Freund fürs Leben kennen und gemeinsam erleben die beiden die verrücktesten Abenteuer. Wird Habi es zurück zum Nordpol schaffen?

Ein bezauberndes Kinderbuch für alle, die noch träumen können.

Ninijis avatar
Letzter Beitrag von  Ninijivor 3 Jahren
Meine Rezension auf meinem Blog: http://niniji-undercover.blogspot.de/2015/11/kinderbuchrezension-die-abenteuer-des.html Hier bei LovelyBooks und bei Amazon habe ich sie auch eingestellt. Vielen Dank dass ich mitlesen durfte. Es tut mir leid, dass meine Rezension nicht so positiv ist, wie vielleicht andere, aber es spiegelt meine Meinung wider.
Zur Leserunde
Schwarzbuchverlags avatar
Hallo Ihr könnt Euch hier für die Leserunde zum dritten Fall von Hauptkommissar Büschelberger bewerben. Wir verlosen 10 Bücher, die der Autor signiert und auf Wunsch auch mit persönlicher Widmung versieht. Ihr solltet Krimifan sein. Uns interessiert wie Ihr das Werk bewertet. Der Autor wird sich dreimal die Woche an der Leserunde beteiligen und Eure Fragen beantworten. Nun viel Glück und wir freuen uns auf Eure Bewerbung und Euer Urteil.
Schwarzbuchverlags avatar
Letzter Beitrag von  Schwarzbuchverlagvor 3 Jahren
Liebe Caroas, Danke Dir! ;-)
Zur Leserunde
Capscovil_Verlags avatar
Leserunde mit den Gewinnern der Buchverlosung Blonder Kaviar (http://www.lovelybooks.de/thema/Buchverlosung-Kriminalroman-Blonder-Kaviar-2-Fall-der-Elektroauto-fahrenden-Kommissare-aus-Frankfurt-1021197355/?liste=modern)

Blonder Kaviar
ist nach Krötenmord der zweite Kriminalroman um den charmanten Hauptkommissar Felix Büschelberger. Dieses Mal schickt Autor Stephan Schwarz den Ermittler und sein Team nicht nur
vollelektrisch auf die Straße, sondern auch elektronisch auf den Daten-Highway des Internets.

Frankfurt: Ein brutaler Mord führt Hauptkommissar Büschelberger und sein Team direkt in das  halbseidene Milieu und die erschreckenden Abgründe menschlicher Begierden. Auf finsteren und verborgenen Seiten des Internets ist ein Menschenleben nichts wert, besonders wenn es dem schnellen Geld im Weg steht oder der puren Lusterfüllung dient. Voller Entsetzen entdecken die Kommissare eine unbekannte Welt mitten in ihrer Stadt.
Im Laufe der Ermittlungen taucht ein dunkles Geheimnis aus Büschelbergers Vergangenheit auf, von dem bisher selbst sein bester Freund Emilio nichts ahnte.
Wenn die Kommissare diesen Fall lösen wollen, muss sich der Hauptkommissar seiner Vergangenheit
stellen. Nur welche Rolle spielt die neue Kollegin aus Osteuropa dabei?

Eingeflochten in die bewegende Story sind - wie bereits im ersten Fall - spannende Trends und bemerkenswerte Themen der Elektromobilität.
Blonder Kaviar fesselt mit hoch aktuellen Themen und zieht den Leser, dessen Moralvorstellungen im Laufe der Lektüre auf eine harte Probe gestellt werden, in seinen Bann.
Doch die sympathischen Ermittler bilden einen Gegenpol zu den realitätsnahen Abgründen und wirken besänftigend - wie eine gute Tasse Tee. (Leseprobe)
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