Stephan Schwarz Krötenmord

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Inhaltsangabe zu „Krötenmord“ von Stephan Schwarz

Felix Büschelberger, Hauptkommissar bei der Frankfurter Mordkommission, wird eines Abends zusammen mit anderen Mitgliedern einer Umweltschutzgruppe beim Krötensammeln beinahe überfahren. Am nächsten Morgen wird der Raser tot im Osthafen aufgefunden. Selbstmord? Mord? Schnell stoßen Felix und sein italienischer Jugendfreund und Kollege Emilio mit ihrem Team auf unlautere Machenschaften, die bis in höchste politische Kreise reichen könnten. Verzwickte Spuren führen die teetrinkenden Ermittler von Deutschland über Italien bis nach Kenia. In den unterschiedlichste Welten sind die scheinbaren Saubermänner genauso verdächtig wie schwule und verzweifelte Stricher. Mit Hilfe des kettenrauchenden Chefpathologen Dr. Kevin Murr und ausgefeilter Technik werden knifflige Rätsel aufgelöst, doch immer neue entstehen. Aber mit ihrem äußerst leistungsfähigen Elektro-Auto stromern Felix und Emilio dem Täter unerbittlich hinterher. Heftige Turbulenzen in Felix´ Privatleben sorgen nebenbei für Spannung ganz anderen Art. Ein charmanter Kriminalroman mit liebenswert gezeichneten Charakteren - gewürzt mit einer Prise Elektromobilität.

Ein charmanter Kriminalroman mit liebenswert gezeichneten Charakteren - gewürzt mit einer Prise Elektromobilität.

— Capscovil_Verlag
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  • Rezension zu "Krötenmord" von Stephan Schwarz

    Krötenmord
    timmboesche

    timmboesche

    19. February 2013 um 16:58

    Selten tat ich mich so schwer, einen Artikel über einen Buch zu schreiben. So viele Wörter fallen mir zum Buch Krötenmord von Stephan Schwarz ein. Es fällt mir schwer, das Gelesene und auch den Autor einzuordnen. Hatte Stephan Schwarz wirklich vor einen Kriminalroman zu schreiben oder hatte er die Werbung für Umweltschutz, gesponsert von German E-Cars und dem ADAC, in einen Krimi verpackt, weil viele Leute gerne Kriminalromane lesen? Auch wenn es mir so vorkommt, so liege ich mit meiner Annahme weit daneben. Denn … weiterlesen auf: http://www.netzblogger.net/kroetenmord-electrified-stephan-schwarz-1418/

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  • Rezension zu "Krötenmord" von Stephan Schwarz

    Krötenmord
    Gracey_V

    Gracey_V

    Felix, der als Hauptkommissar bei der Polizei in Frankfurt arbeitet, beschäftigt sich in seiner Freizeit in einer Gruppe, die Kröten von Straßen sammelt und wird dabei eines Tages beinahe überfahren. Welch ein Zufall, dass der Fahrer am nächsten Morgen tot aufgefunden wird und alles auf einen Selbstmord hindeutet. Bei den Recherchen finden die Polizisten jedoch heraus, dass, dass dort etwas gar nicht stimmt und dass das Opfer Verbindungen in kriminelle Kreise hatte, die bis in die Politik reichen. Währenddessen hat Felix aber noch ganz andere Probleme, nämlich seine neue Freundin Petra ... "Krötenmord" ist ein wirklich gut geschriebener Krimi, der vor allem durch seine sympathische und toll ausgearbeiteten Charaktere überzeugt. Für ein wenig Humor und witzige Situationen ist hier immer gesorgt, wobei der interessante Kriminalfall jedoch nicht zu kurz kommt und zu immer neuen Verwicklungen führt. Lernen kann man mit diesem Buch jedoch auch noch etwas, denn man erfährt allerhand über Elektroautos und was dazugehört. Manche Fakten dazu wirken zwar etwas vortraghaft in die Geschichte geworfen, was in einem (hoffentlich) folgenden Fall der Kommissare noch etwas geschickter ausgeführt werden könnte, da die schiere Faktenflut teilweise etwas ermüdend auf mich wirkte. Interessant fand ich es trotzdem und vor allem hebt sich das Buch durch diese aktuellen Aspekte angenehm von anderen Krimis ab. Ich habe mich jedenfalls von Anfang bis Ende gut unterhalten gefühlt - der Autor findet in seinem Buch eine gute Mischung aus spannendem Krimi und herrlichen/humorvollen Charakterstudien.

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    Gracey_V

    Gracey_V

    18. April 2012 um 23:21
  • Rezension zu "Krötenmord" von Stephan Schwarz

    Krötenmord
    Themistokeles

    Themistokeles

    Als im Frankfurter Osthafen eine Leiche in einem Auto aufgefunden wird, bei der zunächst nicht feststeht, ob es sich um Selbstmord oder Mord handelt, werden Hauptkommissar Felix Büschelberger und seine teetrinkende Ermittlertruppe herangezogen, um diesen Fall aufzuklären. Gerade durch diese doch etwas anderen Ermittler wird die Geschichte etwas besonderes, nicht nur, dass alle Tee statt Kaffee trinken, auch das Fahrzeug der Ermittler ist etwas ganz besonderes, denn sie fahren einen Stromos, ein Elektroauto. Dadurch, dass den Ermittlern ein solches Auto an die Hand gegeben wurde, erfährt man in dem Roman auf eine sehr geschickte Weise viel über diese neue Automobilart und vor allen Dingen, welche Stärken und Schwächen sie hat. Zudem wird der Leser auf diese Weise dazu gebracht, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und auch, darüber nachzudenken. Gleichzeitig ist es jedoch so, dass die Haupthandlung davon nicht negativ beeinträchtig, sondern eher ergänzt wird, da diese Informationen sehr passend integriert sind. Ebenso finde ich die Art, wie die Ermittlungen in diesem Roman dargestellt sind sehr gelungen, da sie auf mich sehr real wirken was mir persönlich immer sehr gut gefällt, da ich zu übertriebene Darstellung der Ermittlungen nicht wirklich mag. Insbesondere, da auf diese Weise auch die Spannung auf eine eher rätselhafte Art erhalten bleibt. Die wichtigsten Charaktere waren zudem recht gut ausgebaut und wiesen daher eine gewisse Tiefe auf, jedoch war auch klar zu erkennen, dass manchen Nebencharakteren nicht ganz so viel Zeit geschenkt wurde und diese deutlich flacher wirkten und nicht so detailliert aufgebaut sind, wie die Charakter, die die Handlung tragen. Des Weiteren muss ich sagen, beinhaltete der Roman deutlich mehr sexuelle und erotisch angehauchte Stellen, als ich erwartet hätte. Grade diese Passagen fand ich jedoch etwas verwirrend, weil sie für mich in dieser Häufung und der Art und Weise in der sie in die Geschichte eingebaut waren, nicht ganz in die Geschichte passen wollten. Zudem nahmen sie wieder ein wenig der Realität aus der Geschichte, da sie einfach übertrieben wirkten. Insgesamt handelt es sich jedoch um einen ehrlich interessanten Krimi mit einer spannenden Handlung, der zudem auch noch einiges an Wissen zu einer neuen Technologie, nämlich der Elektromobilität, vermittelt und zum Nachdenken über diese anregt. Wobei die kleinen negativen Punkte großteilig ignorierbar sind und die Geschichte nur in geringem Maß negativ beeinflussen.

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