Stephan Serin

 3,2 Sterne bei 115 Bewertungen
Autor von Föhn mich nicht zu, Musstu wissen, weißdu! und weiteren Büchern.
Autorenbild von Stephan Serin (© privat)

Lebenslauf

Stephan Serin wurde 1978 in Ostberlin geboren. Er studierte Französisch und Politische Bildung auf Lehramt in Potsdam und Pau, Frankreich. Seit 2000 ist er Mitglied der Berliner Lesebühne «Chaussee der Enthusiasten». Wenn Stephan Serin nicht schreibt oder liest, arbeitet er als Lehrer oder versucht, seine Kinder zu erziehen. 2009 war er Mitautor der Anthologie "Chaussee der Enthusiasten – Straße ins Glück". "Föhn mich nicht zu" wird 2010 zu seinem eigenen Debütroman. Es ist in ein Buch, in dem er auf ironische Weise Szenen aus Klassenzimmern beschreibt.

Alle Bücher von Stephan Serin

Cover des Buches Föhn mich nicht zu (ISBN: 9783499626708)

Föhn mich nicht zu

 (97)
Erschienen am 01.09.2010
Cover des Buches Musstu wissen, weißdu! (ISBN: 9783499628139)

Musstu wissen, weißdu!

 (17)
Erschienen am 02.04.2012
Cover des Buches Ziemlich schlechteste Freunde (ISBN: 9783499267819)

Ziemlich schlechteste Freunde

 (1)
Erschienen am 02.06.2014

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Stephan Serin

Cover des Buches Musstu wissen, weißdu! (ISBN: 9783499628139)
B

Rezension zu "Musstu wissen, weißdu!" von Stephan Serin

Klasse für zwischendurch
Bemyberlinbabyvor einem Jahr

Eine sprachgewandte, humoristische Lektüre für zwischendurch. Dieses Buch hat alles, was es zu einer guten Unterhaltung braucht. Neben stereotypischen Anekdoten von Jason, Kenneth und Chantal wird auf höchst amüsante Weise dargelegt, wie ein idealistischer Vertretungslehrer an einer Berliner Sekundarschule versucht, seinen Schülern Dinge wie gewaltfreie Kommunikation und Mitgefühl beizubringen. Dass dieses Vorhaben zum Scheitern verurteilt ist, sollte hierbei keine Überraschung sein. Wortgewandt und doch schülernah nimmt er sich selbst aufs Korn und lässt hierbei nur wenige Fettnäpfen aus. Alles in allem ein wirklich gelungenes Buch!

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Cover des Buches Föhn mich nicht zu (ISBN: 9783499626708)
itwt69s avatar

Rezension zu "Föhn mich nicht zu" von Stephan Serin

der Titel ist Programm
itwt69vor 7 Jahren

Das Buch sollte wohl eine witzige Aufarbeitung der Referendarzeit des Verfassers sein - für mich fern jeglicher Realität. Wenn es sich tatsächlich um Fakten handelt sollte, dann scheint mir wirklich alles zu spät in unserem Bildungssystem. Oder wie kann man sich erklären, dass es Jugendliche, die "weder richtig lesen noch schreiben können" es bis in die Klassenstufen 8-11 schaffen, und das an einem Gymnasium (!!!) ? Die Verhaltensweisen mancher Referendare oder gar Lehrer lassen einem die Haare zu Berge stehen. Selbst wenn es sich um einen Roman handeln sollte, bewerte ich das Ganze mit Thema verfehlt - 6. Die wenigen interessanten Informationen über den steinigen Weg in das Lehramt bewahren mich davor, noch mehr Sterne abzuziehen - dennoch: verlorene Lesezeit.

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Cover des Buches Föhn mich nicht zu (ISBN: 9783499626708)
KleinerVampirs avatar

Rezension zu "Föhn mich nicht zu" von Stephan Serin

Föhn mich nicht zu
KleinerVampirvor 8 Jahren

Wie man schon am Erscheinungsbild meiner Rezension sehen kann, unterscheidet sie sich von meinen anderen Rezensionen.
Ich muß ehrlich zugeben: "Ich föhn dich zu" habe ich nach 1/3 abgebrochen, es war einfach nicht mehr auszuhalten.

Erwartet habe ich von diesem Buch ein lustiges Zusammenspiel aus der Beschreibung des Lebens eines Lehramts-Referendars gepaart mit Schülerstreichen und witzigen Schul-Anekdoten. Leider kann das Buch keine dieser Erwartungen auch nur ansatzweise erfüllen.

Ein langatmiges Gejammere, wie schlecht es doch ist, Referendar zu sein, wie dumm und flach die Schüler (wohlgemerkt: der Autor beschreibt die Situation an einem Berliner Gymnasium!) und wie unkollegial und blöd die Kollegen sind.
Kein Schülerstreich, keine humorvolle Geschichten über den Alltag an der Schule. Einfach nur gähnende Langeweile und nichtssagendes Geblubber!

Brauchen wir das? Ich frage mich bewusst: Hat sich der Erzähler den Lehrerberuf nicht selbst ausgesucht?

Fazit: ein absoluter Flop.....

Kommentare: 1
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