Stephan Sigg

 3.6 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Das Hohe Lied der Liebe, „Alle Christen sind…“ und weiteren Büchern.
Stephan Sigg

Lebenslauf von Stephan Sigg

geb. 1983 in St. Gallen, aufgewachsen in Rheineck / Ostschweiz, 2007 schloss er sein Theologiestudium in Chur ab. Stephan Sigg schreibt seit der Primarschule. Zuerst Gedichte und Kurzgeschichten, später auch längere Erzählungen, Romane und Theaterstücke. Zunächst veröffentlicht er Krimis, seit 2005 auch Kinder- und Jugendbücher. Heute ist er als Journalist für Print- und Online-Medien und als Schriftsteller tätig und führt regelmässig Projekte mit Kindern und Jugendlichen durch.

Neue Bücher

Mein Gute-Nacht-Stern

Erscheint am 01.01.2019 als Sonstige Buchform bei Butzon & Bercker.

Marie, Finn und die Geschichte von Ostern

Erscheint am 16.01.2019 als Taschenbuch bei Kaufmann, Ernst.

55 Orte zum Aufatmen

Erscheint am 01.02.2019 als Hardcover bei Butzon & Bercker.

Dein Advent steht Kopf 2

Neu erschienen am 08.10.2018 als Buch bei Rex Luzern.

Alle Bücher von Stephan Sigg

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Das Hohe Lied der Liebe

Das Hohe Lied der Liebe

 (5)
Erschienen am 14.01.2013
Auf mich kannst du zählen!

Auf mich kannst du zählen!

 (2)
Erschienen am 18.01.2010
„Alle Christen sind…“

„Alle Christen sind…“

 (2)
Erschienen am 23.12.2011
Feste feiern im Kirchenjahr

Feste feiern im Kirchenjahr

 (1)
Erschienen am 15.10.2012
Zehn gute Gründe für Gott

Zehn gute Gründe für Gott

 (1)
Erschienen am 18.01.2011
Sekten und neue Weltdeutungen

Sekten und neue Weltdeutungen

 (1)
Erschienen am 22.04.2014
Mein Gute-Nacht-Stern

Mein Gute-Nacht-Stern

 (0)
Erschienen am 01.01.2019

Neue Rezensionen zu Stephan Sigg

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Rezension zu "Feste feiern im Kirchenjahr" von Stephan Sigg

Wunderbare Anregungen für einen schülerorientierten, kreativen Religionsunterricht
Sophia!vor 5 Jahren

„Eigentlich lieben Jugendliche das Feiern. Doch mit christlichen Festen tun sie sich eher schwer. […] Der Ablauf des Kirchenjahrs scheint ihnen kaum bis gar nicht relevant.“

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Stephan Siggs kreative Kopiervorlagen ermutigen jede Lehrkraft, genau das zu ändern. Denn mit den unterschiedlichen Dimensionen christlicher Feste, die von Heiterkeit, Ausgelassenheit und Freude bis hin zu Umkehr oder Besinnung ein breites Spektrum menschlicher Emotionen umfassen, können sich Kinder und Jugendliche sehr wohl identifizieren. Um ein Gefühl der Alltagsrelevanz, des Angesprochen-Seins und der Ergriffenheit zu wecken, bedarf es allerdings einer durchdachten didaktischen Aufbereitung. Und eine solche ist es, die der Autor seiner Leserschaft in diesem Band präsentiert und für den eigenen unterrichtlichen Einsatz zur Verfügung stellt.

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Sei es ein Werbeplakat zur Auferstehung, ein modernes Hungertuch oder eine Friedens-SMS zu Pfingsten; die Ideen des Autoren, der selbst als Religionslehrer tätig ist, überzeugen durch und durch. An jeder Stelle werden die gewonnenen Erfahrungen mit der eigenen Auseinandersetzung mit Schülern spürbar, von denen man hier nur profitieren kann.

Dem kirchlichen Jahreskreis folgend, finden sich zu wirklich allen Festen die passenden Unterrichtsmöglichkeiten, aus denen der Leser je nach eigenen, individuellen Vorlieben auswählen darf. Textumfang und Art der Aufgabenstellung machen es leicht, zwischen den einzelnen Klassenstufen der Sekundarstufe I zu differenzieren. Jede Kopiervorlage ist graphisch und textuell überaus ansprechend gestaltet, die Formulierung der Aufgaben ist klar und präzise und trotz zahlreicher, kreativ-gestalterischer Methoden kommt das entsprechende Hintergrundwissen zu Entstehung und Bedeutung keinesfalls zu kurz.

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Besonders von Vorteil ist hier ganz klar der Bezug zu den fünf Kompetenzbereichen des Rahmenlehrplans, die idealerweise in einer jeden Unterrichtsreihe angebahnt werden sollen: Wahrnehmungs-, Deutungs-, Gestaltungs-, Urteils- und Dialogfähigkeit. Berücksichtigt werden zudem nicht nur die großen Feiertage wie Weihnachten, Ostern oder Pfingsten, sondern vielmehr das gesamte Spektrum des Kirchenjahres, etwa Gedenkfeste großer Heiliger, Namenstage, Gebete und Segenswünsche oder aber auch der Bezug zu kommerziellen Feste wie Valentinstag oder Halloween. Neben direkt in der Unterrichtspraxis einsetzbaren Kopiervorlagen finden sich zu verschiedenen Daten ebenso ganze Listen möglicher Ideen, den Unterricht ebenso ansprechend wie abwechslungsreich zu gestalten. Dabei ist der Bezug zur Lebenswelt der Schüler eindeutiges Ziel dieser Reihe.

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Fazit: Eine lohnenswerte Handreichung zum Thema Kirchenjahr und Unterricht, mit wertvollen Impulsen und Ratschlägen zu kreativen Lehrmethoden. Eine wahre Erleichterung und abwechslungsreiche Ideenbox. Überaus zu empfehlen!

  

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AusZeit-Mags avatar

Rezension zu "Das Hohe Lied der Liebe" von Stephan Sigg

Rezension zu "Das Hohe Lied der Liebe" von Stephan Sigg
AusZeit-Magvor 6 Jahren

~Inhalt~
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„Das hohe Lied der Liebe“ erzählt in kurzen Geschichten und Gedichten kleine Anekdoten rund um das Thema Liebe. Dabei werden Situationen aus dem Alltag von Jugendlichen gezeigt, die genauso passieren könnten. Ob nun über das erste Treffen; die Angst, jemanden verlieren zu können oder einfach eine kleine Überraschung als Liebesbeweis, die gezaubert werden will, erzählt wird: die Geschichten sind klein, kompakt und schön zu lesen.
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~Einschätzung~
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Autor Stephan Sigg hat bereits einige Kinder und Jugendbücher veröffentlicht und mehrere Interpretationen von biblischen Texten. Mit „Das hohe Lied der Liebe“ interpretiert er den gleichnamigen Text aus der Bibel neu und beschäftigt sich in einer kleinen, schönen Sammlung aus Gedichten und Geschichten mit dem Thema Liebe.
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Da ich nicht finde, dass man unbedingt herausliest, dass der Autor sich hier auf einen biblischen Text bezieht, werde ich dies an dieser Stelle mal außer Acht lassen. Für mich waren die Geschichten und Gedichte einfach nur kleine schöne Werke rund um das Thema Liebe, die man auch als solche lesen und verstehen kann.
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„Das hohe Lied der Liebe“ lässt sich leicht lesen und wird vor allem für Kinder, bzw. Jugendliche interessant sein, die Gedichte und Kurzgeschichten mögen. In den kleinen Geschichten gibt es immer wieder andere Charaktere, über die man wegen der Kürze der jeweiligen Storys nicht sehr viel erfährt, aber gerade so viel über sie liest, dass man versteht, um wen und was es da geht und sich kurzweilig unterhalten fühlt. Eine schöne kleine Lektüre zum Nachdenken, Stöbern und Lächeln. Lesenswert!
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~Fazit~
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„Das hohe Lied der Liebe“ ist eine kleine Sammlung aus Geschichten und Gedichten zum Thema Liebe, das sich leicht lesen lässt, zum Nachdenken anregt und Spaß macht. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten. (DL)

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B

Rezension zu "Das Hohe Lied der Liebe" von Stephan Sigg

Rezension zu "Das Hohe Lied der Liebe" von Stephan Sigg
booksandthemusicvor 6 Jahren

„Das Hohe Lied der Liebe“, war das erste Buch welches ich von Stephan Sigg gelesen habe, aber bestimmt nicht das Letzte.
In diesem Buch sind ganz Verschiedene Geschichten über die Liebe, die veranschaulichen, dass es bei jedem Menschen irgendwie anders läuft. Außerdem sind da auch nach jeder Story 1-2 Gedichte über die Liebe, die ich auch sehr schön finde.
Das Buch spricht über die Liebe aus der Sicht von jungen Menschen und da ich auch dazu gehöre, konnte ich die Geschichten auch gut verstehen.
Der Autor macht auch darauf aufmerksam, dass man für die Liebe kämpfen muss. Es ist meistens nämlich nicht so, dass alles super verläuft und man für die Liebe nichts tun muss.

In der Bibel gibt es z.B. auch ein Buch über die Liebe, das Hohelied. Durch sein Buch macht Stephan Sigg den Leser aufmerksam auf die Bibel und man bekommt Lust darauf, das Hohelied richtig durchzulesen.
Wirklich ein gelungenes Buch.

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Zusätzliche Informationen

Stephan Sigg wurde am 22. Oktober 1983 in St. Gallen (Schweiz) geboren.

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